Der kleine Dämon in mir hatte endgültig gesiegt.
Meine Liebeskugeln trug ich inzwischen fast immer. Diese leichten Vibrationen im Unterleib wollte ich nicht mehr missen. So war ich immer in Erregung, hatte immer den Wunsch nach einem kräftigen Liebesdiener in meiner Spalte.
Den nächsten Auftrag von Alexis fasste ich schon mit Begeisterung auf.
Nicht nur ohne Höschen sollte ich einen die Stadtbummel machen, sondern auch ohne BH. Nur mit meinem kurzen Rock und einer dünnen Bluse bekleidet.
Mein Busen war zwar stark, aber nicht mehr so fest wie bei Alexis. Auf meinen Einwand schlug sie mir daher einen ‚Busenblitzer‘ vor.
Neugierig und erregt betrat ich einen Sexshop um mir einen solchen Blusenblitzer von der Verkäuferin zeigen zu lassen. Diesmal war nur ein Verkäufer da. Es war noch früh am Vormittag und wir waren allein in dem Shop.
Verlegen dachte ich‚ soll ich den Verkäufer wirklich nach einem Blusenblitzer fragen. Aber ich wollte doch frei und hemmungslos denken und handeln. Also gab ich mir einen Ruck und fragte ihn nach diesem sogenannten Blusenblitzer. Mit den Worten „Darf ich mal in Augenschein nehmen, welche Größe für Sie in Frage kommt“ betrachtete er eingehend meinen Busen.
„Ja, sieh nur richtig hin“ dachte ich bei mir und streckte meinen Busen noch etwas mehr vor.
Endlich holte er etwas aus dem Regal, ein fast nichts. „Sie können es dort in der Kabine anprobieren. Am besten ich zeige Ihnen mal, wie es angelegt wird.“
Das fängt ja gut an, waren meine erregten Gedanken. Die sachte rotierenden Liebeskugeln steigerten meine Erregung noch. Laut sagte ich „das finde ich nett. Ich kenne so etwas bisher nicht.“
Er trat mit mir in die Kabine. Ich hielt die Luft an, schloss meine Augen, während seine geschickten Hände meine Bluse und dann meinen BH aufknöpften. Und unten habe ich keine Hose an, dachte ich noch, als ich schon das Kribbeln in meinem Unterleib spürte.
Er stand hinter mir, seine Hände streichelten jetzt sacht über meinen Busen. Ich ließ ihn gewähren. Schauer liefen über meinen Rücken. Er nahm je eine Brust in seine Hände als wolle er deren Größe feststellen. Meine Warzen wurden hart. Er rieb sie zwischen zwei Fingern, zog an ihnen, küsste mich in den Nacken.
Ich wusste, jetzt müsste ich Stopp! rufen. Aber ich war wie gelähmt, mein Körper wollte diese Berührungen. Nein, ich wollte mehr. Mich bückend, zeigte ich ihm meinen blanken Po.
Wow, war das geil!! Wollte ich tatsächlich Horst erstmals mit einem anderen Mann betrügen? Mit einem unbekannten Verkäufer in einem Sexshop? Wo jeden Augenblick ein Kunde kommen konnte?
Da spürte ich, wie er mit einem Finger meiner Furche entlang fuhr. Vorsichtig drang ein Finger in meinen Po ein. Tastete von innen nach meiner Scheide. Hitze breitet sich vom Kopf bis zur Scheide aus. Mein Atem ging immer schneller.
Mit mehreren Fingern dehnte er jetzt meinen Po. Dann spürte ich wie sein strammer Schwanz langsam in meinen Po eindrang, wie er ihn ausweitet, füllte und zustieß. Meinen lauten Schrei konnte ich nicht mehr unterdrücken.
Der Schwanz, der meinen Po zum Bersten füllte, die Liebeskugeln, die bei seinen Stößen unerbittlich rotierten, ich war einem Gefühl der Ohnmacht nahe. Als endlich sein zuckender Penis abspritzte, überrollten mich mehrere Orgasmuswellen.
Langsam nahm ich wieder meine Umgebung wahr. Ich war allein in der Umkleidekabine. Der Samen lief aus meinem Po, die Furche entlang, zwischen meine Beine. Ich betrachte mich im Spiegel.
Dieser Blusenblitzer war nur ein Hauch. Die Schalen setzten sich je aus zwei Einzelstreifen zusammen. In der Mitte lagen meine Warzen frei. Ein Träger über die Schulter gespannt, hielt meine Brüste nach oben. Nun die Bluse anziehen. Meine Brustwarzen waren hart und standen noch immer. Ganz deutlich hoben sich meine Brüste aus der Bluse ab. Klar und deutlich standen die Nippel vor. Es war ein provozierender Anblick. Geiler und erregender als ohne BH musste ich feststellen.
