Hanna Maurer - Mein kleiner Dämon

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Hanna, eine angesehene Ehefrau auf der Sonnenseite des Lebens, lässt sich verführen. Ihr kleiner, persönlicher Dämon erwacht und facht ihre Lust weiter an. Willenlos und getrieben von ihrer Leidenschaft, verstrickt sie sich immer mehr in zweifelhafte sexuelle Abenteuer und taucht immer tiefer in die dunkle Seite des Nachtlebens ein. Sie verfällt einem Master, der aus ihr eine devote und zeigefreudige Nutte macht, die sich nach seinen Wünschen benutzen lässt. Später, vom Ehemann toleriert, lebt sie einer Dreierbeziehung mit Ehemann und Lisa und führt ein exzessives Leben zwischen Sexpartys und privatem Sex Club.

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Dieser ‚Kleine‘ wuchs in meinem Mund mit meiner leckenden Zunge zu einer beachtlichen Größe an. Wow, dachte ich nur, er ist aber um einiges dicker und länger, als der von meinem Göttergatten. Ich brauchte es erst gar nicht zu versuchen, diesen Schwanz konnte ich nicht voll in meinem Mund unterbringen. So nahm ich mir seine Eichel vor, lutschte, leckte und knabberte mit meine Zähnen, bis er laut aufstöhnte.

Er war aber auch nicht untätig. Etwas ungeschickt zog er mir mein Bluse aus. Der Blusenblitzer war kein Hindernis. Er schob einfach jeweils die beiden Streifen zur Seite und schon hatte er meine Brüste in seinen Händen. Sofort spürte ich, wie meine Warzen fest und hart wurden.

Der Gedanke, hier in der Kabine eines Sexshops mit einem fremden Mann eingeschlossen zu sein, ließ mich vor Geilheit erbeben. Meine Muschi brannte vor Verlangen. War es das, worauf ich aus war? Hatte ich deshalb heute meine Liebeskugeln nicht eingeführt? Wollte ich einen fremden Schwanz in meiner Grotte spüren?

Schließlich erhob ich mich, sah ihm tief in die Augen. Sie funkelten vor Begierde. Instinktiv hob ich meinen Rock hoch und zeigte ihm meine blanke Scham.

Ich musste ihn nicht lange bitten. Sofort schob er mich gegen die Kabinenwand und führte seinen Schwanz in meine feuchte, heiße und bebende Spalte ein. Die Hitze stieg in mir hoch. Oh war das geil, diesen dicken, langen Schaft in mir zu spüren. Rhythmisch stieß er zu und jedes Mal tief in mich hinein.

In diesem Augenblick wünschte ich mir, dieser lange, harte, dicke Schwanz sollte für immer in mir bleiben.

Jäh wurden wir gestört. Es klopfte an der Kabinentür und jemand rief: „Uli bist du da drin“. Er antwortet: „Ja, Manni, ich mache dir auf“. Meine Gedanken überschlugen sich. Er hieß also Uli und wollte noch jemanden hineinlassen? Und das während sein Schwanz in mir steckte?

Da ging die Tür schon auf. Gegen die Wand gelehnt sah ich die erstaunten Blicke eines jüngeren Mannes. Schnell trat er ein und schloss die Tür. Jetzt wurde es eng in der Kabine. Uli umfasste mich fester und drehte uns einfach um, ohne seinen Schwanz auch nur einen Augenblick aus meiner Grotte zu nehmen.

Was soll das werden, waren meine Gedanken. Schon spürte ich, wie der Neuling mit dem schönen Namen Manni meinen Hintern tätschelte. Mit seinen Fingern fuhr er an meiner Furche entlang. Sein Druck wurde stärker.

In rhythmischen Bewegungen versuchte Uli zum Höhepunkt zu kommen. Dabei spürte ich etwas Hartes gegen meinen Po stoßen. Manni wollte sich wohl beteiligen und mit seinen Schwanz in meinen Po. Nach weiteren Stößen von Uli hatte auch Manni es geschafft.

Dieses Gefühl, stehend, eng zwischen zwei fremde Männer eingekeilt, von vorn und hinten gestoßen zu werden, ist kaum zu beschreiben. Wie diese beiden Schwänze, durch meine dünne Scheidenwand getrennt, an einander stießen, war ein mir bis dahin unbekanntes Erlebnis. Alles in meinem Körper zog sich zusammen. Leise stöhnte ich vor Wonne. In dem Rhythmus der Stöße wurden meine Brüste immer wieder gegen Ulis rauen Pulli geschleudert. Wärme, nein, Hitze breitete sich im Busen aus und zog bis in meinen Bauch.

Uli fand mit seiner Zunge den Weg in meinen Mund. Manni biss und küsste währenddessen meinen Nacken. An immer neuen Stellen spürte ich seine Zähne, während Ulis Zunge mit meiner Zunge spielte. Nein, dachte ich, es ist nicht Alexis süße, zärtliche Zunge, die in meinem Mund spielt. Es ist eine fordernde große Männerzunge. Alexis hätte es sicher gewollt. Meine Sinne schienen zu schwinden. Stand ich oder schwebte ich? Mein Stöhnen wurde immer lauter. Keinen Augenblick dachte ich dabei an die anderen Besucher im Shop. Mir fiel die Mail von Dominus ein „Zwischen deinen Beinen ist das Paradies“ und ich fiel in einen lang andauernden Orgasmus.

