Hanna Maurer - Mein kleiner Dämon

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Hanna, eine angesehene Ehefrau auf der Sonnenseite des Lebens, lässt sich verführen. Ihr kleiner, persönlicher Dämon erwacht und facht ihre Lust weiter an. Willenlos und getrieben von ihrer Leidenschaft, verstrickt sie sich immer mehr in zweifelhafte sexuelle Abenteuer und taucht immer tiefer in die dunkle Seite des Nachtlebens ein. Sie verfällt einem Master, der aus ihr eine devote und zeigefreudige Nutte macht, die sich nach seinen Wünschen benutzen lässt. Später, vom Ehemann toleriert, lebt sie einer Dreierbeziehung mit Ehemann und Lisa und führt ein exzessives Leben zwischen Sexpartys und privatem Sex Club.

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Erleichtert über diese Ausrede genoss ich nun auch die nächtlichen Liebesspiele mit Horst, immer in Gedanken an das bevorstehende Treffen mit Alexis.

Meine Freizeit überbrückte ich im Internet. Kaum war ich zu Hause, schaltete ich meinen Laptop an, chattet mit Alexis. Diese hatte inzwischen bei myalbum.com eine Homepage mit Alben von ihr und mir und unseren Nacktfotos angelegt. Nur für uns privat, wie sie beteuerte. Den Link zu einer Homepage bei Myalbum.com chattet sie mir zu. Ein Klick und ich sah meine Nacktfotos im Internet. Vor Schreck drückte ich auf die falsche Taste und musste meinen Laptop neu hochfahren.

Wenn das nun Bekannte und Freunde sehen würden, war mein erster Gedanke. Aber ohne den Link konnte sie niemand sehen, beruhigte ich mich und klickte erneut die Homepage bei Myalbum an. Wieder stockte mir der Atem. Jetzt sah ich genauer hin. Es waren mehrere Alben mit meinen Fotos.

Ein Album „Hanna im Urlaub und Alltag“ mit meinen Privatfotos. Zum Glück keine Nacktfotos.

Ein Album „Hanna und Alexis“, auch mit seriösen Fotos von Alexis und mir.

Ein weiteres Album „Hanna die geilste Freundin“ war nicht mehr so harmlos. Hier fand ich alle meine Nacktfotos, die ich Alexis überlassen hatte.

Sitzend, meinen nackten Busen zeigend, auf dem Bett liegend, meine Busen und die dicht behaarte Muschi zeigend, nur um einige zu nennen.

Bei den Alben „Alexis Nackt“ und „Alexis beim Ficken“ zeigte sich Alexis nackt und schamlos.

Je länger ich hinsah, desto erregter wurde ich. Alexis, diese süße, so unschuldig wirkende junge, hübsche Frau, breitbeinig, mit weit geöffneter Scham.

Alexis, einen Schwanz leckend, lutschend. Dabei frech in die Kamera sehend.

Alexis, auf einem Schwanz reitend, die Augen geschlossen, den Mund weit geöffnet, ihr wunderbar langes gewellte Haar hängt über ihre Schulter, über eine Brust.

Abends war ich immer noch erregt und bot meinem Mann meine pulsierende, nasse und heiße Grotte an. Und während er meinen harten Liebling in mir versenkte, sah ich die Bilder von Alexis vor mir. Noch musste ich zwei Tage warten.

Mit zitternden Fingern schaltete ich am nächsten Tag wieder meinen Laptop ein. Klickte unsere Homepage bei Myalbum an. Wow, Alexis hatte weitere Alben von ihren Freundinnen hinzugefügt.

Album „Stephiane - ein geiles Luder“ Stephiane, die sich in einen BDSM-Studio vergnügte.

Album „Nutte Hanni“ Hanni, die sich in ihrem Profil bei Facebook offen als Nutte bezeichnete.

Album „Petra, die geile Fotze“. Fotos von Petra, wie sie auf einer Bühne Sex mit einem Kunden hatte.

Wie ich im Chat mit Alexis erfuhr, wollten ihre Freundinnen unbedingt mit auf unsere Homepage bei Myalbum. Sie wussten demnach auch von unseren Nacktfotos.

Telefonisch wollte ich mich bei Alexis beschweren. Aber kaum hörte ich ihre Stimme, schmolz ich dahin. Mit den Worten „Hanna, das sind doch meine Freundinnen. Denen hatte ich doch von dir erzählt. Ich habe ihnen erzählt wie phantastisch du bist. Sie wollten unbedingt deine Fotos sehen“, nahm sie mir allen Wind aus den Segeln. Mit „Warte bis morgen, dann werde ich dir alles erklären“, verabschiedete sie sich von mir.

Die Gedanken an meine Fotos im Internet ließen mich nicht los. Jetzt waren meine Fotos auf einer Homepage zusammen mit den aussagekräftigen Bildern von mehreren gewerblichen Liebesdienerinnen. Diese sogenannte Freundinnen hatten meine Bilder vielleicht auch schon anderen gezeigt oder den Link weitergeben. Wer wusste inzwischen schon alles davon? Jeder der sie sah, musste doch annehmen, ich wäre auch eine käufliche Dirne.

