Hazel McNellis - Magie der Welten

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Sydney hat ihr Schicksal als die Auserwählte endlich akzeptiert. An Damians Seite versucht sie nun, die uralte Prophezeiung zu erfüllen, um die Welten zu schützen. Doch nicht jeder ist damit einverstanden. Jemand versucht mit allen Mitteln die Bemühungen der Auserwählten zu zerschlagen. Nicht nur der zukünftige Erlöser, sondern auch Sydney geraten dabei ins Visier ihrer Feinde.
Der Krieg der Bakram und Na'kaan war nie näher und bedrohlicher, die Zukunft selten weniger gewiss.
Sind die Auserwählten bereit alles aufzugeben im Kampf für Frieden?
Hexerei und magische Wesen, Intrigen und Verrat, sowie Liebe und Verderben.. All dem sehen sich die Auserwählten in Band 2 der Weltentrilogie gegenübergestellt.
Ist ihre Liebe stark genug?

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„Ich hoffe, die Na’kaan sind klug genug, den Krieg auf das nächste Jahr zu verlegen, wenn die kälteste Zeit hinter uns liegt“, sagte er und lenkte Schara’k mit einem leichten Schenkeldruck zum Wald.

„Wer wird sie jetzt anführen?“, fragte Sydney. Sie hatte ein ungutes Gefühl, wenn sie an das feindliche Volk dachte. Ihre bisherigen Erfahrungen waren in der Hinsicht nicht eben fröhlicher Natur.

„Vermutlich wird es jemand sein, der sich im Kampf bewährt hat und dem das Volk vertraut.“

„Aber wer kann das sein?“, fragte sie. Noch waren ihr nur sehr wenige Na’kaan bekannt und selbst jene waren zum großen Teil bereits tot. Damian lenkte Schara’k auf einen Pfad, der sie zum Wald führen würde.

„Ich schätze, wir werden es bald erfahren. Erinnerst du dich noch an den Boten, der vor drei Tagen eingetroffen ist?“, erwiderte er und Sydney nickte. Tatsächlich erinnerte sie sich an einen schmächtigen Burschen, der Lan’tash zu sprechen wünschte. Damian hatte dieser Begegnung beigewohnt, aber sie, Sydney, war davon ausgeschlossen. Obwohl sie die Frau Damians, die Auserwählte, war, ließ man ihr nicht vieles durchgehen. Bald schon hatte sie bemerkt, dass Frauen in dieser Welt eher wenig zu sagen hatten. Der Mann hatte in allen möglichen Dingen das letzte Wort. Seine Frau war häufig nur schmückendes Beiwerk, das es verstand, sich um ihn zu sorgen.

Jetzt war jedoch ihre Neugier entfacht. Bisher hatten sie nicht viel Zeit gehabt, über diese Begegnung zu sprechen, und wenn sie Zeit miteinander hatten, so hatte Sydney es häufig schlichtweg vergessen, danach zu fragen. „Was wollte er?“

„Er sollte ein Treffen vereinbaren. Der neue Herrscher der Na’kaan will uns seine Aufwartung machen.“

Sydney schluckte. „Du meinst, sie kommen hierher?“, fragte sie unsicher. Der Gedanke, Anhänger des feindlichen Volkes hier auf der Burg zu haben, machte sie nervös.

„Es werden nicht viele kommen“, erklärte Damian. „Dieses Treffen dient einzig der Bekanntmachung von Corins Nachfolger. Vermutlich wird es ein kleiner Trupp sein, nicht mehr wie zwanzig Leute zu seinem Schutz.“

„Zwanzig Leute!“

Die Zahl erschreckte Sydney. Ein Na’kaan erschien ihr schon zu viel. Sie dachte an den schäbigen Pete, den sadistisch-wahnsinnigen Corin, und fröstelte unwillkürlich.

„Sei unbesorgt“, versuchte Damian ihre Aufregung zu lindern. „Sie bleiben bloß wenige Tage, kaum länger als eine Woche. Sie kommen nach der Jahreswende. Die meiste Zeit werden sie sich vermutlich zurückziehen, damit Lan’tash mit dem neuen Herrscher sprechen kann.“

„Worüber denn?“

„Vermutlich werden sie die Bedingungen eines Waffenstillstands aushandeln.“

Sydney runzelte die Stirn. War der Krieg schon so nah, so bedrohlich? „Kann man ihnen denn vertrauen, wenn sie sich auf der Burg aufhalten?“, fragte sie.

Damian schwieg einen kurzen Moment, in dem sie den Waldrand erreichten. Das buntgefärbte Blattwerk verschluckte sie und Sydney empfand diese plötzliche Düsternis als bedrückend. Kaum ein Sonnenstrahl drang durch das Laub, das noch immer zahlreich in den Bäumen hing.

„Vertrauen kann man ihnen wohl kaum“, erwiderte Damian schließlich. „Die Zahl der Wachen wird erhöht. Sie werden verstärkt patrouillieren und die Augen aufhalten. Jedes Anzeichen von feindlicher Aktivität wird augenblicklich gemeldet und im Keim erstickt. Du siehst“, schloss er, „von Vertrauen kann keine Rede sein. Jeder auf der Burg hat den Befehl, erhöhte Wachsamkeit walten zu lassen.“

Seine Worte beruhigten sie ein wenig, sie nahm ihre Umgebung genauer in Augenschein und erkannte, dass sie nicht auf dem ihr vertrauten Weg ritten.

