Josi Aniol - Geschenkt ist noch zu tödlich

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Hope, Arzthelferin aus Essen bekommt unverhofft ein Gutshaus an der Ostsee geschenkt.
Während sie noch an einen Sechser im Lotto glaubt, wird sie in einem Strudel aus Mord, Korruption und historischen Verwicklungen verstrickt.
Mit Hilfe alter Freunde und neuer Verbündeter kämpft sie gegen Betrug, Korruption und organisiertes Verbrechen an.

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«Ist ja hammergeil. Krass das Teil!» Eddi hatte weit mehr Fantasie als Hope. Er sah schon die Creme de la Creme hier vorfahren und elegant gekleidete Hotelangestellte holten die Golftaschen aus den Q7 und S-Klassen.

«Mensch Mädchen, bist du blind. Das willst du dir entgehen lassen?»

«Warte bis du drin bis. Dann denkst du bestimmt anders. Sieht aus wie ein ägyptisches Grab.»

Hope kramte den Schlüssel für die Vordertür aus der Tasche. Nachdem sie die Stufen zum Haupteingang erklommen hatte wollte sie gerade den Schlüssel ins Schloss stecken. Leider blieb ihre Hand mitten in der Bewegung stehen. Sie schaute auf das Schloss, das sie gestern noch mit dem modernen Sicherheitsschlüssel aufgeschlossen hat.

«Was is los, mach auf.»

Eddi hatte sie nun mittlerweile auch eingeholt. Hope starrte nur auf das Schloss, der Eingangstür. Aus dem modernen von einer Sicherheitsfirma erneuerten Schloss ist ein verrostetes Vorhängeschloss geworden, das durch einen maroden Holzbalken gehalten wurde. Wenn man kräftig dagegen getreten hätte wäre vermutlich die ganze Tür eingekracht.

«Hä. Was ist den nu los. Das gibt’s doch gar nicht!»

«Sind wir den an der richtigen Adresse? Ich mein ja nur.»

Hope starrte Eddi fassungslos an.

«Da hat einer dran rum manipuliert. Das ist nicht das Schloss was gestern da dran war!»

«Ach, das kann nicht sein. Wir müssen bestimmt zur Rückseite des Gebäudes. Bestimmt hast du das in der Aufregung gestern ganz vergessen.»

«Hälst du mich für so blöd? Ich weiß ganz genau, das wir hier rein müssen. Das war bestimmt dieser blöde Fatzke von Verwalter. Der hat bestimmt das Schloss wieder rausgemacht, weil er dachte jetzt ist es nicht mehr seine Verantwortung und so´n teures Sicherheitsschloss kann er selber gut gebrauchen.Heute morgen habe ich ihn noch getroffen, da hätte er ja sagen können das was nicht in Ordnung ist. Stattdessen lullt er mich mit Eis essen ein. Den ruf ich jetzt an und mach ihn zur Minna.»

8

«Frau Stern, schön sie zu Hören. Und, hat das Eis geschmeckt. Wie kann ich ihnen denn nun helfen, was brauchen sie noch, eine schöne gelbe Windjacke, Marke Ostfriesennerz, oder ein typisch maritimes Souvenir.» Schröder lachte in den Hörer. Hope hörte, dass er irgendwo an einer lauten Straße stand und musste gut hinhören was er so von sich gab. Er fand das auch noch lustig.

«Hören sie, ich hab in circa zwei Stunden das Treffen mit Herrn Hansen. Was glauben Sie wird der dazu sagen, dass sein Haus demoliert wurde. Und rein komme ich jetzt auch nicht mehr, ich möchte mir einen zweiten Eindruck verschaffen. Oder soll ich zum Hinterfenster rein?»

Zuerst war es still am anderen Ende der Leitung.

«Aha. Is ja n Ding. Ja das tut mir leid, aber da weiß ich auch nicht was passiert ist. Hört sich ja mysteriös an.»

Hope war außer sich. Der Verwalter am anderen Ende der Leitung war ganz gelassen. Er hätte jetzt keine Zeit um vorbeizukommen, wichtige Termine. Sie müsse sich gedulden oder später wiederkommen. Besonderes Interesse hätte sie ja auch nicht gezeigt. Wenn sie sich es anders überlegen würde, könne sie den Schlüssel ja wieder bei seiner Firma in den Briefkasten schmeißen. Er schaut dann die Tage mal was los ist.

So eine Frechheit.

«Ich werde das Herrn Dr. Piepenbrock mitteilen müssen. Und wir sprechen uns noch. Tschüss!»

«Tun sie das. Und ich hoffe, dass wir uns noch wiedergesehen. Würde mich sehr freuen. Ich kenne nicht nur gute Eisdielen. Vielleicht trinken wir mal in Timmendorf einen Kaffee zusammen. Bevor sie wieder nach Hause fahren.»

So geschickt rausgeschmissen wurde Hope noch nie.

