Sheelagh McErin - Das Haus der Masken

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Jetzt erkannte sie, weshalb er sich so fremd in ihr angefühlt hatte. Durch die Verletzung war ein Teil des Schwellkörpers vernarbt, sodass sein erigierter Penis eine unregelmäßige Form hatte. Eine Form, die durchaus geeignet war, ihre Lust zu steigern.

Wieder beugte sie sich vor, schloss ihre Lippen um die Eichel und ließ ihre Zunge über die glatte Haut wandern, die nur eine einzige, feine Narbe aufwies.

Master Ash ließ sie wortlos gewähren.

Sie begann zu saugen, setzte ihre Zunge ein, ihre Lippen, und merkte, wie er sich mehr und mehr anspannte. Sie war drei Jahre lang eine Hure gewesen, sie wusste, was Männern gefiel, und sie setzte ihr Wissen ein, um diesen Mann zu einem weiteren Höhepunkt zu führen. Es war die einzige Möglichkeit, ihre Dankbarkeit zum Ausdruck zu bringen.

Als er kam, stöhnte er leise auf. Viel war nicht mehr in ihm, das in ihren Mund spritzen konnte, doch das Zittern der Wollust durchlief ihn unübersehbar.

Er hielt das Whiskeyglas noch immer in der Hand, und obwohl sie es so voll gemacht hatte, hatte er keinen Tropfen davon verschüttet. Sie wusste nicht, warum ihr das auffiel. Sein Blick ruhte mit forschender Neugier auf ihr.

„Denkst du, das wird dich retten?“

Sie wich seinem Blick nicht aus. „Sie haben mich schon gerettet“, sagte sie.

MORGEN

Als Kara erwachte, schien die Morgensonne goldgelb durch die Vorhänge. Sie musste nicht überlegen um zu wissen, wo sie war. Die Decke aus Daunenfedern schmiegte sich weich an ihre nackte Haut und sie bewegte sich genießerisch zwischen den Stoffen.

Dann fiel ihr ein, dass sie nicht erwartet hatte, die Nacht zu überleben.

Sie richtete sich auf und blickte sich um. Es war sein Schlafzimmer, doch er war nicht da. Nach der Helligkeit zu schließen war der Morgen bereits fortgeschritten. Sie spürte leichten Hunger. Kaum zu glauben, nach dem reichlichen Dinner, das sie am Vorabend genossen hatte.

Sollte sie hier warten oder den Raum verlassen? Das Kleid war im Rauchzimmer zurückgeblieben und ihre eigenen Sachen im Bad, doch über dem Sessel lag ein heller Hausmantel, was sie als Aufforderung verstand.

Vorsichtig öffnete sie die Tür und spähte hinaus. Niemand war auf dem Flur zu sehen. Ihre nackten Füße machten kein Geräusch, als sie hinaustrat und leise die Tür schloss. Sie folgte dem Gang bis zu der Treppe, die in die Eingangshalle führte, und stieg die Stufen hinab, die Master Ash sie gestern Abend hinaufgetragen hatte. Als sie sich daran erinnerte, wie sie ihn auf seinem Bett zu einem weiteren Höhepunkt geritten hatte, atmete sie tief ein.

Sie war eine Hure, doch auch in ihren Kreisen hielt man sich zumeist an das, was die Gesellschaft für akzeptabel erachtete: eine schnelle, verschämte Vereinigung im Dunkeln, sie unten, er oben. Die Frauen warnten einander vor den „Perversen“ und Kara erinnerte sich an Agnes‘ Belehrungen an ihrem ersten Abend am Trevelyan Square. „Der dort will in deinen Mund kommen, halt dich lieber fern. Der da steckt sein Ding in deinen Hintern, als wüsste er nicht, wie’s richtig geht!“

Nichts von dem, was sie gestern Nacht getan hatten, war im Geringsten gesellschaftlich akzeptabel gewesen, und dennoch, als Perversen würde sie Master Ash niemals bezeichnen. Was er war, dafür kannte sie kein Wort.

Rechts von ihr befand sich das Zimmer, in dem er sie gestern empfangen hatte. Wie weit schien das zurück zu liegen! Ihr war, als sei sie seitdem eine Andere geworden. Sachte drückte sie die Klinke und öffnete die Tür.

Ein Gespräch stockte. Master Ash saß hinter seinem Schreibtisch, zwei Fremde, die nichts von seiner ruhigen, vornehmen Ausstrahlung hatten, saßen im gegenüber. Kara kannte diese wieseläugigen Fabrikaufseher, die sich etwas darauf einbildeten, sich über die anderen hinaus gearbeitet zu haben; nicht durch Fleiß oder Können, sondern durch Falschheit und Intrigen. Es war die Art von Männern, die sie keuchend in schmutzigen Zimmern genommen hatten, die sie in der Dunkelheit gegen die Wand gedrückt und sich an ihr befriedigt hatten – Männer, die sie im Hellen als Hure beschimpften.

