Hazel McNellis - Magie der Welten

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Sydney hat ihr Schicksal als die Auserwählte endlich akzeptiert. An Damians Seite versucht sie nun, die uralte Prophezeiung zu erfüllen, um die Welten zu schützen. Doch nicht jeder ist damit einverstanden. Jemand versucht mit allen Mitteln die Bemühungen der Auserwählten zu zerschlagen. Nicht nur der zukünftige Erlöser, sondern auch Sydney geraten dabei ins Visier ihrer Feinde.
Der Krieg der Bakram und Na'kaan war nie näher und bedrohlicher, die Zukunft selten weniger gewiss.
Sind die Auserwählten bereit alles aufzugeben im Kampf für Frieden?
Hexerei und magische Wesen, Intrigen und Verrat, sowie Liebe und Verderben.. All dem sehen sich die Auserwählten in Band 2 der Weltentrilogie gegenübergestellt.
Ist ihre Liebe stark genug?

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„Mein Vater muss krank vor Sorge um mich sein, verstehst du das denn nicht?“, fragte sie erstickt. „Er fragt sich sicher schon, was mit mir geschehen ist! Ich muss zu ihm, Damian, bitte…“ Tränen traten ihr in die Augen. Ihr Vater, Paul Abernathy, war ganz allein auf der anderen Seite des Portals, das diese Welt und ihre Heimat voneinander trennte, ohne auch nur zu ahnen, was mit seiner einzigen Tochter geschehen war. „Ich muss zu ihm!“, wiederholte sie und spürte zugleich die beruhigende Umarmung Damians, als dieser sie an sich zog.

Inzwischen war sie seit gut einem Monat an seiner Seite. Sein Halbbruder Corin kam bei einem Scheunenbrand ums Leben, nachdem er versucht hatte, Sydney als vermeintliche Hexe anzuzünden. Durch seinen Tod waren die Na’kaan ihres Anführers beraubt und seither hatten Sydney und Damian sich weit mehr angenähert, als es je zuvor der Fall gewesen war.

„Ich verstehe dich“, raunte er. „Das tue ich wirklich, mein Herz.“ Sein Kinn ruhte als tröstliches Gewicht auf ihrem Scheitel und seine Stimme vibrierte als sanftes Brummen durch ihren Körper. „Als meine Schwester damals von Straßenräubern entführt wurde, schwor ich, nicht eher zu ruhen, bis ich sie gefunden haben würde. Ich ertrug den Gedanken nicht, dass nicht nur meine Eltern fort sein sollten, sondern auch noch meine jüngere Schwester“, erklärte er leise. „Ich trug die Verantwortung für sie. Ich hätte alles unternommen, um sie wiederzusehen.“

Sydney schwieg. Sie lauschte seiner Stimme, sein Herzschlag pochte beruhigend gegen ihre Fingerspitzen.

„Als ich dich das erste Mal sah, sah wie du dich gegen mich wehrtest, dich auflehntest und allem, woran ich je geglaubt habe, widersetztest, da wusste ich bereits, dass ich dich nicht wieder gehen lassen könnte. Du bist die Auserwählte und es ist deine Bestimmung an meiner Seite zu sein.“ Er hielt kurz inne. „Jedoch ist es ebenso mein Schicksal an deiner Seite zu sein, Sydney. Ich kann nicht zulassen, dass du allein durch die Wälder reist, um deinen Vater zu besuchen. Nicht zu solchen Zeiten.“

Sydney seufzte – und verstand. Jetzt, da der neue Anführer der Na’kaan noch nicht bekannt war, konnte man sich nicht sicher fühlen. Hatte das Volk der Bakram zuvor wenigstens noch gewusst, wie der Herrscher der Feinde einzuschätzen war, so schien jetzt alles in der Schwebe zu sein. Als Frau alleine in einem Wald zu sein, konnte durchaus eine Gefahr für Leib und Leben bedeuten, erkannte sie. Sie holte Luft, eine Erwiderung lag ihr auf der Zunge, als er fortfuhr: „Ich werde mich mit Lan’tash darüber beraten.“

Er drückte Sydney einen Kuss auf die Stirn und schob sie von sich. Sein Daumen strich sanft über ihre Wange. Nach einem warmen Blick in ihre Augen wandte er sich ab und verließ den Raum, um sich ihres Problems anzunehmen.

Als Damian kurze Zeit später die Bibliothek betrat, saß Lan’tash hinter dem breiten Schreibtisch und kümmerte sich um seine Korrespondenz. Die Feder zitterte in seiner Hand, während er schrieb. Leise schloss Damian die Tür und wartete.

Die Sonne schien durch das große Fenster hinter seinem Mentor und beleuchtete die ausgedehnte Bücherfront an der Wand. Rücken an Rücken reihten sich die wertvollen Bände aneinander. Damian wusste, dass ihre Seiten zum Teil das alte Wissen längst vergangener Herrscher bargen. Die Aufzeichnungen früherer Generationen warteten zwischen den Dramen, Geschichten, Fabeln und Sagen seines Volkes. Es hatte eine Zeit in seinem Leben gegeben, da er sich mit derartigen Hinterlassenschaften auseinandersetzen musste.

