Edgar Burroughs - Tarzan – Band 1 – Tarzan und die weiße Frau

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Tarzan – Band 1 – Tarzan und die weiße Frau: краткое содержание, описание и аннотация

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Tarzan und wie weiße Frau («Tarzan of the Apes», 1912) ist ein Roman des amerikanischen Schriftstellers Edgar Rice Burroughs.Dieser Band ist der erste in einer Reihe über die Titelfigur Tarzan. Es wurde zum ersten Mal im Pulp-Magazin «The All-Story» im Oktober 1912 veröffentlicht, bevor es 1914 als Buch erschien. Die Figur war so beliebt, dass Burroughs die Serie bis in die 1940er Jahre um zwei Dutzend Fortsetzungen erweiterte.Die Geschichte folgt Tarzans Abenteuern, von seiner Kindheit, als er von Affen im Dschungel aufgezogen wird, bis hin zu seinen späteren Begegnungen mit anderen Menschen und der westlichen Gesellschaft. Die Orthografie wurde der heutigen Schreibweise behutsam angeglichen.Null Papier Verlag

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Un­ter­des­sen um­ring­ten die Ma­tro­sen die to­ten und ver­wun­de­ten Of­fi­zie­re, und ohne Un­ter­schied und ohne Mit­leid be­gan­nen sie, Tote und Ver­wun­de­te über Bord zu wer­fen. Mit der­sel­ben Herz­lo­sig­keit ver­fuh­ren sie mit ih­ren ei­ge­nen Ver­wun­de­ten und mit den Lei­chen drei­er See­leu­te, de­nen ein gü­ti­ges Ge­schick einen so­for­ti­gen Tod durch die Ku­geln der Of­fi­zie­re be­schie­den hat­te.

Plötz­lich be­merk­te ei­ner von der Mann­schaft die sich nä­hern­den Clay­tons, und mit dem Rufe: Hier sind noch zwei für die Fi­sche! stürz­te er mit er­ho­be­ner Axt auf sie zu.

Aber der schwar­ze Mi­chel war flin­ker, so­dass der Ka­me­rad, ehe er noch ei­ni­ge Schrit­te ge­macht hat­te, durch einen Schuss nie­der­ge­streckt war.

Mit lau­tem Ru­fen zog er die Auf­merk­sam­keit der an­de­ren auf sich, und, auf Lord und Lady Grey­sto­ke zei­gend, rief er: Die­se sind mei­ne Freun­de, und sie sol­len in Ruhe ge­las­sen wer­den. Ver­steht ihr? Ich bin jetzt Ka­pi­tän die­ses Schif­fes, und was ich be­feh­le, ge­schieht, füg­te er, sich zu den Clay­tons wen­dend, hin­zu. Blei­ben Sie für sich al­lein, und kein Mensch wird Ih­nen ein Leid zu­fü­gen! Da­bei sah er dro­hend zu sei­nen Ka­me­ra­den hin­über.

Die Clay­tons be­ach­te­ten denn auch die An­wei­sun­gen des schwar­zen Mi­chels so ge­nau, dass sie nur we­nig von der Mann­schaft sa­hen und nichts von den Plä­nen der Leu­te er­fuh­ren.

Ge­le­gent­lich hör­ten sie einen schwa­chen Wi­der­hall von Zank und Streit zwi­schen den Meu­te­rern, und zwei Mal er­schüt­ter­ten Schüs­se die stil­le Luft. Der schwar­ze Mi­chel eig­ne­te sich aber sehr gut zum Füh­rer die­ses zu­sam­men­ge­wür­fel­ten Vol­kes, denn er ver­stand es, sie in sei­ner Ge­walt zu be­hal­ten.

