Regina Mars - Plötzlich Prinzgemahl

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Ein Dieb, ein Prinz, ein ChaosDer Plan ist einfach: Nat wird in den Palast eindringen, ein bisschen Gold stehlen und wieder verschwinden. Wenn er dafür Frauenkleider anziehen muss – na gut, damit kann er leben.Aber warum macht Solan, der arrogante Thronfolger, ihm plötzlich schöne Augen?Eine Blitzhochzeit später hat Nat mehr Ärger am Hals als je zuvor in seinem Leben. Können der Meister der halbdurchdachten Pläne und der hübscheste Mann der Welt zusammenarbeiten? Können sie sich sogar ineinander verlieben? Und ganz nebenbei gegen die tödlichen Intrigen bei Hofe, fliegende Monster und ihre eigene Sturheit kämpfen? Ihre Chancen sind hundsmiserabel. Aber Nat und Solan sind nicht halb so unfähig, wie sie scheinen …Achtung: Enthält homoerotische Szenen, Drama und Zwergnacktrobben.

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»Hiergeblieben, mein Täubchen«, zischte er und riss ihn zurück in den Raum.

Der Typ landete auf dem Hintern, in einem Wust aus Röcken. Solan setzte nach, presste ihn zu Boden und hielt ein Messer an seinen Hals. »Doraliy« schluckte, als er den kalten Stahl spürte. In seinen Augen tobte nackte Panik. Solan kniete auf seiner Brust und funkelte ihn an.

»Wer hat dich geschickt?«, zischte er. Der Typ sah ihn verständnislos an.

»N-niemand«, krächzte er, darauf bedacht, seinen Hals so wenig wie möglich zu bewegen.

»Lüg nicht!«

»Solan.« Ragas Stimme ließ ihn zusammenzucken.

»P-pass doch auf!« Ein winziger Schnitt zierte »Doraliys« Hals.

Solan drehte sich um. Ragas faltige Gestalt kauerte vor dem Ofen. Ihr Gesicht schien unbewegt, aber er glaubte, Unruhe in der Haltung ihres Kopfes zu erkennen.

»Hab vernommen, du hättest doch auf mich gehört und geheiratet.« Raga deutete auf »Doraliy«. »Ich wollte dir gratulieren, aber … Na, sieht aus, als hättet ihr schon euren ersten Ehekrach.«

»Raga, wir haben ein Problem.«

Raga seufzte.

»Das wundert mich nicht. Was ist es?«

»Meine Frau ist ein Mann.«

Ragas Augenbrauen hoben sich fast bis an ihren Haaransatz. All ihre Falten richteten sich senkrecht aus.

»Bist du sicher?«, fragte sie. Solan verdrehte die Augen.

»Ja, bin ich. Willst du etwa nachschauen?«

»Nein, danke. Ich vertraue auf dein Wort.« Nachdenklich musterte sie den Kerl, auf dem Solan kniete. Sie kratzte sich am Kinn und machte leise Brummgeräusche. »Er sieht nicht aus wie ein Spion, finde ich.«

»Ist er aber.«

»Bin ich nicht«, murmelte »Doraliy.« Solan warf ihm einen verächtlichen Blick zu.

»Sicher. Was tust du dann verkleidet im Palast und auf Männerjagd?«

»Ich war nie auf Männerjagd«, zischte der Kerl. »Ich bin total unschuldig über den Ball spaziert, als irgend so ein Trottel mich plötzlich heiraten wollte. Danke übrigens. Du machst mein Leben nicht gerade einfacher.«

»Du meins auch nicht«, knurrte Solan. »Deine Blödheit bringt mich sogar in Lebensgefahr. Weißt du, dass wir beide über die Klippe gehen, falls die falschen Leute herausfinden, dass wir beide Männer sind?«

» Ich hab nicht beschlossen, dass wir heiraten müssen! Ich hab mich um meine eigenen Angelegenheiten gekümmert wie ein normaler Mensch, als du mich plötzlich überfallen hast, du Idiot.«

»Jungs, beruhigt euch.« Raga kramte ihre grauenvolle Pfeife hervor und zündete sie an der nächstbesten Kerze an. »Betrachten wir die Situation ruhig und gelassen. Wie zivilisierte Menschen. Kleiner, wenn du von niemandem geschickt wurdest, was tust du dann hier?«

Der Typ schwieg. Solan drückte das Messer näher an seine Kehle.

»Ich bin ein Dieb«, brachte »Doraliy gepresst hervor. »Ich wollte nur schnell was klauen und wieder abhauen. Das war alles. Aber du musstest dich ja in mich verlieben, du Trottel!«

»Bin ich … hab ich nicht!« Solan starrte den Blödmann an. War er nicht! »Ich musste nur schnell heiraten, weil …«

»Solan!« Ragas Stimme war schneidend. »Das muss er nicht wissen. Was wolltest du stehlen, Junge?«

»Leuchter«, sagte der Trottel. »Unter meinem Rock.«

Mit ein paar schnellen Schritten war Raga bei ihm. Solan spürte den Luftzug, als sie die Röcke hinter im lüpfte.

