Jürgen Ruhr - Austausch - Programm

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Im Rahmen eines Austauschprogramms für Polizisten darf Christine Weru nach Südafrika reisen. Jonathan muss sich um einen Polizisten aus Kapstadt kümmern und ihm die Polizeiarbeit in Mönchengladbach nahebringen.
Bei einem Banküberfall, bei dem Christine zufällig anwesend ist, wird Jonathans Kollegin und Freundin von Terroristen entführt.
Jonathan und sein neuer Freund aus Kapstadt, ein Major der South African Police namens Kyle Maangj, reisen umgehend nach Südafrika, um helfend tätig zu werden. Doch trotz der Unterstützung durch das Außenministerium und das Deutsche Generalkonsulat, sind Jonathan – und sogar der dortigen Polizei – die Hände gebunden.
Kyle Maangj wird vom Dienst freigestellt, damit er sich um Jonathan kümmern kann, womit man versucht, die beiden kaltzustellen.
Allerdings sorgt sich Jonathan Lärpers um seine Kollegin und akzeptiert nicht, dass er von dem Ermittlungen ausgeschlossen wird. Schließlich entwerfen er und Kyle Maangj einen Plan, um Christine aus den Klauen der Terroristen zu befreien.

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„Prima.“ Ich überlegte, dass ich ihn an Christines Arbeitsplatz setzen könnte. Allerdings kannte ich das Passwort für ihren PC nicht, doch ein Laptop würde sich für Maangj noch auftreiben lassen. Ich könnte das Gerät ja selbst bei Jennifer abholen und bekäme so auch die Gelegenheit, ein paar Worte mit der blonden Maus zu wechseln. Vielleicht ließ sie sich ja von mir zum Essen einladen oder wir könnten nächstes Wochenende zusammen wegfahren. Es musste ja nicht unbedingt ein Kloster sein ...

Maangj tippte mir auf die Schulter: „Jonathan? Sind sie eingeschlafen?“

„Nein, nein, ich habe gerade nur nachgedacht. Sie können zunächst meinen Computer für die Recherchen nutzen, ich besorge ihnen derweil einen Laptop. Da Christine ja momentan in Kapstadt ist, können sie ihr Büro benutzen.“ Ich stellte alles so ein, dass er im Internet suchen konnte. „Kommen sie, Kyle. Nehmen sie auf meinem Chefsessel Platz. Ich fahre derweil kurz in das Krav Maga Studio und besorge ihnen einen Computer.“ Während ich mein Büro verließ, zeigte mir ein Blick über die Schulter, dass Maangj gut beschäftigt war.

Jennifer blickte mir lächelnd entgegen, als ich das Krav Maga Studio betrat. „Guten Morgen, Jonathan. Was führt dich zu mir?“

„Morgen Jenny. Ich brauche einen Laptop für Maangj. Wir wollen ein paar Dinge im Internet recherchieren und Christines Rechner können wir ja nicht nutzen, da ich kein Passwort dazu habe.“

„Kein Problem“, erwiderte die Blonde. „Wir haben da noch einige ausrangierte Geräte. Wenn du eine Sekunde hierbleibst, hole ich dir den Computer.“

Zwei Minuten später kam sie mit einem Laptop zurück und drückte ihn mir in die Hand. „Der ist zwar schon etwas älter, funktioniert aber noch einwandfrei.“

Ich setzte mein gewinnendstes Lächeln auf. „Jenny, wie wär’s wenn ich dich heute Mittag zum Essen einlade? Wir könnten bei Curr...“

Jennifer unterbrach mich: „Das ist sehr lieb von dir, Jonathan. Aber du weißt doch, dass ich in diese Schmuddelbude nicht mehr gehe. Von dem Essen dort bekomme ich Ausschlag und Magenkrämpfe. Vielleicht ein andermal, woanders hin, aber nicht zu Schmuddel-Erwin.“

„Curry-Erwin“, stellte ich richtig. Jennifer war aber auch viel zu empfindlich. Nun, bestimmt würde Kyle mit mir zum Mittagessen dorthin gehen. Wir könnten so ein richtiges Männeressen veranstalten.

„Hier Kyle, ihr Laptop.“ Ich stellte das Gerät auf meinen Schreibtisch. „Das ist zwar nicht der Neueste, doch er soll einwandfrei funktionieren. Und für Recherchen im Internet wird er allemal noch genügen. Sie können sich damit in Christines Büro zurückziehen.“

Maangj lächelte mich an: „Danke, Jonathan. Ich weiß ihre Freundlichkeit zu schätzen. Sie arbeiten hier in Deutschland sehr gut Hand in Hand.“

„Ja, so ist das halt“, bemerkte ich, weil mir nichts Besseres einfiel. „Wie sieht es denn mit unserem Freund vom Autohaus aus? Haben sie schon irgendwelche Ergebnisse?“

Der Schwarze schüttelte den Kopf: „Momentan kann ich nichts Genaues sagen. Aber es scheint so, als würde Herr Wolpensky eng mit dem Besitzer des Schrottplatzes zusammenarbeiten. Doch noch kann ich mir keinen Reim darauf machen.“

Ich nickte: „Wir werden schon dahinterkommen. Ein Jonathan Lärpers hat bis jetzt jeden Fall aufgeklärt. Und sei er auch noch so kompliziert gewesen. Machen sie weiter so, Kyle!“

