Corina Jürschik - Vergaberecht

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Ziel dieses Kommentars ist es, der Praxis als zuverlässiger und kompetenter Wegweiser durch das Vergaberecht zu dienen. Er gibt Rechtsanwendern bei Vergabestellen und Bietern einen schnellen und verlässlichen Überblick über alle für Beschaffungsvorhaben bzw. die Angebotserarbeitung einschlägigen Vorschriften, deren Auslegung und den vergaberechtlichen Rechtsschutz. Durch Herausstellung der Spruchpraxis der Nachprüfungsinstanzen werden auch Mitglieder der Vergabekammern und -senate sowie Studenten, Referendare und Rechtsanwälte angesprochen. Kommentiert werden die vergaberechtlichen Vorschriften des GWB – 4. Teil – und der VgV, SektVO, VSVgV, KonzVgV, VO (EG) 1370/2007, VOB/A, UVgO.

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(5) Für das Senden, Empfangen, Weiterleiten und Speichern von Daten in einem Vergabeverfahren verwenden Auftraggeber und Unternehmen grundsätzlich elektronische Mittel nach Maßgabe der aufgrund des § 113 erlassenen Verordnungen.

(6) Unternehmen haben Anspruch darauf, dass die Bestimmungen über das Vergabeverfahren eingehalten werden.

Schrifttum: Boesen , Getrennt oder zusammen? – Losaufteilung und Gesamtvergabe nach der Reform des GWB in der Rechtsprechung, VergabeR 2011, 364 ff.; Braun , Elektronische Vergaben, VergabeR 2016, 179 ff.; Burgi , Die Bedeutung der allgemeinen Vergabegrundsätze Wettbewerb, Transparenz und Gleichbehandlung, NZBau 2008, 29 ff.; Dreher , Die Berücksichtigung mittelständischer Interessen bei der Vergabe öffentlicher Aufträge, NZBau 2005, 427 ff.; Höfler , Transparenz bei der Vergabe öffentlicher Aufträge, NZBau 2010, 73 ff.; Manz/Schönwälder , Die vergaberechtliche Gretchenfrage: Wie hältst Du's mit dem Mittelstand? – Der Mittelstandsschutz des § 97 III GWB bei der Vergabe von PPP- und Totalunternehmerleistungen, NZBau 2012, 465 ff.; Schäfer , Perspektiven der e-Vergabe, NZBau 2015, 131 ff.

Übersicht Rn.
A. Vorbemerkungen 1–11
I. Das Vergabeverfahren 2–6
1. Voraussetzungen 3–5
2. Beginn des Verfahrens 6
II. Normzweck und Rechtsnatur der Grundsätze der Vergabe 7–11
B. Die Grundsätze im Einzelnen 12–84
I. Wettbewerbsgrundsatz (§ 97 Abs. 1 Satz 1 GWB) 12–22
1. Inhalt und Reichweite 12
2. Der Wettbewerbsgrundsatz in den Vergabeordnungen 13
3. Verstöße gegen den Wettbewerbsgrundsatz 14–22
II. Transparenzgrundsatz (§ 97 Abs. 1 Satz 1 GWB) 23–32
1. Inhalt und Reichweite 23, 24
2. Der Transparenzgrundsatz in den Vergabeordnungen 25
3. Verstöße gegen den Transparenzgrundsatz 26–32
III. Wirtschaftlichkeitsgrundsatz (§ 97 Abs. 2 Satz 1 GWB) 33–35
IV. Verhältnismäßigkeitsgrundsatz (§ 97 Abs. 1 Satz 2 GWB) 36–47
1. Inhalt und Reichweite 36–45
2. Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz in den Vergabeordnungen 46
3. Verstöße gegen den Verhältnismäßigkeitsgrundsatz 47
V. Gleichbehandlungsgrundsatz (§ 97 Abs. 2 GWB) 48–61
1. Inhalt und Reichweite 48–50
2. Der Gleichbehandlungsgrundsatz in den Vergabeordnungen 51
3. Verstöße gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz 52–60
4. Prozessuale Bedeutung 61
VI. Berücksichtigung von Aspekten der Qualität und der Innovation sowie sozialer und umweltbezogener Aspekte (§ 97 Abs. 3 GWB) 62, 63
VII. Grundsatz der Berücksichtigung mittelständischer Interessen (§ 97 Abs. 4 GWB) 64–80
1. Inhalt und Reichweite 64–70
a) Allgemeines 64–67
b) Voraussetzungen 68–70
2. Die Berücksichtigung mittelständischer Interessen in den Vergabeordnungen 71
3. Verstöße gegen den Grundsatz der Berücksichtigung mittelständischer Interessen 72–79
4. Bieterschutz 80
VIII. Grundsatz der E-Vergabe (§ 97 Abs. 5 GWB) 81–84
C. Subjektiver Bieterschutz (§ 97 Abs. 6 GWB) 85–102
I. Allgemeines 86, 87
II. Anspruchsberechtigter 88
III. Anspruchsinhalt 89–95
IV. Schranken des subjektiven Bieterschutzes 96–100
V. Prozessuale Geltendmachung 101, 102

