Array u.a. - Ende gut, alles gut

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Mit Absicht haben wir unseren Weihnachtsband mit den Geschichten aus dem Adventskalender 2020 unter das Motto «Ende gut, alles gut» gestellt, denn unsere Geschichten und Romane finden immer ein gutes Ende. Und wir hoffen, dass das ein gutes Omen für 2021 ist.Drei der Geschichten sind Weiterführungen von bereits erschienenen Romanen von Kay Rivers, Angela Danz und Katja Freeh, die beiden Geschichten von Manuela Schopfer stammen aus dem Adventskalender 2019 und beziehen sich nicht auf bereits erschienene Romane. Doch es sind zwei so süße Geschichten, dass wir fanden, sie gehören auch in diesen Band.Freuen Sie sich auf ein Wiederlesen mit bekannten Romanheldinnen, die in aller Welt ihr ganz persönliches Weihnachten feiern.Folgende Geschichten sind in diesem Band enthalten:Kay Rivers: Kastanien im Feuer (mit Cindy und Michelle aus " Heiße Küsse in Berkeley " ) Manuela Schopfer: Diebische WeihnachtenAngela Danz: Willkommen im Paradies (mit Kathrin und Jan aus " Ich versuche es mal mit dem Glück " ) Manuela Schopfer: Nur ein Herzschlag entferntKatja Freeh: Ein Weihnachtsbaum für Esther (mit Iris und Esther aus " Lügen haben schlanke Beine " )

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Aber diese Zeiten waren vorbei. Cait war Vergangenheit. Cindy war die Gegenwart. Und die Zukunft.

Endlich konnte sie es nicht mehr verhindern zu lächeln. Obwohl sich ihre Stirn dann gleich wieder bewölkte. Würde Cindy sich überhaupt freuen, dass sie nun doch kam? Sie hatte ja sicher schon gar nicht mehr damit gerechnet, denn Michelle hatte sich nicht angekündigt. Vielleicht hatten Cindy und Candice tatsächlich schon –

Nein, das war unmöglich. Nicht Cindy. Aber so ganz sicher war sie sich trotzdem nicht. Vertrauen war für sie immer noch eine Art sehr fragiles Konstrukt.

Es stand für sie außer Frage, dass sie nicht in das Haus der Claybournes gehen würde. Lindsay Ann Claybourne war zwar jetzt ihre Schwiegermutter – daran konnte Michelle sich immer noch nicht gewöhnen, da sie altersmäßig gar nicht so weit auseinanderlagen –, aber genau das, diese selbstverständliche, freundliche Mütterlichkeit, konnte sie im Augenblick überhaupt nicht vertragen. Sie musste erst einmal allein hier ankommen.

Das würde Cindy wahrscheinlich nie verstehen. Für sie waren Menschen keine Bedrohung und auch keine Figuren auf einem Schachbrett, die man verschob oder in verschiedene Richtungen schickte, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Sie waren einfach . . . Menschen. Und Cindy nahm jeden Menschen so, wie er war. Egal, wie er auf sie zukam.

Wofür Michelle nur dankbar sein konnte. Denn so, wie sie das erste Mal auf Cindy zugekommen war . . . damals in jenem Hotelzimmer . . . das trieb ihr heute noch die Schamesröte ins Gesicht, obwohl sie überhaupt nicht dazu neigte, rot zu werden. Das wäre im Geschäftsleben äußerst schädlich gewesen. Da nahm einen kein Mann mehr ernst. Was sie ohnehin oft schon deshalb nicht taten, weil sie klein und zierlich war. Auch wenn die roten Haare es ein wenig wieder ausglichen.

Sie ging ganz automatisch auf den Taxistand zu und setzte sich in den ersten Wagen in der Reihe.

»Wohin, Lady?«, fragte der Taxifahrer nach ein paar Sekunden, weil sie nichts sagte, und blickte etwas ungeduldig in den Rückspiegel.

»In eine ruhige Ecke«, antwortete Michelle, als hätte ihr das jemand eingegeben.

»South Pointe Park?« Er hob die Augenbrauen und sah sie über den Spiegel an. »Oder nicht doch lieber Shopping? Ocean Drive?«

»Park klingt gut. Wenn es da ruhig ist«, gab Michelle zurück.

»Okay.« Er wandte seinen Blick in Richtung des Seitenspiegels, schaute nach hinten und fuhr los.

Während der Fahrt sah Michelle zwar durch das Fenster hinaus, aber in Wirklichkeit sah sie nichts. Und sie blickte auch nicht auf ihr Handy oder Tablet, wie sie es normalerweise tat, wenn ihre Chauffeurin sie fuhr oder sie in einer fremden Stadt in irgendeinem Taxi saß auf dem Weg zu einer geschäftlichen Konferenz oder Besprechung.

Nein, geschäftlich war das hier nicht. Es war eindeutig privat. Sehr privat.

Dieser private Teil ihres Lebens hatte massiv zugenommen, seit sie mit Cindy verheiratet war. Und er hatte schon vorher zugenommen, eigentlich fast schon seit dem Moment, als sie Cindy kennengelernt hatte. Spätestens aber, seit Cindy nach Disney World gekommen war. Erst jetzt erkannte sie, dass das ihr Leben praktisch auf den Kopf gestellt hatte. Weit mehr als jede von Keith’ Intrigen oder alle Angriffe, die sie beruflich hatte abwehren müssen.

