Edgar Burroughs - Tarzan – Band 1 – Tarzan und die weiße Frau

Здесь есть возможность читать онлайн «Edgar Burroughs - Tarzan – Band 1 – Tarzan und die weiße Frau» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Tarzan – Band 1 – Tarzan und die weiße Frau: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Tarzan – Band 1 – Tarzan und die weiße Frau»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Tarzan und wie weiße Frau («Tarzan of the Apes», 1912) ist ein Roman des amerikanischen Schriftstellers Edgar Rice Burroughs.Dieser Band ist der erste in einer Reihe über die Titelfigur Tarzan. Es wurde zum ersten Mal im Pulp-Magazin «The All-Story» im Oktober 1912 veröffentlicht, bevor es 1914 als Buch erschien. Die Figur war so beliebt, dass Burroughs die Serie bis in die 1940er Jahre um zwei Dutzend Fortsetzungen erweiterte.Die Geschichte folgt Tarzans Abenteuern, von seiner Kindheit, als er von Affen im Dschungel aufgezogen wird, bis hin zu seinen späteren Begegnungen mit anderen Menschen und der westlichen Gesellschaft. Die Orthografie wurde der heutigen Schreibweise behutsam angeglichen.Null Papier Verlag

Tarzan – Band 1 – Tarzan und die weiße Frau — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Tarzan – Band 1 – Tarzan und die weiße Frau», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Er selbst wun­der­te sich dar­über, dass er im­stan­de war, sol­cher un­ge­wohn­ter Ar­bei­ten Herr zu wer­den.

Aber er lieb­te die Be­schäf­ti­gung, weil sie dazu bei­trug, sein Heim wohn­li­cher zu ma­chen. Da­bei dach­te er nicht bloß an sei­ne Frau, son­dern auch an ih­ren klei­nen Sohn, über den er sich so sehr freu­te, ob­schon die Ge­burt die­ses Welt­bür­gers sei­ne Verant­wort­lich­keit und die Schre­cken sei­ner Lage noch hun­dert­fach ver­mehrt hat­te.

Im Lau­fe des Jah­res ward Clay­ton mehr­mals von großen Af­fen an­ge­fal­len. Die­se schie­nen jetzt fort­ge­setzt die Nähe der Hüt­te auf­zu­su­chen. Da er sich aber nie wie­der ohne Ge­wehr und Re­vol­ver hin­aus­wag­te, brauch­te er sich vor den rie­si­gen Tie­ren nicht mehr so zu fürch­ten.

Da er be­stän­dig für Nah­rung sor­gen muss­te, ging er häu­fig auf die Jagd und auf die Su­che nach Früch­ten. Da­mit nun nicht ein Tier in sei­ne Hüt­te ein­bre­chen könn­te, brach­te er an der Tür einen Holz­ver­schluss an und ver­stärk­te auch den Schutz an den Fens­tern.

An­fangs konn­te er viel Wild von sei­nem Fens­ter aus schie­ßen, aber all­mäh­lich wur­den die Tie­re scheu und ka­men nicht mehr so häu­fig in die Nähe sei­ner Hüt­te.

In sei­nen Mu­ße­stun­den las Clay­ton sei­ner Frau oft aus den Bü­chern vor, die er mit­ge­bracht hat­te. Es wa­ren dar­un­ter auch Bü­cher für klei­ne Kin­der, Bil­der­bü­cher, Abc-Bü­cher und Le­se­bü­cher, denn, da er da­mit ge­rech­net hat­te, dass er erst nach ei­ner Rei­he von Jah­ren nach Eng­land zu­rück­keh­ren kön­ne, hat­te er schon dies­be­züg­lich vor­ge­sorgt.

Zu­wei­len schrieb Clay­ton an sei­nem Ta­ge­buch, das er in fran­zö­si­scher Spra­che führ­te und in das er alle Ein­zel­hei­ten sei­nes selt­sa­men Le­bens ein­trug. Die­ses Buch be­wahr­te er sorg­fäl­tig in ei­nem Me­tall­käst­chen auf.

