Edgar Burroughs - Tarzan – Band 1 – Tarzan und die weiße Frau

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Tarzan – Band 1 – Tarzan und die weiße Frau: краткое содержание, описание и аннотация

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Tarzan und wie weiße Frau («Tarzan of the Apes», 1912) ist ein Roman des amerikanischen Schriftstellers Edgar Rice Burroughs.Dieser Band ist der erste in einer Reihe über die Titelfigur Tarzan. Es wurde zum ersten Mal im Pulp-Magazin «The All-Story» im Oktober 1912 veröffentlicht, bevor es 1914 als Buch erschien. Die Figur war so beliebt, dass Burroughs die Serie bis in die 1940er Jahre um zwei Dutzend Fortsetzungen erweiterte.Die Geschichte folgt Tarzans Abenteuern, von seiner Kindheit, als er von Affen im Dschungel aufgezogen wird, bis hin zu seinen späteren Begegnungen mit anderen Menschen und der westlichen Gesellschaft. Die Orthografie wurde der heutigen Schreibweise behutsam angeglichen.Null Papier Verlag

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Die »Fu­wal­da«, ein Fahr­zeug von etwa hun­dert Ton­nen, war ein Schiff von der Gat­tung, die man im Küs­ten­han­del des fer­nen sü­d­at­lan­ti­schen Ozeans oft sieht und de­ren Mann­schaft aus dem Ab­schaum der See, un­ge­häng­ten Mör­dern und Räu­bern al­ler Ras­sen und Na­tio­nen, be­steht.

Die Of­fi­zie­re der »Fu­wal­da« wa­ren ge­bräun­te Ei­sen­fres­ser, die die Mann­schaft hass­ten, so wie sie von die­ser ge­hasst wur­den. Der Ka­pi­tän war zwar ein tüch­ti­ger See­mann, aber bru­tal ge­gen sei­ne Leu­te. In sei­nem Ver­kehr mit ih­nen kann­te er nur zwei Ar­gu­men­te, wenn er sie auch erst in letz­ter Li­nie be­nütz­te, den Knüp­pel und den Re­vol­ver, und es ist auch nicht wahr­schein­lich, dass das bun­te Ge­misch, das er an­ge­wor­ben hat­te, ir­gen­det­was an­de­res ver­stan­den hät­te.

So ge­sch­ah es denn, dass schon am zwei­ten Tage nach der Ab­fahrt von Free­town John Clay­ton und sei­ne jun­ge Frau auf dem Deck der »Fu­wal­da« Zeu­gen von Sze­nen wur­den, wie sie nie ge­glaubt hät­ten, dass sie an­ders als auf den bun­ten Ti­tel­bil­dern von See­ge­schich­ten vor­kämen.

Es war am Mor­gen des zwei­ten Ta­ges, wo das ers­te Glied ei­ner Ket­te ent­stand, die das Le­ben ei­nes da­mals noch Un­ge­bo­re­nen so um­stri­cken soll­te, wie es viel­leicht noch nie dem Le­ben ei­nes Men­schen ge­sche­hen ist.

Zwei Ma­tro­sen wa­ren be­schäf­tigt, das Deck der »Fu­wal­da« zu wa­schen. Der ers­te Steu­er­mann war auf sei­nem Pos­ten, und der Ka­pi­tän hat­te sich eben mit John Clay­ton und Frau Ali­ce un­ter­hal­ten.

Die Ma­tro­sen wa­ren hin­ter ih­nen an der Ar­beit. Sie ka­men im­mer nä­her, bis der eine von ih­nen di­rekt hin­ter dem Ka­pi­tän war. In ei­nem an­de­ren Au­gen­blick wäre er ohne Wei­te­res vor­über­ge­gan­gen, und dann wäre die­se gan­ze au­ßer­or­dent­li­che Ge­schich­te nicht pas­siert.

