Alex Pieh - Gemeinsam sind wir eins

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Sarah ist eine zielstrebige junge Frau, die in der Hotellerie, speziell im Kreuzfahrtsektor beruflich voran kommen möchte. Sie erhält die Chance, als eine erfolgreiche Boyband an Bord kommt. Speziell ein Bandmitglied hat es ihr angetan und sie lernt sich und die Liebe mit allen Hochs und Tiefs kennen. Als ein einschneidendes Ereignis ihr Leben durcheinander wirft, wird ihr bewusst, was sie sich wünscht und was ihre Träume sind. Sie ändert ihr Leben und fängt an, es zu genießen.

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Dean begleitete Sarah. Und wie nicht anders zu erwarten, war der Abend noch nicht beendet. Als Sarah und Dean um die Ecke kam, stand Claudia bereits da. Sie stürzte auf Sarah zu. „Du Schlampe“, schimpfte sie auf sie ein. Dean kam ihr zu Hilfe. „Claudia beruhige dich. Es ist alles in Ordnung. Ich habe den Abend mit Sarah verbracht.“ Sie beruhigte sich. „Wo ist Jack?“ „Keine Ahnung? In seiner Kabine?“ „Bis eben nicht,“ schimpfte sie. „Geh und lass uns in Ruhe.“ „Du hast mich eh noch nie gemocht. Ist ja klar, dass du auf ihrer Seite bist.“ „Jetzt ist Schluss - Claudia. Geh in deine Kabine und lass uns in Ruhe.“ Er nahm Sarahs Hand symbolisch und sie gingen in Ihre Kabine während Claudia davon stürmte. Sarah war froh, dass sie aus der Sichtweite von Steve und Brody waren. Sie sollten auf keinen Fall sehen, was sich hier abspielte.

„Danke. Das war heldenhaft.“ Er grinste: „Freunde.“ „Freunde! Bleibst du heute Nacht hier?“ „Klar. Nur wo soll ich schlafen?“ „Im Bett. Das ist ok.“ „Aber nicht das du dich an mich vergreifst,“ neckte er sie. „Das wird nicht passieren.“

Am frühen Morgen ließ Sarah sich Frühstück in die Kabine bringen, während Dean duschte. Sie schaltete ihr Berufshandy wieder ein und hatte jede Menge Nachrichten darauf. Sie hörte alle ab, aber ignorierte alles, was mit dem gestrigen Abend zu tun hatte. Nachdem der Kellner alles gebracht hatte, klopfte es wieder an ihre Tür.

Es war Jack: „Ich möchte mir auf den Weg zum Fitnessstudio noch einen Kuss abholen.“ Währenddessen kam Dean aus dem Bad. Jack sah Sarah schief an. „Alles gut. Er ist hier geblieben, nachdem Claudia gestern Abend noch hier vor der Tür stand.“ Sie zog ihn zur Tür herein und küsste ihn. „Oh Gott Sarah, du bringst gerade meine Lebensgeister zum Erwecken.“ „Das möchte ich aber nicht sehen“, rief Dean aus dem Hintergrund. Sie lachten beide. „Bis später“, sagte sie und küsste ihn noch einmal. Sie frühstückte mit Dean. Dann erhielt sie die Info der Rezeption, dass der Hubschrauber für Claudia da war. Sie rief in Liams Zimmer an und gab Bescheid. Er würde Claudia schon informieren. Nachdem sie weg war, rief Jack an und sagte, dass die Luft rein war. Sie konnten alle zum normalen Tag übergehen.

Als sie mit Dean im VIP Bereich ankam, sah Peter die beiden: „Wo warst du gestern Nacht?“ „Bei Sarah. Lange Geschichte. Erzähl ich dir später.“ Er zwinkerte Sarah zu und gab ihr einen Wangenkuss. Der heutige Tag war der letzte komplette Tag auf See. Die Jungs hatten heute noch kleine Veranstaltungen an Bord, die gegen Nachmittag begannen und bis zum Dinner gingen. Der Abend war dann zur freien Verfügung und morgen Nachmittag folgte das Abschlusskonzert, bis sie gegen Abend im Heimathafen wieder ankamen. Die Jungs sollten dann gleich noch ausgecheckt werden, da ihre Flieger noch in der Nacht in alle Richtungen gingen. Die Fans blieben teilweise noch über Nacht und wurden erst am nächsten Morgen ausgecheckt.

Sarah sah, wie Jack mit Brian tuschelte, dachte aber nicht weiter darüber nach. „Hey da bist du ja wieder. Geht es dir wieder besser?“ fragte Brian besorgt. „Ja tut mir leid, dass ich mich so rar gemacht hatte, aber ich hatte wirklich eine fiese Magenverstimmung.“ „Kein Problem, außer das VIPs immer wieder ausflippen, ist eigentlich nichts passiert.“ Er grinste.

Der Tag zog sich, stellte Sarah fest. Sie hatte die üblichen Dinge zu regeln. Essen und Trinken und alle anderen Befindlichkeiten. Mit den Jungs wechselte sie keine weiteren Worte, außer Smalltalk und als es dann gegen Abend war, meldete sie sich vom Dienst ab. Dean klopfte an ihre Tür. Mittlerweile kannte sie schon die unterschiedlichen Klopfzeichen. „Komm zieh dir was nettes an. Jemand möchte dich sehen. Mal sehen, ob ich den Weg noch hinbekomme.“ Er lachte.

