Hanna Maurer - Mein kleiner Dämon

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Hanna, eine angesehene Ehefrau auf der Sonnenseite des Lebens, lässt sich verführen. Ihr kleiner, persönlicher Dämon erwacht und facht ihre Lust weiter an. Willenlos und getrieben von ihrer Leidenschaft, verstrickt sie sich immer mehr in zweifelhafte sexuelle Abenteuer und taucht immer tiefer in die dunkle Seite des Nachtlebens ein. Sie verfällt einem Master, der aus ihr eine devote und zeigefreudige Nutte macht, die sich nach seinen Wünschen benutzen lässt. Später, vom Ehemann toleriert, lebt sie einer Dreierbeziehung mit Ehemann und Lisa und führt ein exzessives Leben zwischen Sexpartys und privatem Sex Club.

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Über den Rand meines Eisbechers sah ich einen Mann vor dem Café stehen. Er tat so, als würde er nach einem freien Platz suchen. Verstohlen starrte auf meine Beine. Wie unter einem Zwang spreizte ich meine Beine etwas. Dabei rutsche mein Rock noch höher. Wenn ich jetzt meine Beine noch mehr öffnete, dann würde er unter dem kleinen Tisch meine nackte Muschi sehen. Würde er irritiert weitergehen oder sie betrachten?

In meinen Halsschlagadern spürte ich mein Herz pochen. Oh, dieser Mann, er blieb stehen, starrte auf meine Beine. Er wartete darauf, dass ich meine Beine weiter spreizte. Ich nahm allen Mut zusammen und öffnete sie ganz langsam, während ich wie ahnungslos an meinem Eis löffelte. Ich wusste, jetzt konnte er alles sehen. Ein Schauer der Erregung lief mir über den Rücken. Da blickte ich auf und direkt in seine strahlenden Augen, sah seinen lachenden Mund. Und lachte zurück.

Schon stand er an meinem Tisch. „Wenn Sie mich schon so nett einladen, darf ich mich wohl auch zu Ihnen an Ihren Tisch setzen“, hörte ich ihn sagen. Schon hatte er auf den Stuhl mir gegenüber Platz genommen. Es war mir peinlich. Jetzt spürte ich auch noch die Röte in meinem Gesicht hochsteigen.

Schnell erwiderte ich: „Von einer Einladung ist mir nichts bekannt.“

Prompt kam seine Antwort: „Aber Sie hatten doch Ihre Tür weit geöffnet.“

Am liebsten wäre ich vor Scham im Boden versunken. Gleichzeitig stieg meine Erregung, mein Unterleib bebte.

Seine nächste Bemerkung „Dein wunderbarer dichter Haarschopf gefällt mir“, brachte mich noch mehr in Verlegenheit.

Dabei dachte ich „wird er jetzt seine Hand auf meinen Schamhügel legen, meine Haare kraulen“? Aber das war zum Glück - oder zu meinem Ärgernis - nicht möglich. Man hätte es von der Straße sehen können.

Er gefiel mir, war hartnäckig, flirtete mit mir, wollte mich näher kennen lernen. Er gab mir seine Telefonnummer. Ich sollte ihn anrufen, wenn ich bereit für ihn wäre.

Alexis zeigte sich begeistert. Sie bedrängte mich, ihn sofort anzurufen. Aber diesen Wunsch wollte ich ihr nicht erfüllen. Noch nicht. Noch wehrte ich mich dagegen, meinen Mann zu betrügen.

Viel lieber folgte ich ihren Anweisungen am Telefon und schaltete Skype ein. Jetzt konnte Alexis mich sehen. Nach ihren Anweisungen zog ich mich aus, streichelte meine Brüste, massierte meine Brustwarzen. Ich holte Wäscheklammern und zwickte sie an meine Nippel. Alexis Stöhnen verriet mir, es gefiel ihr. Ich streichelte meine Schamlippen, fuhr mit meinen Fingern die Furche entlang. Es war wie eine Befreiung von dem, was sich in den letzten Stunden aufgestaut hatte.

Ich masturbierte gemeinsam mit Alexis am Telefon!! Benutze erstmals den auf Anweisung von Alexis gekauften Dildo. Dabei starrte ich auf die am Laptop aufgerufenen Fotos von Alexis. Wow, tat das gut. Massierte mit dem Dildo meinen Klit, fuhr in meiner Grotte ein und aus. Orgasmuswellen durchfuhren mich. Laut stöhnte ich auf.

Als ich mich ermattet wieder meldete, eröffnete mir Alexis, ich müsse unbedingt ihre Freundinnen kennen lernen. Sie hätten ebenfalls zugesehen und wären begeistert von mir. Stephiane würde mich mit in ein BDSM-Studio nehmen, Petra wolle mich in ihrer Striptease-Bar auf der Bühne vorführen.

Noch protestierte ich, sah die Fotos von Stephiane vor mir. Fotos wie sie breitbeinig an einem Andreaskreuz angekettet ist. In ihrem Mund eine Eisenspange, mit der ihr Kopf festgezurrt ist. An ihren Brustwarzen sind größere Gewichte mit einer Klammer befestigt. Das gleiche an ihren äußeren Schamlippen. Eine Frau behandelte sie mit dem Massagekopf eines langen Massagestabes. Ich erschauderte bei dem Gedanken, so behandelt zu werden.