„Ja Chef“, grinste Maangj. „Die Arbeit macht Spaß. Das ist hier so ... ganz anders, als in Kapstadt. Viel mehr Ermittlungs- und Detektivarbeit. Ich fühle mich richtig in die Zeit meines Studiums zurückversetzt.“

„Das ist ja schön für sie, Kyle“, freute ich mich für ihn, auch wenn mein Gefühl ein wenig anders lag. Aber was nach außen drang, war ja schließlich wichtig. „Christines Büro ist offen, gehen sie einfach hinein.“

Nachdem Maangj gegangen war, lehnte ich mich in meinem Chefsessel bequem zurück und ließ die letzten Tage noch einmal revuepassieren. Seit dem Meeting am vergangenen Donnerstag war aber auch alles schief gegangen. Es fing schon mit dem dämlichen Obstkorb an, den Bernd uns anstelle der leckeren Brötchen anbot. Dann das versäumte Mittagessen bei Curry-Erwin und lediglich dieses ekelhafte Reisgericht bei Chrissi. Ein Tiefschlag folgte dem nächsten. Und die Krönung war das vergangene Wochenende, das ich mit glitschigen Ravioli und Nudeln in Tomatensoße aus der Dose verbracht hatte. ‚Jonathan‘, sagte ich mir, ‚so kann das nicht weitergehen‘. Heute würde ich zu Curry-Erwin gehen, komme, was da wolle! Ich brauchte endlich einmal wieder etwas Anständiges zwischen die Zähne.

Ein Räuspern schreckte mich aus den Gedanken und als ich die Augen langsam öffnete, blickte ich in ein grinsendes, schwarzes Gesicht.

„Jonathan, bist du eingeschlafen?“, fragte Maangj.

„Nein, ich habe nur nachgedacht.“ Das war ja noch nicht einmal gelogen.

„Das ist sehr gut, Jonathan“, lobte mich der südafrikanische Polizist. „Ich wollte auch nur noch die Ergebnisse mit ihnen kurz durchgehen, bevor wir Mittagspause machen.“

Ich warf einen Blick auf die Uhr und erschrak. Wie die Zeit doch verflog, wenn man so seinen Gedanken nachhing. „Darf ich sie zu einem Mönchengladbacher kulinarischen Erlebnis einladen, Kyle?“, fragte ich unvermittelt und war mir sicher, dass er absagen würde. Vielleicht hatte ihn Birgit heute schon eigeladen. Obwohl die Kleine mit den bunten Haaren bisher noch nicht aufgetaucht war. Ich ärgerte mich, vorhin bei Jenny nicht daran gedacht zu haben, denn sie konnte mir bestimmt Auskunft über den Verbleib meiner Kollegin geben.

„Danke, Jonathan. Das ist sehr nett von ihnen.“

„Heißt das ‚Ja‘?“

„Ja.“

Ich lächelte. Curry-Erwin sollte schon einmal das Frittierfett anheizen, denn dieser Baum von einem Mann würde sich bestimmt beim Essen nicht lumpen lassen. Wir könnten mehrere Gerichte durchprobieren und so eine kleine kulinarische Reise durch Mönchengladbach unternehmen.

„Können wir dann jetzt noch einmal über den Fall sprechen?“, fragte Maangj und ich nickte großzügig.

Maangj zog einen Zettel mit handschriftlichen Notizen hervor. Er saß mittlerweile wieder auf dem Besucherstuhl. „Ich habe mir einige Stichpunkte notiert, bin aber zu noch keinem abschließenden Ergebnis gekommen. Doch es gibt einige Tatsachen, die überdacht werden müssen.“

„Ja“, bestätigte ich. „Dafür bin ich ja hier. Aber fahren sie doch fort, Kyle.“

„Wie ich vorhin schon erwähnte, unterhält das Autohaus eine ziemlich innige Beziehung zu dem Schrottplatz. Außerdem ist mir aufgefallen, dass regelmäßige Fahrzeuglieferung vom Internationalen Autozentrum Wolpensky nach Polen erfolgen. Und die finden immer einige Tage nach den Bränden der Autos auf dem Hof statt.“

Ich war erstaunt, wie viele Informationen Maangj im Internet gefunden hatte. „Und das haben sie alles aus dem Internet, Kyle?“

„Nein, nein“, lachte der schwarze Polizist. „Ich habe ein paar Anrufe getätigt und unter anderem auch mit dem Mann bei der Versicherung gesprochen, der uns beauftragt hat, in dem Fall zu ermitteln. Es gibt da erstaunliche Zusammenhänge, vor allem, wenn man den Gesamtablauf betrachtet.“

„Sehr gut, Kyle“, lobte ich ihn. Es wurde allerdings Zeit, jetzt zum Schluss zu kommen, denn wir befanden uns kurz vor der Mittagspause. Mein Magen knurrte vernehmlich und vor meinen Augen entstand das Bild von Curry-Erwins Leckereien. Bei ‚Gesamtablauf‘ dachte ich jetzt eher an den Ablauf der Speisenfolge. „Also, was haben sie noch herausgefunden?“

„Der Gesamtablauf gestaltet sich folgendermaßen: Wolpensky bekommt die Luxusautos geliefert. Die brennen dann eines Nachts ab. Die Versicherung schickte einen Gutachter, der sich die Wracks ansieht. Danach werden die Autos auf dem Schrottplatz nebenan entsorgt und Wolpensky erhält eine Entschädigung.“ Maangj lehnte sich lächelnd zurück.

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