Darius Dreiblum - Das dunkle Reich

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Beim Kampf um das Überleben seiner Geliebten und das der gesamten Menschheit taucht Devius in eine Welt des Vergessens und der Dunkelheit ein, die von mystischen dunklen Göttinnen beherrscht wird. Eine Parallelwelt zu der unseren. Verborgen hinter dunklen Spiegeln. Dabei muss er gegen seinen niedrigsten Instinkte und gegen eine Übermacht von finsteren Geschöpfen, die Krieger der dunklen Horden, kämpfen. Wird seine Liebe zu Clarissa stark genug sein, um seine Feinde zu besiegen und sie zu befreien? Oder werden sie beide Opfer der finsteren Verlockungen werden und auf ewig in der Dunkelheit aufgehen?

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Im Augenblick seines geträumten Todes erwachte Devius schreiend aus seinem Alptraum und richtete sich voller Panik in seinem Bett auf. Plötzlich verstand er, warum er seit sechs Wochen immer wieder schweißgebadet und voller Angst aus seinem Schlaf erwacht war. War das, was er in dem Alptraum erlebt hatte seine Bestimmung? War es vorherbestimmt, dass er durch die Halbwesen des dunklen Reiches blutrünstig getötet wurde? Oder bestand die Aussicht, dass er diesem Schicksal entkommen konnte? Er hoffe sehr darauf, dass es nur eine Möglichkeit von vielen war, die er soeben erlebt hatte. Gleichzeitig wusste er aber auch, dass er Lehren aus diesem Alptraum ziehen musste, um sich dem drohenden Verhängnis entgehen zu können.

Devius schüttelte seinen Kopf, um die dunklen Gedanken und Ängste, die sich seiner voller Macht bemächtigten wollten, abzuschütteln. Wahrscheinlich würde er sich noch früh genug in dieser Traumsituation wiederfinden und um sein Überleben kämpfen müssen. Jetzt musste er erst einmal einen klaren Kopf bewahren und den heutigen Tag planen. Es war jetzt kurz nach vier. Um neun war er mit Silvia Adler verabredet, damit sie ihn weiter für seinen Aufenthalt im dunklen Reich vorbereiten konnte.

Was war mit Clarissa? Sie war gestern nicht an ihr Telefon gegangen. Hatte er eventuell ihre Handynummer falsch eingegeben? Nein, das glaubte er nicht. Möglicherweise war irgendetwas mit Clarissas Großmutter oder mit Clarissa selbst geschehen. Gegebenenfalls hatte die Fremde erneut versucht, ihr das Amulett zu stehlen und dadurch Clarissa in Schwierigkeiten gebracht. Devius kontrollierte seine Anrufliste und schaute nach, ob sich Clarissa vielleicht unbemerkt bei ihm gemeldet hatte, aber das war leider nicht der Fall. Dann versuchte er sie nochmals unter ihrer Nummer zu erreichen, aber auch das gelang ihm nicht.

Nun begann Devius, sich ernsthaft Sorgen um Clarissa zu machen. Er hatte keine Ahnung, wo sie sich hier in Darmstadt normalerweise aufhielt. Den einzigen Anhaltspunkt, den er besaß, war die Neurologische Klinik und die Information, dass Clarissas Großmutter dort behandelt wurde. Somit blieb ihm wohl nichts anderes übrig, als mit seiner Suche nach Clarissa dort zu beginnen, wo er sie zuletzt gesehen hatte, nämlich in der Klinik.

Aber dazu war es jetzt noch zu früh. Wenn er es richtig in Erinnerung behalten hatte, begann die Frühschicht in der Neurologischen Klinik um sechs, also in etwa zwei Stunden. Daher konnte er sich noch in Ruhe frisch machen und frühstücken, ehe er sich dorthin begab. Als Devius nun das warme Wasser der Dusche über seinen Kopf laufen ließ, wurde er von den auf ihn einstürmenden Gedanken überwältigt. Für ihn war es kaum zu glauben, was innerhalb kürzester Zeit passiert war und wie grundlegend sich sein Leben verändert hatte. Niemals hätte er sich es vorstellen können, dass es so etwas wie Zauberei gab oder dass eine Welt ähnlich der ihren kaum einen Schritt weit weg von hier existierte. Noch viel unfassbarer für ihn war, dass er dazu ausersehen sein sollte, in diese fremde Welt zu reisen, um seine Welt vor dunklen Mächten zu bewahren.

Aber auch seine Begegnung mit Clarissa ließ ihn nicht mehr los. Es fühlte sich so an, als ob sie ihn tief in seinem Inneren berührt und seine Seele gestreichelt hätte. Er spürte eine so tiefe Verbundenheit zu ihr, wie er sie bisher noch nie in seinem Leben gegenüber irgendjemand verspürt hatte. Daher war es für ihn sehr wichtig Clarissa wiederzufinden.

Endlich war es soweit, dass er sich auf den Weg zur Klinik machen konnte. Die Luft war inzwischen etwas abgekühlt, so dass das Laufen in der Morgenluft sehr angenehm war und er mit jedem Schritt immer zuversichtlicher wurde, dass er Clarissa dort finden würde. Als er nach circa zwanzig Minuten in der Neurologischen Klinik ankam, wollte ihm die nette ältere Dame an der Pforte zunächst keine Auskunft geben, dann erlag sie aber doch seinem Charme und beschrieb ihm den Weg zur Intensivstation.

