Wilfried Huchzermeyer - Das Yoga-Lexikon

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Das Yoga-Lexikon knüpft an Das Yoga-Wörterbuch an, dessen Inhalt erweitert und vertieft wird, indem zahlreiche Einträge aus der Welt des klassischen Hinduismus ebenso wie Yogi-Biografien und Übungsstile hinzukommen.
Als erstes Nachschlagewerk dieser Art enthält das Lexikon auch ein Wörterbuch Deutsch-Sanskrit, welches vielfältige Recherchen anhand deutscher Suchbegriffe ermöglicht, und präsentiert zudem einhundertzwanzig wichtige Sanskrit-Begriffe in indischer Devanagari-Schrift.
So erschließt das Buch mit 2000 Artikeln, 70 Biografien und 40 Übungsstilen sowie 190 Asanas in Wort-für-Wort-Übersetzung den Zugang zur gesamten Welt des Yoga und verwandten Themen.

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Cohen, Andrew amerikanischer spiritueller Lehrer, Autor und Musiker, geb. 1955 in New York.

Cohen hatte bereits im Alter von 16 Jahren eine Erfahrung „kosmischen Bewusstseins“, die sein Leben veränderte. Sechs Jahre später studierte er asiatische Kampfkünste, Kriya-Yoga und Buddhismus, bis er schließlich im Jahr 1986 den indischen Advaita-Vedānta-Lehrer H.W.L. Poonja kennenlernte und nach einer tiefen inneren Erfahrung zu dessen Schüler wurde.

Nach einiger Zeit trennten sich jedoch die Wege der beiden aufgrund persönlicher Differenzen und Cohen gründete im Jahr 1988 EnlightenNext, eine spirituelle Or­ganisation mit dem Auftrag, eine neue globale Kultur begründen zu helfen.

1991 gründete Cohen die Zeitschrift What Is Enlightenment (dt. Ausg. Was ist Erleuchtung), welche grundsätzliche spirituelle Fragen aufgreift und einen kreativen Austausch im wechselseitigen Dia­log verschiedener Schulen und Traditionen sucht.

Cohen setzt gegenwärtig in seiner Lehre das Ziel, jenseits des Egos das „authentische Selbst“ zu realisieren und dadurch in der Lage zu sein, als Vorreiter an der kollektiven Bewusstseinsevolution der Menschheit mitzuwirken.

D

Dadhi n eine dicke Sauermilch (mit Molke). Sie wird als Heilmittel und auch für Rituale verwendet.

Dadhīci, Dadhīca m ein vedischer Rishi, der einst seine Knochen darbot, damit daraus ein Vajra für Indra gefertigt werden könnte, um den Dämonen Vritra zu erlegen.

Daitya m Nachkommen der Diti, der Mutter der Dämonen, d.h. eine bestimmte Klasse von Asuras oder gottfeindlichen Kräften.

Daiva adj oder n göttlich, himmlisch; göttliche Kraft; Schicksal; Zufall.

Dākinī [ḍākinī] f Koboldin; Bezeichnung für halbgöttliche Wesen, die der Göttin Kālī zu Diensten sind.

Daksha [dakṣa] m oder adj geschickt, fähig. Einer der Prajāpatis oder Urväter der Schöpfung, der gemäß puranischen Quellen in allen Zyklen der Schöpfung präsent ist.

In einem bekannten Mythos wird erzählt, dass Daksha dereinst ein großes Opfer vorbereitete, jedoch nicht seinen Schwiegersohn Shiva einlud. Darüber war dessen Frau Satī so verstört, dass sie zum Opfer erschien und ins Feuer sprang. Das wiederum erzürnte Shiva, der sich als rächende Kraft Vīrabhadra erschuf, welcher das ganze Opfer stoppte und Daksha tötete, der jedoch anschließend von Shiva wieder zum Leben erweckt wurde.

Dakshina [dakṣiṇa] adj rechts; geschickt; südlich.

Rechts und die rechte Seite gelten als glückverheißend und höherwertig als die linke, welche Hindus für Waschungen verwenden.

So werden Opfergaben nur mit der rechten Hand gereicht und heilige Stätten im Urzeigersinn umwandert (Pradakshina).

Dakshinā [dakṣiṇā] f Geschenk an einen spirituellen Meister zum Dank für seine Lehre und seinen Segen.

Auch Name einer Göttin, die beim Opfer über den rechten Empfang und die Weiterleitung der Gaben wacht.

Dakshinācāra [dakṣiṇācāra] m, der Rechte Pfad, synonyme Bezeichnung für Dakshina-Mārga, aus dakṣiṇa und ācāra.

Dakshināyana [dakṣiṇāyana] n der „südliche Pfad“, der Weg zu Yama ins Reich der Toten.

Siehe auch Pitriyāna.

Dakshina-Mārga [dakṣiṇa] m der Rechte Pfad im Tantra, folgt einer auf Erkenntnis gerichte­ten Disziplin und beinhaltet aufrichtige Hin­gabe an die Göttliche Mutter in ihren mannigfachen Formen.

Siehe auch Vāma-Mārga, Tantra.

Dakshināmūrti [dakṣiṇāmūrti] m Name Shivas, „die nach Süden ge­wandte Gestalt“. Shiva in seinem Aspekt als Meisterasket und Lehrer des Yoga, der Erkennnis, Philosophie und Musik, besonders populär in Südindien, wo er stets an den südlichen Tempelmauern abgebildet wird.

