Fred McMason - Seewölfe Paket 33

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Seewölfe Paket 33: краткое содержание, описание и аннотация

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Die «Isabella IX.» schlüpfte elegant über die Sandbank weg – nicht so die viermastige Kriegsgaleone «Casco de la Cruz», deren Capitán scharf darauf war, die «Piraten» zu den Fischen zu schicken. Die ungeheure Masse des Viermasters wälzte sich unter vollen Segeln auf die Sandbank und blieb abrupt stehen. Das Schiff lag plötzlich so fest, als hätte es eine Riesenfaust in voller Fahrt gestoppt. Die Kerle, die in den Webleinen der Wanten hingen, verloren übergangslos den Halt, weil niemand mit dem Aufprall gerechnet hatte. Sie flogen mit erstaunten Aufschrei über Bord. Auch der baumlange, dürre Capitán Don Julio de Vilches auf dem Quarterdeck wurde von den Füßen gerissen und krachte auf die Planken, was seiner Nase gar nicht guttat. Der Fockmast brach wie ein morscher Besenstiel, und durch das Batteriedeck polterten losgerissene Vierzigpfünder…

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Der Kutscher drehte ihnen stumm den Rücken zu und begann Speck auf einem Brett zu würfeln.

Grinsend verließen Big Old Shane und der Profos mit dem Suppenkessel die Kombüse. Old Shane konnte ans Werk gehen. Und so bekam der Profos einen prächtigen, für ihn passenden Helm – eine Maßanfertigung!

7.

Eine knappe halbe Stunde später erreichten die Arwenacks den Konvoi. Hasard segelte auf Rufweite an die „Isabella“ heran und informierte Jean Ribault über die letzten Ereignisse sowie über das, was er plante, nämlich die Verfolgung und Niederkämpfung der Kriegskaravelle „El León“, die Cadiz nicht erreichen durfte.

Jean Ribault zeigte verstanden.

„Wartet noch, bis die ‚Respeto‘ zu euch aufgeschlossen hat!“ setzte Hasard hinzu. „Und behaltet sie auch im Auge! Die scheinen einen an Bord zu haben, der gern mit dem Feuerchen spielt.“

„Wir passen auf!“ rief Jean Ribault. „Gute Fahrt und viel Glück!“

„Danke!“

Und damit ging die Schebecke auf den ostwärtigen Kurs, den Dan O’Flynn berechnet hatte.

Die Jagd begann.

Der Wind meinte es gut. Er wehte weiterhin aus dem südwestlichen Sektor und zeigte keinerlei Tendenz, einzuschlafen. Der Himmel war fast frei von Wolken. Die Schebecke segelte über Backbordbug auf Raumschotskurs.

Die Arwenacks wußten, um was es ging. Sie mußten aus ihrem Schiffchen herausholen, was nur möglich war. Dazu gehörte die ständige Kontrolle der Segelstellung, um den Wind optimal auszunutzen. Und die Arwenacks bewegten oder befanden sich möglichst in Luv am Steuerbordschanzkleid, um ihr Gewicht auf die Kante zu bringen. Sie hatten längst herausgefunden, daß die Schebecke schneller segelte, wenn sie nicht zu sehr nach Lee krängte. Außerdem bot sie, wenn sie aufrechter gesegelt wurde, dem Wind mehr Segelfläche, was wiederum mehr Vortrieb brachte.

„Wenn wir bloß mehr Segel setzen könnten“, knurrte Hasard.

Aber eine Schebecke führte eben nur die drei Lateinersegel Fock, Großsegel und Besan. Die drei Pfahlmasten hatten keine Stengen, um sie zu verlängern und dort noch Tuch setzen zu können.

Dennoch war Hasards Bemerkung das Stichwort. Roger Brighton, Bruder Ben Brightons und Takelmeister der Arwenacks, sowie Will Thorne, der alte Segelmacher, nickten sich zu und enterten aufs Achterdeck.

„Bitten, dich sprechen zu dürfen, Sir“, sagte Roger Brighton.

Hasard lächelte. „Warum so förmlich, Roger? Habt ihr einen Kummer?“

„Keinen Kummer, einen Vorschlag, Sir“, erwiderte Roger Brighton. Will Thorne nickte dazu. Er war einer von den Stillen an Bord.

Hasard horchte auf. Wenn der Takelmeister und der Segelmacher einen Vorschlag hatten, dann hatte das was mit den Segeln zu tun.

„Da bin ich aber gespannt“, sagte er.

„Will und ich haben was Verrücktes ausgeknobelt und auch gleich angefertigt, um es mal bei Gelegenheit auszuprobieren. Als du sagtest: Wenn wir bloß mehr Segel setzen könnten, da dachte ich, daß das jetzt eine gute Gelegenheit wäre. Wenn’s aber nicht klappt oder sich als Unsinn herausstellt, dann möchten Will und ich nicht ausgelacht werden. Jeder schießt mal ’n Bock.“

„Wer darüber lacht, kriegt’s mit mir zu tun“, sagte Hasard grimmig. „Aber daß ihr beiden Böcke schießt, kann ich mir nicht denken. Also, was ist es?“

„Wir holen es“, sagte Roger Brighton und zwinkerte Will Thorne zu. „Es ist ein neues Segel, und das muß statt der Fock am Vormast gesetzt werden. Aber es ist größer als die Fock und bringt demzufolge mehr Segelfläche – wie du das gewünscht hast, Sir.“

„Muß die Fock geborgen werden?“ fragte Hasard.