Dem einen blieb vor Staunen der Mund offen stehen, der andere stieß hervor: „Eine Frau? Hier?“

Kara hatte offenbar einen Fehler begangen und wandte sich um, doch sein Befehl hielt sie zurück. „Bleib!“

Zögernd drehte sie sich wieder in den Raum hinein.

Einer der Männer zog unwillig die Stirn kraus. „Du hast sie behalten? Warum? Wieso ist sie noch hier?“ Offenbar war er nicht sicher, ob er aussprechen durfte, was mit den anderen Frauen geschehen war.

„Komm her!“, forderte Master Ash.

Zögernd trat sie näher und er erhob sich vom Stuhl hinter dem Schreibtisch.

„Hier her!“ Er deutete auf den Boden vor sich.

Folgsam stellte sie sich zwischen ihn und den Schreibtisch.

„Dreh dich um!“

Sie schaute jetzt auf die beiden Männer, die vor ihr saßen, schäbige Hüte in den Händen, das fettige Haar in der Mitte gescheitelt.

Hinter sich fühlte sie Master Ashs Wärme. Er schob ihre Füße schulterbreit auseinander und dann hörte sie seinen Befehl: „Mach den Gürtel auf.“

Für einen kurzen Moment zögerte sie. Wollte er sie vorführen, um sie diesen Männern zu verkaufen? Irgendetwas sagte ihr, dass es nicht so war. Sie traute ihm vieles zu, sogar ihren Tod – doch das nicht.

Sie löste den Gürtel und der Hausmantel öffnete sich. Sie spürte die kühle Luft an ihrem Bauch.

„Zeig dich ihnen!“

Kara zog den Mantel langsam auf, bis der Stoff ihre Brüste nicht mehr bedeckte. Die Blicke der beiden Männer klebten an ihrem Körper, und verwirrt stellte sie fest, dass sie das erregte. Dann spürte sie, wie Master Ash den Saum des Mantels anhob. Zwei Finger schoben sich zwischen ihre Beine und sie machte einen überraschten Laut. Als er begann, sie zu massieren, hätte sie sich ihm am liebsten entgegen gestreckt, doch sie blieb gerade aufgerichtet stehen. Die Blicke der Männer waren gebannt auf ihre Spalte gerichtet, wo zweifellos das Reiben seiner Finger zu beobachten war. Karas Hüfte bewegte sich leicht, und dumpfe Laute der Lust kamen über ihre Lippen, während seine Hand rau über ihr erregtes Knötchen rieb.

„Sei still!“ befahl er.

Sie presste die Lippen aufeinander und für eine Weile war nichts anderes zu hören als ihr eigenes, erregtes Atmen. Sie wusste, dass die wachsende Lust sich in ihrem Gesicht widerspiegelte, doch die Männer sahen nur ihren Körper: ihre Brüste, deren Spitzen sehnsüchtig aufgerichtet waren, ihre Möse, deren Falten unter seiner Berührung anschwollen. Auch die Hosen der beiden Betrachter waren inzwischen prall ausgebeult und Kara erkannte die Qual der unbefriedigten Lust in ihren Mienen. Schmutzige Finger kneteten verzweifelt die Hutkrempen.

Viel zu früh hörte er auf und zog seine Hand zurück. Beinahe hätte Kara aufgestöhnt vor Enttäuschung, doch sie blieb seinem Befehl folgend stumm.

„Sie ist hier“, sagte Master Ash ruhig, „weil sie tut, was ich sage – wie ihr. Und sie wird sterben, sobald sie damit aufhört – wie ihr.“

Die Männer schluckten hart, aber Kara war nicht sicher, ob sie die Worte in ihrer Erregung überhaupt begriffen hatten.

Sie selbst hatte verstanden. Gehorsam war die Garantie für ihr Leben. Doch er bot ihr mehr an als reines Überleben. Es würde ein Leben in diesem Haus, an seiner Seite bedeuten.

„Ihr könnt jetzt gehen.“

Die Männer erhoben sich und strebten mit steifem Gang zur Tür, die sich hinter ihnen schloss.

Weder Kara noch Master Ash hatten sich gerührt. Noch immer spürte sie seine Wärme an ihrem Rücken, und obwohl niemand mehr da war, der sie sehen konnte, fühlte sie sich in dem offenen Mantel merkwürdig ausgeliefert.

„Du wirst dieses Zimmer nie wieder ohne Aufforderung betreten, ist das klar?“ Seine Stimme, direkt an ihrem Ohr, war leise aber bestimmt.

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