Gerard Klein: Die Herren des Krieges

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Gerard Klein Die Herren des Krieges
  • Название:
    Die Herren des Krieges
  • Автор:
  • Издательство:
    Erich Pabel
  • Жанр:
    Фантастика и фэнтези / на немецком языке
  • Год:
    1980
  • Город:
    Rastatt
  • Язык:
    Немецкий
  • Рейтинг книги:
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Sein Name ist George Corson. Als Leutnant in den Streitkräften der Solar-Mächte ist er nur ein kleines Rädchen im Getriebe des großen interstellaren Krieges, der zwischen Menschen und Urianern ausgetragen wird. Doch als ein unvorhergesehenes Ereignis eintritt, das George Corson um mehrere Jahrtausende in die Zukunft versetzt, wird der Leutnant zum bestimmenden Faktor der galaktischen Geschichte. Corson nutzt seine neuerworbenen Möglichkeiten, die es ihm erlauben, Raum und Zeit zu manipulieren. Und da er den Krieg zu verabscheuen gelernt hat, wird er zum Vorkämpfer für ein neues, friedliches Universum.

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Gerard Klein

Die Herren des Krieges

1.

Das Monster weinte wie ein kleines Kind — nicht aus Reue darüber, daß es drei Dutzend Männer getötet hatte, sondern weil es sich so weit weg von seinem Mutterplaneten befand. Corson konnte seinen Kummer verstehen. Er kämpfte mit sich selbst, um nicht vom gleichen Gefühl übermannt zu werden.

Seine Hände tasteten in der Finsternis den Boden ab, denn bei der Einsatzbesprechung war ihnen mitgeteilt worden, daß es auf diesem Planeten Pflanzen gab, die scharf waren wie Rasierklingen. Erst als er alles abgetastet hatte, bewegte er sich ganz langsam voran. Der Boden war nun sanft wie ein Fell. Überrascht zog Corson die Hand zurück. Eigentlich müßten die Pflanzen hart und messerscharf sein. Uria war eine feindliche und gefährliche Welt. Laut Einsatzbesprechung konnten zarte Pflanzen auf eine Falle hinweisen. Uria lag mit der Erde im Kriegszustand.

Er mußte unbedingt herausfinden, ob die Eingeborenen bereits wußten, daß zwei Fremde, das Monster und Corson, auf dem Planeten gelandet waren. Das Monster konnte mit ihnen fertig werden, aber Corson nicht. Er überlegte zum zwanzigsten Mal: Die Eingeborenen hatten vermutlich den Absturz des brennenden Schiffes gesehen. Sie nahmen wahrscheinlich an, daß die Besatzung umgekommen sei. Sicher würden sie während der Nacht keine Suchtruppen mehr losschicken, wenn der Dschungel von Uria nur halb so gefährlich war, wie man es bei der Einsatzbesprechung gesagt hatte.

Seine Überlegungen führten immer wieder zum gleichen Ergebnis. Es gab für ihn drei tödliche Gefahren: Das Monster, die Eingeborenen und die wilden Bestien des Dschungels von Uria. Nachdem er alle Risiken in Erwägung gezogen hatte, beschloß George Corson, sich zu erheben. Er wollte nicht mehr länger auf allen vieren dahinkriechen. Es würde ihn das Leben kosten, wenn er sich zu nahe bei dem Monster befand. Er konnte ungefähr die Richtung abschätzen, in der das Monster war, nicht aber die Entfernung. Die Nacht schien alle Geräusche zu dämpfen.

Ganz langsam erhob er sich und achtete darauf, daß er nicht das geringste Geräusch verursachte. Über ihm schienen friedlich die Sterne. Das sternenübersäte Himmelsgewölbe war ein ermutigender Anblick, obwohl dies im Augenblick völlig bedeutungslos war. Vor langer Zeit hatte man auf der Erde Namen für Sternbilder geprägt, die man für feste Konstellationen gehalten hatte. Diese Namen gehörten der Vergangenheit an, ebenso wie der Glaube an eine göttliche Ordnung der Gestirne.

Corson sagte sich, daß seine Lage durchaus nicht hoffnungslos war. Er hatte ein gutes Gewehr, obwohl das Magazin fast leer war. Er hatte vor dem Absturz noch einmal gut gegessen und getrunken und konnte es nun wohl einige Stunden aushalten. Die Luft war frisch, und es bestand daher nicht die Gefahr, daß er schläfrig würde. Außerdem war er der einzige Überlebende einer Besatzung von 37 Mann und konnte daher von sich behaupten, daß er ein unglaubliches Glück gehabt hatte. Hinzu kam, daß er sich keine Verletzungen zugezogen hatte.

