Wolfram Letzner - Berlin - eine Biografie

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Sie ist Politzentrum, Kulturmetropole, Touristenmagnet – eben eine echte Perle an der Spree. Berlin – eine Stadt mit einem besonderen historischen Schicksal, geprägt durch ungewöhnliche Menschen und umwälzende Geschehnisse. Wie die heute über drei Millionen Einwohner zählende Stadt wurde, was sie ist, erzählt dieses etwas andere Berlin-Buch. Entstanden als Fischer- und Kaufmannsnest an der einzigen Furt durch die Spree zwischen den Städten Köpenick und Spandau wurde Berlin binnen weniger Jahrzehnte zum Zentrum der Mark Brandenburg. Seit Mitte des 15. Jahrhunderts Residenz der Hohenzollern, wurde es in den letzten 300 Jahren zum Zentrum preußischer und deutscher Politik. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wuchs der Stadtorganismus zur Metropole von Weltrang, um dann zerstört und geteilt in dessen zweiter Hälfte zum Symbol des weltweiten „Kalten Krieges“ zu werden. Nach dessen friedlichem Ende 1989/90 schickt sich Berlin erneut an, die Metropole von Weltgeltung im Zentrum Europas zu werden.

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Hans Kohlhase (um 1500–1540) – Rebell gegen Adels- und Fürstenwillkür

Joachim II. Hektor (1505–1571) – Ereignisreiche Zeiten in der nunmehrigen Hauptresidenzstadt

Friedrich Wilhelm Der Große Kurfürst (1620–1688) – Unter ihm entstieg Berlin als Phönix aus der Asche

Johann Gottlieb Kunckel (um 1630–1702/03) – Ein »Goldmacher« produziert Rubinglas (ab 1678)

Bauten des 16. und 17. Jahrhunderts

Hauptstadt Preußens (1701–1871)

Friedrich I. (1657–1713) – Berlins erste Blüte als Haupt- und Residenzstadt

Friedrich Wilhelm I. (1688–1740) – Sparsamkeit und Pietismus – aber die Entwicklung Berlins geht weiter

Friedrich der Große (1712–1786) – Der bedeutendste Preußenkönig hinterließ in Berlin vergleichsweise wenig Spuren

Carl Gotthard Langhans (1732–1808) – Schöpfer des Brandenburger Tores und Begründer des preußischen Klassizismus

Friedrich Wilhelm II. (1744–1797) – Ungeeigneter König in bewegten Zeiten – aber auch Stadtmäzen Berlins

Königin Luise von Preußen (1776–1810) – Beherzte Frau und Königin der Herzen

Wilhelm von Humboldt (1767–1835) – Wissenschaftler, Diplomat und Bildungsreformer

Karl Friedrich Schinkel (1781–1841) – Künstlerisches Multitalent und Baumeister Friedrich Wilhelms III

Friedrich Wilhelm IV. (1795–1861) – Auch der Architekt auf dem preußischen Thron hinterließ kaum Spuren in Berlin

August Borsig (1804–1854) – Vom Zimmergesellen zum Lokomotivenkönig

Carl Ludwig Friedrich von Hinckeldey (1805–1856) – Reaktionär und Modernisierer

Jobst Schultheiss (1802–1865) – Der Namensgeber der bekanntesten Berliner Brauerei

Adolf Glaßbrenner (1810–1876) – Der Vater der Berliner Typen

Ernst Litfaß (1816–1874) – Der Erfinder der gleichnamigen Werbesäule (1855)

Wilhelm I. (1797–1888) – Letzter preußischer König und Vollender Preußens Unter ihm wurde Berlin zur modernen Großstadt und Metropole

Bauten aus preußischer Zeit

Hauptstadt des Deutschen Reiches (1871–1945)

Otto von Bismarck (1815–1898) – Reichsgründer und Schöpfer des Kurfürstendamms

Rudolf Virchow (1821–1902) – Mediziner, Politiker und Mitbegründer des politischen Liberalismus

James Hobrecht (1825–1902) – Stadtplaner und Vater der Berliner Mietskaserne

Otto Lilienthal (1848–1896) – Unternehmer, Theaterchef und Flugpionier

Wilhelm Voigt (1849–1922) – Der »Hauptmann von Köpenick« (1906)

Paul Lincke (1866–1946) – Der Komponist der »Berliner Luft«

Gustav Böß (1873–1946) – Oberbürgermeister während der Weimarer Republik und zwischen verfeindeten Parteien

Walter Gropius (1883–1969) – Begründer des Bauhauses und Architekt des Wiederaufbaus

Adolf Hitler (1889–1945) – Vom Projekt »Germania« zur Zerstörung der Hauptstadt

Marlene Dietrich (1901–1992) – Die Hollywood-Diva blieb stets ein Kind ihrer Heimatstadt Berlin

Albert Speer (1905–1981) – NS-Stilist und Generalbauinspekteur für die Reichshauptstadt Berlin

Bauten der Reichshauptstadt

Das geteilte Berlin (1945–1990)

Louise Schroeder (1887–1957) – Amtiererende Oberbürgermeisterin im Fokus des Kalten Krieges

