Edgar Burroughs - Tarzan – Band 1 – Tarzan und die weiße Frau

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Tarzan – Band 1 – Tarzan und die weiße Frau: краткое содержание, описание и аннотация

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Tarzan und wie weiße Frau («Tarzan of the Apes», 1912) ist ein Roman des amerikanischen Schriftstellers Edgar Rice Burroughs.Dieser Band ist der erste in einer Reihe über die Titelfigur Tarzan. Es wurde zum ersten Mal im Pulp-Magazin «The All-Story» im Oktober 1912 veröffentlicht, bevor es 1914 als Buch erschien. Die Figur war so beliebt, dass Burroughs die Serie bis in die 1940er Jahre um zwei Dutzend Fortsetzungen erweiterte.Die Geschichte folgt Tarzans Abenteuern, von seiner Kindheit, als er von Affen im Dschungel aufgezogen wird, bis hin zu seinen späteren Begegnungen mit anderen Menschen und der westlichen Gesellschaft. Die Orthografie wurde der heutigen Schreibweise behutsam angeglichen.Null Papier Verlag

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Aber was wür­de aus Ali­ce und dem an­de­ren klei­nen Le­ben wer­den, das schon so früh den Müh­se­lig­kei­ten und schwe­ren Ge­fah­ren ei­ner Wild­nis aus­ge­setzt wür­de?

Der Mann er­schau­er­te, als er über den schreck­li­chen Ernst und die fürch­ter­li­che Hilf­lo­sig­keit ih­rer Lage nach­dach­te. Aber eine gü­ti­ge Vor­se­hung be­wahr­te ihn da­vor, die schreck­li­che Wirk­lich­keit vor­aus­zu­se­hen, die sie in den Tie­fen des düs­te­ren Wal­des er­war­te­te.

Am nächs­ten Mor­gen wur­den in al­ler Frü­he ihre zahl­rei­chen Kof­fer und Kis­ten aufs Deck be­för­dert und in be­reit­lie­gen­de Boo­te her­un­ter­ge­las­sen, die sie an Land brin­gen soll­ten.

Es war eine große Men­ge der ver­schie­den­ar­tigs­ten Sa­chen, denn da die Clay­tons mit der Mög­lich­keit ge­rech­net hat­ten, fünf bis acht Jah­re in ih­rem neu­en Auf­ent­halts­ort zu blei­ben, so hat­ten sie ne­ben dem Not­wen­di­gen auch vie­le Lu­xussa­chen mit­ge­nom­men.

Der schwar­ze Mi­chel sorg­te da­für, dass nichts von Clay­tons Ei­gen­tum an Bord blieb. Ob aus Mit­leid für sie oder in sei­nem ei­ge­nen In­ter­es­se, wäre schwer zu sa­gen. Auf alle Fäl­le wäre das Vor­han­den­sein von Ei­gen­tum ei­nes ver­miss­ten bri­ti­schen Be­am­ten auf ei­nem ver­däch­ti­gen Schiff in je­dem zi­vi­li­sier­ten Ha­fen schwer zu er­klä­ren ge­we­sen. Der schwar­ze Mi­chel war denn auch so eif­rig be­müht, über die Aus­füh­rung sei­ner An­ord­nung zu wa­chen, dass er bei den See­leu­ten so­gar dar­auf drang, Clay­ton sei­ne Re­vol­ver zu­rück­zu­ge­ben.

In die Boo­te wur­den auch ver­la­den: Salz­fleisch und Schiffs­zwie­back, et­was Kar­tof­feln und Boh­nen, Streich­höl­zer und Koch­ge­schirr, ein Werk­zeug­kas­ten und die al­ten Se­gel, die der schwar­ze Mi­chel ih­nen ver­spro­chen hat­te.

Als ob der schwar­ze Mi­chel die­sel­ben Be­fürch­tun­gen ge­hegt hät­te, wie Clay­ton, be­glei­te­te er die bei­den an Land, und ver­liest sie als letz­ter, nach­dem die See­leu­te die mit­ge­nom­me­nen Schiff­ston­nen mit fri­schem Trink­was­ser ge­füllt hat­ten.