Damals, er hatte gerade erst vom Tode seiner Eltern erfahren, hatte Lan’tash ihm aufgetragen, diese Bände zu lesen, zu studieren, und zu erfahren, was vorherige Herrscher zur Lage des Volkes zu sagen wussten. Ihre Worte prägten einen Teil seines Wesens, ging es Damian durch den Kopf, als Lan’tash die Feder beiseitelegte und aufsah.

„Ah, Damian“, begrüßte er seinen Nachfolger. „Wie geht es deiner Frau?“

„Gut, Herr“, entgegnete Damian und nahm auf dem schmalen Sofa Platz. Noch immer war es ihm ungewohnt, Lan’tash seinen Vater zu nennen. „Ich hoffe, ich störe nicht?“

„Ich freue mich stets, dich zu Gesicht zu bekommen, mein Junge.“ Lächelnd erhob Lan’tash sich, doch Damian bemerkte, wie er sein Gesicht verzog und seine Hand sich in seinen Rücken legte.

„Geht es Euch gut?“, fragte Damian besorgt. Lan’tash war ihm stets wie ein Vater gewesen und es betrübte ihn, dass sein Mentor nun gesundheitlich angeschlagen zu sein schien.

„Mein Sohn, du denkst zu viel nach.“

Die blauen Augen blitzten kurz amüsiert, als er sich erschöpft in den Sessel sinken ließ. „Mir geht es gut. Ich bin bloß ein alter Mann.“

Damian schwieg.

„Also“, begann Lan’tash einen Moment später. „Was führt dich zu mir?“

Damian griff nach dem Krug, der auf dem Tisch stand und schenkte ihnen beiden Wein ein. Er nahm einen tiefen Schluck. Als er den Becher abstellte, registrierte er, wie Lan’tash erstaunt die Brauen hob.

„Sie will ihren Vater sehen“, erklärte er ihm.

Stille streckte ihre Arme nach ihnen aus. Sie wussten beide, was Sydneys Wunsch bedeutete, hatte Kassandra – ihre Mutter und Lan’tashs einstige Liebe – doch ganz ähnlich gehandelt. Lan’tash verharrte einen Augenblick und betrachtete seine Handflächen. Ein Hustenanfall hinderte ihn an einer Antwort.

Damian wartete, doch seine Sorge wuchs. Nicht nur ihm war aufgefallen, dass Lan’tash immer häufiger die Bewältigung der Herrschaftsangelegenheiten ihm überließ. Und er war bei Weitem nicht der Erste, der darin ein Zeichen sah, dass sich der Gesundheitszustand des Herrschers der Bakram stetig verschlechterte. Zweimal war bereits ein Heiler bei seinem Mentor gewesen. Dies war ein schlechtes Omen und nicht nur er, Damian, bemerkte diese kleinen Veränderungen. Erst gestern war Madame Walsh, die Hauswirtschafterin und Köchin, dazu übergegangen, einen Korb vorzubereiten, der mit allerlei Kräutern und Salben gefüllt war.

Lan’tash ließ sich im Sessel zurücksinken. „Man kann ihr den Wunsch nicht verdenken.“

Damians Fingerknöchel knackten, als er mit der Hand seine linke Faust umschlang.

„Sie ist nicht Kassandra“, fuhr Lan’tash fort. „Was beunruhigt dich also?“

„Sie muss das Portal durchqueren, um ihn zu sehen.“

„Das Portal ist in der Tat ein mächtiges Werkzeug.“ Erneut hustete Lan’tash. „Die Unwissenden, die es wahrnehmen können, sterben bei Kontakt mit seiner Oberfläche. Ich verstehe deine Sorge. Die Erinnerung daran, wie Sydneys Mutter mir offenbarte, dass sie zurückzukehren wünsche, steht mir noch gut vor Augen.“ Ein nachdenklicher Ausdruck glitt über seine Züge. „Du kannst sie aber nicht daran hindern, wenn es ihr tiefster Herzenswunsch ist.“ Er blickte wissend. „Oder willst du sie erneut auf der Burg einsperren?“

Damian erhob sich. Er fühlte sich unwohl unter den kundigen Blicken des Herrschers. „Selbstverständlich nicht.“

„Glaube mir, Damian, wenn du sie begleiten würdest, würde ihr auch nichts geschehen, davon bin ich überzeugt. Weder ihr noch der Frucht, die sie möglicherweise bereits in sich trägt, würde etwas passieren. Du bist ein fähiger Krieger.“

Damian griff nach dem Becher und leerte ihn mit einem Zug, das Gefäß klirrte leise, als er es wieder abstellte. „Dann sei es so. Morgen reiten wir los.“

Am nächsten Morgen ließ sich Sydney nur zu gerne vor Damian auf seinem schwarzen Wallach Schara’k nieder. Die Vorfreude ließ ihre Züge strahlen und gute Laune flutete ihr Innerstes. Noch lag der Morgennebel über den Wäldern, aber die ersten Sonnenstrahlen bahnten sich schon ihren Weg durch das feuchte Grau. Als Sydney die kühle Luft einsog, lag bereits der herannahende Winter darin. Fröstelnd rieb sie sich die in Handschuhen steckenden Hände und lehnte sich dankbar gegen Damians breite Brust, damit dieser seinen Umhang um sie beide schlingen konnte.

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