«Was glaubt der denn wer er ist. Aber ich lasse mich doch nicht raus komplementieren und nach Hause schicken. Jetzt erst recht. Das Haus fängt an mir zu gefallen!»

«Guck mal hier! Hier ist noch eine Tür zur anderen Seite. Könnte zum Keller führen. Das einfache Schloss kriegen wir auch so auf!»

Eddi kam um das Haus gelaufen. Während Hope telefoniert hatte fand er den Eingang zum ehemaligen Kohlenkeller.

«Ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee ist. Das Haus ist sehr baufällig und ich möchte nicht erschlagen im Keller verrotten.»

«Sei doch nicht so ein Schisshase. Ich finde das eher abenteuerlich. Los komm. Ich hab die Tür gleich auf. Ein bisschen Reinschauen wird keinen umbringen.»

Die Tür ließ sich erstaunlich einfach öffnen. Ein bisschen rum rütteln und die Tür sprang auf. Es war dunkel und roch typisch nach Keller. Man sah gar nichts in der Dunkelheit. Eddi schaltete die Taschenlampenfunktion am Handy an. Von der Kohle schwarzgefärbte Wände und Spinnweben wohin man nur schaute. Auf der gegenüberliegenden Wand war eine zweite Tür, die offenbar nach oben führte.

«Hier kommt man bestimmt vom Souterrain in die Eingangshalle. Da müssen wir vorsichtig sein, da der erste Stock zu Teilen eingebrochen ist. Gestern hatte der Futzi vom Amt Helme dabei. Die hat er wieder mitgenommen. Also Augen auf.»

Die zweite Tür schrappte mit einem hässlichen Geräusch über den Boden. Aber sie war offen und dahinter befand sich ein Flur mit ein steilen Treppe nach oben mit einer weiteren Tür, die zur Eingangshalle zu führen schien. Hier standen ein paar alte Gummistiefel, Ostfriesennerze und zwei oder drei Hundeleinen hingen an einem verrosteten Garderobenhaken.

«Ich hoffe die Hunde wohnen hier nicht mehr» Eddi grinste Hope schelmisch an.

«Quatsch nich mach die Tür auf.»

Die Tür die tatsächlich in die Eingangshalle führte ging erstaunlich gut auf. So als wäre sie noch öfters im Einsatz. Nun standen sie endlich in der Halle. Das Loch, aus dem ersten Stock ließ Sonnenlicht in die Halle fallen. Die Fenster waren mit schweren Samtvorhängen zugezogen. Es roch ganz schön muffig. Nach alten Teppichen die feucht waren, nach alten Holz in denen der Wurm wohnte. Bis auf das Loch im ersten Stock sah es zwar alt aus, aber nicht hoffnungslos. Hier konnte man was draus machen. Mit den dafür erforderlichen Mitteln. Für Geld kann man alles haben. Aber Hope hatte kein Geld. Sie war nur eine Arzthelferin in Essen Kray. Nach ihrer Scheidung ist sie in die Zweizimmerwohnung gezogen, wo sie ganz anständig wohnen konnte aber mehr als ein mal Urlaub auf Malle im Jahr war nicht drin. Geschweige dann noch Geld auf die hohe Kante legen. Sie war aber trotzdem zufrieden.

Wo war Eddi eigentlich?

«Jetzt weiß ich warum deine Mutter dich Hope getauft hat. Hast du die Küche gesehen. Das ist ja ein Träumchen. Ich komm mir vor wie am Eaton Place.»

«Meine Mutter war ein Hippy. Anfang der siebziger Jahre waren so außergewöhnliche Namen was tolles Ja, ich hatte schon das Vergnügen alles zu sehen. Das sagte ich ja schon. Zumindest die Haupträume. Hier unten sind die Küche, ein Lesezimmer mit Kamin und ein großes Esszimmer oder sollte ich lieber Halle sagen. Hier gab es früher bestimmt große Gesellschaften. Von dort kommt man auch in den Garten. Na ja, besser kann man Dschungel sagen. Im ersten Stock ist ein großer Wohnbereich und noch mehrere Zimmer die wohl als Empfang Gästezimmer und Büros dienten. Ganz oben sind dann weitere Schlafzimmer alle mit Bad und WC. Ein Schlafzimmer hat einen schönen Erker. Von dort aus kann man die Ostsee sehen.»

Eddi bekam den Mund nicht mehr zu.

«Ein bisschen komisch ist das mit dem Loch in der Decke. Das Dielenholz sieht faulig aus, so als wäre immer Wasser drauf getropft, aber die Decke zum zweiten Stock ist völlig intakt, also kann kein Wasser aus einem kaputten Dach gekommen sein. Und Leitungen liegen dort auch nicht. Zum Beispiel eine defekte Wasserleitung oder so. Ich habe schon den Eindruck als hätte das jemand absichtlich gemacht.»

«Hope, du hast eine blühende Fantasie. Glaubst du, hier hat jemand Wassereimer ausgekippt, damit sich einer das Genick bricht?»

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