Als die Boo­te sich lang­sam über die glat­ten Was­ser der Bucht be­weg­ten, sa­hen Clay­ton und sein Weib schwei­gend de­ren Ab­fahrt zu, mit ei­nem Ge­fühl von dro­hen­dem Un­glück und äu­ßers­ter Hilf­lo­sig­keit.

Und hin­ter ih­nen, über dem Rand ei­nes nied­ri­gen Hü­gels, lau­er­ten auf sie an­de­re böse Au­gen, die un­ter zot­ti­gen Brau­en leuch­te­ten.

Als die »Fu­wal­da« durch die enge Aus­fahrt der Bucht fuhr und ih­nen hin­ter ei­ner Land­spit­ze au­ßer Sicht kam, schlang Lady Ali­ce ihre Arme um Clay­tons Hals und brach in ein fas­sungs­lo­ses Schluch­zen aus.

Tap­fer hat­te sie die Ge­fah­ren der Meu­te­rei über sich er­ge­hen las­sen und mit hel­den­mü­ti­ger Stär­ke der schreck­li­chen Zu­kunft ent­ge­gen­ge­se­hen, aber nun, da die Schre­cken der völ­li­gen Ver­las­sen­heit sie über­fie­len, lie­ßen ihre über­reiz­ten Ner­ven nach und der Rück­schlag trat ein.

Ihr Mann ver­such­te nicht, ihre Trä­nen zu hem­men. Es war bes­ser, der Na­tur ih­ren Lauf zu las­sen, da­mit die lang ver­hal­te­ne Ge­müts­be­we­gung sich aus­lös­te, und es ver­ging man­che Mi­nu­te, ehe das jun­ge Weib, das ei­gent­lich noch ein Kind war, sich wie­der be­herr­schen konn­te.

O John, rief sie schließ­lich, wie ent­setz­lich! Was fan­gen wir an? Was sol­len wir nur tun?

Wir kön­nen nur eins tun, Ali­ce, und er sprach so ru­hig, als ob sie in ih­rem trau­li­chen Heim sä­ßen, und das ist ar­bei­ten! Die Ar­beit muss un­ser Heil sein. Wir dür­fen uns kei­ne Zeit zum Nach­den­ken las­sen, denn sonst wür­den wir ver­rückt wer­den. Wir müs­sen ar­bei­ten und war­ten. Ich bin si­cher, dass Hil­fe kom­men wird und dass sie schnell kommt, so­bald es be­kannt wird, dass die »Fu­wal­da« ver­lo­ren ist, selbst wenn der schwar­ze Mi­chel sein Wort nicht hal­ten soll­te.

Ja, John, wenn es sich nur um uns bei­de han­del­te, sag­te sie seuf­zend, so könn­ten wir es schon aus­hal­ten, das weiß ich, aber —

Lie­bes Weib, ant­wor­te­te er sanft, ich habe dar­an ge­dacht, aber wir müs­sen auch mit die­sem Er­eig­nis rech­nen, wie mit al­lem, was noch kom­men wird, tap­fer und mit Ver­trau­en in un­se­re Ge­schick­lich­keit. Vor hun­dert­tau­send Jah­ren stan­den un­se­re Vor­fah­ren ei­ner ent­le­ge­nen düs­te­ren Ver­gan­gen­heit vor den­sel­ben Schwie­rig­kei­ten wie wir jetzt, viel­leicht so­gar in die­sem sel­ben Ur­wal­de. Dass wir heu­te hier sind, ist ein Be­weis ih­res Sie­ges. Was sie ta­ten, soll­ten wir es nicht auch tun? Und so­gar bes­ser, denn sind wir nicht mit hö­he­rem Wis­sen aus­ge­rüs­tet, und be­sit­zen wir nicht Schuss-, Ver­tei­di­gungs- und Ver­pfle­gungs­mit­tel, die die Wis­sen­schaft uns gab, die je­nen aber noch völ­lig un­be­kannt wa­ren? Was sie mit un­voll­kom­me­nen Werk­zeu­gen und Waf­fen aus Stein und Kno­chen voll­brach­ten, das kön­nen wir si­cher auch.

