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John Norman: Die Stammeskrieger von Gor

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John Norman Die Stammeskrieger von Gor

Die Stammeskrieger von Gor: краткое содержание, описание и аннотация

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Die Spur der Kurii, der Gegner der Priesterkönige, führt in die Tahari, die menschenfeindliche Wüste von Gor. Tarl Cabot, der Mann von der Erde, folgt dieser Spur und begegnet den stolzen und gnadelosen Bewohnern der schrecklichen Einöde, trotzt ihren mächtiger Handelsherren und grausamen Salzmagnaten, die jeden Fremdling versklaven und in ihre Bergwerke schicken, aus denen es keine Rückkehr gibt. Auch Tarl Cabot erleidet dieses Schicksal. Doch er kehrt zurück.

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Männliche Sklaven starrten uns düster nach, die Sklavinnen wichen gewöhnlich zurück. Ein Mädchen streckte die Arme zwischen den Gitterstäben hindurch. »Ich möchte an einen Mann verkauft werden!«

flehte sie. »Verkauft mich!« Ein Wächter schlug mit einer Lederpeitsche gegen das Gitter, mit einem Aufschrei zog sie die Arme in die Zelle zurück.

»Sie ist noch nicht heiß genug für den Block«, sagte ich. Samos gab mir recht.

Hätte sie sich mit ganzer Kraft gegen die Stäbe gestemmt, bereit, die Peitschenhiebe auf sich zu nehmen, nur um den Körper eines Wächters zu berühren, dann wäre sie vielleicht bereit gewesen. Oft werden die Mädchen bebend vor Leidenschaft in die Auktion geschickt. Ich habe sie bei solchen Gelegenheiten unter der leisesten Berührung durch den Auktionator erschaudern sehen. Oft werden sie hinter dem Block noch stark sexuell erregt, doch nicht befriedigt, so daß sie in einem Zustand grausamster Frustration zum Verkauf kommen. Ihre Versuche, die Käufer auf sich aufmerksam zu machen, sind dann zuweilen phantastisch. Ich habe Mädchen erlebt, die der Auktionator förmlich mit der Peitsche von sich abwehren mußte, um sie richtig zur Schau zu stellen. Bei diesen Mädchen handelt es sich in den meisten Fällen um Sklavinnen, die bereits einen Herrn und über einen längeren Zeitraum Verkehr gehabt hatten. Andere, die zum erstenmal zur Versteigerung kommen, haben meistens noch keinen Begriff von ihrer Sexualität - etwas, das sie nur erfahren können, wenn sie hilflos in der Gewalt ihres Sklavenherrn leben müssen und seinen Launen und Gelüsten ausgeliefert sind.

»Hier«, sagte Samos am Ende des Korridors, der in der untersten Etage seines riesigen Hauses zu liegen schien. Er äußerte ein Losungswort durch eine breite metallverstärkte Tür. Langsam wurde uns der Weg freigegeben. Hinter der Tür erstreckte sich ein weiterer Korridor, der aber ziemlich kurz war. Es war dunkel und feucht. Samos nahm dem Wächter eine Fackel ab und ging zu einer der Türen. Er starrte durch den winzigen Schlitz in der Tür. Dann ließ er den Riegel zurückgleiten, bückte sich und betrat den Raum.

Ein widerlicher Gestank schlug uns entgegen.

»Was hältst du davon?« fragte Samos.

Er hielt die Fackel in die Höhe.

Das angekettete Geschöpf bewegte sich nicht. Samos nahm von der Schwelle einen Stock, mit dem der Wärter Wasser und Nahrung über den Boden schob.

Das Wesen schlief oder war tot. Ich hörte keinen Atem.

Plötzlich huschte eine Urt auf einen Spalt in der Wand zu und verschwand darin.

Samos berührte das unheimliche Geschöpf mit dem Stock. Plötzlich regte sich das Ungeheuer und biß mit funkelnden Augen den Stock in der Mitte durch. Dann stemmte es sich mit seinen ganzen achthundert Pfund gegen die sechs Ketten, die es an der Wand festhielten. Die Ketten ruckten immer wieder in den Ringen, die tief in die Mauer eingelassen waren. Das Ungeheuer versuchte nach uns zu beißen. Am Ende der sechszehigen Beine des Wesens wurden Krallen ausgefahren und verschwanden wieder. Ich betrachtete die flache ledrige Schnauze, die schwarzen Augen mit den gelben Pupillen, die Ohren, die flach am Kopf anlagen, das breite, zahngesäumte Maul, das groß genug war, um einem Menschen den Kopf von den Schultern zu reißen. Ich hörte die Ringe in den Wandhalterungen knirschen. Doch sie hielten dem Ansturm stand. Nur zögernd nahm ich die Hand vom Schwertgriff.

Das Ungeheuer lehnte sich schließlich an die Wand und beobachtete uns. Träge blinzelte es im Licht der Fackel.

»Dies ist das erste lebendige Exemplar, das ich zu Gesicht bekommen habe«, sagte Samos.

Vor längerer Zeit hatte er einmal den Kopf eines solchen Wesens auf einem Pfahl gesehen in den Ruinen einer Halle in Torvaldsland. »Ein Kur«, sagte er.