Dann diese Fotos von Petra, wie sie auf der Bühne vorgeführt und Sex mit einem Mann hat. Und alle Besucher schauen zu. Das erregte mich schon mehr. Ja, ja, alle sollen zusehen, wie ein Mann auf der Bühne seinen harten Speer in mir versenkt. Fast bekam ich schon wieder einen Orgasmus.

Soll ich wirklich einem Treffen mit Alexis und ihren Freundinnen zustimmen?

Mich auf einer Bühne vorführen und besamen lassen?

So aufgeheizt, empfing ich an diesem Abend meinen Mann bereits vor der Wohnungstüre. Wieder hatte ich nur meinen super kurzen Rock ohne Höschen an. Hier im Treppenhaus waren wir noch allein. Ich hob meinen Rock hoch und streckte ihm meine Muschi entgegen. Dann knöpfte ich seine Hose auf, holte seinen strammen Riemen heraus. Schon steckte er ihn in meine total nasse Grotte.

Der Gedanke, jeder Zeit konnte jemand kommen, gab mir einen weiteren Kick. Eine Gänsehaut überzog meinen Rücken, meine Muschi, meinen Unterleib, alles bebte vor Erregung. Mein Liebessaft lief seinem Schaft entlang, verschmutzte seine Hose. Mein Mann drängte mich zur Wohnungstüre, wollte mich hineinschieben. Mit einer Hand zog ich die Türe zu. Mit einem „Klick“ fiel sie ins Schloss – aber der Schlüssel steckte innen. Wenn jetzt jemand kam, konnten wir nicht ausweichen. Horst musste sich hier draußen entladen. Da hörte ich, wie die Hauseingangstür geöffnet wurde. Jemand kam die Treppe hoch. In diesem Augenblich spritzte Horsts Samen in meine Muschi und ein heftiger Orgasmus überrollte mich.

Gerade noch rechtzeitig, bevor unser Nachbar aus der oberen Etage bei uns auftauchte, zog ich meinen Rock herunter, Horst seine Hose hoch. Ich spürte die Nässe zwischen meinen Beinen.

„Uns ist die Wohnungstüre zugeschlagen, rufen Sie doch bitte einen Schlüsseldienst an“, baten wir ihn. Der Nachbar nickte verständnisvoll. Aber hatte er dabei nicht auch gegrinst?

4. Eine Ehenutte?

Es war wie der Tanz auf einem Vulkan. Die Leidenschaft brodelte, wechselte mit der Angst ab, entdeckt zu werden.

Alexis verstand es meisterhaft, in mir immer stärker Lust und Geilheit zu wecken. Sie gab mir erotische Mutproben auf, meldete mich bei Facebook in diversen Erotikgruppen an, wie

Sex Börse, Geile Mäuse, Cybersex, Heiße Sexy Frauen, Rotlichtwerbung, Brüste Marathon, Nackte Beine zeigen nur um einige zu nennen. In allen diesen Gruppen musste ich dann Nacktfotos von mir posten.

Die vielen Freundschaftsanfragen, das Echo auf meine Fotos, die eindeutigen Angebote, all das blieb nicht ohne Wirkung. Alle meine Gedanken drehten sich nur noch um Sex. Je mehr Fans meine Nacktfotos sahen, je erregter, je geiler wurde ich.

Meine Angst verwandelte sich in den Wunsch, alle meine Freunde, Bekannten sollten diese Fotos sehen. Ja, ja alle sollten sie mich nackt sehen.

Und dann erhielt ich dieses Angebot eines selbst ernannten Dominus, ihm meine Fotos für diverse Sexmagazine zu überlassen. Seine heißen Nachrichten erregten mich.

Noch schwankte ich zwischen Abwehr und geilem Verlangen. Ich bin doch verheiratet, war nur noch ein schwacher Einwand.

Seine nächste Email fand ich frech, unverschämt, aber erotisch.

Sollte sich dein Mann von dir trennen, werde ich dich sofort heiraten und dich zu einem Pornostar machen. Ich werde glücklich sein, dich als meine Frau anderen Männer, Frauen und Paaren anzubieten und beim Sex zusehen, wie die Männer überall spritzen. Du wirst die beste Edelhure sein, stimme zu meine Liebe, lass uns beide unsere Träume verwirklichen. Wage es, es ist kein Risiko, du bekommst viel dafür. Zwischen deinen Beinen ist das Paradies.“

Was wollte er wirklich von mir?

Eigentlich müsste ich ihn sofort wieder aus meinem Freundeskreis löschen.

Stattdessen drehten sich meine Gedanken im Kreise. Gierig las ich immer wieder seine frivolen Zeilen. Mein kleiner Dämon ließ mir keine Ruhe.

Die Gedanken ließen sich nicht verdrängen. „Ich, ein Pornostar, eine Edelhure, ein Paradies zwischen meinen Beinen.“

War es das, was alle von mir wollten?

Nein, nein, und abermals nein. Aber der Sucht, meine Nacktfotos allen zu zeigen, konnte ich nicht länger widerstehen. Trotz meiner Bedenken übertrug ihm die Rechte an meinen Fotos. Nach schlimmer, ich gab ihm die Genehmigung, meine Nacktbilder seinen Kunden vorzuführen. Danach wartete ich sehnsüchtig darauf, wann und in welchen Magazinen ich nackt zu sehen war.

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