Hanna Maurer - Mein kleiner Dämon

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Hanna, eine angesehene Ehefrau auf der Sonnenseite des Lebens, lässt sich verführen. Ihr kleiner, persönlicher Dämon erwacht und facht ihre Lust weiter an. Willenlos und getrieben von ihrer Leidenschaft, verstrickt sie sich immer mehr in zweifelhafte sexuelle Abenteuer und taucht immer tiefer in die dunkle Seite des Nachtlebens ein. Sie verfällt einem Master, der aus ihr eine devote und zeigefreudige Nutte macht, die sich nach seinen Wünschen benutzen lässt. Später, vom Ehemann toleriert, lebt sie einer Dreierbeziehung mit Ehemann und Lisa und führt ein exzessives Leben zwischen Sexpartys und privatem Sex Club.

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Trotz der prallen Sonne spürte ich die Gänsehaut auf meinem Körper.

Ja ich musste es wohl tun. Er erwartete es von mir. Und ich wollte mehr als nur eine Gänsehaut.

Weiter und weiter spreizte ich meine Beine. Zum Glück kamen im Augenblick keine anderen Wanderer vorbei. Mir war klar, er wusste jetzt, dass ich nicht schlief. Er wusste, es war eine zur Schaustellung meines Geschlechts. Fasste er es vielleicht sogar als Einladung auf? Aber mein Mann saß doch hinter mir im Strandkorb!

Er sah mich lächelnd an. Da fasste ich allen Mut zusammen, nahm meine Sonnenbrille ab, lächelte zurück und schüttelte verneinend meinen Kopf. Sein Gesichtsausdruck sagte schade und er ging weiter.

‘Hoffentlich hat mein Mann es nicht bemerkt‘ waren meine Gedanken.

Aber er hatte es bemerkt.

Kaum war der Fremdling weg, legte er sein Buch zur Seite, stand neben mir, nahm meine Hand mit den Worten: „Du geiles Bist, jetzt kommst du mit.“

Er zog mich hin zu den Dünen, auf einen Pfad, den Hang hinauf. In einer Mulde zwischen zwei Dünen warf er mich in den warmen Sand. ‘Was hat er vor‘ , waren meine Gedanken.

Musste ich da noch fragen. Ich sah seinen harten Penis. Schon war er über mir und stieß unerwartet zu. Ohne ein Vorspiel rammte er mit voller Wucht seinen Schwanz in mich hinein. „So du geiles Weib, jetzt werde ich dir mal zeigen, wie man mit einer so geilen Frau umgeht.“

Es tat richtig gut und ich genoss es, so behandelt zu werden. „Ja, du hast recht, ich habe es verdient“ rief ich aus. Dabei spürte ich seine kräftigen Körper auf mir, er drückte mich tiefer in den Sand. „Man kann uns hier sehen“, flüsterte ich zaghaft.

Sein Atem wurde schneller. Keuchend und stoßweise kamen seinen Bemerkungen „egal, alle sollen uns sehen…….. Es ist so geil, wenn du dich allen nackt und schamlos zeigst……. Mach die Kerle alle heiß…….. Du darfst alles, solange du keinen anderen Schwanz an dich heran lässt.“

Während ich noch dachte „Was für ein Glück, Alexis ist kein Kerl“ und er sich in meiner heißen Grotte entlud, schwebte ich in einem Orgasmus davon.

Zurück aus dem Urlaub. Meine erste Handlung, ich fuhr meinen Laptop hoch und rief meine Facebook-Seite auf. Erstaunt sah ich die Meldung „Dein Konto wurde gesperrt“.

Irritiert las ich alle Mails. Eine von Facebook lautete „Ihr Foto wurde gemeldet.“

Was war passiert? Hatte Alexis damit zu tun? Sofort rief ich sie an. Statt ihrer süßen Stimme hörte ich „Kein Anschluss unter dieser Nummer“.

Mit einem anderen Namen meldete ich mich bei Facebook als neues Mitglied an. Dann suchte ich vergeblich nach Alexis. Fand einige mit dem gleichen Namen, aber nicht meine Alexis. Auch ihre Freundinnen waren nicht mehr zu finden.

Scheinbar waren alle gelöscht.

Was war mit den Alben bei Myalbum? Oh, welch eine Überraschung. Die Alben waren alle noch da. Alexis hatte sie nicht gelöscht. So sah ich wenigstens ihre Fotos. Aber ich hatte kein Passwort zu dieser Homepage. Damit war es mir auch nicht möglich, etwas zu ändern oder zu löschen. Meine Fotos, zusammen mit denen von Alexis und ihren Freundinnen, würden somit für alle Zeit für jeden zu sehen sein. Meine Erregung überwog die Angst, entdeckt zu werden.

Aber würde ich Alexis wiederfinden?

5. Sexsüchtig

Vergeblich wartete ich auf eine Antwort auf meine Mail. Würde ich Alexis jemals wiederfinden?

War es ein Wink des Schicksals? Sollte ich mich besinnen und wieder eine brave, solide Ehefrau werden? Alle Facebook-Seiten mit dem Link zu meinen Alben waren gelöscht. Keiner konnte mehr den Link zu meinen Nacktfotos bei Myalbum finden.