Aber ge­ra­de als der Of­fi­zier sich um­dreh­te, um Lord und Lady Grey­sto­ke zu ver­las­sen, stol­per­te er über den Ma­tro­sen und fiel in sei­ner gan­zen Län­ge auf das Deck, wo­bei er den Ei­mer um­stürz­te, so­dass er von dem schmut­zi­gen In­halt über­gos­sen wur­de.

Im ers­ten Au­gen­blick er­schi­en die Sze­ne zum La­chen, aber auch nur für einen Au­gen­blick. Mit ei­ner Sal­ve schreck­li­cher Flü­che, das Ge­sicht rot vor Wut, stand der Ka­pi­tän wie­der auf, und mit ei­nem fürch­ter­li­chen Hieb schlug er den Ma­tro­sen nie­der.

Es war ein schmäch­ti­ger, schon äl­te­rer Mann, so­dass die Bru­ta­li­tät nur noch mehr her­vor­trat. Der an­de­re See­mann aber war be­deu­tend jün­ger und stär­ker, ein rich­ti­ger Bär, mit stol­zem schwar­zem Schnurr­bart und stier­nackig.

Als er sah, dass sein Ka­me­rad dalag, bück­te er sich, sprang mit ei­nem lei­sen Knur­ren auf den Ka­pi­tän los, und schlug ihn mit ei­nem ein­zi­gen mäch­ti­gen Schlag auf die Knie nie­der.

Das Ge­sicht des Of­fi­ziers, das bis da­hin rot ge­we­sen war, wur­de jetzt weiß, denn das war of­fe­ne Meu­te­rei und Meu­te­rei hat­te er schon frü­her in sei­nem bru­ta­len Ker­ker un­ter­drückt. Ohne zu war­ten, bis er wie­der auf­ste­hen konn­te, zog er sei­nen Re­vol­ver aus der Ta­sche und rich­te­te ihn aus den mus­ku­lö­sen Rie­sen, der vor ihm auf­rag­te, aber im sel­ben Au­gen­blick, da Lord Grey­sto­ke die Waf­fe auf­leuch­ten sah, schlug die­ser sie zu Bo­den, so­dass die Ku­gel, die dem Her­zen des Ma­tro­sen zu­ge­dacht war, ihn nur ins Bein traf.

Es ent­stand ein Wort­wech­sel zwi­schen Clay­ton und dem Ka­pi­tän. Der Lord er­klär­te ihm näm­lich, er sei ent­rüs­tet über die Grau­sam­keit ge­gen die Mann­schaft und er wol­le nicht dul­den, dass sich je wie­der et­was Der­ar­ti­ges er­eig­ne, so­lan­ge er und sei­ne Frau als Pas­sa­gie­re aus dem Schiff sei­en.

Der Ka­pi­tän war auf dem Punk­te, ihm hef­tig zu er­wi­dern, aber er fühl­te, es sei bes­ser, das nicht zu tun, und so wand­te er sich mit fins­te­ren Bli­cken um und ging da­von.

Er hielt es doch für klü­ger, einen eng­li­schen Be­am­ten nicht zu rei­zen, denn die mäch­ti­ge Kö­ni­gin hat­te ein Straf­werk­zeug zur Ver­fü­gung, das er kann­te und fürch­te­te: Eng­lands weit­rei­chen­de Flot­te.

Die bei­den Ma­tro­sen stan­den auf, in­dem der alte Mann dem ver­wun­de­ten Ka­me­ra­den be­hilf­lich war. Der star­ke Kerl, der un­ter der Mann­schaft als der schwar­ze Mi­chel be­kannt war, prüf­te sein Bein be­däch­tig und als er fand, dass es sein Ge­wicht noch tra­gen konn­te, wand­te er sich Clay­ton zu, in­dem er ihm mit kur­z­en Wor­ten dank­te.

War auch der Ton des Man­nes mür­risch, so wa­ren sei­ne, Wor­te doch of­fen­bar gut ge­meint. Kaum hat­te er sei­ne An­spra­che vollen­det, so hat­te er sich schon um­ge­dreht und war im Ma­tro­sen­lo­gis ver­schwun­den, in der of­fen­ba­ren Ab­sicht, jede wei­te­re Un­ter­re­dung zu ver­mei­den.