Am fünf­ten Tage nach der Er­mor­dung der Of­fi­zie­re wur­de vom Aus­guck Land ge­mel­det. Ob es eine In­sel oder Fest­land war, wuss­te der schwar­ze Mi­chel nicht, aber er kün­de­te Clay­ton an, dass, wenn es sich her­aus­stell­te, dass die Ge­gend be­wohn­bar sei, er und Lady Grey­sto­ke mit ih­rem Ge­päck dort an Land ge­setzt wer­den soll­ten.

Für ein paar Mo­na­te wer­den Sie dort gut auf­ge­ho­ben sein, er­klär­te er ih­nen, und un­ter­des­sen wer­den wir wohl an ir­gend­ei­ner un­be­wohn­ten Küs­te lan­den und uns zer­streu­en kön­nen. Dann will ich der bri­ti­schen Re­gie­rung mel­den, wo Sie sind und sie wird bald ein Kriegs­schiff sen­den, um Sie ab­zu­ho­len. Es wäre eine schwie­ri­ge Sa­che, Sie in ei­ner zi­vi­li­sier­ten Ge­gend lan­den zu las­sen, ohne dass eine Men­ge Fra­gen ge­stellt wür­den, die kei­ner von uns glaub­haft be­ant­wor­ten könn­te.

Clay­ton wehr­te sich ge­gen die Un­mensch­lich­keit, sie an ei­ner un­be­kann­ten Küs­te zu lan­den und den wil­den Tie­ren und viel­leicht noch wil­de­ren Men­schen preis­zu­ge­ben.

Sei­ne Wor­te wa­ren aber ver­geb­lich und nur ge­eig­net, den schwar­zen Mi­chel zu er­zür­nen. Schließ­lich ließ er es da­bei be­wen­den, und such­te nur noch sei­ner üb­len Lage die bes­te Sei­te ab­zu­ge­win­nen.

Ge­gen drei Uhr nach­mit­tags ka­men sie in die Nähe ei­ner wun­der­vol­len be­wal­de­ten Küs­te, an der eine Lan­dungs­stel­le zu sein schi­en.

Der schwar­ze Mi­chel sand­te ein klei­nes, mit ei­ni­gem Mann be­setz­tes Boot aus, um zu un­ter­su­chen, ob die »Fu­wal­da« dort ein­fah­ren könn­te.

Nach etwa ei­ner Stun­de kehr­ten sie zu­rück und mel­de­ten, das Was­ser sei tief ge­nug, so­wohl in der Ein­fahrt, als auch im In­nern der Bucht.

Ehe es dun­kel­te, lag das Schiff fried­lich vor An­ker auf der stil­len, spie­gel­glat­ten Flä­che des Bu­sens.

Die Um­ge­bung des Stran­des war von präch­ti­gem, halb­tro­pi­schem Grün be­wach­sen, wäh­rend in der Fer­ne die Ge­gend, die sich als Hü­gel- und Ta­fel­land vom Ozean ab­hob, fast lücken­los mit Ur­wald be­deckt war.

Kein Zei­chen ei­ner mensch­li­chen Woh­nung war sicht­bar, aber dass Men­schen sehr wohl dort le­ben konn­ten, be­wies die Fül­le der Vö­gel und an­de­ren Tie­re, die man vom Deck der »Fu­wal­da« er­blick­te, als auch der Schim­mer ei­nes klei­nen Flus­ses, der in die Bucht mün­de­te und fri­sches Was­ser in Fül­le spen­de­te.

Als sich die Nacht auf die Erde senk­te, stan­den Clay­ton und sei­ne Frau noch an der Re­ling, in stil­les Nach­den­ken über ihr künf­ti­ges Schick­sal ver­sun­ken. Aus dem fins­te­ren Schat­ten des mäch­ti­gen Wal­des ka­men die Lock­ru­fe der wil­den Tie­re.

Das dump­fe Brül­len des Lö­wen und ge­le­gent­lich der schril­le Schrei ei­nes Pan­thers.

