Ermattet lag ich nun neben Alexis. Sie hatte ihren Laptop geholt und hochgefahren. Während sie mich mit einer Hand sanft streichelte, führte sie mit der anderen Hand die Maus. Nun zeigte sie mir ihr Profil bei Facebook. Wieder musste ich tief ausatmen.
Ihr Profilbild zeigte ihr Porträt bis kurz über ihre Nippel. Aber dieses Titelbild !!! Zusammengestellt aus den Porträtfotos aller 5 Freundinnen, künstlerisch gestaltet. Lippen und Augenbrauen grell bemalt. So sahen wir wirklich wie Nutten aus.
Bei jedem stand der Name: Steffi, Hanna, Alexis, Hanni, Petra.
Darunter der Text: Wir, die Luder.
Als letzte Statusmeldung direkt unter den Titelbild stand ein Link.
Der Link zu unserer Homepage!!!
Mit dem Hinweis „Dieses Fotoalbum auf MyAlbum anzeigen“ und dem Foto von uns Ludern.
Ich erschrak furchtbar. Auf dieser Homepage waren auch meine Alben mit meinen Fotos zu sehen.
„Alexis, das kannst du doch nicht machen. Wenn mich dort Bekannte entdecken“, war mein schwacher Einwand.
Dann zeigte sie mir die Profile von Stephiane, Hanni, Petra. Alle das gleiche Titelbild und der Link zu unseren Alben. „Mein liebe süße Nutte, eben hast du noch gesagt, du gehörst mir. Du bist eine schöne reife begehrenswerte Frau, alle Männer und Frauen müssen dich so sehen“, wehrte sie meinen Einwand ab. „Jetzt bist du an der Reihe, bitte dein Passwort“, forderte Alexis. Wie konnte ich es ihr verwehren, wo sie mich mit ihren zarten Fingern schon wieder in Erregung brachte.
Sie meldete sich unter meinem Namen bei Facebook an. Mein Titelbild tauschte sie entsprechend aus. Als Profilbild hatte sie ein Foto von mir verändert. Auf meinem linken Oberarm ein Bild von Alexis als Tätowierung mit dem Text „Meine Herrin“.
Dann lud sie noch einen Link direkt zu meinem Album „Hanna, die geile Hure von Alexis“ mit der Bemerkung „So jetzt sind wir alle gleich, jetzt gehörst du zu uns Ludern“ hoch. Und sie zeige mir stolz mein neues Profil bei Facebook.
Mein erster Gedanke, das muss ich nachher zu Hause sofort wieder löschen.
Alexis hatte es wohl geahnt. „Komme nicht auf die Idee und lösche alles wieder. Dann siehst du mich nie mehr wieder. Ich werde dich kontrollieren. Du bist jetzt meine Sklavin“, hörte ich, während sie mir mit ihrer Zunge an meiner Klitoris wieder neue Wonneschauer schenkte.
Mit meiner Zunge suchte ich ihren Klit zwischen ihren Schamlippen. Oh wie ihr Saft schmeckte. Dabei musste ich an die vielen geilen Schwänze denken, die sich in ihre Grotte gebohrt hatten. Die ihre so süße Grotte besamt, vollgespritzt hatten. Nein, diese so unschuldig wirkende junge Frau war eine Megäre. Ja, ich wollte ihre Muschi immer wieder sauber lecken, wenn sie von geilen Männern beschmutzt worden war. Ich wusste, für mich gab es kein Zurück mehr.
Ihre letzten Worte beim Abschied sollten sich wohl für immer in mein Gedächtnis prägen „Du wirst eine wunderbare Luststute sein, und du wirst viele Frauen und Männer erfreuen.“
„ Du wirst eine wunderbare Luststute sein, und du wirst viele Frauen und Männer erfreuen.“
Sollte Alexis Recht behalten? Würde ich mich von ihr zu einer Luststute ausbilden lassen? Mich anderen Frauen und Männern hingeben, eine Nutte, eine Hure werden?
Noch war ich hin und her gerissen. Alexis hatte es erkannt. Diese Liebesspiele mit Alexis hatten eine Lust in mir geweckt, die mich unruhig machte. Meine Vernunft sagte mir, diesen Weg darf ich nicht weiter gehen. Ok, ich hatte meinen Mann mit Alexis betrogen. Aber jetzt auch noch mit anderen Frauen und Männern, nein das darf nicht sein. Doch mein kleiner Dämon erinnerte mich immer wieder an die Wonneschauer, an die süßen Küsse.
Aber warum wollte Alexis in mir die Lust auf andere Frauen und Männern wecken? Sie begehrte mich doch! Oder spielte sie nur mit mir, fand Gefallen daran, aus einer unbescholtenen Frau eine Dirne zu machen? Zweifel, die ich schnell beiseite schob.
