Hanna Julian - Cys vs. Silvers - River und Armand
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Dort trifft er auf Armand und sein Glück scheint perfekt. Doch die «Cyborg Horizon» ist nicht das, was sie zu sein scheint.
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»Das bin ich ebenfalls«, versicherte River und fügte an: »Eben dieser Friede hier ist es, warum ich all das auf mich genommen habe.« In Wahrheit hatte er eigentlich kaum etwas auf sich genommen, wie er beschämt feststellte. Jack hatte ganze Arbeit geleistet, und nun erntete er dessen Früchte. Was für eine Ironie, dass sein Freund es eigentlich ganz anders geplant hatte. Wenn es nach ihm gegangen wäre, säße er nun hier, und River würde für irgendwelche Brutalos seinen Körper hergeben müssen. Er spürte, dass er diese Gedanken besser verdrängte, wenn er bei der Untersuchung am folgenden Tag ein deutlich reduziertes Gewaltlevel vorweisen wollte.
»Zunächst ist jegliche Form von Auseinandersetzung mit anderen Reisenden zu vermeiden. Sollte es zu Differenzen kommen, wenden Sie sich bitte an die Crew. Sie besteht in erster Linie aus Cys, aber es gibt auch einige Menschen unter uns. Hier an Bord – und das ist Regel Nummer zwei – machen wir keinen Unterschied, nicht mal von der Anrede her. Ein Cy kann hier ebenso als Mensch bezeichnet werden, wie die rein biologischen Männer. Persönliche Erfahrungen aus Ihrer Vergangenheit mit Menschen oder anderen Cys bitte ich dringend außenvor zu lassen. Jeder Anwesende wird mit dem gleichen Respekt behandelt. Für die Crew gilt dasselbe – die meisten versehen ihren Dienst mit Freude, und die wollen wir niemandem verleiden. Ein weiterer und wichtiger Punkt ist Folgender: Die Drogen, die Sie als Bezahlung mitgebracht haben, werden von uns wiederum als Zahlungsmittel in einigen Ländern verwendet, die mit uns kooperieren. Das bedeutet, hier an Bord wird nichts dergleichen konsumiert!«
River nickte.
»Natürlich sollte Ihnen bewusst sein, dass dies kein Kreuzfahrtschiff wie vor den Angriffen der Silvers ist. Trotzdem bemühen wir uns, einen gewissen Standard und so viele Annehmlichkeiten wie möglich zu bieten. Dazu gehören der Pool auf dem Promenadendeck, mehrere Bars, zwei Fitnessräume, eine umfangreiche Bibliothek, in der auch Spielekonsolen, Games, Karten- und Brettspiele ausgeliehen werden können, zwei kleine Boutiquen, Bordrestaurant und Bistros, zwei Saunen und ein Kino. Außerdem mehrere Räume, in denen unterschiedliche Arten von sexuellen Zusammenkünften stattfinden können. Wir bitten ausdrücklich darum, diese Interaktionen auf jene Bereiche und die privaten Kabinen zu beschränken. Von organisierten sportlichen Betätigungen in Gruppen bitten wir ebenfalls Abstand zu nehmen, da diese in der Vergangenheit entweder zu Massenprügeleien oder zu unerwünschten Orgien geführt haben. Wie gesagt: Der Spaß an Bord steht zwar im Fokus, aber die Ordnung und die Sicherheit jedes einzelnen haben stets Vorrang. Sollten wir irgendwo anlegen, ist es Ihnen freigestellt, das Schiff auf eigene Gefahr zu verlassen. Bei der Rückkehr müssen Sie sich erneut einer medizinischen Untersuchung unterziehen. Sollten Sie nicht rechtzeitig wieder an Bord sein, erlischt Ihr Aufenthaltsrecht hier. Das Schiff legt ab, und Sie sind sich selbst überlassen. Alles klar soweit?«
»Ja, alles klar«, erwiderte River ein wenig erschlagen.
»Gut. Sollten Sie noch Fragen haben, zögern Sie nicht, die Crew anzusprechen. Sollten Sie hingegen Probleme mit anderen Personen auf diesem Schiff haben, können Sie sich jederzeit an mich wenden.«
»Danke, das werde ich tun.«
Der Mann ihm gegenüber erhob sich, öffnete eine Schublade und reichte River einen Schlüssel.
»Das hier ist ein recht altes Schiff. Die Kabinen sind noch mit Schlössern versehen, die sich nur hiermit öffnen lassen. Zumindest, wenn man keine Gewalt anwenden will. Und davon bitte ich natürlich ebenfalls Abstand zu nehmen. Verlieren Sie Ihren Schlüssel nicht, denn es existieren nur zwei, und der Kapitän ist nicht sehr erpicht darauf, ständig sein Duplikat rausrücken zu müssen, nur weil einer der Gäste wieder schusselig war.«
»Der Kapitän? Er hat die Zweitschlüssel?«
»Ja. Damit ist gewährleistet, dass sich niemand in Ihrem Privatbereich aufhalten kann, der keine Befugnis dazu hat – nicht mal die Crew.« Der Mann ließ es unausgesprochen, aber River wurde klar, dass es hier wohl zu Vorfällen in der Vergangenheit gekommen sein musste. Ob es so schlau war, dass ausgerechnet dieser Silver-ähnliche Kapitän der Herr über die Schlüssel war, ließ River besser dahingestellt sein. Im Großen und Ganzen erschienen die Bordregeln ihm sehr sinnvoll, denn sie sollten dafür sorgen, dass niemand auf dem Schiff sich durch das Verhalten anderer belästigt fühlte. Und genau das war geradezu paradiesisch gegenüber allem, was River auf dem Festland erlebt hatte. Hier schien wirklich eine Welt zu existieren, in der das Leben noch lebenswert war. Und vor ihm lag immerhin ein ganzes Jahr Aufenthalt in diesem Paradies. Was danach kam, sollte heute nicht sein Problem sein – zumindest nahm er sich fest vor, sich die Stimmung nicht dadurch vermiesen zu lassen, dass man ihn nur für eine begrenzte Zeit an Bord behalten wollte.