»Ja«, erwiderte ich, »ein ausgewachsener Kur.«

»Ein großes Exemplar, nicht wahr?«

»Ja doch ich habe schon viel größere Kurii gesehen.«

»Soweit wir bestimmen können«, sagte Samos, »ist dieses Geschöpf nur ein Tier und besitzt keinen Verstand.«

Ich lächelte.

Das Geschöpf war an sechs Stellen festgekettet, an den Hand und Fußgelenken, um die Hüfte und um den Hals. Jede einzelne Kette hätte einen Bosk oder einen Larl im Zaum gehalten.

Der Kur fauchte und öffnete das zahnbewehrte Maul.

»Wo hast du ihn gefangengenommen?« wollte ich wissen.

»Ich habe ihn Jägern abgekauft«, sagte Samos. »Der Kur wurde südöstlich von Ar gefangengenommen. Er bewegte sich in südöstlicher Richtung.«

»Das kommt mir unwahrscheinlich vor«, sagte ich. Nur wenige Goreaner würden sich in diese Richtung wenden.

»Damit hast du recht«, sagte Samos. »Aber ich kenne den Anführer der Jägertruppe. Seine Auskünfte waren eindeutig. Bei der Gefangennahme des Kur sind sechs Männer ums Leben gekommen.«

Das Ungeheuer musterte uns gelassen.

»Aber was hatte ein Kur an einem solchen Ort zu suchen?« fragte ich.

»Vielleicht ist er wahnsinnig?« meinte Samos.

»Was könnte ein Kur mit einem solchen Ausflug bezwecken?« fragte ich. Samos zuckte die Achseln. »Wir haben uns mit ihm nicht verständigen können«, sagte er. »Vielleicht besitzen nicht alle Kurii einen Verstand. Vielleicht ist dieser einfach nur ein gefährliches Tier und weiter nichts.«

Ich starrte dem Wesen in die Augen. Es hob leicht die Lefzen. Ich lächelte.

»Wir haben den Kur geschlagen«, sagte Samos. »Wir haben ihn ausgepeitscht und mit Stangen traktiert. Wir haben ihm die Nahrung verweigert.«

»Folter?«

»Auf Folterungen hat er nicht reagiert«, sagte Samos. »Ich glaube, er besitzt keinen Verstand.«

»Was wolltest du mit deiner Wanderung erreichen?« fragte ich das Geschöpf. »Welchen Auftrag hattest du in jener Gegend?«

Das Ungeheuer schwieg.

Ich stand auf.

»Wir wollen in den Saal zurückkehren«, sagte ich.

»Wie du willst«, erwiderte Samos.

Wir verließen den Raum.

Als wir den großen Saal betraten, wurden wir mit erhobenen Kelchen begrüßt. Zwei Krieger führten ein dunkelhäutiges Sklavenmädchen herein.

Sie hatte langes schwarzes Haar. »Ein Botenmädchen«, sagte einer der Männer.

Samos warf mir einen kurzen Blick zu. Dann wandte er sich an einen Mann an der Tafel, der das Gewand eines Arztes trug. »Verschaff uns die Nachricht.«

Und er drehte sich zu dem Mädchen um. »Wem gehörst du?« fragte er.

»Dir, Herr.« Es ist üblich, daß das Mädchen dem Empfänger der Botschaft zum Geschenk gemacht wird.

»Wem hast du gehört?«

»Ich wurde anonym in den öffentlichen Gehegen von Tor gekauft«, sagte sie.

»Wie heißt du?«

»Veema, wenn es dem Herrn recht ist.«

»Welche Nummer hattest du in den torianischen Gehegen?«

»87432«, erwiderte sie, »Herr.«

»Dann weißt du also nicht, von wem die Nachricht kommt.«

»Nein«, erwiderte sie.

Der Arzt hob das lange Haar des Mädchens und setzte ein Rasiermesser an. Samos machte mich unterdessen auf einen Mann aufmerksam, der am unteren Ende eines der unwichtigen Tische saß. Er trank keinen Wein und auch keinen Paga. Der Mann bot einen ungewöhnlichen Anblick, trug er doch Kaffiyeh und Agal. Die Kaffiyeh ist ein eckiges Tuch, das zu einem Dreieck gefaltet auf dem Kopf getragen wird zwei Spitzen zur Seite, eine zum Nacken. Mit einer langen Schnur, der Agal, wird die Kopfbedeckung an Ort und Stelle gehalten. Die Zeichnung der Schnur deutet auf Stamm und Herkunft hin. Wir näherten uns dem Mann. »Dies ist Ibn Saran, ein Salzhändler aus dem Flußhafen Kasra«, stellte Samos vor.

Das rote Salz von Kasra war auf dem ganzen Planeten berühmt. Es wurde in geheimen Bergwerken im Landesinneren gewonnen und in schweren Zylindern mit Packkaiilas zum Hafen von Kasra geschafft. Jeder Zylinder wog etwa zehn Stein oder zwanzig Kilogramm und entsprach damit einer goreanischen ›Last‹. Eine kräftige Kaiila vermochte bis zu sechzehn solcher Zylinder zu transportieren.

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