Als Devius den spärlich erleuchteten Gang zur Intensivstation nun entlang ging, sah er schon von weitem die zusammengesunkene Gestalt von Clarissa dort stehen. Je näher er kam, desto deutlicher konnte er auch ihr verzweifeltes Schluchzen hören. Wie er vermutet hatte, war wahrscheinlich etwas mit ihrer Großmutter geschehen. Devius fragte aber nicht lange nach, sondern nahm Clarissa einfach in die Arme und drückte sie fest an sich. Clarissa warf ihn daraufhin unter Tränen einen dankbaren Blick zu und küsste ihn voller Zuneigung.

Nachdem die jungen Menschen nun eine Weile eng umschlungen dagestanden hatten, begann Clarissa erst stockend und dann immer fließender vom Tod ihrer Großmutter und den Geschehnissen, die dazu geführt hatten, zu erzählen. Während sie Devius von dem dunklen Wesen, das ihre Großmutter schließlich getötet hatte, berichtete, wurde dem jungen Mann bewusst, wie eng die Schicksale von Clarissa und ihm letzten Endes verbunden waren.

Als Clarissa sich irgendwann soweit beruhigt hatte, dass sie wieder einigermaßen aufnahmefähig war, machte Devius ihr den Vorschlag, ihn in seine Wohnung zu begleiten, um sich dort etwas auszuruhen und eine Kleinigkeit zu essen. Die junge Frau, die einen sehr übernächtigten Eindruck machte und vor Müdigkeit und Seelenschmerz dicke dunkle Ränder unter ihren Augen hatte, war für diesen Vorschlag sehr dankbar und willigte sofort ein.

Während sie nun gemeinsam zu der Wohnung liefen, erzählte Devius ihr von den Dingen, die er von Silvia Adler erfahren hatte, und wie wichtig es für den Kampf gegen die Dunkelheit war, dass sie sich begegnet waren. Danach bat er Clarissa noch darum, ihn zu seiner Verabredung mit Silvia Adler zu begleiten, was sie gerne tun wollte.

Als die beiden kurz darauf Devius Wohnung betraten, ging er in die Küche und bereitete seiner Freundin ein ausgiebiges und schmackhaftes Frühstück zu, das sie voller Heißhunger bis auf den letzten Bissen aufaß. Da nach dem Frühstück noch ein wenig Zeit war, legten sie sich für einen Moment auf das Sofa im Wohnzimmer. Eigentlich hatten sie vorgehabt, sich dort auszuruhen und zu dösen, waren aber durch ihre gegenseitige Nähe so aufgeputscht, dass sie stattdessen anfingen, sich voller Zärtlichkeit zu berühren und zu küssen. In ihrer Erregung hätten die beiden sogar beinahe den anstehenden Termin vergessen. Erst im letzten Augenblick fiel Clarissa Devius Verabredung noch ein und konnten sie sich schließlich voneinander lösen. Gerade noch rechtzeitig machten sie sich daher auf den Weg zu Silvia Adlers Praxis.

Die Halbwesen des dunklen Reiches nahmen die Verfolgung des jungen Paares gleich nach deren Verlassen des Hauses auf. Noch wagten sie aber nicht, den beiden Liebenden zu nahe zu kommen oder sie gar anzugreifen. Aber auch diese Scheu würden diese Kreaturen bald verlieren. Vielleicht warteten sie auch einfach nur eine günstige Gelegenheit ab, um der Beiden habhaft zu werden, denn die Macht des dunklen Reiches wuchs von Minute zu Minute und damit auch die dunkle und bösartige Kraft der Halbwesen.

11. Kapitel

Schließlich hatte ich doch eine Tür gefunden, die nicht abgeschlossen war. Und sie führte wirklich nach draußen. Jetzt war ich auf der Straße und konnte endlich mal wieder den Wind auf meiner Haut spüren. Nur, wie sollte ich jetzt nach Hause kommen? Alles sah so fremd für mich aus. So sehr ich mich auch anstrengte, ich wusste nicht, wo ich hier war. Als ich einen Passanten auf der Straße ansprach und wissen wollte, wie ich nach Hause komme, schien er mich nicht zu verstehen. Er sah mich nur völlig verständnislos an und ging schnell weiter, als ob er Angst vor mir hätte.

Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass mich alle Leute so ansahen, als ob ich verrückt wäre. War denn niemand da, der mir helfen wollte? War denn die ganze Welt irre geworden? Und wo waren meine Frau und mein Sohn? Nie waren sie da, wenn man sie mal brauchte. Hatte ich überhaupt eine Frau und einen Sohn oder war das alles nur ein Hirngespinst? Verdammt nochmal, ich wusste es nicht. Es bereitete mir große Mühe, überhaupt zu denken. Auch wenn ich annahm, ich wüsste etwas, war es im nächsten Moment wieder verschwunden. Alles war so verdammt schwer zu fassen.

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