Denn so sehr sie sich innerlich auch gewehrt hatte, sich auf eine private Beziehung, die über reinen Sex hinausging, einzulassen, äußerlich hatte es keinen Grund gegeben, Cindy abzuwehren. Sie war viel zu sanft und verständnisvoll, um so etwas herauszufordern.

Ja, es hatte Momente gegeben . . . Damals mit LaVerne McNamara zum Beispiel . . . Aber das war etwas anderes gewesen. Immer, wenn es um sie beide gegangen war, hatte Cindy eine unendliche Geduld bewiesen.

»Wir sind da, Lady.« Der Taxifahrer blickte erst in den Spiegel, dann drehte er sich über die Schulter zu Michelle um, als sie nicht reagierte. »Hey. Wir sind da. Hier wollten Sie doch hin. South Pointe Park. Oder jetzt doch nicht?«

»Doch. Natürlich.« Er hatte sie so aus ihren Gedanken gerissen, dass sie ihm nur ihre Kreditkarte reichte und ausstieg.

»Hey! Soll ich die behalten?« Er ließ das Fenster herunterfahren und streckte seinen Arm hinaus.

Sie schüttelte den Kopf, ging wieder zum Wagen zurück und nahm die Karte. »Zwanzig Prozent Trinkgeld haben Sie schon mit eingezogen?«

»Nope.« Er streckte seine Hand wieder aus, nahm die Karte erneut und reichte sie Michelle kurz darauf wieder hinaus. »Danke, Lady.« Das erste Mal wirkte er etwas freundlicher. »Schönen Tag noch. Und . . . Frohe Weihnachten.« Die Seitenscheibe fuhr noch hoch, um die Kühle der Klimaanlage im Innenraum zu halten, während er sich schon auf die Straße einfädelte.

»Frohe Weihnachten«, murmelte Michelle auch, aber das konnte er selbstverständlich nicht mehr hören.

Zwar betrug die Lufttemperatur 26 Grad, wie sie an den hier aufgestellten Säulen ablesen konnte, die Wassertemperatur jedoch nur 22. Ein bisschen kalt zum Baden. Aber deshalb war sie ja auch nicht hergekommen. Obwohl sich einige Touristen, die aus Europa wahrscheinlich kälteres Wetter um diese Jahreszeit gewöhnt waren, johlend im Wasser tummelten.

Es waren jedoch so wenige, dass der Lärm nicht störte. Aus dieser Entfernung wirkte er fast nur wie ein mildes, kaum zu identifizierendes Hintergrundrauschen. Der Taxifahrer hatte ihren Wunsch beachtet und sie tatsächlich an eine ruhige Ecke gebracht. Schon indem sie ein paar Schritte in den Park hineinging, quer über den grünen Rasen und unter den Palmen hindurch, merkte sie das.

Es war selten, dass sie Zeit hatte, sich ihren Gedanken zu widmen. Ihren privaten Gedanken wiederum, denn im geschäftlichen Bereich nahm sie sich die Zeit. Einfach, weil es sein musste. Man musste Lösungen finden für Probleme, die sich jeden Tag stellten. Zehntausende von Mitarbeitern und Millionen von Besuchern sorgten dafür, dass sich das nie änderte.

Deshalb war diese plötzliche Ruhe ungewohnt. Sie wurde fast nervös davon. Langsam schlenderte sie weiter und blieb dann an einer Art Aussichtspunkt stehen, von wo man den Strand, ankommende und abfahrende Schiffe und dahinter das weite Meer in all seiner Unendlichkeit sehen konnte. Das Meer hatte sie in Kalifornien auch, aber sie stellte wieder einmal fest, dass es hier an der Ostküste und zudem noch im Süden, nur einen Katzensprung entfernt von den Bahamas, völlig anders war als im vom Smog erdrückten Los Angeles.

Das ergab sich jedoch schon aus der Natur der Sache, denn Kalifornien grenzte an den Pazifik, den sogenannten Stillen Ozean, und Florida an den Atlantik. Dennoch war es in Kalifornien nicht still und hier nicht wilder. Wenn nicht gerade ein Hurricane tobte. Im Gegenteil, in diesem Moment kam sie sich so vor, als wäre sie im Auge des Sturms gelandet, in dem es absolut ruhig war.

Es gab jedoch gar keinen Sturm und demgemäß auch kein Auge, jedenfalls nicht, wenn man die äußeren Wetterbedingungen betrachtete. Die Wetterbedingungen in ihrem Inneren – das war eine ganz andere Geschichte. Sich mit ihren Gefühlen zu beschäftigen war ihr immer noch fremd. Lösungen für Probleme zu finden war ihr wesentlich vertrauter. Und da fühlte sie sich auch mehr auf der sicheren Seite, denn damit kannte sie sich aus.

Zudem gab es auch immer eine Lösung, man musste sie nur finden. In Gefühlsdingen war das nicht unbedingt der Fall. Dort konnte es auch einfach nur darum gehen, darüber zu reden. Ohne dass man nach einer Stunde – oder auch nach vier Stunden – auch nur einen Schritt weiter war. Merkwürdigerweise befriedigte das die meisten Frauen durchaus.

Michelle war aber nicht so. Was hatte sie also hierhergetrieben? Was erwartete sie überhaupt davon, dass sie hergekommen war? Wäre es nicht besser gewesen, einfach zu akzeptieren, dass Cindy und sie unterschiedliche Vorstellungen davon hatten, wie man Weihnachten feierte – beziehungsweise nicht feierte? Sich also darüber zu einigen, dass man sich nicht einig war?

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