Ein Jahr nach der Ge­burt ih­res Soh­nes starb Lady Ali­ce. Sie schied so fried­lich hin­über, dass Stun­den ver­gin­gen, ehe Clay­ton es fas­sen konn­te, dass sei­ne Frau tot war.

Sei­ne schreck­li­che Lage kam ihm erst lang­sam zum Be­wusst­sein, und es ist zwei­fel­haft, ob er die gan­ze Grö­ße sei­ner Sor­gen und die schreck­li­che Verant­wor­tung, die ihm jetzt für den klei­nen Sohn zu­fiel, voll er­kann­te.

Die letz­te Ein­tra­gung in sein Ta­ge­buch mach­te er am Mor­gen nach dem Tode sei­ner Frau. Er er­zählt dar­in die trau­ri­gen Tat­sa­chen in ei­nem so schlich­ten Tone, dass da­durch de­ren Wir­kung nur noch er­höht wird. Es liegt dar­über eine müde Stumpf­heit, er­zeugt durch lan­ge Sor­ge und Hoff­nungs­lo­sig­keit, und selbst der letz­te schmerz­li­che Schlag konn­te kaum sein Leid ver­grö­ßern.

[Brief]

Mein klei­ner Sohn weint vor Hun­ger. — O Ali­ce, Ali­ce, was soll ich an­fan­gen?

[/Brief]

Als Clay­ton die­se letz­ten Wor­te ge­schrie­ben hat­te, soll­te sei­ne Hand nie wie­der die Fe­der er­grei­fen.

Er leg­te sein mü­des Haupt auf sei­ne aus­ge­streck­ten Arme auf den Tisch, den er für sie an­ge­fer­tigt, die jetzt still und kalt im Bet­te ne­ben ihm lag.

Im Dschun­gel herrsch­te eine Gra­bes­s­til­le, und sie wur­de nur durch das Wim­mern des klei­nen Kna­ben un­ter­bro­chen …

Die Affen

Im Wal­de des Ta­fel­lan­des, eine Mei­le vom Ozean, tob­te der alte Affe Ker­schak vol­ler Wut un­ter sei­nem Vol­ke. Die jün­ge­ren und leich­teren Mit­glie­der sei­nes Stam­mes klet­ter­ten auf die hö­he­ren Äste der großen Bäu­me hin­auf, um sei­nem Grimm zu ent­flie­hen. Sie setz­ten lie­ber ihr Le­ben aufs Spiel, in­dem sie sich den schwa­chen Äs­ten an­ver­trau­ten, als dass sie im Be­reich des zor­ni­gen al­ten Ker­schak ge­blie­ben wä­ren.

Die an­de­ren Männ­chen sto­ben nach al­len Rich­tun­gen aus­ein­an­der, wenn das wut­schäu­men­de Tier ei­nem von ih­nen das Rück­grat zwi­schen sei­nen Zäh­nen zer­bro­chen hat­te.

Ein un­glück­li­ches jun­ges Weib­chen glitt von dem un­si­che­ren Halt ei­nes ho­hen As­tes her­un­ter und fiel ge­ra­de vor Ker­schaks Füße.

Mit ei­nem wil­den Schrei stürz­te der Alte sich dar­auf, riss ihm mit sei­nem ge­wal­ti­gen Ge­biss ein großes Stück aus der Sei­te und schlug das arme We­sen mit ei­nem zer­bro­che­nen Ast nie­der.

Und dann er­späh­te er Kala, die mit ih­rem Säug­ling von der Fut­ter­su­che kam. Sie wuss­te nicht von der Wut des ge­wal­ti­gen Männ­chens, bis sie schließ­lich durch die schril­len Rufe ih­rer Ka­me­ra­den ge­warnt wur­de und nun auch ihr Heil in wahn­sin­ni­ger Flucht such­te.