Das Jammern des Monsters verstärkte sich. Dies brachte Corson wieder in die Wirklichkeit zurück. Wenn er sich nicht so nahe beim Käfig des Monsters aufgehalten hätte, als dieses mit seinem Angriff begann, würde er jetzt vielleicht als dünne Wolke durch die Stratosphäre von Uria treiben. Er war gerade dabei gewesen, sich mit dem Monster zu verständigen, wie es sein Job verlangte. Hinter einer unsichtbaren Wand hatte ihn das Monster mit sechs seiner achtzehn Augen angestarrt, die rings um seinen Körper angebracht waren. Die lidlosen Kugeln änderten in bestimmten Rhythmen ihre Farbe und bildeten so eines der Verständigungssysteme des Monsters. Die sechs krallenbewehrten Finger, die sich an jeder der sechs Pfoten befanden, klopften auf den Boden und bildeten so ein zweites Verständigungssystem. Ein dumpfer, eintöniger Schrei kam aus einer oberen Öffnung, die Corson nicht sehen konnte. Das Monster war mindestens dreimal so groß wie er, und die Mundöffnung war mit einem Wald von Ranken umwachsen, die man von weitem hätte für Haare halten können. Beim näheren Hinschauen erkannte man aber deutlich die dünnen Fäden, die so hart waren wie Stahl. Mit ihnen konnte das Monster fürchterliche Peitschenschläge austeilen, und gleichzeitig dienten sie als Fühler.

Corson hatte nie daran gezweifelt, daß das Monster intelligent war. Außerdem war dies auch bei der Einsatzbesprechung erwähnt worden. Vielleicht war es sogar intelligenter als ein Mensch. Die große Schwäche der Rasse, zu der das Monster gehörte, war wohl, daß sie niemals die große Erfindung gemacht hatte, die die Menschen und verschiedene andere Rassen so mächtig gemacht hatte: die Gesellschaft. Während der Einsatzbesprechung war erwähnt worden, daß dieser Fall durchaus nicht einmalig war. Selbst auf der Erde gab es vor dem Raumfahrtzeitalter, als man die Ozeane noch nicht richtig erforscht hatte, eine intelligente Rasse. Diese bestand aus Individuen, die niemals eine Gesellschaftsform entwickelt hatten. Der Preis für diesen Fehler war die Ausrottung der Rasse, der Delphine, gewesen. Die Errichtung einer Gesellschaftsform allein war allerdings noch keine Garantie für das Überleben einer Rasse. Der unbarmherzige Krieg zwischen der Erde und Uria bewies dies sehr gut.

Die Augen, die Finger und die Stimme des Monsters hinter dem unsichtbaren Schutzschirm, der den Käfig bildete, übermittelten Corson eine Nachricht, die er sehr gut verstand, obwohl er die einzelnen Zeichen nicht begriff: »Sobald ich kann, bringe ich dich um.«

Aus einen ihm unbekannten Grund bekam das Monster seine Chance. Er konnte sich zwar nicht vorstellen, daß der Generator des Schiffes explodiert war, sondern es war eher möglich, daß die Abwehr der Urianer sie entdeckt und das Feuer eröffnet hatte. Während des Sekundenbruchteils, den die Computer benötigten, um den Schutzschirm zu aktivieren, war das Kraftfeld, in dem das Monster gefangengehalten wurde, geschwächt worden. Es hatte sofort mit ungewöhnlicher Wildheit angegriffen. Mit seiner, wenn auch begrenzten Fähigkeit, Zeit und Raum zu beherrschen, hatte es ein fürchterliches Unheil auf dem Schiff angerichtet. Dies war ein Beweis dafür, daß das Monster die fürchterlichste Waffe der Menschen im Krieg gegen Uria war.

Weder Corson noch das Monster wurden bei der folgenden Explosion getötet. Das Monster war durch seinen Käfig geschützt und Corson durch einen eigenen Schutzschirm, den er gegen eventuelle Angriffe des Monsters immer eingeschaltet hatte. Die Archimedes war in die stürmische Atmosphäre von Uria eingetaucht. Wahrscheinlich waren zu diesem Zeitpunkt nur noch Corson und das Monster am Leben. Instinktiv hatte Corson seinen Schutzschild an dem Käfig des Monsters befestigt. Als das Schiff nur noch ein paar hundert Meter über dem Boden taumelte, hatte das Monster einen schrillen Schrei ausgestoßen und blitzschnell gehandelt. Es hatte sich in einen um ein paar Sekunden zeitverschobenen Raum geflüchtet und dabei Corson mitgerissen. Nun war auch er in diesem Raum und fand sich plötzlich mit dem Monster außerhalb des Schiffes, wo sie beide durch die Luft wirbelten. Die Elastizität des Schutzschirms hatte ihn befähigt, diesen gewaltigen Schock auszuhalten. Da das Monster im Augenblick nur auf seine Sicherheit bedacht war, hatte es für eine gute Landung gesorgt. Corson hatte seine Unaufmerksamkeit dann rasch ausgenutzt, um zunächst blindlings in die Dunkelheit zu rennen.

Das ganze Ereignis hatte gezeigt, wozu dieses Monster fähig war. Corson kannte bereits einige seiner Fähigkeiten und vermutete noch mehr. Er hätte aber in seinen Berichten nie zu erwähnen gewagt, daß das Biest so schwer umzubringen war.

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