Robert Silverberg - Kinder der Retorte

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Kinder der Retorte: краткое содержание, описание и аннотация

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Am Anfang war Krug
und er sprach: »Es seien Retorten«, und da waren Retorten.
Und Krug betrachtete die Retorten und fand sie gut.
Und Krug sprach: »Es seien Nukleotiden in den Retorten.« Und die Nukleotiden wurden in die Retorten gegossen, und Krug mischte sie, bis sie sich miteinander verbanden.
Und die Nukleotiden bildeten die großen Moleküle, und Krug sprach: »Es werde der Vater und werde die Mutter in den Retorten, und es teilen sich die Zellen, und Leben entsteht in den Retorten.«
Und es ward Leben, denn da war Reproduktion.
Und hierfür sei Krug gepriesen.

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»Das Raumschiff«, sagte Krug. »Ja. Bitte, schauen wir es uns an.«

Die Betas wichen ehrerbietig zurück, als Romulus Fusion ihn zu einem kleinen tropfenförmigen Gleiter führte. Mit dem Alpha am Steuer fuhren sie geräuschlos durch die Montagehallen, vorbei an Fließbändern mit halbfertigen Fahrzeugen jeder Art, glitten eine Rampe hinunter, die zu einem noch tieferen Stockwerk dieser unterirdischen Werkstatt führte. Der Gleiter hielt. Sie stiegen aus.

»Hier«, sagte Romulus Fusion.

Krug sah ein seltsames, hundert Meter langes Fahrzeug, auf beiden Seiten von seiner nadelscharfen Nase bis zu seinem gedrungenen Schwanzende mit Flossen besetzt. Der dunkelrote Rumpf schien aus zusammengebackenem Geröll geformt zu sein. Seine Oberfläche war rauh und knotig. Fenster waren keine zu sehen. Die Masseinjektoren waren konventionell in der Form, rechtwinklige, nach hinten geöffnete Schlitze.

Romulus Fusion sagte: »Es wird in drei Monaten zum ersten Probeflug fertig sein. Wir rechnen mit einer stetigen Beschleunigungsleistung von 2,4 g, was das Schiff relativ schnell auf nahezu Lichtgeschwindigkeit bringen wird. Wollen Sie das Innere besichtigen?«

Krug nickte. Die Ausstattung des Schiffes war bequem und keineswegs ungewöhnlich; er sah ein Kontrollzentrum, Erholungsräume, eine Kraftstation, Dinge, die in jedem Raumschiff zu finden waren. »Es kann eine Besatzung von acht Mann aufnehmen«, sagte der Alpha zu ihm. »Während des Fluges umgibt ein automatisches Ablenkungsfeld das Schiff, um alle freifliegenden Partikel abzuwehren, die natürlich ungeheuer gefährlich sein könnten bei solchen Geschwindigkeiten. Das Schiff steuert sich automatisch; es braucht keine Überwachung. Dies sind die Behälter für die Besatzung.« Romulus Fusion zeigte auf vier Doppelreihen Gefrierzellen mit Vorderseiten aus schwarzem Glas, die, jeder zweieinhalb Meter lang und einen Meter breit, an der Wand befestigt waren. »Wir wenden die konventionelle Lebensunterbrechungstechnologie an«, sagte er. »Das Kontrollsystem des Schiffs beginnt auf ein Signal der Mannschaft oder der Bodenstation hin automatisch die hochverdichtete Kühlflüssigkeit in die Behälter zu pumpen, und die Körpertemperaturen der Besatzungsmitglieder werden gesenkt bis auf den gewünschten Grad. Sie überdauern die Reise in dieser Kühlflüssigkeit, die dem doppelten Zweck dient, den Lebensprozeß zu verlangsamen und die Besatzung gegen die Wirkungen der stetigen Beschleunigung abzuschirmen. Die Aufhebung der Lebensunterbrechung ist ebenso einfach. Eine maximale Tiefschlafperiode von vierzig Jahren ist geplant; im Falle längerer Reisen wird die Besatzung alle vierzig Jahre geweckt, einem Training, ähnlich dem bei neuen Androiden angewandten, unterzogen, und kehrt nach kurzem Wachsein wieder zurück in die Behälter. Auf diese Weise kann die gleiche Besatzung eine Reise von praktisch unbeschränkter Dauer durchführen.«

»Wie lange«, fragte Krug, »würde dieses Schiff brauchen, um einen 300 Lichtjahre entfernten Stern zu erreichen?«

»Einschließlich der für die Erreichung der Höchstgeschwindigkeit und für die Verlangsamung benötigten Zeit«, erwiderte Romulus Fusion, »schätze ich die Dauer auf rund 620 Jahre. Unter Berücksichtigung des zu erwartenden Zeitdilatationseffekts entspricht das einer Bordzeit von etwa zwanzig bis fünfundzwanzig Jahren, was bedeutet, daß die ganze Reise Innerhalb der Zeitspanne einer einzigen Tiefschlafperiode der Besatzung durchgeführt werden könnte.«

Krug runzelte die Stirn. Das galt für die Besatzung; doch wenn er das Raumschiff im nächsten Frühling nach NGC 7293 starten ließ, würde es im 35. Jahrhundert zur Erde zurückkehren. Er würde längst nicht mehr da sein, um es zu begrüßen. Doch es gab keine andere Lösung.