Ernst Reuter (1889–1953) – Oberbürgermeister im Wartestand und Wortführer des Westens

Walter Ulbricht (1893–1973) – Der Mann Moskaus

Hans Scharoun (1893–1972) – Architekt und unvollendeter Stadtplaner

General Lucius D. Clay (1897–1978) – US-Militärgouverneur und Initiator der Berliner Luftbrücke

Hermann Henselmann (1905–1995) – Architekt, Stadtplaner und »Chefarchitekt von Berlin« (Ost)

Erich Honecker (1912–1994) – Organisator des Mauerbaus, Generalsekretär und Staatsratsvorsitzender

Willy Brandt (1913–1992) – Regierender Bürgermeister von Berlin, Außenminister und Bundeskanzler

Peter Fechter (1944–1962) – Agonie am Stacheldraht

Helmut Kohl (geboren 1930) – Kanzler der Einheit und des Hauptstadtbeschlusses

Bauten nach 1945

Buchempfehlungen

Vorwort

Es ist für mich nicht nur eine Freude, sondern auch eine große Ehre, nach dem Band über Kopenhagen auch um die Erstellung eines Bandes über meine Heimatstadt Berlin im Rahmen der Biografie-Reihe gebeten worden zu sein.

Die Materiallage zu Berlin ist gut, um nicht zu sagen ausufernd. Die Schwierigkeit besteht bei dem vorhandenen Überangebot an Informationen allenfalls darin, die angesichts des vorgegebenen Umfanges des Bandes erforderliche Auswahl zu treffen. Sicher könnte man mindestens 200 berühmte Berliner Persönlichkeiten porträtieren, aber eben nicht auf 200 Seiten.

Meine Auswahl konzentriert sich deswegen auf Berliner, die Spuren im Stadtbild hinterlassen haben, und bei Persönlichkeiten mit einer komplexeren Biografie, auf ihre biografischen Bezüge zu Berlin und die berlinspezifischen Aspekte ihres Wirkens. Ich selber habe bei dieser Arbeit sehr viel für mich Interessantes und Wissenswertes über Berlin erfahren.

Das Jahr 1990 bietet sich mit der Wiederherstellung der Einheit Deutschlands und Berlins als Zäsur an, im Interesse einer angemessenen historischen Distanz die Darstellung der Stadtbiografie hier abzubrechen. Natürlich ist Berlin, wie eigentlich immer in den letzten 350 Jahren seiner Geschichte, auch seit 1990 einem fortwährenden Umbruch unterworfen. Doch sind die aktuellen Entwicklungen, wie etwa die massiven ethnischen Veränderungen der Bevölkerung durch Zuwanderung aus außereuropäischen Ländern, die sicher eine weitere historische Zäsur nicht nur für Berlin, sondern für ganz Deutschland darstellt, derzeit einer abschließenden Bewertung noch nicht zugänglich. Auch die bauliche Umgestaltung der Stadt lässt momentan noch keine endgültigen Schlüsse zu. Des Weiteren hat sich in den letzten 25 Jahren keine Persönlichkeit gezeigt, von der man sagen könnte, sie sei für Berlin von überragender Bedeutung und habe das Stadtbild geprägt. So mögen über die gegenwärtig aktuellen Entwicklungen der Stadt und deren Personalien andere nach mir urteilen.

Ich freue mich ganz besonders, für die Bebilderung des Bandes mit Franziska Vu nicht nur eine Fotografenmeisterin, sondern auch eine Meisterfotografin und darüber hinaus international anerkannte Fotokünstlerin gefunden zu haben, die sich uneigennützig in den Dienst der Sache gestellt hat. Meinem Freund Hans-Jürgen Müller danke ich für die Zurverfügungstellung von Informationen, Literatur und des Gastbeitrages über Jobst Schultheiss. Des Weiteren danke ich meiner Tochter Friederike für Recherchen und Hintergrundtexte vor allem zu Louise Schroeder und Willy Brandt sowie meiner Frau Maria für ihre stetige Unterstützung und Geduld.

Berlin, im November 2015 Matthias Bath

BERLIN IM MITTELALTER

Albrecht der Bär um 1100 1170 Jaczo von Köpenick vor 1130 1176 Propst - фото 3

Albrecht der Bär (um 1100 – 1170)

Jaczo von Köpenick (vor 1130 – 1176)

Propst Nikolaus von Bernau († 1325)

Friedrich I. (1371 – 1440)

Friedrich II. Eisenzahn (1413 – 1471)

Bauten aus der Zeit des Mittelalters

Juliusturm um 1200 und Palas um 1475 in der Zitadelle Spandau Die - фото 4

Juliusturm (um 1200) und Palas (um 1475) in der Zitadelle Spandau

Die Doppelstadt Berlin/​Cölln dürfte um 1200 als Kaufmannssiedlung an der Stelle, wo der damals entstehende Fernhandelsweg Magdeburg-Posen die Spree auf einer Furt durchquerte, entstanden sein. Das Spreetal war hier besonders schmal, und die Furt bildete den einzigen möglichen Übergang über die Spree zwischen Spandau und Köpenick.

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