Dalit [Hindī] m Unterdrückter, Ausgebeuteter. Ein von dem Reformer B.R. Ambedkar geprägter Begriff für die Unberührbaren.

Dama m Selbstkontrolle, Loslösung, Entsagung.

Damayantī f im Mahābhārata die Gattin von König Nala und Tochter von König Bhīma. Die Erzählung von ihrer innigen Liebe zu Nala, die sich inmitten schwerster Prüfungen bewährt, ist eine der bekanntesten Episoden im Epos.

Dāna n Geschenk, Gabe, wohltätige Spende.

Dānavas m Nachkommen des Dämonen Dānu, asurische Wesen.

Dandāsana n Stock-Haltung.

daṇḍa – Stock, Stab; āsana - Haltung.

Darpa m Stolz, Arroganz.

Darshan (Hindī), Darshana (San­skrit) [darśana] n Sehen, Anblick. Einen erleuchteten Yogī oder Heiligen sehen, und von ihm gesehen werden, und der damit verbundene Segen.

Das Wort bezeichnet auch die sechs klassischen Philosophiesysteme Indiens (siehe unter Shaddarshana).

Darshana-Upanishad [darśana-upaniṣad] f eine Yoga-Upanishad in 224 Versen und zehn Abschnitten mit Lehren, die im wesentlichen identisch mit jenen des Yogasūtra sind, obgleich die Philosophie nicht-dualistisch ist. Auch die Nādīs oder feinstofflichen Nervenbahnen werden ausführlich erörtert.

Dāsa m Diener, Sklave. Auch Diener Gottes.

Siehe auch Bhāva.

Dasharatha [daśaratha] m derjenige, der zehn (dasha) Kutschen hat; der Name von Rāmas Vater im Rāmāyana, König von Ayodh­yā.

Dāsya n Dienstfertigkeit, die Haltung des Dieners.

Siehe auch Bhāva, Abs. 2.

Dasyu m im Rigveda Bezeichnung für gottfeindliche Kräfte.

Datta adj gegeben, geschenkt.

Dattatreya m Name eines Weisen alter Zeit, Sohn des Atri.

Name einer Inkarnation von Vishnu, Shiva und Brahmā, wobei die drei Götter in einer Art Synthese gleichzeitig verehrt werden.

Dayā f Mitgefühl, Güte.

Dayananda Sarasvati, Svami [dā­yānanda sarasvatī, svāmī] Hindu-Reformer und Sanskrit-Ge­lehrter (1824-1883), der den Arya Samaj begründete. Seine vedischen Studien legten die erste Grundlage für eine symbolische Interpretation der Hymnen, wie sie Sri Aurobindo später detailliert erarbeitete.

Deha m Körper. der physische Körper. Der Begriff steht auch für die fünf Koshas, die Hüllen, die den Ātman, das Selbst, umgeben.

In einigen heiligen Schriften Indiens wie z.B. der Maitrāyanī-Upa­nishad wird der menschliche Körper sehr negativ gesehen. Im Rahmen einer pessimistischen und weltverachtenden Stimmung soll dem Sucher die Vergänglichkeit des Lebens und dessen Leidhaftigkeit plastisch vor Augen geführt werden, um eine innere Lösung vom Irdischen und Konzentration auf die jenseitige Befreiung zu bewirken.

In zahlreichen anderen Texten wird der Körper jedoch als Tempel Gottes beschrieben, so z.B. in der Maitreya-Upanishad 2.2. Auch wenn er sterblich ist, so ist er doch Träger des unsterblichen Selbstes und dadurch geheiligt.

In vielen Schriften wird hervorgehoben, dass die körperliche Ge­sund­heit zu fördern sei, damit ein erfülltes Leben auf Erden und eine fruchtbare spirituelle Verwirklichung möglich sind. Im 2. Vers der Īsha-Upanishad heißt es, „indem man hier in dieser Welt Werke tut, sollte man streben, hundert Jahre zu leben.“

Besonders im Tantra und im Ha­tha-Yoga wurden körperbezogene Praktiken entwickelt, teils sogar die Spiritualisierung oder Vergöttlichung der Physis ins Auge gefasst.

Siehe auch Jugupsā.

Dehin adj oder m verkörpert, inkarniert. Der Innewohner im Körper, Mensch, Seele.

Desai, Amrit ein bedeutender indischer Yogī, der seit den 1960er Jahren Hatha- und Kundalinī-Yoga in den USA unterrichtet.

Desai wurde 1932 in Gujarat geboren und studierte zunächst in Indien, später in den USA, wo er als Künstler tätig war. Gleichzeitig begann er auch als einer der ersten Inder in den USA Hatha Yoga zu unterrichten und machte dies nach einiger Zeit zu seiner Haupttätigkeit.

1970 hatte Desai eine außergewöhnliche Erfahrung, als er während seiner morgendlichen Āsana-Übungen in einen tiefen meditativen Zustand eintrat und erlebte, wie er eine Reihe von Āsanas in Verbindung mit einem starken Energiestrom spontan durchführte (vergl. TriYoga). Auf der Grundlage dieser Erfahrung entwickelte er den Kripālu-Yoga, benannt nach seinem Guru, Swami Kripalvananda (auch Swa­mi Kripalu genannt).

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