Lea Loseries - Iria - Blut wie Regen

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Ihre Rückkehr nach Iria bringt einige beunruhigende Veränderungen für Leo und Marie mit sich: Schlimm genug, dass die Anfeindungen im Volk immer aggressiver werden. Doch zu allem Überfluss hat sich auch noch ihr Freund Jonas in den Kopf gesetzt, nach seinem verschollenen Vater zu suchen.
Werden die vier Freunde Hedwig, Jonas, Leo und Marie sich der Herausforderung stellen? Oder sind sie nicht bereit, ihr Leben für den Erzfeind aufs Spiel zu setzen, der ganz nebenbei Jonas Vater ist?
Das blutige Spiel beginnt.

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Kopf, „Das hättest du ihr nicht sagen müssen.“ Da unterbrachen resolute Schritte ihre

Unterhaltung. Professor Grünschnabel war auf dem Weg zu ihnen. Schnell liefen sie

zu ihren Plätzen und machten sich auf eine weitere Stunde gefasst, in der sie wieder

nur Arbeitsblätter bearbeiten würden. Doch zu ihrem großen Erstaunen stand heute

etwas ganz anderes auf dem Plan. Professor Grünschnabel trug ein kleines

Gewächshaus mit sich herum, das sie zu Anfang der Stunde auf dem Pult abstellte.

Als sie die fragenden Blicke der Schüler auffing, erklärte sie schmunzelnd: „Das ist

eine Irsis tidikus. Heute gönne ich euch ausnahmsweise mal eine Pause von der

Stationsarbeit.“ Sie lächelte. „Ich muss wirklich sagen, dass ihr bis jetzt gut

mitgearbeitet habt.“ Durch die Klasse ging ein erstauntes Luftholen. Marie tat es

augenblicklich leid, dass sie so schlecht über Professor Grünschnabel geredet hatte.

Wie es schien, war sie doch nicht so gemein, wie alle dachten. Nach ein paar

schnellen Handgriffen von Seiten der Lehrerin stand die Pflanze auf dem Tisch. Sie

schien relativ unscheinbar und hätte Hedwig sie in der freien Natur pflücken müssen,

hätte sie statt ihrer wahrscheinlich irgendein Unkraut mitgenommen. Während

Professor Grünschnabel ihnen mehr über die Pflanze erzählte, fing es in einer Ecke

des Raumes auf einmal an zu rascheln. Ein Terminkalender kam und setzte sich

neben der Pflanze auf den Tisch. Dann raschelte es wieder. Dieses Mal lauter. Immer

mehr und mehr blaue Heftchen kamen angeflogen und setzten sich neben die Pflanze.

Das ging so weit, bis sie das gesamte Pult für sich besetzt hatten und Professor

Grünschnabel Anna bat, die Tür zu schließen, durch die die Hälfte der Heftchen

hineingeströmt war. Als Jonas die Lehrerin fragte, was für die Terminkalender an

dieser Pflanze so anziehend war, gab diese zu, dass sie keine Ahnung hatte. Als die

Schulglocke das Ende des Unterrichts prophezeite, hatte Hedwig den besten Plan

ihres Lebens ausgeheckt. Sie blieb noch länger da als alle anderen und verwickelte

Professor Grünschnabel in ein mehr oder weniger interessantes Gespräch über die

Irsis tidikus. Da die Lehrerin wie selbstverständlich davon ausging, dass Hedwig sich

tatsächlich für die Pflanze interessierte, schenkte sie sie ihr. Hedwig strahlte

daraufhin bis über beide Ohren. Genau das hatte sie gehofft.

Er schnappte nach Luft. Augenblicklich bildeten sich kleine Tröpfchen auf seiner

Haut, die wenig später zu von seinem Körper herabströmenden Bächen wurden.

Noch einmal holte er Luft. Jetzt fiel es ihm leichter. Er lauschte. Nichts. Alles war

still. Dann heftete er seine Augen hilfesuchend auf einen Fixpunkt. Den einzigen, den

er hier überhaupt fand. Es war der Lichtkegel seiner Taschenlampe. Aber der

blendete nur. Er spürte, wie ihn jemand am Arm berührte. Einer seiner Begleiter. Wie

gut, dass die sich hier auskannten. Nero atmete tief durch und schloss die Augen.

Dann öffnete er sie wieder. Ja, es war ganz normal, dass er sich fürchtete. Hier, wo

ihm nicht einmal das Licht etwas nützte. Aber gerade das Bekämpfen dieser Furcht

würde ihn zu einem Helden machen. Als er sich umdrehte, entdeckte er hinter sich

sieben weitere Lichtkegel, die suchend die Umgebung ableuchteten. Nun konnte auch

Nero erkennen, wie es hier aussah. Überall schwarze Bäume und Nebel. Ein Schauer

lief ihm über den Rücken. Wesen, die hier lebten, konnten ja nur gefährlich sein. Mit

einer kurzen Geste bat er seinen Hintermann um eine Karte. Dieser verstand, trotz

des durch den Nebel getrübten Lichts seiner Lampe. Wenig später hielt Nero die

Karte in den Händen. Alle Gebiete, in denen Fachleute die Gierungen vermuteten,

waren rot umkreist. Nero spürte, wie der alte Stolz wieder in ihm hoch kam. Er

würde die Tiere finden. Und er würde sie einfangen und die Belohnung kassieren.