A.Vorbemerkungen

1§ 97 GWB benennt die Grundsätze der Vergabe von öffentlichen Aufträgen und Konzessionen:

– Wettbewerbsgrundsatz (§ 97 Abs. 1 Satz 1 GWB);

– Transparenzgrundsatz (§ 97 Abs. 1 Satz 1 GWB);

– Wirtschaftlichkeitsgrundsatz (§ 97 Abs. 1 Satz 2 GWB);

– Verhältnismäßigkeitsgrundsatz (§ 97 Abs. 1 Satz 2 GWB);

– Gleichbehandlungsgrundsatz (§ 97 Abs. 2 GWB);

– Berücksichtigung von Aspekten der Qualität und der Innovation sowie soziale und umweltbezogene Aspekte (§ 97 Abs. 3 GWB);

– Grundsatz der Förderung mittelständischer Interessen durch Losaufteilung (§ 97 Abs. 4 GWB);

– Grundsatz der elektronischen Vergabe (§ 97 Abs. 5 GWB).

§ 97 Abs. 6 GWB gibt Unternehmen einen Anspruch auf Einhaltung der Bestimmungen über das Vergabeverfahren.

I.Das Vergabeverfahren

2Die Grundsätze der Vergabe entfalten ihre Geltung „ im Verfahren“. Insofern muss der persönliche, sachliche und zeitliche Anwendungsbereich des Vergaberechts eröffnet sein.

1.Voraussetzungen

3Die Grundsätze der Vergabe gelten für die Vergabe von öffentlichen Aufträgengem. §§ 103 und 104 GWB durch öffentliche Auftraggeber oder Sektorenauftraggeber und Konzessionengem. § 105 GWB durch Konzessionsgeber. Voraussetzung für die Anwendbarkeit der Grundsätze der Vergabe ist daher, dass ein öffentlicher Auftrag oder eine Konzession vorliegt, die unter den vierten Teil des GWB fällt.

4Voraussetzung dafür wiederum ist u. a. das Erreichen der Schwellenwerte gem. § 106 GWB. § 97 GWB gilt daher nicht unmittelbar für Vergabeverfahren unterhalb dieser Schwellenwerte. Allerdings sind die in § 97 GWB für den Oberschwellenbereich statuierten Grundsätze der Vergabe bei Unterschwellenvergaben weitgehend entsprechend anwendbar. Anders ist dies nur bezüglich des Grundsatzes der elektronischen Vergabe und dem im Unterschwellenbereich nicht existierenden Anspruch der Unternehmen auf Einhaltung der Bestimmungen über das Vergabeverfahren. Die sich aus Letzterem ergebende Lücke im Primärrechtsschutz wurde mittlerweile von den ordentlichen Gerichten geschlossen, die Unternehmen auch bei Unterschwellenvergaben einstweiligen Rechtsschutz durch Erlass einer einstweiligen Verfügung gewähren. 1Umstritten ist dabei allerdings der Prüfungsmaßstab. Während ein Anspruch auf Erlass einer einstweiligen Verfügung überwiegend nur bei einem Willkürverstoß i. S. d. Art. 3 Abs. 1 GG bejaht wird 2, halten andere Gerichte – darunter das OLG Düsseldorf – einen solchen Anspruch bei allen Verstößen gegen Vergaberegeln für gegeben, zu deren Einhaltung der Auftraggeber sich verpflichtet hat. 3

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