Er sagte: »Wird es bis Februar startklar?«

»Ja.«

»Gut. Fange bereits an, eine Besatzung auszuwählen: zwei Alphas, zwei Betas, vier Gammas. Sie werden an einem von mir festgesetzten Datum Anfang des nächsten Jahres starten.«

»Wie Sie befehlen, Sir.«

Er verließ das Schiff. Krug ließ seine Hände über den Rumpf des Schiffes gleiten, der sich wie eine Schicht von Kieselsteinen anfühlte. Seine Begeisterung für den Tachyonstrahlturm hatte ihn davon abgehalten, den Fortschritt dieses Unternehmens zu verfolgen. Er bedauerte es jetzt. Sie hatten hervorragende Arbeit geleistet. Wenn der Turm vollendet war, konnte er versuchen, mit den Wesen, von denen Vargas behauptete, daß sie auf NGC 7293 lebten, Nachrichtenverbindung aufzunehmen; inzwischen würde er sein mit Androiden bemanntes Raumschiff auf seine lange Reise schicken. Was würde er an Bord des Schiffes mitschicken? Eine Summe der Leistungen des Menschen… ja, Kommunikationswürfel in Menge, ganze Büchereien, die gesamte Musikliteratur, einhundert hochleistungsfähige Informationssysteme. Er würde die Mannschaft besser aus vier Alphas und vier Betas bilden. Sie mußten Experten der Kommunikationstechniken sein. Während sie schliefen, würde er ihnen Tachyonenstrahlbotschaften von der Erde senden, die Erkenntnisse übermitteln, die er von den Kontakten des Turms mit dem Sternenvolk zu gewinnen erwartete. Bis das Raumschiff seinen Bestimmungsort etwa im Jahre 2850 erreicht hatte, war es vielleicht schon möglich, seiner Besatzung Wörterbücher der Sprache jener Rasse zu übermitteln, die sie besuchen sollte, sogar ganze Enzyklopädien, Annalen von sechs Jahrhunderten des Tachyonstrahlkontakts zwischen Erdenmenschen und den Bewohnern von NGC 7293!

Krug schlug Romulus Fusion auf die Schulter. »Gute Arbeit. Du wirst von mir hören. Wo ist die Transmatkabine?«

»Hier entlang, Sir.«

Piep-piep-piep.

Krug sprang zurück zum Turm.

Thor Watchman war nicht mehr an den Computer des Hauptkontrollzentrums angeschlossen. Krug fand ihn im Innern des Turms im vierten Stockwerk, wo er die Installation einer Reihe von Geräten inspizierte, die aussahen wie auf eine Glasperlenschnur montierte Butterklumpen.

»Was ist das?« fragte Krug.

Watchman blickte auf, überrascht, seinen Herrn so plötzlich erscheinen zu sehen. »Stromkreisunterbrecher«, sagte er. »Im Falle eines exzessiven Positronenflusses…«

»Schon gut. Weißt du, wo ich gewesen bin, Thor? In Denver. In Denver. Ich habe das Raumschiff gesehen. Ich wußte es nicht: sie sind praktisch fertig damit. Wir werden es sofort in unser Programm einplanen.«

»Sir?«

»Alpha Romulus Fusion hat die Oberleitung dort. Er wird eine Besatzung auswählen, zwei Alphas, zwei Betas, vier Gammas. Wir werden sie im nächsten Frühling in Kälteschlaf versetzen und starten lassen. Kurz darauf werden wir unsere ersten Signale an NGC 7293 funken. Setze dich in Verbindung mit Ihnen, koordiniere den Zeitplan… noch etwas, obwohl wir hier unserem Zeitplan voraus sind, geht es mir noch immer nicht schnell genug.« Der planetarische Nebel NGC 7293 brodelte und flackerte hinter Krugs Stirn. Die Hitze seiner Haut verdampfte seinen Schweiß so schnell, wie er aus seinen Poren drang. Ich errege mich zu sehr, sagte er zu sich selbst. »Wenn du heute abend mit deiner Arbeit fertig bist, Thor, schreibe eine Personalanforderung aus, um die Belegschaft um fünfzig Prozent zu erhöhend Schicke sie Spaulding. Du brauchst mehr Alphas. Zögere nicht. Fordere. Bezahle, was es kostet. Ich wünsche, daß der Terminplan geändert wird. Setze das Datum für die Fertigstellung um drei Monate früher an, als wir bis jetzt vorgesehen hatten. Verstanden?«

Watchman schien ein wenig verwirrt zu sein. »Ja, Mr. Krug«, sagte er mit tonloser Stimme.

»Gut. Ja. Gut. Arbeite weiter so wie bisher, Thor. Ich kann dir nicht sagen, wie stolz ich bin, wie glücklich. Wir werden dir jeden geeigneten Beta in der westlichen Hemisphäre zur Verfügung stellen, wenn es notwendig sein sollte. Auch in der östlichen. Überall. Der Turm muß fertig werden! Zeit! Zeit! Ich habe nicht genug Zeit!«

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