Aber dann kam Alexis, 19 Jahre jung und bildhübsch. Sie fand die Worte, die mich sofort maßlos erregten. Sie schickte mir freizügige Fotos von sich, Bilder, auf denen sie lachend ihre schönen, schlanken Schenkel spreizte und mir ihre junge Möse zeigte. Von ihr ließ ich mich verführen…. und Alexis weckte den kleinen Dämon in mir.
Immer noch zögernd und gehemmt, schickte ich ihr schließlich Nacktaufnahmen von mir, die mein Mann kürzlich in einem Anfall sinnlicher Erregung von mir gemacht hatte. Natürlich streng vertraulich und nur für die eigene Erinnerung, wie er betonte. Zuerst habe ich mich sogar dagegen gesträubt, aber dann hatte er ein hartes und langes Argument, dem ich mich nur zu gern selig seufzend ergab. Wie wohl jede Frau, der ein hoch aufgerichteter und einsatzbereiter Liebesknochen präsentiert und dann zwischen die willig gespreizten Schenkel geschoben wird. Ja, schließlich konnte man mich auch in der Sauna und am FKK-strand nackt sehen. Ja, so sind die Männer eben, dachte ich mir.
Es gab diese freizügigen Fotos, und nun waren sie bei meiner Freundin. Meine Entschuldigung war, dass mein Mann Schuld war, denn er wollte diese Bilder ja unbedingt machen. Aber nun ließ Alexis nicht locker. Sie kitzelte und lockte meinen kleinen Dämon, bis ich schließlich erregt zustimmte, weitere und noch freizügigere Fotos von mir in mein Facebook-Profil einzustellen. Und dann kamen sie, und sie kamen stapelweise, diese amourösen Angebote. Sie erregten mich maßlos, während ich gleichzeitig Angst hatte, von Freunden und Bekannten erkannt zu werden. Aber Alexis verstand es, mir schmeichelnd und umwerbend meine Bedenken zu nehmen, und schließlich stimmte ich, unter dem Eindruck ihrer süßen Stimme, einem Treffen mit ihr freudig und sehr erregt zu.
Da stand sie vor meiner Wohnungstür. Blond, schlank, verführerisch und nach schöner, als ich sie von den Fotos her kannte. Und dann dieser Begrüßungskuss, noch im Treppenhaus, unsere Lippen fanden sich, ich versank in einem Strudel von Lust und Leidenschaft, als ihre Zunge meine Lippen öffnete. Eine heiße Welle durchfuhr meinen Körper, meine Gefühle taumelten ihr entgegen, meine Muschi war nass und bebte förmlich – so hatte mich noch nie eine Frau geküsst!
Schon in der Diele, nachdem wir die Tür hinter uns geschlossen hatten, zog ich mich aus. Hemmungslos, freizügig, nur noch gierig. Meine Hose, die Bluse, den BH und meinen Slip, es war wie ein Rausch. Und kurz darauf fanden wir uns beide auf meinem Ehebett wieder, wo unsere Hände nicht genug davon bekamen, unsere nackten Körper zu erforschen und zu ertasten. Bis die Hände einfach nicht mehr reichten und unsere Münder, Lippen und Zungen aktiv wurden, bis wir uns beiden endgültig gefunden hatten. Mit unseren Mündern zwischen unseren Schenkeln. Ich stöhnte auf, als ich die Zunge von Alexis zwischen meinen heißen Schamlippen spürte und wühlte meine eigene Zunge gleichzeitig zwischen ihren nassen Labien ihrem Kitzler entgegen. Ich spürte ihren Herzschlag unter meiner Zunge, spürte wie sie nass und stöhnend zu ihrem Höhepunkt kam und verlor selbst jedes Gefühl für Zeit und Raum. Ich explodierte, und ich fühlte mich schwebend wie in einem luftleeren Raum.
Sinnlich erschöpft, aber glücklich, lagen wir uns danach in den Armen und küssten uns immer wieder. Ich war wie in einem Traum, in einem schier unendlichen Rausch. Alexis, diese 19jährige Schönheit, war meine Geliebte, und sie sollte es immer, immer bleiben! Mit ihr würde ich sogar meinen Mann teilen. Doch als ich ihr diesen Vorschlag machte, lachte sie nur. „Nein, das ist nichts für mich. Ich liebe und brauche die Abwechslung beim Sex. Darum habe ich mein Hobby zu meinem Beruf gemacht.“
Ich war schockiert und mochte es anfangs kaum glauben. Meine erste Frauenliebe war eine Nutte! Aber von mir wollte sie kein Geld. Warum hatte sie sich so mit mir eingelassen?
Alexis letzte Worte klingen noch immer in mir. „Nein, meine Süße, mit dir habe ich etwas viel Besseres vor. Aus dir, meine süße Lady werde ich eine leidenschaftliche und geile Nutte machen!“
Ich sah meiner Geliebten lange nach und konnte es kaum fassen. Aber in meinem Bauch hüpfte, trommelte und randalierte mein kleiner Dämon – er war endgültig erwacht.