Der Lord und sei­ne Frau sa­hen ihn ei­ni­ge Tage lang nicht mehr, und auch der Ka­pi­tän wür­dig­te sie nur ei­nes mür­ri­schen Brum­mens, wenn er ge­zwun­gen war, mit ih­nen zu spre­chen. Sie speis­ten ge­mein­sam in sei­ner Ka­jü­te, 2wie sie es vor dem un­glück­li­chen Vor­fall ta­ten, aber der Ka­pi­tän sorg­te da­für, dass sei­ne Pf­lich­ten es ihm nie­mals er­laub­ten, zu glei­cher Zeit mit ih­nen zu es­sen.

Die an­de­ren Of­fi­zie­re wa­ren der­be un­ge­bil­de­te Ker­le und nur zu froh, ge­sell­schaft­li­chen Ver­kehr mit dem fei­nen eng­li­schen Edel­mann und sei­ner Gat­tin zu mei­den, so­dass die Clay­tons sehr viel sich selbst über­las­sen wa­ren.

An und für sich ent­sprach dies ih­ren Wün­schen voll­kom­men, aber da­durch wa­ren sie auch von dem Le­ben und Trei­ben auf dem klei­nen Schiff ab­ge­son­dert und nicht im­stan­de, in Füh­lung mit den täg­li­chen Vor­komm­nis­sen zu blei­ben, die schon so bald in ei­ner blu­ti­gen Tra­gö­die en­di­gen soll­ten.

In der gan­zen At­mo­sphä­re des Schif­fes lag ein un­be­stimm­tes Et­was, das Un­heil ver­kün­de­te.

Äu­ßer­lich ging auf dem klei­nen Fahr­zeug al­les, so­weit die Clay­tons es sa­hen, sei­nen ge­wohn­ten Gang, aber dass sie ei­ner un­be­kann­ten Ge­fahr ent­ge­gen­gin­gen, fühl­ten bei­de, ob­schon sie sich ge­gen­sei­tig nicht dar­über aus­spra­chen.

Am zwei­ten Tag, nach­dem der schwar­ze Mi­chel ver­wun­det wor­den war, kam Clay­ton ge­ra­de recht­zei­tig auf das Deck, um zu se­hen, wie der schlaf­fe Kör­per ei­nes Ma­tro­sen von vier Ka­me­ra­den hin­un­ter­ge­bracht wur­de, wäh­rend der ers­te Steu­er­mann, einen schwe­ren Knüp­pel in der Hand hal­tend, der klei­nen Grup­pe trot­zi­ger Ma­tro­sen nachsah.

Clay­ton stell­te kei­ne Fra­ge — er hat­te es auch nicht nö­tig —, aber als am fol­gen­den Tage der große Um­riss ei­nes eng­li­schen Schlacht­schif­fes am fer­nen Ho­ri­zont auf­tauch­te, war er halb ent­schlos­sen, zu ver­lan­gen, dass er und sei­ne Gat­tin an des­sen Bord über­ge­setzt wür­den, denn sei­ne Be­fürch­tung, dass ih­nen bei ih­rem Ver­blei­ben auf der düs­te­ren »Fu­wal­da« noch et­was Übles zu­sto­ßen könn­te, wuchs stän­dig.

Ge­gen Mit­tag ka­men sie in Sicht­wei­te des bri­ti­schen Schif­fes, aber wenn Clay­ton auch na­he­zu ent­schlos­sen war, den Ka­pi­tän zu bit­ten, sie über­set­zen zu las­sen, so wur­de ihm jetzt das au­gen­schein­lich Lä­cher­li­che ei­nes sol­chen Er­su­chens plötz­lich klar. Wel­chen Grund soll­te er dem be­feh­len­den Of­fi­zier von Ih­rer Ma­je­stät Schiff an­ge­ben, um in der Rich­tung zu­rück­zu­fah­ren, aus der er so­eben ge­kom­men war?

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