»Sie haben wirklich Glück. Ihre Kabine ist gerade erst freigeworden. Sie ist, abgesehen von den Suiten, eine der besten des ganzen Schiffes. Es ist eine Außenkabine mit Balkon. Der ist sogar groß genug, dass ein kleiner Tisch und zwei Stühle darauf vorhanden sind. Versteht sich wohl von selbst, dass Sie daher ein richtiges Fenster statt eines Bullauges haben. Da kann man wirklich nicht meckern.«
River überlegte, ob er fragen sollte, inwiefern sich sein Aufenthalt verlängern ließe, wenn er eine Innenkabine nähme. Dann wurde ihm jedoch klar, dass eine solche Frage so aussehen könnte, als wolle er Ärger machen – und wie er bereits gewarnt worden war, konnte man dafür von Bord fliegen. Also beschloss er, sich über den Umstand zu freuen, durch Zufall eine so gute Kabine zu bekommen. Immerhin würde sie für recht lange Zeit sein Zuhause sein.
*
Der reine Wahnsinn, dachte River, als er die Kabine betrat, die ihm zugeteilt worden war. Er stellte seine Tasche auf dem Boden ab und blickte sich um. Nie zuvor im Leben hatte er einen Bereich nur für sich gehabt. Abgesehen von dem Kinderzimmer bei Phil, aber streng genommen hatte das ja Benjamin gehört, auch wenn der zu diesem Zeitpunkt bereits tot gewesen war. Hier in seiner Kabine war alles so hell – so rein und scheinbar unberührt. Natürlich war das Unsinn, denn ihm war ja gesagt worden, dass der Raum gerade erst frei geworden war. Aber das Bett war frisch bezogen, der hellgraue Teppich makellos und das noch hellere Polster des Stuhls unbefleckt. Die marmorne Oberfläche des Tisches dahinter spiegelte den Mond wider. Das Fenster und die Tür zum Balkon waren so groß, dass River von jeder Stelle seines Zimmers aus hinausblicken konnte. Es gab zwei Türen, die zu beiden Seiten der Kabine in benachbarte Räume führten. River drückte die Klinke der Tür rechts hinunter, sie blieb verschlossen.
»Sorry, Nachbar, aber wir wollen ungestört sein. Versuch es doch kommende Nacht nochmal für einen Dreier!«, hörte er einen Mann von nebenan rufen. River biss sich auf die Lippe und rief dann zurück: »War nur ein Versehen.«
»Kein Problem, Neuling«, kam eine kurze Erwiderung, dann hörte er das Lachen von zwei Männern. River spürte, dass er rot geworden war und ärgerte sich über sich selbst. Er würde sich in Zukunft von der Verbindungstür fernhalten, aber er hatte ja nicht gewusst, dass es überhaupt eine war. Mit klopfendem Herzen testete er die Tür auf der linken Seite. Hoffentlich machte sich dort nicht gleich der nächste Kabinennachbar über seine Unwissenheit lustig. Die Tür öffnete sich anstandslos, und sofort schaltete sich automatisch das Licht im angrenzenden Raum ein. River sah eine kleine Dusche, ein Waschbecken und eine Toilette, sowie einen Schrank und ein Regal mit blütenweißen Handtüchern. Er war erstaunt wie gut es in dem Raum roch, in dem sich die Gäste doch erleichterten. Bei Phil hatte das Badezimmer immer muffig gerochen, und die schwarzen Flecken an der Decke und den Wänden waren während seines Aufenthalts bei dem alten Mann zusehends gewachsen. Aber das war natürlich um Längen besser gewesen als bei Derk und seinen Männern, oder an den Einsatzorten bei seinen Kämpfen gegen die Silvers. Dort hatte er froh sein können, überhaupt für einen Moment ungestört zu sein, um seine Notdurft zu verrichten. Die meisten Cys hatten wie er selbst ein erhaltenes Verdauungssystem, was sie zwar abhängiger machte, aber für ihre menschlichen Körperteile von großem Vorteil war. Die wenigen Cys, die er kannte, die ihren Magen oder Darm eingebüßt hatten, mussten sich mit Nahrungsersatz versorgen, der gerade in Kampfgebieten nur sehr schwer zu bekommen war. Dafür hatten sie immerhin kein Problem mit den übelriechenden Exkrementen, die sie regelmäßig loswerden mussten, weil ihre Körper diese Art von Nahrung komplett absorbierten. Aber das war in der Tat bei den wenigsten der Fall, und River hatte oft genug noch den mit Blut vermischten Geruch der Fäkalien in der Nase, der die Luft erfüllte, wenn die Waffen der Silvers die Leiber seiner Kameraden zerfetzt hatten.
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