Aber Ker­schak war ihr so nahe auf den Fer­sen, dass er sie bei­na­he beim Fuß er­wi­scht hät­te, wenn sie nicht von ei­nem Baum auf einen an­de­ren weit da­v­on­ste­hen­den ge­sprun­gen wäre, — ein Wa­g­nis, das Af­fen nur in der größ­ten Ge­fahr, in der es kei­nen an­de­ren Aus­weg mehr gibt, un­ter­neh­men. Der Sprung ge­lang ihr, aber als sie den Ast des Bau­mes er­fass­te, lo­cker­te sich durch die plötz­li­che Er­schüt­te­rung der Halt des klei­nen Säug­lings, und sie sah, wie die­ser drei­ßig Fuß tief hin­un­ter­fiel.

Mit lau­tem Brül­len klet­ter­te Kala schleu­nigst hin­un­ter, der Ge­fahr, die ihr von Ker­schak droh­te, jetzt nicht mehr ach­tend, aber als sie das win­zi­ge ver­stüm­mel­te Ding auf­hob, war es schon tot.

Stöh­nend leg­te sie den Leich­nam ne­ben sich. Ker­schak be­läs­tig­te sie nicht mehr. Mit dem Tode des Klei­nen war der An­fall von teuf­li­scher Wut so schnell ver­raucht, wie er über ihn ge­kom­men war.

Ker­schak war ein rie­si­ger Kö­nig un­ter den Af­fen; er wog wohl an die drei­hun­dert­und­fünf­zig Pfund. Sei­ne Stirn war au­ßer­or­dent­lich nied­rig und zu­rück­tre­tend, sei­ne Au­gen wa­ren blut­un­ter­lau­fen, schmal und nahe über sei­ner gro­ben fla­chen Nase lie­gend; sei­ne Ohren wa­ren groß und dünn, aber schmä­ler als die sei­ner Art.

Sein schreck­li­cher Zorn und sei­ne ge­wal­ti­gen Kräf­te hat­ten ihm die Herr­schaft über sei­nen Stamm ver­schafft, dem er vor etwa zwan­zig Jah­ren ent­spros­sen war.

Da er jetzt im bes­ten Al­ter stand, hät­te kei­ner sei­nes­glei­chen im großen Wal­de, den er durch­streif­te, es ge­wagt, ihm sein Herr­scher­recht strei­tig zu ma­chen. Er wur­de nicht ein­mal von den an­de­ren grö­ße­ren Tie­ren be­läs­tigt.

Nur der alte Tan­tor, der Ele­fant, fürch­te­te ihn nicht, und vor ihm al­lein hat­te Ker­schak Re­spekt. Wenn Tan­tor trom­pe­te­te, floh der große Affe mit sei­nen Ka­me­ra­den auf die höchs­ten Bäu­me.

Der Stamm der Men­schen­af­fen, über den Ker­schak mit ei­ser­nen Hän­den herrsch­te, zähl­te sechs bis acht Fa­mi­li­en, von de­nen jede aus ei­nem er­wach­se­nen Männ­chen mit sei­nen Frau­en und Jun­gen be­stand. Es wa­ren im Gan­zen sech­zig bis sieb­zig Af­fen.

Kala war das jüngs­te Weib ei­nes Männ­chens na­mens Tu­blat, das heißt »ge­bro­che­ne Nase«, und das Kind, das durch den Ab­sturz zer­schmet­tert wor­den war, war ihr ers­tes, denn sie war erst neun oder zehn Jah­re alt.

Trotz ih­rer Ju­gend war sie groß und stark, ein präch­ti­ges, wohl­ge­bau­tes Tier mit ei­ner run­den, ho­hen Stir­ne, die auf mehr In­tel­li­genz schlie­ßen ließ, als sie die meis­ten ih­rer Art be­sa­ßen. Sie war denn auch ei­ner grö­ße­ren Mut­ter­lie­be fä­hig.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Tarzan – Band 1 – Tarzan und die weiße Frau»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Tarzan – Band 1 – Tarzan und die weiße Frau» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Tarzan – Band 1 – Tarzan und die weiße Frau»

Обсуждение, отзывы о книге «Tarzan – Band 1 – Tarzan und die weiße Frau» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x