Er führte sie zu dem Plätzchen des Vorabends. Jack stand komplett in weiß gekleidet vor ihr. Der ganze Bereich war mit Kerzen und Rosen ausgelegt. In der Mitte lag eine Decke mit allerhand Leckereien und eine Flasche Champagner. Ihr standen die Tränen in den Augen. Er hielt ihr seine Hand entgegen und sie setzen sich beide auf die Decke. Dean entfernte sich. Jack hatte einen kleinen CD-Player besorgt, der leise Balladen wiedergab. Es war unglaublich romantisch. „Hast du das alles vorbereitet?“ Er nickte: „Brian hat mir bei den Zutaten geholfen.“ „Weiß er Bescheid?“ „Er kann 1+1 zusammen zählen.“ „Stimmt. Aber es darf nicht in die Chefetage weiter getragen werden.“ „Das wird nicht passieren. Ich habe ihm einen Job angeboten und von daher wird er nichts tun, was dir schadet.“ „Du bist unglaublich.“ Sie nahm sein Gesicht zwischen ihr Hände und küsste ihn. Sie speisten und redeten. Sie lachten und küssten sich. Sie beobachteten den Mond. Sie tanzten zur leisen Musik und genossen den Augenblick. Sie redeten nicht über den gestrigen Abend und über die Zukunft. Sie lebten den Moment.

Die Kerzen erloschen langsam und sie räumten alles weg, dann gingen sie in Sarahs Kabine und liebten sich. Sie schliefen gemeinsam ein, wachten eng umschlungen wieder auf und liebten sich erneut. Sie lagen einfach nebeneinander. „Sarah, wir müssen darüber reden, wie es weiter geht.“ „Ich weiß.“ Sie legte sich auf seinen nackten Oberkörper. „Komm doch mit aufs Festland, dann könnte ich dich immer wieder besuchen.“ „Nein Jack das geht nicht. Ich muss das hier beenden. Das bin ich meinen Eltern schuldig. Und du musst zu deiner Frau.“ „Ja auch wenn ich nicht will.“ „Was hat sie neulich Nacht noch gesagt?“ „Nicht viel. Wir sind zerstritten nebeneinander eingeschlafen. Auf jeden Fall scheint sie nichts davon zu wissen, dass wir den ganzen Abend zusammen verbracht haben.“ „Dean hat gut geschauspielert. Ich glaube sie denkt, dass ich mit Dean etwas habe oder hatte.“ „Das kann er gut“, lachte er.

„Häh – wie jetzt, also bin ich doch nicht die erste?“ „Doch bist du, aber er zieht immer gerne ein Show ab und meist kaufen ihm die Leute es ab.“ „Gut. Stimmt es eigentlich, dass Dean deine Frau noch nie mochte.“ „Sie hat immer das Gefühl, aber ich glaube nicht das Dean es so schlimm sieht. Er ist mein bester Freund und da wird nichts und niemand etwas dran rütteln und Claudia schon gar nicht. Ich glaube das war ihr immer ein Dorn im Auge.“

„Verstehe.“ „Dich mag er aber unglaublich gerne. Da muss ich aufpassen, dass ich nicht noch eifersüchtig werde.“ „Keine Chance. Er ist wie ein großer Bruder für mich.“ Er küsste sie. „Und jetzt sind wir immer noch nicht weiter.“ „Lass mich meinen Abschluss hier machen und dann sehen wir weiter. Fahr du erst mal nach Hause.“ „Ja es ist das Beste. Bis sich die Wogen glätten.“ „Du kannst mich besuchen kommen.“ „Hier? Ist das erlaubt?“ „Ja sicher. Du kannst dich als VIP einbuchen oder eine First Class Kabine nehmen.“ „Habt ihr normale Kreuzfahrten?“ „Ja klar. Diese Motto-Touren haben wir eigentlich das erste Mal. Meist fahren wir Richtung Karibik 2-3 Wochen. Und du kannst so wie es deine Frau gemacht hat, immer mal für eine paar Tage an Board kommen, vor allem als VIP sagt niemand etwas.“ „Das finde ich klasse, um auch ein paar Tage auszuspannen. Ich schau mir den Terminplan mal an und sag dir dann Bescheid, aber ich dachte ihr dürft mit den VIPs nichts anfangen.“ „Ja richtig, aber du würdest ja als mein Bekannter kommen und dann ist es ja was anderes.“ „AHA.“

Sie hatten noch einmal Sex miteinander und gingen dann noch einmal gemeinsam duschen. Liebevoll seiften sie sich ab und küssten sich dabei. Nachdem sie sich wieder angezogen hatten, küssten sie sich noch einmal intensiv. „Ich geh dann mal packen“, sagte er traurig. „Alles klar. Viel Spass bei dem Abschlusskonzert gleich.“ Sarah ging mit ihm in den VIP Bereich. Sie klopfte bei Dean. „Was machst du gerade?“ „Ich spiele ein wenig mit der Box.“ „Hast du einen Moment für mich?“ „Klar. Schieß los!“ „Ich wollte dir noch einmal danken. Wir kennen uns noch überhaupt nicht lange. Ehrlich gesagt nur ein paar Tage und du hast Hebel in Bewegung gesetzt, dass Jack und ich Zeit miteinander hatten.“ „Das ist lieb von dir und ich habe es gerne getan.“ „Jack ist mein bester Freund und ich tue alles für ihn.“ „Das finde ich toll und ich mag gerne in deiner Nähe sein. Du gibst mir ein wenig Sicherheit für das was ich hier tue. Derartiges wie in den letzten Tagen habe ich noch nicht getan oder auch erlebt und eigentlich bin ich immer ein etwas reservierter Mensch, aber auch ich habe mich in den letzten Tagen neu kennen gelernt und da bist du nicht ganz unschuldig dran.“

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