Heide Braasch - Fenster meiner Kindheit in Lyrik und Prosa

Здесь есть возможность читать онлайн «Heide Braasch - Fenster meiner Kindheit in Lyrik und Prosa» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Fenster meiner Kindheit in Lyrik und Prosa: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Fenster meiner Kindheit in Lyrik und Prosa»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Ein Buch für Kinder und Eltern, Lehrer, Erzieher und alle, die Kinder lieben. Was fühlen, denken, fürchten und hoffen Kinder im Alter von 6 bis 18 Jahren? Von dem Augenblick an, als sie schreiben lernte, bis zum Eintritt in die Welt der Erwachsenen hat Heide Braasch ihre Gedanken und Gefühle in Form von Gedichten und Geschichten zu Papier gebracht. Nach Jahren des Vergessens ist dieses Sammelsurium an Zetteln wieder aufgetaucht und hat den Weg in dieses Buch gefunden. Es bietet nicht nur tiefgründige Lyrik und spannenden Lesestoff, sondern ist zugleich eine hochinteressante Studie zu der Entwicklung eines jungen Menschen und der zunehmenden Komplexität seiner Welt. Von Phantasiegespinsten bis hin zu Fragen des Seins oder Nichtseins – die Autorin nimmt die Leser mit auf eine Reise durch ihre Kindheit und öffnet damit für jeden das Fenster zur eigenen Kinderseele. – Heide Braasch, Jahrgang 1979, hat in Berlin und Potsdam Soziologie und Philosophie studiert und zusätzlich eine Ausbildung als Erzieherin absolviert. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Töchtern in Potsdam und arbeitet zur Zeit als Erzieherin. In ihrer Freizeit ist sie literarisch tätig und liebt es, Lieder für Gitarre zu komponieren und zu texten.

Fenster meiner Kindheit in Lyrik und Prosa — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Fenster meiner Kindheit in Lyrik und Prosa», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

hat daran ’ne richtige Wonne.

Gänseblümchen wiegt sich im Winde,

plötzlich wird es gepflückt vom Kinde.

Nun muss es in der Vase stehen,

kann nicht mehr im Winde wehen

und auch nicht in der Sonne stehen.

Was ist das?

Klein und fein,

eckig und fleckig.

Braucht man oft,

manches erhofft.

Will man eine Drei,

kriegt man eine Zwei.

(Würfel)

Guten Tag

Guten Tag, Fräulein Meier,

Sie haben ja schon frische Eier.

Was macht denn Ihr Kinde,

trägt es noch seine Binde?

Guten Tag, Herr Schere,

Sie fahren ja mit der Fähre.

Was macht denn das Fischen?

Ist’s schwer, was zu erwischen?

Guten Tag, kleine Susann,

ich zeig dir, was ich kann.

Was machst du denn dort?

Musst du bald wieder fort?

Guten Tag, guten Tag,

ich sag’s, wem ich mag.

Das Bienchen

Der Baum hat die Blätter,

der Bauer eine Kuh,

die Blume hat Blüten,

sag Bienchen, was hast du?

Ich hab etwas Feines,

was jedermann kennt,

etwas Süßes und Leckeres,

das man Honig nennt.

Mein Garten

Unser Garten ist groß

und innen wunderschön,

und man kann auch drinnen

meinen kleinen Garten sehn.

Flockenblume, Jungfer in Grün,

auch Erdbeeren sind da

und grüne lange Bohnen,

da freut sich die Mama.

Micki und Mickilein

Ich kenne zwei Mäuse,

Micki und Mickilein.

Die sind ganz lustig,

ganz süß und fein.

Micki stiftet die Pläne,

Mickilein führt sie aus.

Dann kommen beide

kichernd nach Haus.

Dort wartet schon Mutter,

die dicke Frau Maus.

Dann gibt es erst mal

einen Mittagsschmaus.

Mickilein muss dann ins Bett,

da gibt es großes Geschrei.

Doch wenn Mutter Geschichten erzählt,

kommt auch Micki gleich herbei.

Mein Freund Zwerg

Ganze sieben Meilen

hinter den großen Berg

will ich nun eilen,

denn dort wohnt mein Freund Zwerg.

Auf dem Tische steht

sicher schon die Suppe.

Vielleicht komm ich zu spät,

das ist mir nicht schnuppe.

Doch wenn ich mich beeile,

ich glaub’s noch nicht sofort,

dann bin ich nach einer Weile

schon beim Zwerge dort.

Steine

Von ihnen gibt es unzählig viele,

sie kullern hinunter im Nu,

lassen den Menschen keine Ruh.

Steine liegen überall.

Man tritt darauf, man tritt hinüber,

und manchmal stolpert man darüber.

In Wald und Feld und Flur

sieht jeder immer wieder Steine.

Es wäre schlimm, gäbe es keine.

Der Bach

Seht nur den Bach, wie er sprudelt,

seht nur, wie das Wasser springt,

schaut nur, wie er immer gießt,

hinunter in das Tal stets fließt

und immer ganz munter singt.

Das Meer und das Schwein

Es waren mal ein Meer und ein Schwein,

die wollten immer beisammen sein.

Sie spielten beide gar so schön,

wollten nicht voneinander gehn.

Doch einmal, wie mags gekommen sein,

da wurden sie plötzlich zum Meerschwein.