Aber hatte mein Mann Horst nicht im Urlaub gestöhnt „Alle sollen dich nackt und schamlos sehen......Du darfst alles, solange du keinen anderen Schwanz an dich heran lässt.“

„Dann musst du den Link wieder überall zeigen“ flötete mir mein kleiner Dämon ins Ohr.

Nein, ganz sicher ist Horst nicht damit einverstanden, wenn seine Geschäftspartner meine Nacktfotos im Internet sehen, musste ich mir eingestehen.

Immer wieder sah ich mir bei Myalbum die Homepage von Alexis an. Da waren die Alben von Alexis, deren süße, verführerische Stimme ich so sehr vermisste. Und die Alben von mir. Dann sah ich die Fotos von meiner frisch rasierten Muschi. Kurz vor unserem Urlaub hatte ich sie Alexis gemailt. Sie hatte sie tatsächlich noch eingestellt.

Als ich dann das Album „Hanna, die geile Hure von Alexis“ öffnete, musste ich erst einmal tief durchatmen. Das Foto mit meiner rasierten Scham war durch eine aufgemalte Tätowierung verschönert worden. Diese überdeckte nicht nur meinen Schamhügel, sondern als Dreieck meinen gesamten Schambereich und zeigte drei rote Rosen. Meine Brustwarzen waren gepierct.

Dann dieser Text links unten im Foto:

Ich biete mich an

habe meine Hurenfotze tätowieren lassen

und die Nippel verschönert.

Mein Schock wurde noch größer als ich ein weiteres Foto von mir sah. Es zeigte einen Nuttenausweis mit einem Passfoto von mir und sämtlichen Angaben wie Alter, Wohnort, Größe, Gewicht, Brust und meiner Email-Adresse.

Hatte Alexis vielleicht diese Fotos bei Facebook veröffentlich?! Mich als Hure angeboten? War ich deshalb gesperrt worden? Wollte sie aus mir auch eine gewerbliche Dirne machen?

Seltsam, meinen Schock hatte ich schnell überwunden. Je länger ich mir dieses, mein Foto ansah, desto erregter wurde ich. War ich jetzt eine Hure? Was würden meine Freunde und Bekannten denken, wenn sie diesen Nuttenausweis zufällig sehen? Sollte ich mich als jetzt als solche anbieten? Dem Mann aus dem Café? Seine Telefon-Nr. hatte ich ja noch. Noch einfacher fand ich es, ich besuche wieder den Verkäufer im Sexshop.

Mehrere Tage wehrte ich mich gegen diese Gedanken. Jedes Mal wenn das Telefon klingelte, hielt ich den Atem an, in der Angst, ein Bekannter hätte meine Fotos bei Myalbum entdeckt und wollte mich zu einem Rendezvous einladen. Aber mein kleiner Dämon in mir war geweckt. Er ließ mir keine Ruhe mehr. Wie in Trance zog ich mein geiles Outfit wieder an. Nur mit dem Blusenblitzer, einer Bluse und einem kurzen Minirock bekleidet, suchte ich den Sexshop auf.

Statt des Verkäufers war diesmal wieder die Verkäuferin da. Es war auch Nachmittag. Wie ich von ihr erfuhr, war der Verkäufer nur vormittags da. Der Shop war stark besucht. Außer der Verkäuferin und ich mir waren es alles Männer.

Mein Outfit erregte wohl das Interesse der Männer. Sie betrachteten mich scheinbar schon als Freiwild und taxierten ihre Beute. Vor einigen Wochen wäre ich noch schamhaft errötet, jetzt genoss ich ihre Blicke. Unbeeindruckt schaute ich mich in Ruhe im Shop um.

Dann fand ich den Gang zu den Videokabinen. Neugierig ging ich hinein. Rechts am Gang entlang befanden sich mehrere Kabinen mit verschließbaren Türen. Ich sah mir eine genauer an. Ein Flachbildschirm, ein Bedienerpult mit einem Schlitz für den Münzeinwurf, ein abwaschbaren Polstersitz und die Wände mit Plastik verkleidet. Während ich noch alles betrachtet, drängte ein Mann nach und schob mich einfach in eine der Kabinen.

Noch konnte ich protestieren, nach der Verkäuferin rufen. Wollte ich es wirklich?

Nein, ich ließ zu, dass er mir folgte und die Türe verschloss. Ich schloss die Augen und wartete ab, was wohl geschehen würde. Dabei drehte ich mich um. Jetzt konnte ich den Mann betrachten. Er war groß schlank, etwa 45 Jahre alt. Die Lust auf ein geiles Erlebnis stieg in mir hoch, in meinem Unterleib begann es erregt zu ziehen.

Er steckte Geld in den Münzeinwurf, wählte irgendeinen Film. Scheinbar nur als Alibi. Dann nahm er meine Hand und legte sie auf sein Geschlecht und sagte nur „der Kleine wartet auf deinen Mund.“ Er drückte auf meinen Kopf, drücke mich nach unten. Widerstandslos kniete ich mich vor ihn, öffnete seine Hose und holte den ‚Kleinen‘ heraus. Sofort fiel mir der Ausspruch von Horst ein „Du darfst alles, solange du keinen anderen Schwanz an dich heran lässt.“ Was soll es, dachte ich, mein Mann sieht es ja nicht. Es war ja auch nicht mein erster fremder Schwanz. Vorsichtig nahm ich ihn in meinen Mund.

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