„Wohin reiten wir?“

„Nach Nakram, meine Liebe.“

Sydney wandte sich halb zu ihm um. „Wozu denn das?“

Damian hob lässig einen Mundwinkel. „Natürlich, um dir den harten, schmutzigen Waldboden bei den kühlen Temperaturen zu ersparen“, erklärte er ihr, und der Griff um ihre Taille wurde fester. Sydney wandte den Blick nach vorne. Dicht an ihrem Ohr murmelte Damian: „Oder hat dir diese Art des Reisens womöglich mehr zugesagt, als ich vermutete?“ Seine Hand strich sanft über die Rundung ihrer Hüfte, eine Wärme keimte zwischen ihnen beiden auf, und etwas atemlos erwiderte Sydney: „Sei nicht albern…“

Ihre Worte verhallten zwischen den Bäumen, als Damian sie dichter an sich presste und sein Atem ihren Hals kitzelte. „Ich glaube“, schnurrte er, „wir beide werden so oder so noch eine Menge Spaß miteinander haben, meine Liebe.“

Sydney grinste. Tatsächlich liebte sie diesen Mann – ungeachtet der Art ihres Kennenlernens und der Hintergründe, die dazu geführt hatten. Sie liebte seine raue Männlichkeit und die natürliche Arroganz, die ihn wie eine zarte Aura umgab. Sie liebte das sanfte Schnurren seiner tiefen Stimme und die intensive Glut, die ihr mit jedem Blick entgegenschlug. Kurz fragte sie sich, ob er ihr dieselben Gefühle entgegenbrachte, oder ob es ihm tatsächlich bloß um die Erfüllung der Prophezeiung und demnach um das Kind ging, das sie in Zukunft gebären sollte.

Die Sonne stand im Zenit, als Damian Schara’k zügelte. Die Luft hatte sich erwärmt und Sydney fror nicht mehr.

„Es ist Zeit für eine kurze Pause“, erklärte Damian ihr und stieg behände aus dem Sattel. Er hob die Arme und half ihr beim Heruntersteigen. Sie stand kaum auf ihren eigenen Füßen, als Damian näher herantrat. Unwillkürlich schluckte sie, eine plötzliche Trockenheit hatte ihre Kehle befallen.

Sydney blickte ihren Mann an, in dessen Augen sie den Hunger aufflackern sah. Einzelne Strähnen seines dunklen Haares wiedersetzten sich dem Band in seinem Nacken und wehten ihm ums markante Gesicht. Der dunkle Umhang verlieh ihm eine gewisse Ähnlichkeit mit Batman , schoss es Sydney durch den Kopf.

Leise kicherte sie bei dem Vergleich, als Damian sie erreichte und seine Arme um ihre Mitte schlang. Schon lagen seine Lippen auf ihren, und Sydney erwiderte seinen Kuss inbrünstig. So war es jedes Mal zwischen ihnen, dachte sie vage. Ihr gegenseitiges Verlangen verzehrte sie beide und ihre Liebe zueinander trieb sie unaufhaltsam aufeinander zu wie die entgegengesetzten Pole eines Magneten. Es war unmöglich, sich dem entziehen zu wollen. Dieser Mann beherrschte sie auf eine Weise, die sie zugleich ängstigte und in eine Aufregung versetzte, deren Intensität mehr als nur beunruhigend war.

Damian war ihr Mann, doch noch immer hörte sie die leise Stimme des Zweifels in ihrem Innern. Sie misstraute an manchen Tagen ihren eigenen Gefühlen und Damians Absichten. Auf der anderen Seite dagegen sehnte sie sich auf einer erschreckend substantiellen Ebene danach, ihm nahe zu sein. Ihre ganze Beziehung fußte auf einer Prophezeiung, ihre ganze Nähe zueinander war so schnell so intensiv geworden, dass Sydney kaum dazu kam, Luft zu holen.

Ihre Gedanken unterbrechend, raunte Damian: „Du bist mein Herz, meine Liebe und mein Leben.“ Sydney ging unweigerlich das Herz auf. „Die Prophezeiung war nur dazu bestimmt, uns beide zusammenzuführen.“ Sein Griff in ihrem Haar festigte sich. „Du bist meine Bestimmung und ich die deine.“ Er küsste sie innig und liebevoll, jeder Kuss die Verheißung weiteren Glückes, entlockte ihr ein leises Seufzen, ein Stöhnen, und er stützte ihren Körper, der mit einem Mal weich und nachgiebig wie flüssiges Wachs in seinen Händen lag. Sydney hielt ihre Augen geschlossen und schien aus nichts weiter zu bestehen, als aus Gefühl. Hungrig drängte sie sich an ihn, ihre Hände glitten vertraut unter seinen Umhang, erspürten die harten Muskeln unter den Stoffen, als Damian sich langsam zurückzog.

Er löste sich von ihr, nahm sie bei den Händen und blickte sie mit einem Ausdruck der Überraschung an. Jedes Lächeln war nicht mehr, als ein Schatten auf seinem Gesicht. Er richtete seinen Blick über ihren Kopf hinweg auf die Bäume hinter ihr und Sydney fühlte sich an einen anderen Tag, einer anderen Zeit erinnert.

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