Gurke, Tomate und Radieschen

Eine Gurke namens Grünkopf

sollte einmal in den Kochtopf.

Der Gurke war das gar nicht fein,

drum hüpfte sie auf einem Bein

zum Tomatenbeet

und kam fast zu spät.

Die Tomaten wurden gerade gepflückt.

Tomatchen Kugelkopf wurde fast verrückt,

als eine große Hand nach ihm griff,

und so kullerte es hops, hops, piff,

ganz flink zu der guten Gurke hin,

denn beide hatten Gleiches im Sinn.

Auf dem Nachbarbeet pickte eine Krähe.

„Oh Hilfe, Hilfe, oh weh, oh wehe“,

rief eine Stimme zart und fein,

das musste das Radieschen sein.

Gurke und Tomate liefen nicht fort,

verscheuchten die Krähe von diesem Ort.

Nun gingen sie alle drei in Freude.

Saht ihr sie schon, liebe Leute?

Dort oben auf dem Berg

Ich schaue hinauf auf den großen,

auf den riesengroßen Berg.

Gegen ihn erscheine ich nur

wie ein kleiner, ein ganz kleiner Zwerg.

Dort oben ist viel Ruhe,

dort oben rauscht nur der Wind.

Dort oben schweben die Wolken

übern Berg ganz geschwind.

Von einer großen Fichte

ragt der Wipfel hervor.

Hinter dem Berge liegt

ganz sicher ein Nebeltor.

Leben

Wozu ist denn nur das Leben?

Wozu hat man es uns gegeben?

Zum Lernen ist das Leben da,

zum Erkennen, Begreifen, wunderbar.

Man forscht, will Neues ins Leben bringen,

kann immer neue Lieder singen.

Es wird viel für die Wirtschaft getan,

für die Biologie und die Eisenbahn.

Es gibt immer wieder neue Ziele,

ja, ja, so unendlich viele.

In der Ferne

Dort hinten ein Baum,

dort hinten ein Licht,

dort hinten ein Haus,

doch man sieht es nicht.

Dort hinten ein Busch,

dort hinten die Nacht,

dort hinten die Ferne,

sie ist nicht bewacht.

Dort hinten kein Kummer,

dort hinten keine Sorgen,

dort hinten nur Schlummer

und Erwartung auf morgen.

Die Sonne

Die gute alte Sonne

schien doch mit großer Wonne,

doch jemand hat ihr Licht genommen

und ist mit ihm übers Meer geschwommen.

Die Wolke hat den Dieb geschnappt,

ist mit ihm zur Sonne getappt.

Der Bösewicht war der Wind,

nun saust er fort geschwind.

Die Sonne kann wieder scheinen,

der Himmel braucht nicht zu weinen.

Lehrer im Unterricht

BLA-BLA-BLA.

LABA-LABA-LABA.

ABL ABLABL.

ALB.

LA BLALB.

LA BLABALALB.

LAB-A-LAB.

BLAB.

BLABAL.

ALB-ALB BLABALB.

BA-BA-BA.

BLA-BLA.

BLA.

An den Bruder

Vom Baden Du kriegst nicht voll den Hals,

drum schenke ich Dir Badesalz.

Zu aufregendem Wannenbaden

bist Du herzlich eingeladen.

Wenn Du steigst in Deine Pfütze,

vergiss auch nicht die Schnuckelmütze.

Baden kannst Du mit Deiner Maid

nun zu jeder Tageszeit.

Doch bade bitte nicht zu lange.

Die anderen stehn schon Schlange.

Denn schließlich will mit seinem Baden

keiner einem anderen schaden.

Ich wünsche Dir fröhlichen Badespaß,

doch vergiss nicht, bade mit Maß.

Nun sollst Du baden, nur nicht baden gehen.

Ich glaube, Du wirst mich schon richtig verstehen.

Der Spieler

Der Johnny war ein Spieler,

er spielte aber nur um Geld.

Dies war der einzige Beruf,

den er erlernt auf dieser Welt.

Zu Mittag setzt er auf die Pferde,

zum Geldschlucker geht’s gegen acht,

und danach spielt er in der Kneipe,

pokert bis spät in die Nacht.

Es ist ein Tag wie jeder and’re,

und Johnny meint, er wär gut drauf.

Er sitzt mal wieder in der Kneipe.

Da ruft jemand zum Pokern auf.

Und wirklich, Johnny hatte recht,

gewinnt sofort das erste Spiel

nach langer Zeit, jedoch für ihn

ist der Gewinn nicht allzu viel.

So spielt der Johnny weiter,

und wieder hat er Glück,

gewinnt in längst vergangenen Zeiten

verlorenes Geld zurück.

Die Nacht wird lang und Johnny hat

schon längst genug gewonnen.

Doch jetzt spielt er erst recht noch weiter,

denkt, er wäre von Glück besonnen.

Nun ist auch das Spiel gekommen,

da setzt er all seinen Gewinn.

Der Johnny ist ganz ohne Sorge,

die Gefahr kommt ihm nicht in den Sinn.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Fenster meiner Kindheit in Lyrik und Prosa»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Fenster meiner Kindheit in Lyrik und Prosa» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Fenster meiner Kindheit in Lyrik und Prosa»

Обсуждение, отзывы о книге «Fenster meiner Kindheit in Lyrik und Prosa» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x