Hazel McNellis - Magie der Welten

Здесь есть возможность читать онлайн «Hazel McNellis - Magie der Welten» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Magie der Welten: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Magie der Welten»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Sydney hat ihr Schicksal als die Auserwählte endlich akzeptiert. An Damians Seite versucht sie nun, die uralte Prophezeiung zu erfüllen, um die Welten zu schützen. Doch nicht jeder ist damit einverstanden. Jemand versucht mit allen Mitteln die Bemühungen der Auserwählten zu zerschlagen. Nicht nur der zukünftige Erlöser, sondern auch Sydney geraten dabei ins Visier ihrer Feinde.
Der Krieg der Bakram und Na'kaan war nie näher und bedrohlicher, die Zukunft selten weniger gewiss.
Sind die Auserwählten bereit alles aufzugeben im Kampf für Frieden?
Hexerei und magische Wesen, Intrigen und Verrat, sowie Liebe und Verderben.. All dem sehen sich die Auserwählten in Band 2 der Weltentrilogie gegenübergestellt.
Ist ihre Liebe stark genug?

Magie der Welten — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Magie der Welten», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„Was ist los?“, murmelte Damian. Seine Stirn lag in tiefen Sorgenfalten, doch Sydney hatte genug gesehen. Sie folgte ihrem Impuls, ihn fortzustoßen, doch Damian ließ sie nicht los. „Sydney, was ist in dich gefahren?“ Heftig schluchzend wand sie sich.

„Du hast ihn ermordet!“, klagte sie ihn an.

Damian zog sie rasch an sich, schlang seine Arme um sie, barg ihren sich aufbäumenden Körper an seiner Brust. Er schwieg, presste sie ausschließlich an sich, und nach einer Weile – die Sonne berührte bereits die Baumwipfel und der Wind frischte auf – kam Sydney zur Ruhe. Sie wehrte sich nicht länger, lag stumm und still in seinen Armen.

„Ich hatte keine Wahl“, flüsterte er und Sydney erstarrte beim Klang seiner Stimme. Sie wusste, er hatte recht. Er musste es tun, sonst hätte der Mann es wieder versucht. Sie schauerte beim Gedanken daran, dass Damian und Corin sich ähneln konnten – und blieb in seinen Armen liegen.

Sie drängte sich bewusst eng an ihn, schlang ihre Arme um seinen Hals und genoss die Erleichterung, die durch jede Faser ihres Körpers strömte, das Absinken des Adrenalins in ihrem Blut. Damians Hände strichen ihr zärtlich über den Rücken und hinterließen ein Gefühl der Wärme in ihrem Innern.

Damian war an ihrer Seite, er beschützte sie.

Damian war es, nicht Corin.

Dankbarkeit wallte in ihr hoch und ein Gefühl der Sicherheit rauschte durch ihre Empfindungen. Als der Schock langsam, ganz langsam nur, nachließ, hob sie erneut den Blick zu ihm. „Ich liebe dich, weißt du“, sagte sie und beobachtete, wie Damian sie warm anlächelte. Aus seinen Zügen sprach die Liebe zu ihr, nicht die kalte Rachsucht, die sie bei Corin wahrgenommen hatte. „Ich liebe dich ebenso, mein Herz“, erwiderte er und küsste sie zart.

Als sie ohne weitere Zwischenfälle am frühen Abend Nakram erreichten, ritten sie zielgerichtet auf das kleine Wirtshaus zu.

Lautes Stimmengewirr hallte ihnen entgegen. Damian stieß die Tür auf und ließ Sydney zuerst eintreten. Das Haus war gut besucht. Nur wenige Plätze waren noch frei und die wenigen Frauen, die Sydney ausmachen konnte, servierten das Essen und versuchten dabei nicht das Gleichgewicht zu verlieren, wenn mal wieder einer der Gäste beherzt zugriff. Die Luft war geschwängert von dem Geruch der Männer, dem Alkohol, den sie tranken und dem Essen, das vor ihnen auf den Tischen stand. Wortfetzen drangen Sydney ans Ohr, darunter ganz eindeutig „Na’kaan“, „Hexen“ und „Zukunft“. Gerade als Sydney sich einen Reim darauf zu machen versuchte, erhob sich ein Mann und stellte sich auf seinen Stuhl. Er hob den Becher. „Lasst uns siegen!“, rief er und begeisterter Jubel brandete auf.

Damian bahnte ihnen einen Weg durch die Menschen und der Lärm ebbte ab, die Gespräche verstummten. Unzählige Blicke hefteten sich auf sie. Zuerst auf Damian, dann auf Sydney. Man wusste bereits, wer die Frau an Damian Ramseys Seite war. Nachrichten verbreiteten sich schnell in dieser Region.

Damian legte ihr eine Hand auf den Rücken und schob sich mit ihr durch die staunende Menge auf die Bar zu. Der Wirt, ein kleiner, untersetzter Mann mit Narben auf den Wangen, warf ihnen einen Blick zu.

„Wir brauchen ein Zimmer für die Nacht“, hallte Damians tiefe Stimme durch den Schankraum. Sydney konnte einzelne Männer hinter sich murmeln hören.

„Bedaure, Sir, aber is’ keins frei“, erwiderte der Mann. Sein Blick war ehrfürchtig auf sie gerichtet. Damian lehnte sich vor und lächelte. In seiner Hand klimperten Münzen.