„Ja, denn wir brauchen das Fall.“

„Na, denn mal los. Ed, bergt die Fock!“

„Aye, Sir, Fock bergen!“ brüllte der Profos und scheuchte ein paar Mannen zum Vorschiff.

Sie geiten die Fock auf – trotz der Raumschotsfahrt –, fierten die Fockrahruten an Deck hinunter und tuchten das Segel auf. Es war von fünf Männern ohne weiteres zu bändigen. Normalerweise wurde ein Segel erst geborgen, wenn das Schiff in den Wind gegangen war. Aber sie wollten keine Zeit verlieren, und es ging auch so, wenn mehrere Fäuste kräftig zupackten, um die Rahrute an Deck zu zerren.

Gary Andrews schlug das Fockfall ab und behielt es in der Hand. Roger Brighton und Will Thorne erschienen und schleppten ein zusammengepacktes Segel zum Vormast. Sie nahmen es auseinander – mächtig viel Tuch – und Will Thorne hob eine brettchenverstärkte Spitze an, deren Dreieck mit einem Gatchen, einem Loch, versehen war.

„Hier bitte das Fall anschlagen, Gary“, sagte er.

„Palstek?“ fragte Gary.

„Ich bitte darum.“ Will Thorne war immer ein höflicher Mensch. Im Moment war er ein bißchen aufgeregt. „Aber noch nicht vorheißen.“

„Alles klar, Will. Das Tuch ist nicht so dick wie das der Fock, eh?“

„Stimmt, es ist leichter.“

Inzwischen hatte Roger Brighton zwei Ecken aus dem Segelwust gefischt, die ebenfalls mit Brettchen verstärkt waren und Gatchen hatten.

„Das sind die Halsen“, erklärte er Hasard, der aufmerksam dabeistand und beobachtete.

„Für eine Luv- und eine Leeschot?“ fragte er.

„Genau, Sir.“ Roger schlug die beiden Schoten an und beorderte je zwei Männer, die sie übernehmen sollten.

„Jetzt kommt der große Moment …“, begann er.

Carberry unterbrach grinsend: „… wo der Elefant ins Wasser rennt!“

„Falsch!“ tadelte Roger Brighton und grinste ebenfalls und geradezu jungenhaft. „Jetzt kommt der große Moment, wo ‚El Tigre‘ schneller rennt!“ Er drehte sich zu Gary um. „Heiß vor – die Tüte!“

Gary Andrews holte das Fockfall durch, und der Kopf des neuen Segels, seine obere Ecke, stieg nach oben, der Wind stieß hinein, beulte das Segel, und es zeigte sich, daß es dreieckig geschnitten war. Aber es hatte einen tiefen Bauch und sah aus wie die eine Hälfte einer Blase oder eines Tropfens: oben spitz und nach den Seiten sich verbreiternd bis hin zu den beiden unteren Ecken, den Halsen, an denen die Schoten angeschlagen waren.

Die standen jetzt stark unter Zug. Die Blase geigte hin und her wie ein Drachen und mußte mit den Schoten gezügelt werden. Aber dann stand sie Backbord voraus und etwas vom Vormast entfernt – und da zog die Schebecke wie ein Rennpferd los.

Der Bug zischte durch die See, auf beiden Seiten stoben Gischtfahnen davon.

„Wir laufen mehr Fahrt als sonst!“ brüllte Dan O’Flynn vom Achterdeck her. „Schätze siebzehn bis achtzehn Knoten!“

„Du meine Fresse!“ murmelte der Profos erschüttert. „Da zieht’s dir glatt die Hose aus, und die Perücke fliegt davon!“

Die Kerle jubelten und brüllten und schrien, hauten sich gegenseitig auf die Schultern und hüpften herum wie auf einem Kirmesfest.

Es war tatsächlich sagenhaft.

Die Schebecke hatte ihre Marschgeschwindigkeit bei diesem Wind und den üblichen Segeln um mehr als die Hälfte erhöht. Sie lag auch mehr über und mit dem Bug etwas tiefer, weil die Blase da vorn wie verrückt zog.

Hasard bemerkte es und beorderte die Mannen, die nicht an dem neuen Segel gebraucht wurden, nach achtern und nach Luv.

Zuerst war er sprachlos gewesen und hatte dieses Ding, das Will Thorne aus mehreren Bahnen Segeltuch in waagerechten Streifen zusammengenäht hatte, mißtrauisch angestarrt, als es begann, sich aufzublähen und nach unten zu verbreitern.

Mein Gott, hatte er gedacht, was haben die da bloß ausgeheckt! Ein Segel mit einem derart verrückten Schnitt hatte er noch nie gesehen. Er hatte schon Befehl geben wollen, diesen Unsinn abzubrechen, da hatte sich das Segel wie eine Blase aufgebläht, und die Schebecke war mit einem Ruck angesprungen, ja, wie ein Pferd, dem die Peitsche gegeben worden ist.

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