Martina Meier - Tysja

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Als die kleine Hexe Tysja das Haus ihrer Tante Trine erbt, beginnt für sie eine spannende Zeit. Denn die Tante hat ihr auch noch zwei Hausgenossen an die Seite gestellt – den Raben Gwendolin und die Spinne Amalia.Und die beiden wissen eine Menge über die kleine Hexe mit den roten Haaren, viel mehr, als Tysja anfangs zu glauben vermag …

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Den trank die kleine Hexe immer dann, wenn sie es sich so richtig gemütlich machen wollte.

Und genau dies wollte sie jetzt tun – nach all der Aufregung.

Tysja warf einen Blick auf die Uhr an der Wand. „Oh, schon so spät“, sagte sie. „Gestern hab ich doch, irgendwo, irgendwo müssen sie doch sein ...“

„Was“, tönte es jetzt hinterm Küchenschrank hervor.

Amalia, die Spinne, war erwacht vom Duft des Pfefferminztees, den auch sie über alles schätzte, und auch Tysjas Gemurmel hatte sie mit angehört.

„Was suchst du?“, fragte sie noch einmal.

„Die Schokoladenkekse mit den Haselnussstückchen oben drauf, die suche ich“, antwortete die kleine Hexe. „Gestern habe ich sie noch in meinem Koffer gesehen. Ich mag keinen Pfefferminztee, wenn ich nicht meine Lieblingsplätzchen dazu essen kann.“

Amalia, die jetzt wieder auf dem Küchentisch saß, direkt neben der Tasse mit Pfefferminztee, errötete.

„Die“, stotterte sie verlegen vor sich hin, „die habe ich heute Morgen schon verputzt. Die waren so leeeecker ...“

„Schäm dich“, antworte Tysja auf Amalias Geständnis, die noch schnell ein „Entschuldige bitte“ hinterher schickte.

„Macht aber nichts“, tröstete Tysja, „wozu hat man denn eine Hexe im Haus.“

Ging in den Flur, nahm wieder ihren Hexenhut vom Haken, den sie hier nun immer sorgfältig aufhängen wollte, damit er ja nicht verloren gehe, kramte den Zauberstab aus einer Schublade in der Küche hervor und rief:

„Schlubber, Bubber, Erdbeergrubber“, nachdem sie sich – so wie es sein musste – dreimal zuvor im Kreise gedreht hatte und ein wenig Sternenstaub aus dem Salzstreuer verteilt hatte.

Keine zwei Sekunden später stand eine Schüssel mit herrlichem Gebäck vor den beiden Freundinnen, die es sich schmecken ließen.

„Ich will nicht unverschämt sein“, vernahm jetzt die kleine Hexe Amalia. „Aber wäre es wohl möglich, wenn du uns noch für die herrlichen, köstlichen, einzigartigen Schokoladenkekse mit Haselnussstückchen oben drauf ein wenig Sahne zaubern könntest?“

„Nein, natürlich nicht“, antwortete Tysja, die die ganze Prozedur noch einmal vollführt. Und schon - schwuppdiwupp, stand ein Tellerchen mit Sahne vor der Spinne.

„Köstlich, köstlich, einfach lecker. Hexen ist doch wirklich eine prima Sache.“ Jetzt war die Spinne rundum glücklich. Mit einem wehmütigen Blick fügte sich dann nach einer Weile hinzu: „Schade nur, dass ich es selbst nicht kann.“

*

Drei Freunde erobern ein Haus

Die Tage zogen ins Land. Mehr und mehr nahmen die drei Freunde Hexe, Spinne und Rabe Besitz von dem kleinen windschiefen Haus in der Dümpelgasse 7.

Wie ein Haus doch leiden kann, wenn es viele Jahre lang lieblos behandelt wird. Das kleine Fachwerkhäuschen, das natürlich rote Dachpfannen hatte, aber erholte sich nach Tysjas Einzug von Tag zu Tag mehr von seinem langen Dornröschenschlaf.