So begann ich meinen Stadtbummel. Er kam mir vor wie ein Spießrutenlauf. Alle Blicken blieben an meinen Brüsten hängen. Da hatte ich eben meinen Mann betrogen. Und jetzt sahen alle Passanten meine Titten, meine Nippel. Ich kam mir wie eine Nutte vor. Im liebsten hätte ich allen zugerufen, „Ja seht nur her, ich bin eine Nutte“.
Erregt empfing ich abends meinen Mann in diesem neuen Outfit mit der Frage „Wie gefalle ich dir?“. Er konnte ja nicht wissen, dass mich die halbe Stadt schon so gesehen hatte. Es war jedenfalls der Auftakt zu einer geilen Sexnacht.
Morgen sollte unser Urlaub beginnen. Schnell informierte ich noch Alexis. Auch über das Erlebnis mit dem Verkäufer im Sexshop. „Endlich lebst du deine Lust aus. Ich liebe dich“, war ihr Kommentar.
Meinen Laptop wollte ich nicht mitnehmen. Im Urlaub war mein Mann ja immer in meiner Nähe. Mit gemischten Gefühlen stimmte ich deshalb zu, dass Alexis während meinem Urlaub meine Facebook-Seite unter meinem Namen betreute. Mir war klar, sie würde bestimmt noch mehr meinen guten Ruf ruinieren und möglichst vielen meine Nacktfotos zeigen. Sie verabschiedete sich von mir mit den Worten „Nach dem Urlaub besuchst du Petra, die brennt darauf, dich auf der Bühne vorzuführen und anzubieten.“
Endlich Urlaub, Urlaub auf Sylt. Baden am FKK-Strand. Es war nicht das erste Mal.
Aber ich hatte mir vorher noch meinen dichten Haarwuchs abrasiert. Mein Mann reagierte erstaunt. Und ich fühlte mich jetzt richtig nackt. Die Haare verdeckten bisher meine Scham wie ein kleines Höschen. Aber sollte ich deshalb auf das Nacktbaden verzichten!?
Mein Mann saß im Strandkorb und las ein Buch. Ich aalte mich davor auf einem Handtuch in der Sonne.
Nun sind ja bekanntlich die FFK-Strände in Sylt nicht vom restlichen Badestrand abgegrenzt. Lediglich ein Schild weist darauf hin ‚Hier betreten Sie den FKK-Strand‘. Niemand stört sich daran, wenn Spaziergänger entlang der Wassergrenze vorbei schlendern. Und die Spaziergänger stören sich nicht an die Nackten. Dabei war ich mich sicher, einige spazieren nur vorbei, um sich die Nackedeis aus der Nähe anzusehen.
Mir war das eigentlich schon immer egal. Aber jetzt war alles anders, jetzt musste ich ja dauernd an Sex denken. Jetzt war ich meine Haarbedeckung los. Bei jedem vorbei ziehendem Mann dachte ich sofort an seinen Phallus. Wird der jetzt bei meinem Anblick vielleicht hart und fest? Wird ihm jetzt die Hose zu eng?
Schon wünschte ich mir wieder den harten Liebesspender meines Mannes in meiner heißen und feuchten Grotte.
Es war erregend. Mittags in unserer ‚Ruhepause‘ im Hotel und abends bis in die Nacht ließ ich meiner neu erwachten Leidenschaft freien Lauf. Im Sex mit meinem Mann versuchte ich meine heißblütigen Gedanken zu vergessen.
Es war unser dritter Urlaubstag. Wieder lag ich nackt am Badestrand. Eine dunkle Sonnenbrille verdeckte meine Augen. So konnte ich ungesehen die Reaktionen der Männer und Frauen beobachten, wenn sie auf meinen nackten Körper, meine Brüste und meine rasierte Scham starrten.
Herrlich anzusehen waren die Männer, die in Begleitung ihrer Frau vorbei zogen. Intensiv die Landschaft, die Brandung des Meeres betrachtend, um dann schnell einen verstohlenen Blick auf mich zu werfen.
Endlich flanierte ein gutaussehender Mann alleine an uns vorbei. Mein Mann las mal wieder in seinem Buch und bemerkte nichts. Dieser Mann jedenfalls hatte keine Hemmungen. Er blieb einfach vor mir stehen und sah mich ungeniert an. Ich tat natürlich so, als ob ich es nicht bemerkte. Es reizte mich aber, das geile Spiel aus dem Café zu wiederholen. Langsam, ganz langsam, wie im Schlaf öffnete ich etwas meine Beine.
Nein, dieser Mann hatte keine Hemmungen. Er blieb einfach stehen und wartete. Meine Gedanken überschlugen sich. Sollte ich meine Beine weiter öffnen, sollte ich meine Muschi weit öffnen und ihm zeigen?
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