Anke Ortlepp - Geschichte der USA

Здесь есть возможность читать онлайн «Anke Ortlepp - Geschichte der USA» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Geschichte der USA: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Geschichte der USA»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Die Neuauflage des Klassikers zur Geschichte der Vereinigten Staaten bietet einen Überblick der Ereignisse und Entwicklungen bis ins Jahr 2020. Sozial- und kulturgeschichtliche Themen treten neben die Darstellung von Politik, Wirtschaft und Verfassung vor dem Hintergrund einer weltpolitischen Lage, die sich in den letzten 20 Jahren entscheidend verändert hat und zu einer Neubewertung der Rolle der USA als Weltmacht Anlass gibt. Besondere Beachtung finden die Rassenproblematik, ethnische, religiöse und Umweltfragen, Einwanderung sowie die Rolle der Frauen und die deutschamerikanischen Beziehungen. Die Fülle von Fakten und Analysen verbindet der Band mit den Mitteln narrativer Geschichtsschreibung zu einer differenzierten, gut lesbaren Darstellung auf aktuellem Forschungsstand. Die neue kommentierte Bibliographie diskutiert Standardwerke wie auch aktuelle Literatur.

Geschichte der USA — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Geschichte der USA», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Der KriegSpanienSpanisch-Amerikanischer KriegAußenpolitikSpanisch-Amerikanischer Krieg (1898), den der amerikanische Außenminister John HayHay, John einen „splendid little war“ nannte, war sehr kurz – bis zum Waffenstillstand im August vergingen vier Monate, bis zum Friedensschluss im Dezember weitere vier –, aber er zeitigte außerordentlich weitreichende Folgen. Als eindeutig kriegsentscheidend erwies sich die Überlegenheit der US Navy, die den ersten Schlag überraschend gegen die spanischenSpanienSpanisch-Amerikanischer Krieg PhilippinenPhilippinen führte. Aus HongkongHongkong kommend, drang eine von Commodore George DeweyDewey, George befehligte Schwadron am 1. Mai 1898 in die Bucht von Manila ein und vernichtete die veraltete spanische Pazifikflotte. Danach begannen amerikanische Marinetruppen und philippinische Freiheitskämpfer die Belagerung Manilas. In der KaribikKaribik blockierten die Amerikaner die spanischenSpanien Häfen und landeten im Juni Truppen auf KubaKuba. Zwei Schlachten, in denen afroamerikanischeAfroamerikanerSpanisch-Amerikanischer Krieg Einheiten und der von Theodore RooseveltRoosevelt, Theodore geführte Freiwilligenverband der Rough Riders – eine Mischung aus College-Studenten und hartgesottenen CowboysCowboy – die Hauptlast trugen, führten Anfang Juli zur Einschließung der spanischenSpanien Garnison in Santiago de CubaSantiago de Cuba. Als die spanische Flotte am 3. Juli die Blockade vor Santiago zu durchbrechen versuchte, wurden sämtliche Schiffe versenkt. Damit war das Schicksal der spanischenSpanien Kolonialmacht besiegelt, und die Regierung in MadridMadrid musste um Waffenstillstand ersuchen und die amerikanischen Friedensbedingungen akzeptieren.

Während sich SpanienSpanienSpanisch-Amerikanischer Krieg vom Schock der NiederlageAußenpolitikSpanisch-Amerikanischer Krieg (1898) jahrzehntelang nicht erholte, hatten die USA mit relativ geringen Verlusten – von den ca. 5000 Toten waren 400 im Kampf gefallen, der Rest erlag Krankheiten – sämtliche Kriegsziele erreicht. Im Friedensvertrag, der im Dezember 1898 in ParisParis unterzeichnet wurde, bestätigten die Spanier die Unabhängigkeit Kubas (das vorerst unter amerikanischer Besatzung blieb) und traten Puerto RicoPuerto Rico, die PhilippinenPhilippinen und GuamGuam an die USA ab. Die Amerikaner setzten die Tradition fort, unterlegenen Gegnern die Gebietsverluste durch Geldzahlungen – in diesem Fall 20 Millionen Dollar – etwas zu versüßen. Unabhängig vom KriegAußenpolitikSpanisch-Amerikanischer Krieg (1898) gegen Spanien, aber gewissermaßen in seinem Windschatten, sicherten sich die USA auch noch die HawaiiHawaii-Inseln, die mit ihrem exzellenten Hafen PearlZweiter WeltkriegPearl Harbor HarborPearl Harbor als ideales „Sprungbrett“ nach Asien galten. Eine Minderheit weißer Zuckerrohrpflanzer hatte zuvor die hawaiianische Königin abgesetzt und die Republik proklamiert. Im Juli 1898 billigte der Kongress, der bis dahin immer gebremst hatte, auf Vorschlag McKinleysMcKinley, William einen Anschlussvertrag, der zwischen der amerikanischen Regierung und den Pflanzern ausgehandelt worden war. 1900 wurde Hawaii dann als Territorium organisiert und erhielt einen ähnlichen Status wie die Karibikinsel Puerto Rico.