Ach John, ich wünsch­te ein Mann zu sein mit der Phi­lo­so­phie ei­nes Man­nes, aber ich bin bloß ein Weib, das mehr mit dem Her­zen als mit dem Ver­stand sieht, und al­les, was ich sehe, ist zu schreck­lich, zu un­denk­bar, als dass ich es in Wor­te fas­sen könn­te. Ich hof­fe nur, dass du recht hast, John. Ich will mein Bes­tes tun, um eine wa­cke­re Ur­wald­frau zu sein, der tap­fe­re Ka­me­rad ei­nes Wild­nis­man­nes.

Clay­tons ers­ter Ge­dan­ke war, ein Ob­dach für die Nacht her­zu­stel­len, worin sie vor den um­her­strei­chen­den Raub­tie­ren ge­schützt wä­ren.

Er öff­ne­te den Kof­fer, der sei­ne Ge­weh­re und die Mu­ni­ti­on ent­hielt, da­mit sie we­nigs­tens be­waff­net wä­ren, wenn sie über der Ar­beit an­ge­grif­fen wür­den, und dann such­ten sie einen Ort für ihre ers­te Nachtru­he.

Etwa hun­dert Me­ter vom Ufer war eine ziem­lich lich­te, ebe­ne Stel­le, und sie be­schlos­sen, ge­ge­be­nen­falls hier ein fes­tes Haus zu bau­en. Vor­läu­fig hiel­ten sie es aber für das Bes­te, eine klei­ne Platt­form in den Bäu­men zu er­rich­ten und zwar so hoch, dass sie au­ßer der Reich­wei­te der wil­den Tie­re wä­ren. Zu die­sem Zweck wähl­te Clay­ton vier im Recht­eck ste­hen­de Bäu­me aus, die etwa acht Fuß von­ein­an­der ent­fernt wa­ren. Dann hieb er von an­de­ren Bäu­men lan­ge Äste ab und band die­se mit den Stri­cken, die ihm der schwar­ze Mi­chel über­las­sen hat­te, etwa zehn Fuß über der Erde an den er­wähn­ten vier Bäu­men fest.

So hat­te er ein Gerüst, über das er dann dün­ne­re Äste eng zu­sam­men­leg­te, um einen Fuß­bo­den in der Höhe her­zu­stel­len. Die­sen Bo­den be­leg­te er mit rie­si­gen We­deln von »Ele­fan­te­nohr«, das rings­um mas­sen­haft wuchs, und zu­letzt noch mit ei­nem großen mehr­fach ge­fal­te­ten Se­gel­tu­che.

Sie­ben Fuß hö­her leg­te er in ähn­li­cher Wei­se ein Dach an. Die Wän­de des Ge­ma­ches aber stell­te er ein­fach da­durch her, dass er rings her­um Se­gel­tuch auf­häng­te.

Als die­ses vollen­det war, hat­te er ein ziem­lich ge­müt­li­ches, klei­nes Nest, in das er Bett­de­cken und ei­ni­ges von dem leich­ten Ge­päck trug.

Es war in­zwi­schen Spät­nach­mit­tag ge­wor­den, und die Abend­stun­den wur­den dazu be­nützt, um eine kräf­ti­ge Lei­ter her­zu­stel­len, auf der Lady Ali­ce in ihr neu­es Heim ge­lan­gen konn­te. Den gan­zen Tag über war der Wald voll von leb­haf­ten, präch­tig ge­fie­der­ten Vö­geln und von sprin­gen­den, schwat­zen­den Af­fen ge­we­sen, die die­se neu­en An­kömm­lin­ge und ih­ren wun­der­vol­len Nest­bau mit al­len Zei­chen des In­ter­es­ses be­trach­te­ten.

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