Regina Mars - Verdammt magisch

Здесь есть возможность читать онлайн «Regina Mars - Verdammt magisch» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Verdammt magisch: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Verdammt magisch»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Norman, Magieschüler und Hobbyschläger, beginnt sein Studium an der Arkanen Universität in Løbago. Endlich kann er der größte Magier aller Zeiten werden! Er wird knochenschmelzende Feuerstürme beschwören, tödliche Eisregen erzeugen und zu einem absolut erstklassigen Helden werden!Doch nichts läuft wie geplant. Und warum muss er sich ausgerechnet ein Zimmer mit Heimfried teilen? Einem schüchternen Schwächling, der sich kaum traut, seine magische Kraft anzuwenden?Kann Norman sich mit ihm zusammenraufen? Kann aus Verachtung Freundschaft werden … oder sogar noch mehr?Enthält: kindische Kalauer, heiße Homoerotik, mächtige Magie und grottenschlechte Groschenromane

Verdammt magisch — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Verdammt magisch», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Gunnar Krafft breitete die Arme aus.

»Willkommen!« Seine Stimme dröhnte über den Platz, als wäre sie durch ein Mikrofon verstärkt. War sie aber nicht. Das hatte der Magier der tausend Klingen nicht nötig. »Schön, dass ihr da seid. Willkommen beim hundertelften Erweckungsfest des Arkanen Instituts!«

Zwei Männer und zwei Frauen rannten auf die Tribüne. Auf ihren Uniformen prangten lila Bänder und ein gesticktes »K«. K für Katalysator.

»Es geht los!«, flüsterte Norman. Er konnte den Blick nicht von Gunnar Krafft lassen. Dessen dunkle Haare wehten im Wind, als er entspannt stehenblieb, während die Katalysatoren sich links und rechts von ihm aufstellten, je ein paar Fußlängen voneinander entfernt. Sie hoben die Hände in die Luft. Lilafarbene Magie flackerte auf und umgab ihre Körper wie ein grobmaschiges Flechtwerk.

Eine Trompete erklang. Dann noch eine. Links und rechts von der Tribüne marschierte das Orchester hinauf. Ein blondes Mädchen begann zu singen, hell und dramatisch. Die Streicher setzten ein, dann die Flöten, dann der Chor, immer lauter schwoll die Musik an und dann … schritt Gunnar Krafft vorwärts.

Beiläufig berührte er die hochgestreckte Hand des ersten Katalysators. Gelbes Licht blitzte. Wie eine Feuerschlange wirbelte goldene Energie um Gunnars Körper, bis sie ihn bedeckte wie ein Netz. Ein sich stetig bewegendes, windendes Netz. Gunnars Augen strahlten. Feuer glänzte darin und tauchte sein Gesicht in einen warmen Schein.

Er stieß mit dem Zeigefinger in die Luft, als wollte er auf den Himmel zeigen. Licht schoss aus seiner Fingerspitze. Die Menge schrie auf. Ein einziger Schrei aus zweitausend Kehlen. Selbst Norman riss es aus dem Sitz.

Das Licht wurde zu einem Feuerdämon, der sich räkelte. Einem gigantischen Dämon. Ein Flammenwesen mit fünf Hörnern, einem runzlig-fiesen Fuchsgesicht und acht hageren Armen, die in abartig langen Messerklauen endeten. So hoch wie das Arkane Institut schwebte er in der Luft, brüllend und sich streckend, als wäre er aus dem Schlaf gerissen worden. Seine Wärme strich über Normans Nasenspitze. Er roch Schwefel und spürte, wie ihm der Schweiß ausbrach. Eine Hand packte seinen Arm. Tore oder Brenna. Keine Ahnung. Er konnte die Augen nicht von der Tribüne lassen.

Der Dämon riss sein Maul auf, holte tief Luft und spuckte Feuer über ihre Köpfe hinweg. Ein Flammenteppich bedeckte den Himmel. Einen Moment lang. Dann verpuffte er zu nichts. Der Dämon war verschwunden.

Gunnar Krafft grinste sie von der Tribüne aus an, als wüsste er genau, dass er sie vom Hocker gehauen hatte. Das goldene Netz um seinen Körper war erloschen.

Applaus brandete auf.

»Gunnar!!!«, brüllten alle zweitausend Versammelten. »Gunnar!!!«

Der Lärm war trommelfellzerfetzend. Norman johlte mit allem, was seine Lungen hergaben.

Gunnar Krafft klatschte die Hand des zweiten Katalysators ab. Licht prickelte zwischen ihnen und dann war sein Körper wieder von einem goldgelben Magienetz umhüllt.

»So schnell«, krakeelte Tore durch den allgemeinen Jubel. »So schnell nimmt keiner Magie auf …«

Ein Windhauch strich über sie. Eiskalt kitzelte er Normans Kopfhaut. Es war Gunnar. Er hatte nur eine sanfte Streichbewegung mit den Armen gemacht und die Luft bewegte sich bis nach ganz hinten.

»Wollt ihr mehr?«, rief er.

Die Menge brüllte zustimmend.

»Jaaa!«, schrie Norman und sprang auf. »Jaaaa!!!«

Ein Windstoß schleuderte ihn rückwärts. Fast wäre die Bank gekippt, als er darauf zurückfiel. Aber nur fast. Gunnar konnte seine Kraft genau einschätzen, weil er der verdammt Größte war!