Als der FriedensvertragAußenpolitikSpanisch-Amerikanischer Krieg (1898) mit SpanienSpanienSpanisch-Amerikanischer Krieg 1898 zur Ratifizierung anstand, sammelten sich die Gegner der Expansion in der Anti-Imperialist League Anti-Imperialist League und lieferten der Regierung eine große öffentliche Debatte. Ihre Kritik richtete sich vor allem gegen die Inbesitznahme der PhilippinenPhilippinen, mit der die Amerikaner ihrer eigenen antikolonialen Tradition untreu würden und das Selbstbestimmungsprinzip verletzten. Sprecher der Bewegung wie Carl SchurzSchurz, Carl und Andrew CarnegieCarnegie, Andrew behaupteten, die USA könnten ihren politischen Einfluss und ihren Handel auch ohne formelle Gebietserwerbungen weiter ausdehnen. Die GewerkschaftenGewerkschaften fürchteten die „Einfuhr“ billiger Arbeitskräfte aus den Kolonien, und der Führer der Afroamerikaner, Booker T. WashingtonWashington, Booker T., sah eine Verschärfung des internen Rassenkonflikts voraus. In die Ablehnungsfront reihten sich allerdings auch Rassisten ein, aus deren Sicht Kolonialbesitz die „Reinheit der angelsächsischen Rasse“ gefährdete. Auf Grund dieser widersprüchlichen Positionen gelang es den Anti-Imperialisten nicht, sich auf eine gemeinsame taktische Linie zu einigen. Als der Führer der Demokraten, William J. BryanBryan, William Jennings, die Parole ausgab, man solle zunächst den Kriegszustand mit SpanienSpanienSpanisch-Amerikanischer Krieg beenden, um dann für die Unabhängigkeit der Philippinen zu streiten, gelang es den Expansionisten im Frühjahr 1899, den Friedensvertrag im Senat mit knapper Zweidrittelmehrheit zu ratifizieren. Fast zur selben Zeit begann ein Aufstand philippinischer Freiheitskämpfer unter Emilio AguinaldoAguinaldo, Emilio, der von den amerikanischen Besatzungstruppen hart unterdrückt wurde. Guerrillakrieg und „Pazifizierung“ kosteten bis 1901 über 4000 US-Soldaten und ca. 20.000 Filipinos das Leben.

Im Wahlkampf von 1900 vermischte BryanBryan, William Jennings, der erneut für die DemokratenDemokratische Partei kandidierte, die außenpolitischen Themen mit der inzwischen unpopulären Gold-Silber-Frage. Das brachte ihn um alle Chancen, zumal McKinleyMcKinley, William den Gouverneur von New YorkNew York, Theodore RooseveltRoosevelt, Theodore, der sich als Unterstaatssekretär im Marineministerium und Kommandeur der Rough Riders den Ruf eines Kriegshelden erworben hatte, als Vizepräsidentschaftskandidaten präsentierte. McKinleyMcKinley, William interpretierte den Wahlsieg wohl zu Recht als klare Bestätigung seiner expansionistischen Außenpolitik. Er selbst konnte den Erfolg jedoch nicht mehr nutzen, denn knapp ein Jahr nach seiner Wiederwahl wurde er beim Besuch der Panamerikanischen Ausstellung in BuffaloBuffalo, New York, New York, von einem Anarchisten ermordet. Durch den Tod McKinleysMcKinley, William rückte der erst 42-jährige Roosevelt ins Präsidentenamt auf; ihm fiel es nun zu, die durch den Sieg über SpanienSpanienSpanisch-Amerikanischer Krieg errungene Machtposition zu konsolidieren und weiter auszubauen.

Schwerpunkte der amerikanischen Außenpolitik bis zum Ersten WeltkriegErster Weltkrieg

Theodore RooseveltRoosevelt, Theodore entstammte einer angesehenen und wohlhabenden amerikanisch-niederländischen Familie im New Yorker HudsonHudson-Tal. Um seine eher schwächliche körperliche Konstitution auszugleichen, hatte er sich durch ein Fitness-Programm und einen mehrjährigen Aufenthalt als Viehzüchter im WestenWesten abgehärtet. Sein Selbstbewusstsein und sein Ehrgeiz rührten nicht zuletzt vom unbändigen Stolz auf die Vereinigten Staaten her, deren Regierungs- und Gesellschaftssystem seiner Überzeugung nach die Zukunft gehörte. Er sah sich als Repräsentant einer aufstrebenden „neuen“ Mittelschicht, die das „amerikanische Experiment“ gegen die Gefahren von außen wie gegen die Monopolbestrebungen der Wirtschaftselite im Innern verteidigen musste. Besser als die meisten seiner Vorgänger im Weißen Haus erkannte er, welche Möglichkeiten gerade die Außenpolitik dem Chef der Exekutive bot, seine Macht und sein Ansehen zu steigern. Ganz bewusst gab er sich das Image eines „modernen“ Präsidenten und versuchte, durch Reden und Besuchsreisen direkten Einfluss auf die öffentliche MeinungÖffentliche Meinung zu nehmen. Bekannt wurde sein Ausspruch, die USA müssten „mit sanfter Stimme sprechen, aber einen dicken Knüppel (gemeint war die Flotte) in der Hand halten“; Roosevelts Handeln entsprach jedoch nur sehr bedingt dieser Maxime, denn hinter dem Schirm einer drohenden, gelegentlich bombastischen Rhetorik betrieb er eine klug kalkulierende, eher vorsichtige Diplomatie.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Geschichte der USA»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Geschichte der USA» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Geschichte der USA»

Обсуждение, отзывы о книге «Geschichte der USA» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.