Und weil jeder der drei Bewohner natürlich seine eigenen Ideen bei der Renovierung verwirklichen wollte, glich es bald einem wahren Künstlerhaus. Jedes Fachwerk war in einer anderen Farbe gestrichen, hier rot, dort gelb und blau, mal violett, mal rosarot, und auch die kleinen, hutzeligen Fensterrahmen hatten jeder eine andere Farbe aufzuweisen.

Bald schon sagten die Leute: „Schaut nur, das ist das Haus von Tysja, der kleinen Hexe mit den roten Haaren. Ist es nicht schön geworden! Wisst ihr noch, wie schäbig es vor Wochen noch war?“

Irgendwann hieß das Haus in der ganzen Stadt dann auch nur noch Sonnenhaus, weil es den Menschen beim Anblick so viel Freude machte und ihnen das Herz erwärmte.

Natürlich hatte sich auch im Inneren des Hauses viel getan. Jeder der drei Bewohner hatte sein kleines Reich für sich. Der Rabe Gwendolin im Obergeschoss, da hatte er zumindest hin und wieder einmal Ruhe haben wollte vor dem „Weibsvolk“ – wie er Tysja und Amalia nannte.

„Da habe ich außerdem den besseren Überblick“, hatte er seine Entscheidung offiziell begründet. Außerdem, auch das hatte Gwendolin angemerkt, hatte er das Zimmer früher schon einmal bewohnt.

Die Spinne Amalia hatte sich in der Küche gemütlich eingerichtet, nicht zuletzt, weil sie eine kleine Naschkatze war. Auch Tysja hatte ihr kleines Zimmerchen im Erdgeschoss noch ein wenig schöner gemacht, Kerzen aufgestellt, Gardinen gehext und Bilder aufhängt.

Nun waren also schon drei der insgesamt sieben Zimmer bewohnt.

„Und für die anderen Räume wird uns sicher auch noch etwas Sinnvolles einfallen“, überlegte eines Morgens die kleine Hexe laut beim Frühstück.

„Ja, das denke ich auch“, antwortet der Rabe. „Ich könnte mir gut vorstellen, oben, gleich neben meinem Zimmer, eine Bibliothek einzurichten. Ihr wisst ja, ich lese so gerne, und lesen bildet.“

Manchmal, aber wirklich nur manchmal, hatte Gwendolin nämlich eine sehr belehrende Art an sich – und die konnten weder Amalia noch Tysja so richtig leiden.

So brachte die kleine Hexe das Gespräch schnell in eine andere Richtung.

„Wisst ihr“, sagte sie abenteuerlustig, „ich habe schon lange nicht mehr so richtig gehext. Manchmal glaube ich schon, ich kann es gar nicht mehr richtig.“

„Hexen verlernt man nicht, das lass dir gesagt sein“, fiel Gwendolin ihr sofort ins Wort. Er hatte natürlich sofort bemerkt, dass Tysja das Gespräch in eine andere Richtung lenken wollte, und war darüber alles andere als erfreut. Bücher nämlich waren Gwendolins Leidenschaft.

„Eine tolle Hexerei, das wäre jetzt gerade richtig“, freute sich Amalia auf das bevorstehende Abenteuer. „Aber wen oder was sollen wir verhexen?“, war sie sofort Feuer und Flamme.

„Ich hab’ s“, lachte Tysja plötzlich auf. „Wir verwandeln Gwendolin in eine Nachtigall, dann kann er uns jeden Tag ein hübsches Liedlein pfeifen.“

Der schwarze Rabe schüttelte nur den Kopf, denn er glaubte nicht daran, dass Amalia und die kleine Hexe dieses unmögliche Vorhaben tatsächlich ausführen würden. Doch da kannte er die Rothaarige schlecht. Zwar hatte Tysja es zunächst tatsächlich nicht ganz so ernst mit der Zauberei gemeint, fand dann aber schnell Freude an dem Gedanken, Gwendolin in einem neuen Outfit sehen zu können.

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