Abends, unter den Liebkosungen meines Mannes, verflüchtigten sich meine Sorgen. Plötzlich erregte mich die Vorstellung, auch von anderen, fremden Männern nackt gesehen zu werden. Ja, alle sollten mich nackt sehen, noch besser, sie sollten sehen, wie ich jetzt auf meinem Mann ritt. Wie sein Schaft immer wieder tief in mich stieß. Wie meine Brüste auf und nieder wippten, wie ich mich über ihn beugte und er meine Nippel in den Mund nahm, sie leckte und knetete. Ich stellte mir vor, so mit meinem Mann auf einer Wiese zu liegen und um uns herum standen Männer und sahen uns zu. Immer wilder ritt ich, die Brüste flogen nur so, und ich trieb seinen Schwanz immer tiefer in mich hinein. Seht alle her, seht meine Titten, seht wie geil ich bin, wollte ich ihnen zurufen. Da spülte ein gewaltiger Orgasmus alle meine Gedanken fort.

Langsam fand ich wieder in die Wirklichkeit zurück. Während seinen Küssen meinte Horst zärtlich „Ich muss mich über dich wundern. Es ist als wäre ich plötzlich mit einer anderen Frau verheiratet. So leidenschaftlich habe ich dich lange nicht mehr erlebt. Du bist einfach toll.“

Für diese lieben Worte küsste ich ihn zärtlich und meinte „Wir sollten noch öfter Pornofilme ansehen. Vielleicht werde ich dann noch geiler“.

Nur noch Stunden. Aufgeregt wie ein Teenager beim ersten Rendezvous konnte ich es kaum erwarten, Alexis zu treffen.

Alexis hatte Stil. Ein kleines aber gepflegtes Hotel. Nicht so protzig, wie ich sie von den Geschäftsreisen mit meinem Mann kannte. Nun stand ich vor der Zimmertür, unserer Zimmertür. Klopfte leise an. Die Tür wurde aufgerissen und Alexis stand vor mir, nackt, vollkommen nackt.

Sie nahm mir den Atem. Diese lachenden rehbraunen Augen, ihr strahlendes Gesicht, die langen hellbraun bis blonden gelockten Haare die ihr nach vorne über die Schultern fielen und ihre makellos geformten, festen Brüste einrahmten, da konnte einem schon der Atem stocken. Ein winziger Flaum schmückte ihren Schamhügel über ihrer frisch rasierten Spalte. Mein Herz klopfte wie wild. Eine Hitzewelle lief über meinen Rücken, breitete sich aus bis in meine schon nasse Muschi.

Schon lagen wir uns in den Armen. Ihr Kuss, ihre Zunge in meinem Mund, ich taumelte vor Glücksgefühlen.

Alexis zog mich aufs Bett. Langsam, sehr langsam zog sie mich aus. Knöpfte meine Bluse auf, meinen BH, ohne auch nur einen Augenblick meine Zunge loszulassen. Sie saugte meine Zunge in ihrem Mund, ich schmeckte ihren Speichel. Den würde ich wohl nie mehr vergessen. Es war ein Rausch.

Dann lagen wir beide nackt nebeneinander. Mit unseren Händen erforschten wir gegenseitig jede Stelle unserer Körper. Ihre Hände spielten an meinen Warzen, an meinen Brüsten, langsam glitten sie meinen Rücken herunter. Finger drangen in mein enges Poloch, ließen mich vor Geilheit aufschreien. Ihre Hände glitten zwischen den Innenseiten meiner Oberschenkel langsam hoch, drangen zwischen meine Schamlippen. Mein Unterleib bebte vor Erregung.

Jetzt spielte ihre Zunge an meiner Klit. Ich versuchte meine Schreie zu unterdrücken. Aber schon brauste die erste Orgasmuswelle über mich hinweg.

„Oh mein Schatz, du bist ein Geschenk des Himmels, so leidenschaftlich, so schnell erregt und zum Orgasmus zu bringen“, hörte ich Alexis süße Stimme.

Sie knabberte an meinen Ohrläppchen, flüsterte mir ins Ohr „Meine süße Nutte, jetzt wirst du meine geile Nutte“. Ihre Worte, das Wort Nutte, es klang wie Musik in meinen Ohren, nicht wie ein Schimpfwort.

„Willst du meine süße Nutte werden“ fragte sie jetzt an meinem anderen Ohr leckend und knabbernd. „Ja, ja ich will alles was du willst. Nimm mich, ich gehöre dir“, kam es ohne Überlegung aus meinem Mund.

Ihre Finger fuhren jetzt sanft meinen Rücken entlang, durch meine Pospalte und wieder zurück. Berührten einen Punkt in meinem Rücken, der mich erbeben ließ. Wieder rollte eine Orgasmuswelle über mich. Mein Unterleib bebte.

Jetzt fuhren ihre Finger sanft durch meine Spalte, berührten meinen Klit, spielten mit ihm, rieben ihn sanft. Lustschreie ausstoßend, stöhnte ich „Alexis hör auf, ich halte es nicht mehr aus.“

Aber Alexis hörte nicht auf. Welle über Welle rollte über mich hinweg, bis ich schließlich in einen luftleeren Raum entschwebte.

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