Dani Brown - Der Bote des Teufels

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Buch 1: Tödliches Elysium – Die Suche nach dem ›Paradise Killer‹
Immer wenn es Nacht wird auf Teneriffa schlägt der Täter gnadenlos zu.
Schnell wird klar, dass er sich nur innerhalb einer bestimmten Altersgruppe und Nationalität seine Opfer aussucht und tötet.
Buch 2: Blutiger Zorn – Niemand stirbt zweimal am Tag
Ein Mord an einem Pressesprecher einer bundesdeutschen
Behörde ist der Beginn einer unheimlichen Mordserie,
die sich von Berlin aus, quer durch den Norden der
Republik zieht.
Buch 3: Unbändige Wut – Nicht jeder Tag ist gut zum Sterben
Ein Serienmörder hinterlässt an den Tatorten immer einen auffälligen Hinweis. Die Bedeutung dieser hinterlegten Zeichen ist den Kriminalisten um Hauptkommissar Peter Geier völlig unklar, da sie zunächst keinerlei Sinn ergeben.
Für Schnäppchenjäger – 3 Thriller/Krimis in einem eBook!

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»Ich habe mich mit Christian darüber unterhalten.«

»Das heißt, nur wir im Norden bekommen alles ab?«

»Nicht ganz, Schatz«, widersprach er ihr umgehend, »in der Las Canadas toben sie sich ebenfalls aus. Dabei lösten sie zwei Gerölllawinen aus, die Teile der Straße, die quer durch die Caldera führt, verschüttet haben.«

»Das hat er dir alles erzählt?«

»Yep«, kam es trocken zurück.

Die junge Frau schüttelte den Kopf, bevor sie etwas genervt sagte: »Ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, dass man dir häufig jedes Wort aus der Nase ziehen muss.«

»Was willst du denn von mir?«, antwortete er missmutig, während er sie kurz von der Seite ansah, ehe er sich wieder auf die Straße konzentrierte.

»Ich möchte nur wissen, woher Christian seine Informationen hat?«

»Ach so, das meinst du! Er hat es von einem Kumpel erfahren, der Ranger im Nationalpark ist. Der hat ihm übrigens noch etwas anderes erzählt.« Während er sprach, blinkte er kurz und überholte einen, vor ihm fahrenden, dunkelroten Toyota Corolla. Nachdem er sich wieder eingeordnet hatte, berichtete er leise weiter: »Gestern wurde direkt am ›Schuh der Königin‹ eine männliche Leiche gefunden, die vermutlich dort abgelegt wurde, als die Caldera für den Publikumsverkehr bereits geschlossen war.«

Magdalena, die von allen nur ›Lena‹ genannt wurde, fragte verwundert: »Also hat irgendein Mörder den Toten aus einem Flugzeug beim Überflug abgeworfen oder wie soll ich deine Äußerung jetzt verstehen?«

Er schüttelte den Kopf und erklärte leicht säuerlich: »So ein Quatsch. Der Fahrer des letzten Autos, das die Caldera durchquert hatte, legte den Körper dort ab.«

»Also gibt es einen Augenzeugen.«

»Nein, aber einige Satellitenaufnahmen zeigten einen Mann, der einen Gegenstand zum ›Schuh‹ transportiert hat.«

»Wo hat er denn diese Informationen her?«

»Das hat er mir leider nicht verraten?«

»Auf der Insel brodelt derzeit sowieso die Gerüchteküche«, murmelte sie mit nachdenklicher Miene. »Es heißt, bei uns ist ein Serienmörder unterwegs, der wahllos Menschen tötet.«

In diesem Moment erreichten sie einen Straßenabschnitt, der halbseitig gesperrt war. Beim Vorbeifahren sahen sie, dass die Fahrbahn auf circa 300m Länge zahlreiche Risse aufwies und stellenweise bis zu einem Meter abgesackt war. Als sie die Stelle passiert hatten und die Autobahn wieder zweispurig war, beschleunigte Jose sofort. Dann meinte er zu seiner Freundin: »Das stimmt nur teilweise, Lena.«

»Aha.«

»Angeblich tötet er nur Deutsche.«

Sie blieb skeptisch. »Vermutlich ist das alles nur Klatsch und Tratsch. Garantiert ist an der ganzen Sache überhaupt nichts dran.«

»Ich habe meine Informationen von einer vertrauenswürdigen Quelle.«

»Christian?«

»Unter anderem«, wich einer konkreten Antwort aus. Dann warf er einen Blick in den Rückspiegel und meinte irritiert: »Was soll das denn jetzt werden?«

Lena drehte sich um und wurde sofort vom grellen Scheinwerferlicht eines Fahrzeuges geblendet, das ganz nah aufgefahren war und fast die hintere Stoßstange berührte. Dazu war deutlich das laute Tuten einer Autohupe zu vernehmen.

»Will der etwas von uns?«, fragt sie mit besorgter Stimme.

»Keine Ahnung, aber ich fahre auf jeden Fall weiter«, erwiderte Jose mit entschlossenem Gesicht, während er die eigene Geschwindigkeit beträchtlich erhöhte. Schließlich war sie so hoch, dass er seinen Führerschein für Monate abgeben müsste, wenn ihn jetzt die Polizei blitzen würde. Glücklicherweise war diese Möglichkeit derzeit ziemlich gering, weil die Beamten vermutlich mit viel wichtigeren Angelegenheiten beschäftigt waren.