Immer wieder versuchte ich meine Lust zu bändigen, indem ich mich jetzt jeden Tag meinem Mann als geile Lustdienerin hingab. Für ihn war diese neu aufgeflammte Leidenschaft ein wunderbares Geschenk. Und so steigerte er auch noch meine Lust durch das gemeinsame Betrachten von Pornofilmen.
Meine himmelhoch frohlockende sexuelle Seligkeit wurde leider immer wieder bei den Gedanken an mein jetzt freizügiges Profil bei Facebook gebremst.
Was sollte ich machen. Meinem Mann von meinem Profil bei Facebook beichten? Unmöglich!! Er hätte sofort verlangt es zu löschen. Das wäre zwar vernünftig. Mein kleiner Dämon wollte aber nicht, dass ich vernünftig war. Sollte ich so einfach auf Alexis und ihre verführerische Vorschläge verzichten? Nein, das wollte und konnte ich nicht.
Somit konnte ich nur hoffen, dass mein Profil bei Facebook mit meinen Fotos und dem Link zu meinen Alben und die meiner zweifelhaften Freundinnen bei Myalbum von Bekannten, Freunden nicht entdeckt wurden.
Die jetzt eingehenden vielen Freundschaftsanfragen, Nachrichten und Sexangebote, das Echo auf meine Nacktfotos erregten mich immer mehr. Beim Tennisspiel, beim Stadtbummel, bei der Hausarbeit, ständig hatte ich die Bilder vor Augen. Was würde passieren, wenn meine Freunde und Bekannten diese Nacktfotos sehen?
Die sexuelle Erregung, die Lust und die Geilheit waren jetzt meine ständigen Begleiter. Oft ertappte ich mich bei dem Wunsch, der mir entgegen kommende Mann hätte meine Fotos gesehen. Ich stellte mir vor, er würde mich ansprechen und mich ins nächst gelegene Hotel einladen.
Auch Alexis steigerte meine sexuelle Erregung und Lust durch immer neue Aufträge. Jeden Tag musste ich ihr über meine Gefühle und Erfahrungen berichten. Auf ihre Anregung hin besuchte ich zum ersten Mal in meinem Leben einen Sexshop. Dort kaufte ich mir Liebeskugeln und einen Dildo mit Vibrator.
Am nächsten Tag, vor einem Stadtbummel, führte ich die Liebeskugeln auf Weisung von Alexis in meine Scheide ein. Bei jedem Schritt spürte ich leichte Vibrationen im Unterleib. Ein angenehmes Gefühl. Ich merkte wie meine Scheide feucht wurde und immer mehr Sekret austrat. Die Lust nach meinem Mann, nach seinem Liebesdiener wurde immer größer. Schließlich war mein Höschen total durchnässt.
Auf meinen diesbezüglichen Bericht erwiderte Alexis „Ich wusste doch, du bist die geborene Luststute, wenn du so schnell solche Reaktion erlebst. Von jetzt an wirst du die Lustkugeln jeden Tag tragen“.
Meine nächste Aufgabe bestand darin, beim Stadtgang kein Höschen unter einem sehr kurzen Rock zu tragen. Und ich sollte eine Gelegenheit suchen, einem Mann meine zwar stark behaarte, aber nackte Muschi zu zeigen. Alexis erwartete es von mir. Ja sie wusste, wie sie meine moralischen Bedenken abbauen konnte.
Mit gemischten Gefühlen, den Liebeskugeln in der Scheide, ein kurzes Röckchen, darunter kein Höschen, trat ich aus dem Haus. Tief zog ich die Luft ein. War das ein Gefühl. Die frische Luft an meinen Schamlippen, die Liebeskugel vibrierten und steigerten meine Erregung.
Aber wie sollte ich einem Mann meine nackte Muschi zeigen? Einfach meinen Rock heben, wenn er vor mir stand? Oder mich auf eine Parkbank setzen und den Rock nach oben schieben? Nein, das wäre doch etwas zu vulgär.
Dann kam mir die Erleuchtung. Direkt an einer Einkaufsstraße befand sich ein Café. Eine langgezogene Fensterfront bis zu Erde. Ein Tisch direkt am Fenster war noch frei.
Ich setzte mich so, dass ich die Straße voll im Blick hatte. Mein kurzer Rock gab meine langen Beine bis weit über den Oberschenkel frei. Im Café unter dem Tisch versteckt, waren sie von der Straße sicher ein verführerischer Anblick. Ich war mir bewusst, würde ich die Beine nicht eng beieinander halten, könnte man meinen Venushügel mit dem dichten Haarwuchs sehen.
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