Regina Mars - Frostsklave

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Gal ist verflucht und jeder weiß es. Jeder sieht es dank seiner roten Augen und der Hörner, die aus seiner Stirn wachsen. Nicht einmal seine eigene Familie will ihn mehr und die Dorfbewohner überschütten ihn mit Hass und Misstrauen. Hart und verbittert findet der stämmige Bauernsohn Verständnis, wo er es nie vermutet hätte: bei Lukacs, dem allseits beliebten Sohn des Bürgermeisters. Dem arroganten Schönling, mit dem er so gar nichts gemeinsam hat … oder?Verehrte Leser! Folgt mir! Kommt mit auf eine Reise durch Krieg, Verrat und Zerstörung! Begebt euch in die Klauen eines Drachen und in die eisigen Hände eines Frostdämons! Kämpft mit Schwertern, Äxten und Magie! Und erlebt die Macht, die allen anderen trotzt: die Liebe.

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Lukacs , dachte er und sein Herz trommelte einen ungeduldigen Rhythmus. Seine Brust weitete sich und er fuhr sich schnell durch die Haare, als wäre bei dem Gestrüpp auf seinem Kopf irgendwas zu retten. Die Handkante streifte ein raues Horn. Kaum hatte er die Arme gehoben, malträtierte sein Achselgeruch seine Nase.

Mist, Mist, Mist. Er stank wie ein … ein Bauer. Er schluckte. Fühlte sich grob und eklig neben Lukacs, der sauber und frisch daherkam wie immer. Dessen hellbraune Lederweste seine Augen noch mehr wie Kastanien aussehen ließen.

»Andon!«, rief Gal und schaffte es, seine Stimme nicht brechen zu lassen. Sie war nur ein wenig rauer als sonst. »Was machst du hier?«

»Ich wollte dich abholen!«, rief Lukacs zurück. Sein Blick war auf Gals bloßen Oberkörper gerichtet, die Wangen von der Hitze gerötet. »Aber am Hof war nur deine Schwester. Ich wusste nicht, dass ihr noch arbeitet.«

»Muss sein«, sagte Gal. Er stiefelte zu Lukacs hinüber. An seiner Schwester Hora vorbei, die Lukacs anstarrte, als wäre er eine brutzelnde Schweinshaxe. Gal starrte vermutlich ganz ähnlich. Seltsamerweise schaute Lukacs ebenfalls irgendwie, na, hungrig.

»Äh.« Lukacs blinzelte. Sein Pferd schnaubte nervös und er musste es zügeln. Es drehte sich einmal um sich selbst. »Ah ja. Natürlich.«

Was hatte dem jetzt die Sprache verschlagen? Gal kratzte seinen nackten Bauch und versuchte, nicht wie ein schäbiger Bauer auszusehen, obwohl Halme und Staub an ihm klebten.

»Schöner Gaul«, sagte er, um etwas zu sagen. Wie konnte es sein, dass Lukacs noch besser aussah als sonst? Vielleicht, weil er nicht wie sonst vom Schatten und Mief der Stadt umgeben war. Hier, vor den grünen Hügeln, im warmen Sonnenlicht, strahlte er noch heller.

»Ja. Ist mein Lieblingspferd.« Lukacs räusperte sich. »Also. Ich wollte dich zum Erntefest abholen. Und etwas mit dir besprechen. Aber du hast zu tun, hm?«

»Ja.« Ein Bienenschwarm summte in Gals Bauch. Lukacs wollte ihn abholen. Ihn! »Tut mir leid.«

»Geh ruhig.« Seine Mutter war unbemerkt an ihn herangetreten. »Wir machen das allein zu Ende. Hallo, Herr Andon.« Sie lächelte und entblößte ihre Zahnlücken.

Lukacs verneigte sich, wie vor einer Königin. Flink ließ er sich aus dem Sattel gleiten. »Verbindlichsten Dank, Frau Oshin. Ich hoffe, ich störe nicht allzu sehr.«

»Ne. Ne, gar nicht.« Sie errötete wie ein Mädchen. Lukacs, diese Schmalzzunge. »Geh ruhig, Gal. Wir sehen uns beim Fest.« Sie legte eine Hand auf seine Schulter und er spürte die Hornhaut in der Innenfläche, wie raue Kiesel.

»Sicher?«

Sie nickte. Schenkte ihm einen Blick, der so eindringlich war, dass sie auch gleich »Bettle ihn um Arbeit an, du Trottel!«, hätte schreien können.

Gal schluckte. Sah Lukacs an, dessen Hemd sauber und gebügelt war. Roch sich selbst.

Er schob ihr die Sense in die Hand und winkte seinem Vater zu, der aussah, als würde er gleich überkochen.

Drückt der Kerl sich am letzten Tag noch vor der Arbeit , hörte er ihn sagen. Aber Lukacs war hier. Er holte ihn ab.

Du klingst wie so eine verkackte Märchenprinzessin , dachte Gal. Reiß dich am Riemen.

»Gut.« Er trat auf den Feldweg. »Komm mit, Andon.« Er ballte die Fäuste. Marschierte voran, über den zertrampelten Weg, und wirbelte mit jedem Schritt mehr Staub auf.

Mist , dachte er. Ich stinke, ich bin verdreckt und Lukacs Andon ist hier. Wütend sah er an sich hinab. Grobe Muskeln, Schmutz und Schweiß. Was mochte das Söhnchen von ihm denken?

