Anna J. Heeb - Sieben Farben

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"Die Kunst ist das Tor in eine andere Welt." Diese Worte der alten Lehrerin Schmitt sollten sich für Lara und Peter im Wortsinn bewahrheiten. Gerade sind sie noch auf einem Ausflug in das Große Museum ihrer kleinen Stadt und schon stecken sie mitten in einem unglaublichen Abenteuer, bei dem es um nicht weniger als die Rettung gleich zweier Welten geht. Zusammen mit dem Knonk, den jeder fälschlicherweise für einen Kobold hält, einem Sidulo, das alle mit einem Einhorn verwechseln, Rimpelzimpel, dem ängstlichsten Wesen aller Welten und einem Arquatusdrachen, der ein großes Geheimnis lösen muss, reisen sie durch eine unbekannte Welt und bestehen zahllose Abenteuer. Und ganz nebenbei erfährt Lara, was mit ihrem einst verschwundenen Vater geschehen ist. Ein spannendes Abenteuer für alle, die Märchen und die Kunst lieben.

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Ups. Beinahe wäre Peter über ein kleines Tier gestolpert, als er gedankenverloren den Weg entlang stapfte und dabei nicht aufhören konnte, sich über diese fremde Welt zu wundern. Was war das denn? ‚Das ist ja ein kleines Nashorn! Und es ist pink’, dachte er. Richtig, vor seinen Füßen stand ein Nashorn, nicht größer als eine Hauskatze und schaute ihn von unten trotzig an. „Man sollte schon schauen, wo man hingeht“, schimpfte es und ging dann seines Weges. Peter schaute ihm staunend nach.

Sie kamen an einem Teich vorbei. Rosa Schwäne und blaue Enten planschten in dem kristallklaren Wasser. Gelbe und rote Mückenschwärme tanzten über die Wasseroberfläche. Ein Teil des Teiches war von Seerosen bedeckt. Ihre Farben schienen in dem hellen Licht regelrecht zu flirren und sich in ihre Einzelteile zu zerlegen. In der sumpfigen Uferzone erspähte Lara eine Schlange. Sie schimmerte in allen Farben des Regenbogens. Ihr Schwanz trug farbige Federn. Sie hob den schweren Kopf und schaute die Fremdlinge an. „Guten… sss… Tag“, zischte sie. Ihre gespaltene Zunge bewegte sich dabei unablässig. „Ihr seid… sss… nicht… sss… von hier.“

„Wir scheinen hier ja sehr aufzufallen“, raunte Peter Lara zu.

Der Knonk drehte sich um und sagte: „Natürlich fallt Ihr hier auf.“

„Guten Tag“, sagte Lara noch zu der Schlange, bevor sie schnellen Schrittes dem Knonk nacheilen musste. Peter tat es ihr gleich. Die Schlange schaute ihnen nach. „Ihr seid sss… aus Palidonien… sss… stimmt’s?“ zischte sie den beiden hinterher. Peter und Lara blieben wieder stehen und drehten sich um. Die Schlange schaute sie eine Weile lang an. Der Knonk ging derweil einfach weiter. Er schien gar nicht bemerkt zu haben, dass die beiden Kinder immer noch bei der Schlange standen.

„Ich kenne Eure Welt“, hob die Schlange schließlich an. „Ich war schon einmal dort, vor sehr langer Zeit.“ Dann richtete sie sich auf. Erst jetzt konnte man erkennen, wie groß sie war. Ihr Körper wand sich um den halben See. Doch ihre Augen sahen gar nicht aus, wie die Augen einer Schlange. Sie waren sanft und dunkel. „Ihr seid hier, um uns zu helfen, stimmt’s? Die Weisen in Coloranien rätseln, was es mit diesen seltsamen Vorgängen wohl auf sich haben mag.“

Der Knonk war mittlerweile stehen geblieben und tippte ungeduldig mit dem Fuß auf den Boden.

„Ihr solltet vorsichtig sein“, fuhr die Schlange fort und bewegte dabei ihren Kopf auf die Kinder zu. „Wer auch immer hinter den dunklen Ereignissen stecken mag, er wird schnell ein Auge auf Euch werfen. Seid also auf der Hut. Und bedenkt, nicht alle Coloranier sind Euch Palidoniern gewogen. Einige haben sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Ich wünsche Euch alles Gute, Ihr Regenbogengeborene.“ Dann legte sie ihren Kopf wieder ab und begann in der Sonne zu dösen.

Lara und Peter bedankten sich und folgten schließlich dem Knonk. Beide waren von den Worten der Schlange beunruhigt, ahnte aber noch nicht, wie recht sie behalten würde.

„Was meinte die Schlange denn mit ‚Ihr Regenbogengeborene’?“ fragte Lara den Knonk.

Dieser zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung“, entgegnete er. „Diese Schlangen plappern immer so ein Zeug, das man nicht versteht.“

Sie kamen nach einiger Zeit zu einer Wiese, die von herrlichen Bäumen mit gelben Früchten und weißen Blüten begrenzt wurde. Auf der Wiese tanzten drei grazile Frauen mit hellen Gewändern und kunstvoll verflochtenen, rot-blonden Haaren im Kreis. Lara blieb stehen. Was waren das für Wesen? Der Knonk drehte sich um und sah ihren fragenden Blick. „Ach, das sind nur die drei Wasserfeen. Die üben hier jeden dritten Tag ihren Reigentanz. Nichts Besonderes.“ Er zuckte mit den Schultern und ging weiter.

Die drei Frauen schauten sich um und tuschelten, als sie die Fremdlinge sahen.

„Hoffentlich wollen die uns nicht schon wieder malen“, flüsterte eine der Wasserfeen.

„Oh nein, das muss wirklich nicht sein!“ stieß die zweite Wasserfee leise hervor und verdrehte die Augen.

„Wisst Ihr noch, der letzte Palidonier, der uns malen wollte? Da mussten wir stundenlang in der gleichen Pose herumstehen. Mir wären fast die Arme abgefallen!“ entgegnete die dritte Wasserfee. Da schauten sie sich an und fingen an zu lachen. Bald darauf tanzten sie fröhlich weiter. Die Fremden waren weitergezogen.

Lara schaute auf ihre Füße. Da entdeckte sie, dass auf dem Weg glitzernde Steine lagen. Sie bückte sich und nahm einen in die Hand. „Was ist das denn?“ fragte sie neugierig den Knonk und streckte ihm den aufgelesenen Fund entgegen.

„Das sind Diamanten. Die liegen hier überall herum. Wertloses Zeug.“ Er schüttelte einmal mehr den Kopf über so viel Unwissenheit.

„Ah ha“, entfuhr es Lara da nur. Sie schaute sich staunend den Stein an und steckte ihn in ihre Tasche. Diese Welt war schon sehr merkwürdig.

Als die Drei weiter ihres Weges zogen, sah Lara aus dem Augenwinkel am Rand des nahen Waldes einen dunklen Schatten. Irgendjemand verfolgte sie! Doch als sie richtig hinsah, war der Schatten schon verschwunden.

„Ich glaube, ich habe einen Schattenspäher gesehen!“ flüsterte sie aufgeregt.

Peter zuckte zusammen. Trotz der Frühlingswärme lief es ihm eiskalt den Rücken herunter. Doch der Knonk schüttelte energisch den Kopf. „Nein, das kann nicht sein. Die wagen sich nicht so nah an den Palast heran. Du hast wahrscheinlich ein Tier gesehen, das sich im Unterholz versteckt hat.“

Der Knonk trieb die beiden zur Eile an.

Der Schatten folgte ihnen…

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