Das war Grund genug, um sich in dieses unbekannte Terrain zu begeben. Ein paar

Sekunden lang studierte er die Karte. Dann fing er an, schnurstracks in eine

bestimmte Richtung zu laufen. Die anderen mussten ihm folgen. Von allen Seiten

stellten sie sich neben ihn. Die Waffen im Anschlag. Das gefiel Nero. Er gab den Ton

an und wurde gleichzeitig beschützt. So musste sich ein König fühlen. Ohne sich

weiter von den um ihn herum schleichenden Schatten stören zu lassen, ging er seinen

Weg. Es dauerte. Mittlerweile war seine Kleidung vollkommen nass. Außerdem

schmerzten seine Kniegelenke. Zwischendurch hatte er immer wieder innegehalten,

um zu lauschen. Doch bis jetzt waren sie noch keinem einzigen Lebewesen begegnet.

Er fand, dass er sich eine Pause verdient hatte. Erschöpft lehnte er sich an einen

pechschwarzen Baumstamm, kramte seine Wasserflasche hervor und trank. „Sollten

wir die Mission nicht so schnell wie möglich zu ende führen?“ Es war der kleine,

dicke Mann vom Vortag, der ihn das fragte. Nero betrachtete ihn abschätzig. Sein

Gesicht war gerötet und von seinem Ansatz lief das Kondenswasser mit Schweiß

vermengt. In den schwieligen Händen hielt er seinen Bogen, den er krampfhaft

versuchte, zu fixieren, da er ihm immer wieder aus der Hand zu rutschen drohte. Der

Gute hätte sich eine Pause verdient. Aber Nero dachte nicht daran. Der sollte schön

seinen Job machen. Er lachte laut auf. Wie wohltuend es war, den Besserwisser nun

schwitzend und keuchend vor sich stehen zu sehen. Ursprünglich hatte er ihn, genau

wie die Frau, mithilfe einer faulen Ausrede zurück in die Gaststätte schicken wollen,

um ihn für sein respektloses Verhalten zu bestrafen. Aber jetzt erkannte Nero, dass

das hier Strafe genug war. Ein wohliges Gefühl der Genugtuung breitete sich in

seinem Bauch aus. Mitten in seinen Gedanken versunken spürte er, wie ihm jemand

die Karte aus der Hand nahm. Nero war überrascht, deshalb leistete er keinen

Widerstand. „Ich werde uns zu einer der Stellen führen. Damit wir heute noch fertig

werden.“, die tiefe Stimme versetzte Nero eine Schlag in die Magengrube. So etwas

durfte er sich nicht bieten lassen! Dummerweise konnte er nicht erkennen, wer

gesprochen hatte. Und da er sich seine Kräfte lieber für die Jagd, die ihm bevorstand,

aufheben wollte, tat er etwas, zu dem er niemals sonst imstande gewesen wäre.

Missmutig überließ er einem der Jäger die Führung und wanderte weiter durch die

Dunkelheit. Zwanzig Minuten später musste Nero sich eingestehen, dass der Mann

sich wahrscheinlich wirklich besser auskannte als er. Denn mit einem Mal waren sie

umgeben von dunklen Schatten. Nero konnte ihre Anwesenheit spüren. Und er hörte

die Geräusche, die sie hin und wieder verursachten. Es waren viele. Und sie lauerten

im Schatten auf sie. Adrenalin durchströmte seinen Körper. Jetzt war es Zeit für eine

Waffe. Noch ehe er sein langes Messer aus dem Gürtel ziehen konnte, waren sie da.

Sie preschten von allen Seiten auf die Gruppe Menschen ein. Es war ein heilloses

Chaos. Das Einzige, was Nero hin und wieder wahrnehmen konnte, waren

quietschende Schreie und im diffusen Licht der Taschenlampe aufblitzende,

messerscharfe Krallen. Noch ehe er eine Chance gehabt hatte, eines dieser Tiere zu

erlegen, legte sich der Tumult wieder. Seine Begleiter hatten sie wirklich betäubt.

Alle. Staunen steckte Nero sein Messer wieder ein. Und beugte sich gespannt über

einen der zusammengesunkenen Körper. Das Tier war groß. So viel konnte er sehen.

Und es war am ganzen Körper stark behaart. Der leicht nach vorn gebeugte

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