Dann war ich allein in der Kabine. Ich hob meine verknitterte Bluse vom Boden auf. An meinem Busenblitzer waren die Träger abgerissen. Den konnte ich nicht mehr anziehen. Also musste ich ohne BH meinen Heimweg antreten. Im Shop war ich wohl die Attraktion des Tages. Alle Herren starten mich an wie das dritte Weltwunder. Sicher hatten sie alle mein Stöhnen und meine Lustschreie gehört.

Endlich stand ich unter der Dusche. Intensiv benutzte ich die Massagedusche. Es war der Versuch, das Sperma aus meiner Muschi und meinem Po heraus zu spülen. Mehr noch, es war der Gedanke, damit alles ungeschehen zu machen. Meine Gewissensbisse waren groß. Die von Horst gesetzte Grenze hatte ich wohl eindeutig überschritten. Wie konnte ich meinen Mann nur so betrügen! Ich liebe ihn doch!

Wieder fiel mir der Spruch ein „Zwischen deinen Beinen ist das Paradies“. War das mein Wunsch, war es meine Bestimmung? Alexis, die meine Lust geweckt hatte, war nicht da. Die Gedanken drehten sich im Kreis.

Das Wasser, das auf meinen erregten Körper prasselte, tat mir gut. Als der Wasserstrahl meinen Kitzler traf, besänftigte mich mein kleiner Dämon in mir und ich schob alle meine Bedenken zur Seite. Ein wunderbares Gefühl der Wonne breitete sich in meinem Körper aus. Jetzt freute ich mich schon auf den Abend mit meinem Mann. Nur ihn begehrte ich mit allen Fasern meines Körpers. Nur für ihn hatte ich es getan, um neue Erfahrungen zu sammeln. Nur um meinem Mann eine heiße, lustvolle Geliebte zu sein. Es war der schwache Versuch, mich zu rechtfertigen.

Täglich führte ich meine Liebeskugeln ein. Ihre leicht rotierenden Bewegungen steigerten meine Lustgefühle, auf die ich nicht mehr verzichten wollte. Aber ich hatte mir fest vorgenommen, die von meinem Mann gesetzte Grenze nicht mehr zu übertreten.

Alexis war kein Schwanz, nicht außerhalb der Grenze die mir mein Mann gesetzt hatte. Verzweifelt suchte ich deshalb nach ihr. In mehreren sozialen Netzwerken und meldete ich mich in der Hoffnung an, sie zu finden. Alles ohne Erfolg. Alexis war verschwunden.

Schließlich versuchte ich es über die Suchmaschine Google. Hunderte mit dem Namen Alexis wurden mir angezeigt. Sie war nicht dabei. Erst die Kombination Alexis + Myalbum zeigte einen Link. Aber es war aber der Link zu dem öffentlichen Album, in dem Alexis uns als Paar vorgestellt hatte. Hatte sie die Verbindung mit mir wirklich ernsthaft gewollt? Aber warum meldet sie sich nicht mehr?

Endlich nach Tagen, kam ein Mail von Alexis. Enttäuscht stellte ich fest, sie war nicht von ihr. Unter ihrem Namen schrieb eine Jutta, sie alle wären jetzt die Sklavennutten von Andreas. Sie würden mich gern in die Gruppe aufnehmen. Die Mail-Adresse war wohl eine gemeinschaftliche. Eine von einer professionellen Gruppe.

Mit meiner neuen Facebook-Seite meldete ich mich bei Jutta. Auf meine Frage nach Alexis hieß es, sie sei im Urlaub. Andy, der Administrator bat man mich, Fotos in seiner geheimen Gruppe zu posten. Erregt stimmte ich zu. Endlich hatte ich die Möglichkeit, wieder Kontakt mit Alexis zu bekommen.

Alle Frauen in seiner Gruppe nannte er seine Nutten. Die Chats mit ihm und seinen Frauen erregten mich. Da war er wieder, der Wunsch nach erotischen Abenteuern.

Aber auch diese Sucht, mich anderen nackt zu zeigen. Wo aber? Freizügige Fotos bei Facebook, da war ich vorgewarnt. Auf die Homepage von Alexis hatte ich keinen Zugriff. Also legte ich mit meinen Fotos eine eigene Homepage bei Myalbum an. Den Link stellte ich dann als Statusmeldung bei Facebook ein.

Das erotisch erregende Spiel war für mich wie eine Sucht. Jede Gelegenheit, jeden Tag nutzte ich für Flirts, Freundschaftsanfragen, Sexanfragen. Gern zeigte ich allen meine Fotos.

Bei Andy stand für mich fest, er war wohl der Boss der Nutten, ein Zuhälter. Aber ich wollte und musste Alexis wiederfinden. In erotischen Chats mit Andy und seinen Frauen - oder sollte ich besser sagen, seinen Nutten - folgte ich seinen Wünschen.

Mit eingeschalteter Cam zog ich mich vor meinem Laptop aus. Zeigte meine Scham, zog mit meinen Händen die Schamlippen weit auseinander, damit sie alles sehen konnten. Nahm meinen Dildo, schaltet ihn ein, führte ihn in meine Grotte ein. Oh, welch ein Gefühl! Wer würde das jetzt alles mitverfolgen? Der Gedanke daran ließ mich erbeben. Dabei hörte ich die Befehle von Andy „Ja zeig’s mir, fester, lass dich gehen, genieße es“. Ich spürte einen Orgasmus nahen und gab mich meinen Gefühlen hin.

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