»Ja, da sind vier Goldleuchter«, sagte sie. »Und ein paar sehr hübsche Beine.«

»Danke«, sagte der Idiot. Ragas weißhaariger Kopf erschien neben Solans Schulter.

»Ich denke, du kannst ihn loslassen. Er sagt die Wahrheit. Nicht abhauen, Kleiner, klar?«

»Klar.«

Solan erhob sich und steckte sein Messer zurück in die lederne Schlaufe, mit der er es an seinem Handgelenk befestigt hatte. Aber er ließ seine »Frau« nicht aus den Augen.

»Wie heißt du?«, fragte er, ohne groß darüber nachzudenken. Der Typ, (der eindeutig ein Mann war. Wie hatte Solan ihn je für etwas anderes halten können, mit dem kantigen Kinn und der kampfbereiten Haltung?) betrachtete ihn mit wachsamen Augen.

»Brunoth«, sagte er. Solan schnaubte.

»Du bist ein grottiger Lügner.«

»Gut genug, um dich zu täuschen.«

Sie starrten sich an wie kampfbereite Hähne. Raga seufzte vernehmlich. Erstaunlicherweise sackte »Doraliy« bei dem Geräusch in sich zusammen.

»Ich heiße Jonaton Mair. Nat. Und ich muss los. Meine Schwester wartet.«

»Richtig, die Schwester.« Solan setzte sich auf sein Bett, den Kerl nie aus den Augen lassend. »Ist das Mädchen, das bei dir war, wirklich deine Schwester?« Er zögerte. »Ist sie wirklich ein Mädchen?«

»Ja. Ja, ist sie.« Dieser Nat stand auf und klopfte seine Röcke ab. Sein geschminktes Gesicht verzog sich, als er die winzige Wunde an seinem Hals betastete. Seine wilden Augen richteten sich auf Solan. »Und sie wartet in der Kutsche auf mich. Aber nicht mehr ewig. Lass mich einfach hier raus und du bist mich los. Ich haue ab und niemand wird je wieder von mir hören.«

»So einfach ist das nicht«, sagte Solan. »Du bist jetzt meine Frau.«

»Ja, und? Wäre kaum das erste Mal, dass jemandem die Frau durchbrennt. Komm schon, lass mich gehen und …«

»Meine Frau darf nicht durchbrennen«, schnappte Solan. »Weißt du, was das für ein Skandal wäre? Wir sind hier nicht … wo immer du herkommst. Wenn ich Pech habe, unterstellt man mir noch, dich ermordet zu haben. Nein, du musst sterben.«

»Was?« Die Augen des Kerls weiteten sich. Sein Blick glitt durch den Raum, auf der Suche nach einem Fluchtweg.

»Keine Sorge. Ich bringe niemanden um, wenn es nicht notwendig ist«, sagte Solan. Leider war es ein paarmal notwendig gewesen. »Wir tun einfach so, als würdest du sterben und du bist frei. Und ich bin Witwer.«

Und falls ich wieder verheiratet werden soll, behaupte ich, dass ich noch zu sehr trauere , fügte er in Gedanken hinzu.

»Aber sie wartet in der Kutsche«, behauptete der Kerl.

»Kleiner.« Raga sah Nat eindringlich an. »Du hast die Wahl: Entweder du wartest ein paar Tage und wir tun so, als würdest du bei einem tragischen Unfall sterben … oder du stirbst wirklich. Hier und jetzt.«

Der Kerl sah Raga misstrauisch an. Dann nickte er, als hätte er kapiert, dass sie es ernst meinte.

»Na gut«, sagte er. »Wenn’s sein muss.«

»Keine Angst.« Solan verschränkte die Arme. Die Wunde an seiner linken Hand zwickte, als sie den Seidenstoff berührte. »Das wird nicht lange dauern. Die Gefahr, dass entdeckt wird, dass du ein Kerl bist, ist viel zu groß. Und ich habe noch nicht vor, mich hinrichten zu lassen.«

»Da haben wir was gemeinsam«, sagte der Dieb und grinste schwächlich. Mist, er sah immer noch gut aus. Fast besser, nun, wo Solan wusste, dass er ebenfalls ein Mann war. Er nickte ihm unfreundlich zu.

»Denk nicht, dass du die Leuchter behalten kannst«, knurrte er, möglichst feindselig. Er hatte das Gefühl, dass Raga ihn ganz genau musterte. Nat schaute enttäuscht.

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