„Ich denke, Ihr werdet für die Auserwählten ein hübsches Plätzchen finden“, sagte er und ließ die Münzen zum Bezahlen auf die Theke fallen. Der Wirt warf einen kurzen – berechnenden – Blick darauf. Er leckte sich über die Lippe und schien kurz nachzudenken. Damian wartete geduldig. Schließlich seufzte der Mann, klaubte das Geld zusammen und sagte: „Sehr wohl, mein Herr. Mandara zeigt Euch und Eurer Frau den Weg.“ Er winkte einer älteren Frau, die schlurfend herantrat. „Gib ihnen das große Zimmer“, instruierte er.

„Habt Dank“, meinte Damian und griff nach Sydneys Hand. Gemeinsam folgten sie Mandara, die langsam die knarrende Hintertreppe hinaufstieg. Sie öffnete ihnen die Tür zu einem Zimmer am Ende des Ganges. Für ein Gasthaus war es wohl als groß zu bezeichnen, doch für Sydney erschien es kaum größer, als ihr altes Kinderzimmer im Haus ihrer Eltern. Das Bett war weder besonders breit, noch besonders bequem, stellte sie fest, als sie keine zwei Minuten später darauf saß und mit dem Rücken an der hölzernen Wand lehnte. Sie unterdrückte ein Gähnen.

„Du solltest dich ausruhen“, sagte Damian und ging zur Tür.

„Was hast du vor?“

„Ich werde uns etwas zu essen besorgen und mich umhören, was die Lage im Land betrifft.“ Mit drei langen Sätzen war er bei ihr und küsste sie erneut. „Ich bin bald zurück“, raunte er und strich ihr über die Wange.

Sydney nickte. Sie fühlte sich tatsächlich müde. Jetzt, wo sie ein Bett unter sich spürte, fiel es ihr schwer, die Augen offenzuhalten. Das leise Klicken der Tür war das letzte Geräusch, das sie wahrnahm.

2. Zuhause

Sie erreichten das Portal zwei Tage später. Schara’k schnaubte. Der Wallach, sonst eher ruhig und genügsam, blähte die Nüstern und tänzelte unruhig umher, je näher sie dem magischen Durchgang kamen. Jeder würde nervös werden in Anwesenheit einer solch übernatürlichen Macht, ging es Sydney durch den Kopf.

Sie strich dem Tier beruhigend über den Hals. Längst war die anfängliche Furcht, die sie beim Anblick dieses riesigen Pferdes verspürt hatte, vergessen.

Ruhig trieb Damian Schara’k näher an den Schleier heran, der vor ihnen zwischen den Bäumen aufragte und sich irgendwo weit über ihnen verlor. Sydney schluckte beim Anblick dieses silbrigen Schimmers, dieser durchlässigen Wand, die kaum jemand wahrnahm – gleichgültig welcher Welt derjenige angehörte.

„Bist du bereit?“, fragte Damian und sie nickte. Die Zügel straffer nehmend, führte er das Pferd auf das Portal zu.

Das Gefühl in eiskaltes Wasser zu tauchen, ließ sie sich schütteln, als sie hindurch ritten. Es drang ihr bis ins Mark und fröstelnd rieb Sydney sich die Arme. Sie spürte, wie Damian hinter ihr schauerte und wie ein kräftiges Zittern Schara’ks Körper durchlief.

Obwohl sie erst ein einziges Mal hindurch gegangen war und dieser einzelne, lange Schritt nicht länger als wenige Sekunde dauerte, war das Empfinden dennoch genau gleich.

„Wo willst du Schara’k lassen?“, fragte sie, als sie die Hütte sah, aus der Damian sie vor gerade einmal einem Monat verschleppt hatte.

„Erzähltest du nicht, euer Haus habe einen Garten?“

Das hatte sie tatsächlich. In diesem einen Monat hatte sie ihm einige Dinge aus ihrer Welt erzählt, so auch, dass hinter dem Haus ihrer Eltern ein Garten war. Dieser Garten war eigentlich bloß ein Stück Wiese, doch für Schara’k sollte es wohl tatsächlich genügen.

Sie ritten an der einsamen Hütte vorüber und betraten den ausgetretenen Pfad, den sie einst mit Jack beschritten hatte. Eine vage Unruhe stieg in Sydney auf, beim Gedanken daran, ihren Vater schon sehr bald wiederzusehen. Das Haus befand sich nur wenige Querstraßen von dem Waldweg entfernt. Als sie den Weg nach etwa dreißig Minuten verließen und den asphaltierten Bürgersteig betraten, warf Sydney Damian einen Blick zu. Wusste er, wie nervös und aufgekratzt sie sich fühlte? Nein. Er nahm kaum Notiz von ihr. Stattdessen richtete sich sein Blick auf alles Fremdartige, das ihren Weg kreuzte.

So beobachtete Sydney nicht ohne Vergnügen, wie ihr Mann sich plötzlich aus dem Sattel schwang und niederkniete, um den dunklen Asphalt berühren zu können. Auch Schara’k war nervös. Nur zögernd setzte er einen Huf vor den anderen.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Magie der Welten»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Magie der Welten» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Magie der Welten»

Обсуждение, отзывы о книге «Magie der Welten» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x