Doch so schnell er auch fuhr, der andere PKW verfolgte ihn weiterhin mit nur wenigen Metern Abstand. Häufig ließ der unbekannte Verfolger die Scheinwerfer aufblitzen, sodass der junge Mann immer wieder im Rückspiegel durch das grelle Licht geblendet wurde. Plötzlich erloschen alle Lampen, die eben noch die Sicht nach hinten stark eingeschränkt hatten. Stattdessen scherte das Fahrzeug, ohne zu blinken, auf die linke Fahrspur aus, um sie endlich zu überholen. Doch das passierte vorerst leider nicht. Als der Wagen, wenig später, auf gleicher Höhe war, passte er seine Geschwindigkeit an und so rasten sie mit knapp 210 km/h nebeneinander her über die Autobahn.

»Was will der von uns?«

Jose zuckte mit den Schultern. »Hoffentlich nur spielen.«

»Was meinst du damit?« Sie sah ihn misstrauisch an.

»Vielleicht ist das hier nur ein illegales Autorennen.«

»Das mache ich aber auf keinen Fall mit, wenn Männer in ihrem Auto einen verlängerten Penis sehen und du hast so einen Quatsch auch nicht nötig. Haben wir uns verstanden?« Lena sah ihn wütend von der Seite an, während sie sich mit der rechten Hand am oberen Haltegriff festhielt.

»Klar und deutlich. Danke für das Kompliment«, erwiderte er ironisch.

»Das ist ja schön. Dann bremse endlich ab und lass den Idioten vorbei.«

Er salutierte kurz. »Zu Befehl, Boss.«

Gerade als er das Bremspedal durchdrücken wollte, näherte sich der andere Wagen bedrohlich seiner Fahrerseite und drängte ihren eigenen PKW langsam von der Fahrbahn herunter.

»Will der uns umbringen oder was?«, rief Jose aufgebracht und riss das Steuer herum, sodass sie auf dem Seitenstreifen landeten und direkt an der Leitplanke weiterfuhren. Kurz darauf führte die TF-1 mitten durch eine vulkanische Quellkuppe hindurch. Die Schutzplanken wurden jetzt durch eine senkrecht aufragende Felswand abgelöst, während sich ihr Fahrzeug immer mehr der seitlichen Barriere bedrohlich näherte. Plötzlich gab es einen dumpfen Knall und irgendetwas schrammte an der Beifahrerseite entlang.

»Was war das?«, rief sie völlig aufgelöst.

Jose blickte kurz zu seiner Freundin hinüber, ehe er trocken meinte: »Jetzt hat es den Außenspiegel erwischt und der Lack wird wohl auch einige Kratzer abbekommen haben.«

Als es nur noch wenige Sekunden bis zum endgültigen Crash waren, zog das fremde Fahrzeug plötzlich zur linken Seite weg und fuhr auf der Überholspur der Autobahn weiter. Anschließend beschleunigte er rasant und schaltete sein Scheinwerferlicht wieder an.

Rasch wurde dem jungen Paar klar, warum der Fahrer sein Manöver abrupt abgebrochen hatte. Im Abblendlicht ihres Wagens tauchten rot/weiße Absperrgitter auf, die quer zur rechten Fahrbahn aufgestellt waren.

»Bremsen«, schrie Lena angsterfüllt und hielt sich mit beiden Händen am Armaturenbrett fest, um den Aufprall, der bald folgen würde, abzufangen. Sie schloss instinktiv ihre Augen und spürte, wie die jetzt blockierten Reifen über den Asphalt schlitterten und dabei zwei schwarze Spuren auf dem Straßenbelag zurückließen. Ein sehr unangenehmer Geruch von verbranntem Gummi strömte aus der Lüftung heraus und verteilte sich im gesamten Innenraum. Inzwischen wurde der Wagen so weit abgebremst, bis er endlich zum Stehen kam. Überraschenderweise erfolgte kein Aufprall auf das Hindernis.

Die junge Frau öffnete langsam wieder ihre Augen und sah sich um. Das Fahrzeug war glücklicherweise noch rechtzeitig zum Stillstand gekommen und stand direkt vor dem Absperrgitter. Aufatmend ließ sie sich in das Sitzpolster fallen und meinte fassungslos: »Wollte er uns eben töten?«

Ihr Freund sah sie völlig konsterniert an, ehe er geschockt murmelte: »Ich habe keine Ahnung.«

»Konntest du das Kennzeichen erkennen?«

Jose schüttelte den Kopf. »Leider nicht. Es war viel zu dunkel.«

»Das war garantiert der Hauptgrund, warum er Beleuchtung des Wagens ausgeschaltet hatte, denn so kann die Polizei seine Identität nicht feststellen. Was für ein mieser Arsch«, brüllte sie plötzlich aufgebracht, sodass ihr Freund förmlich zusammenzuckte, ehe er leise widersprach: »Vielleicht war es ja auch eine sie.«

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