»Wollt ihr mehr?«, fragte Gunnar erneut und sein Lächeln war so strahlend, dass es wehtat.

»Jaaaaa!!!«

Gunnar zuckte mit den Achseln. »Na gut. Ihr habt es so gewollt.«

Er drehte sich elegant um sich selbst und hob ab. Inmitten eines Wirbelsturms, der seine Haare und den Umhang wild flattern ließ, schwebte er empor. Zehn Meter hoch. Hinter ihm hob sich das gigantische Banner, langsam wie ein greiser Bulle. Es flog in seinem Rücken, als wäre es ein Teil seines Umhangs.

Seufzer aus der Menge. Gunnar sah so heldenhaft aus. Genau so wollte Norman auch sein, genau so.

»Irgendwann bin ich wie er«, flüsterte er.

»Vergiss es«, sagte Brenna. »Der ist voll der Hübsche und du siehst aus wie Mettwurst.«

Er gab ihr einen Knuff in die Rippen.

»Weiß ich doch. Aber ich werde trotzdem wie er. So mächtig.«

Gunnar senkte sich wieder auf die Erde herab, umgeben vom Geschrei seiner Anhänger. Das Netz aus Magie verblasste langsam. Das Banner schmiegte sich an die Gebäudefront, als wäre nichts gewesen.

Gunnar legte den Kopf schief und sah die Menge herausfordernd an. Einen Moment lang glaubte Norman, dass er nur ihn anblickte.

»Und jetzt?«, fragte er, als ob er wirklich nicht wüsste, was sie alle von ihm sehen wollten.

»Tausend Klingen!«, brüllten Norman und all die anderen. »Tausend Klingen!«

Ein Lächeln breitete sich auf Gunnars Lippen aus. Ein wunderschönes Lächeln. Normans Herz setzte einen Schlag aus. Und dann hob Gunnar die Hände, alle beide, und berührte die Finger der letzten beiden Katalysatoren gleichzeitig. Er reckte sie hoch über seinen Kopf.

Norman hielt die Luft an.

Gunnars Hände sausten herunter. Pfeilschnell. Aus seinen gestreckten Fingern schossen Eiskristalle. Unendlich viele, lang und spitz wie Dolche. Sie glitzerten im Sonnenlicht, als sie wie ein silbriger Fischschwarm über ihre Scheitel hinwegsausten. So schnell, dass man sie mit einem Blinzeln verpasst hätte.

Norman drehte sich zu langsam um, aber er hörte die Einschläge. Tausend Eisklingen bohrten sich in die hohe Holzwand am Ende des Platzes.

»Scheiße«, flüsterte er. »War die die ganze Zeit schon da?«

»Ja klar«, sagte Brenna. »Hast du die nicht gesehen, oder was?«

Norman schüttelte fassungslos den Kopf. Die Holzwand ging bis zum dritten Stock des Gebäudes dahinter. Jemand hatte drei Lavamonster darauf gemalt. Ihre gigantischen Krallen schienen auf das Publikum zu zeigen. Tausend Eissplitter steckten in ihren sich windenden Leibern.

»Hammer«, flüsterte Norman.

Um ihn herum brandete der Jubel auf, aber er schaffte es nicht, mitzumachen. Sein ganzer Körper war mit Gänsehaut bedeckt. Er konnte die Augen nicht von den verdampfenden Eisklingen lassen. Ein paar ragten aus den Augen der Monster, und als sie sich auflösten, sah es aus, als würden die Viecher weinen.

Das würde er sein. Das würde er bald können. Er spürte es in den kribbelnden Fingerspitzen. Wie es sich wohl anfühlte, wenn die Magie herausschoss? Wie fühlte man sich, wenn man knochenschmelzende Feuerstürme erschaffen konnte? Messerscharfe Eissäbel und tödliche Orkane? Er seufzte leise. Gut, vermutlich. Verdammt gut.

»Kommt noch was mit Erde?«, hörte er jemanden hinter sich flüstern. So ein Anfänger. Der war bestimmt noch nie bei einer Erweckungszeremonie gewesen. Dabei wusste doch jeder, dass Erdmagie innerhalb der Stadtmauern verboten war. Zu gefährlich. Feuer war aus Brandschutzgründen eigentlich auch untersagt. Wenn man nicht Gunnar Krafft hieß.

Mit weichen Knien sank Norman auf die Holzbank. Zufällig traf sein Blick den von Lauchi. Der war wohl auch aufgesprungen bei der Show. Seine Augen wirkten hinter den Brillengläsern gigantisch. Ohne es zu wollen, lächelte Norman ihm zu. Er war einfach zu verdammt glücklich.

Zögernd lächelte dieser adlige Hänfling zurück. Dann drehte er sich hastig um und plumpste in den Polstersessel. So tief, dass Norman ihn kaum noch sah. Die anderen Adligen quatschten untereinander und es wirkte fast, als würden sie Lauchi ignorieren. Armer Kerl , dachte Norman, bevor ihm einfiel, dass der Schwächling selbst daran schuld war, dass er ein Schwächling war. Er hätte ja auch stark sein können, so wie Norman.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Verdammt magisch»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Verdammt magisch» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Verdammt magisch»

Обсуждение, отзывы о книге «Verdammt magisch» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x