»Danke, dass du mich abholst, mein Freund«, flötete Lukacs. Er führte das Pferd neben sich. Die Hufe des Apfelschimmels erzeugten ein dumpfes Dröhnen auf dem Boden, das Gal bis in die Fußsohlen spürte. Goldene Ähren zogen rechts an ihnen vorbei. »Wie nett von dir. Oh, und ich habe ganz vergessen, dir einen guten Tag zu wünschen.«

»Guten Tag«, brummte Gal. »Tut mir leid, dass ich stinke.«

»Was?« Lukacs sah ihn an. Er war so nah, dass Gal die Sprenkel in seinen Augen zählen konnte. »Dass du was?«

»Ich stinke wie 'ne Wasserleiche.« Gal rieb sich über die Nase. »Riechst du das nicht?«

Die Sonne setzte Lukacs anscheinend zu, dem blassen Stadtjungen. Sein Gesicht war schon rosa.

»Stinken würde ich das nicht nennen«, murmelte er. Sah auf seine Füße. Heller Staub hatte sich auf die teuren Stiefel gelegt. »Mich stört's nicht.«

»Aber mich«, sagte Gal. »Komm mit, ja?«

»Immer, edler Freund.«

***

Es dauerte nicht lange, den Bach zu erreichen. Sonne fiel auf die locker stehenden Birken am Ufer und zauberte Muster auf das dichte Gras. Wasser gluckerte und Grillen zirpten auf der anderen Seite, wo die Kuhweide lag.

»Kannst dein Pferd da anbinden«, sagte Gal und deutete auf einen niedrigen Ast. »Oder hier warten.«

Es wäre ihm ganz recht gewesen, aber Lukacs schüttelte den Kopf. »Ich komme mit. Wir müssen reden.«

»Müssen wir das?« Angst stürzte auf Gal ein. Hatte Lukacs etwas gemerkt? War ihm klar geworden, dass Gal auf ihn reagierte, wie er es nur auf eine Frau tun sollte?

»Ja.« Lukacs räusperte sich. Schon wieder. Er räusperte sich heute oft.

»Was ist? Gibt es schlechte Nachrichten?«

Der Schönling schüttelte den Kopf. Sah wieder zu Boden, als wollte er es vermeiden, Gal anzuschauen. Kein Wunder, verdreckt wie er war.

»Eher gute. Glaube ich. Vielleicht schmeißt du mich auch in den Bach, wenn ich es sage.« Lukacs beobachtete das glitzernde Wasser. »Na, lieber in den hier als den in Hamparal. Warum waren wir hier nie angeln?«

»Wolltest du das wirklich?« Gal sah ihn erstaunt an.

»Natürlich. Na, aber noch ist ja Zeit.«

»Ich gehe morgen.« Gals Kehle wurde eng. »Heute auf dem Fest rede ich mit den Anheurern und dann …«

»Nein.« Lukacs legte eine Hand auf seinen Arm. Zuckte zurück, als wäre ihm klar geworden, dass sie dadurch schmutzig wurde. Der Sonnenbrand in seinem Gesicht wurde immer schlimmer.

»Ich hab nichts gefunden.« Gal lächelte, was ziemlich verunglückte. »Ich muss.« Entschlossen entknotete er das Hemd um seine Hüften und streifte die Stiefel ab. Öffnete den Strick, den er statt eines Gürtels trug und verharrte.

»Was ist?«, fragte Andon und klang heiser. »Bist du auf einmal schüchtern?«

»Ne. Natürlich nicht.« Gal konnte ihn nicht anschauen. Das Gras kitzelte unter seinen nackten Fußsohlen und er fühlte sich wie ein totaler Volltrottel. »Will nur nicht, dass du neidisch wirst.«

»Werd ich nicht.« Wieder ein Räuspern.

»Bist du erkältet?«

»Was?« Verwirrt schien er auch.

So schnell er konnte, ließ Gal die Hose zu Boden gleiten, riss seine Unterkleider herunter und wandte sich ab. Lief über das weiche Gras und hielt erst an, als er das Ufer erreichte. Er glaubte, Lukacs' Blicke auf dem Rücken zu spüren. Auf dem Arsch.

Trottel , dachte er. Lukacs ist nicht wie du. Als er sich umwandte, bestätigte sich dies. Lukacs band gerade die Zügel seines Apfelschimmels an den Ast und sah ihn nicht an.

Und warum war er jetzt enttäuscht? Warum sollte ausgerechnet Lukacs Andon … Schließlich war Gal ein Verfluchter und außerdem ein Mann! Er stöhnte leise und trat in den Bach. Zuckte zusammen, als das eisige Wasser seine Knöchel umspülte. Die Kälte drang bis auf seine Knochen und es tat so gut. Er watete tiefer, bis er bis zu den Hüften darin stand. Die Strömung streichelte seine Haut, er schaufelte Wasser über seine Schultern, fröstelte und begann, sich abzureiben.

»Ich habe einen Vorschlag«, sagte Lukacs hinter ihm.

Gal wandte sich um, und versuchte dabei krampfhaft, Lukacs nicht zu viel zu zeigen. »Ja?«

Sein Freund saß am Ufer, die Hände auf den Knien. Leckte sich über die Lippen, bevor er weitersprach. »Aber es ist wirklich nur das. Ein Vorschlag. Also reg dich nicht auf.«

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