Aus dir, meine süße Lady werde ich eine geile und leidenschaftliche Nutte machen.
Immer und immer wieder kreisten meine Gedanken um diesen Ausspruch von Alexis. Mein Verstand sagte nein, liebe Alexis, ich will keine Nutte werden. Aber mein kleiner Dämon ließ diesen Gedanken immer wieder durch meinen Kopf kreisen und gaukelte mir Sex in allen Varianten mit Alexis vor.
Alexis, diese kleine Luder hatte mich verhext. Ich wollte sie aus meinen Gedanken verbannen. Meldete mich nicht mehr bei Facebook, reagierte auf keine Mail von ihr, schaltete mein Handy aus, rief nicht zurück und versuchte meine neu erwachte Leidenschaft mit meinem Mann auszuleben. Aber seine Küsse, seine Zärtlichkeiten waren so vertraut. Wenn sein fester Schwanz in meine feuchte Grotte eindrang, verschmolz ich mit ihm zu einer Einheit, dann fühlte ich mich geborgen.
Aber da war das Neue, das Unbekannte, da war Alexis. Selbst während den Wonnen der Vereinigung mit meinem Mann musste ich an sie denken. Ich fühlte die Ekstase, welche sie mit ihren Küssen bei mir ausgelöst hatte. Ja, ich spürte förmlich ihre Küsse, glaube ihre Zunge in meinem Mund. Alexis ist eine Nutte. Damit versuchte ich die Gedanken an sie zu vertreiben. Es half nicht, es war mir plötzlich egal. Wünschte nur noch, Alexis sollte bei mir sein, jetzt in diesem Augenblick. Immer heftiger wurden die Stöße meines Mannes, ich spürte das Zucken in seinem Schwanz, fühlte statt seiner die Küsse von Alexis auf meinen Lippen. Sein Erguss schoss in meinen Schoß, während ich Alexis Bild vor mir sah und ich stürzte immer tiefer in einen Abgrund unendlicher Lust.
Nie wollte ich meinen Mann betrügen. Gelegenheiten dazu hatte ich genug. Jetzt betrog ich ihn mit einer Frau. Wenn auch nur in Gedanken. Ihm gab ich die Schuld. Ohne die Nacktfotos von mir hätte ich Alexis wohl nicht kennen gelernt.
Fast täglich suchte ich in den Sexspielen mit meinem Mann Alexis zu vergessen. Es gelang mir nicht. Egal welche Varianten ich mir ausdachte, ob ich seinen Schwanz mit meiner Zunge umkreiste, wie wild auf seinem harten Stiel ritt, er dabei meine Titten in den Händen hielt, ich sah dabei Alexis vor meinen Augen. Alexis, diese junge, bildhübsche, leidenschaftliche Verführerin...., eine Nutte. Herrlich eine solche Nutte zu sein.
Vierzehn Tage hielt ich es aus. Dann fuhr ich meinen Laptop hoch, las ich ihre Mails, meldete mich bei Facebook an, sah ihr vielen Nachrichten. Wie unter Zwang wählte ich ihre Telefonnummer. Schon als ich ihre Stimme hörte, lief mir ein Schauer der Lust über den Rücken. „Oh meine Alexis, meine süße Alexis, ich habe dich so vermisst“, flüsterte ich ins Telefon „wann kann ich dich buchen“.
„Buchen, wie hässlich, ich will kein Geld, ich will deine Liebe, du sollst mir gehören.“
Oh diese Stimme nahm mir den Verstand.
„Ich möchte meinen Mann nicht betrügen, will keine Nutte werden.“ Es war von mir ein nur schwacher Einwand.
„Nein, du wirst meine Geliebte, du wirst dich von mir führen lassen und eine leidenschaftliche Frau werden.“ „Ja, ja“ rief ich ihr zu, „ich tue alles was du von mir verlangst.“
Der kleine Dämon in mir hatte gesiegt.
Alexis buchte ein Hotelzimmer in Frankfurt. Drei Tage musste ich noch warten. Drei endlos lange Tage. Noch drei Tage, bevor ich meinen Mann wieder betrügen würde! Aufgeregt und nervös beruhigte ich mein Gewissen damit, indem ich jeden Abend meinem Mann Horst meine Liebe zeigte. Bereits an der Wohnungstür empfing ich ihn mit einem leidenschaftlichen Kuss. „Was ist in letzter Zeit mit dir los. So geil und erregt war’s du schon lange nicht mehr“, fragte er mich. Was mich natürlich noch nervöser machte und mich in Verlegenheit brachte. „Die Pornofilme sind schuld, die du mir gezeigt hast“, antwortete ich.
Читать дальше