Die Frau drück­te sich fes­ter an ih­ren Mann, von ah­nungs­vol­lem Schau­der er­grif­fen über das Grau­si­ge, das im schreck­li­chen Dun­kel der kom­men­den Näch­te vor ih­nen lag, wenn sie bei­de ganz al­lein auf die­ser wil­den ein­sa­men Küs­te sein wür­den.

Spät am Abend kam der schwar­ze Mi­chel zu ih­nen und wies sie an, ihre Vor­be­rei­tun­gen zu ih­rer für den nächs­ten Tag an­ge­setz­ten Lan­dung zu tref­fen. Sie ver­such­ten ihn zu be­we­gen, sie an ei­ner wohn­li­che­ren Küs­te zu lan­den, so­dass sie hof­fen könn­ten, in freund­li­che Hän­de zu fal­len, aber kei­ne Bit­ten, kei­ne Dro­hun­gen und kei­ne Ver­spre­chun­gen konn­ten ihn rüh­ren.

Er ant­wor­te­te ih­nen:

Ich bin der ein­zi­ge Mann an Bord, der Sie bei­de nicht lie­ber tot sähe, und wenn ich auch weiß, dass dies der ein­zig ver­nünf­ti­ge Weg wäre, un­sern ei­ge­nen Kopf zu si­chern, so ist der schwar­ze Mi­chel doch nicht der Mann, der eine Wohl­tat ver­gisst. Sie ha­ben mir ein­mal das Le­ben ge­ret­tet, — ich ret­te das Ih­ri­ge, aber das ist auch al­les, was ich tun kann. Die Leu­te wol­len sich nicht län­ger hier auf­hal­ten, und wenn wir Sie nicht schnells­tens lan­den, so könn­ten sie leicht an­de­ren Sin­nes wer­den. Ich will al­les, was Ih­nen ge­hört, ans Land set­zen, eben­so Kü­chen­ge­rä­te und ei­ni­ge alte Se­gel­tü­cher für Zel­te und ge­nug Es­sen, bis sie Früch­te und Wild fin­den wer­den. Da Sie auch ihre Ge­weh­re zum Schutz ha­ben, kön­nen Sie hier leicht le­ben, bis Hil­fe kommt. Wenn ich glück­lich von hier fort bin, will ich se­hen, dass die bri­ti­sche Re­gie­rung er­fährt, wo Sie sind. Wo ich in Zu­kunft le­ben wer­de, kann ich Ih­nen nicht ge­nau sa­gen, denn ich weiß es selbst noch nicht. Aber man wird Sie schon fin­den.

Als der schwar­ze Mi­chel fort war, ging das jun­ge Paar schwei­gend hin­un­ter; bei­de wa­ren in düs­te­re Ah­nun­gen ver­sun­ken.

Clay­ton glaub­te nicht, dass der schwar­ze Mi­chel auch nur im Ge­rings­ten die Ab­sicht hat­te, die bri­ti­sche Re­gie­rung von ih­rem Auf­ent­halt zu be­nach­rich­ti­gen. Auch war er nicht si­cher, dass nicht ir­gend­ein Ver­rat für den nächs­ten Tag be­ab­sich­tigt war, wenn sie mit den See­leu­ten lan­de­ten, die sie mit ih­rem Ge­päck be­glei­ten soll­ten. So­bald sie aus des schwar­zen Mi­chels Sicht wa­ren, konn­ten ei­ni­ge der Leu­te sie nie­der­schla­gen, so­dass das Ge­wis­sen des schwar­zen Mi­chels rein blieb.

Und selbst wenn sie die­sem Schick­sal ent­gin­gen, sa­hen sie nicht noch schwe­re­ren Ge­fah­ren ent­ge­gen? Wäre er al­lein ge­we­sen, so hät­te er hof­fen kön­nen, noch vie­le Jah­re zu le­ben, denn er war ein kräf­ti­ger, ath­le­tisch ge­bau­ter Mann.

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