Alex Pieh - Gemeinsam sind wir eins

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Sarah ist eine zielstrebige junge Frau, die in der Hotellerie, speziell im Kreuzfahrtsektor beruflich voran kommen möchte. Sie erhält die Chance, als eine erfolgreiche Boyband an Bord kommt. Speziell ein Bandmitglied hat es ihr angetan und sie lernt sich und die Liebe mit allen Hochs und Tiefs kennen. Als ein einschneidendes Ereignis ihr Leben durcheinander wirft, wird ihr bewusst, was sie sich wünscht und was ihre Träume sind. Sie ändert ihr Leben und fängt an, es zu genießen.

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Sarah hatte sich bereits wieder angezogen. Er legte seinen Arm um ihre Taille und küsste sie gierig. „Ich möchte später noch mehr von diesen Lippen genießen,“ raunte er. „Sehr gerne,“ grinste sie ihn an. Er ging und ließ die Tür in Schloss fallen. Kurz darauf klopfte es.

Sarah öffnete die Tür: „Hast du noch was vergessen?“ Dann sah sie, dass es nicht Jack war, sondern Liam: „Erwischt!“ Sie lief rot an. „Ich weiß nicht wovon du redest.“ „Hör auf Sarah. Ich kenne dich zwar noch nicht lange, aber ich weiß, dass du mich gerade anlügst. Ich habe Jack gerade rausgehen sehen.“ „Beschattest du mich?“ „Nein. Das war Zufall. Jetzt weiß ich auch welches deine Kabine ist.“ „Er hat nur nachgefragt, was für morgen ansteht.“ „Das glaube ich dir nicht.“ „Komm erst mal rein.“

Er setzte sich auf ihr Bett und begutachtete ihre Kabine. „Ist ja wirklich ganz nett hier. Lässt sich glaube ich auch für länger aushalten oder?“ „Ja auf jeden Fall. Ich habe den Vorteil, dass ich alleine wohne. Ich muss mir nichts teilen.“ „Das ist sicher einfacher, auch wenn du Herrenbesuch bekommst.“ „Eigentlich habe ich keinen Herrenbesuch. Die Gäste sind tabu und Arbeitskollegen sind meist uninteressant, da ich keine geregelte Freizeit habe usw..“ „Hm... ja.“ „Liam was möchtest du wirklich?“ „Dir meine Meinung sagen.“ „Dann schieß los.“ „Mir gefällt es nicht, dass du mit Jack herummachst. Er hat Familie. Ich mag seine Frau und die Kinder sehr. Ich bin ihr Onkel.“ Sarah nickte. „Was läuft zwischen euch?“ Sarah hatte keine Lust auf weiteres Versteckspiel mit Liam: „Sex“. Sie antwortete ihm bissig. Sie wollte sich eigentlich nicht vor ihm rechtfertigen, denn das was sie taten, dafür waren sie beide verantwortlich.

Er sah sie an und schluckte: „Ich dachte immer, dass Jack so etwas niemals tun würde. Er ist kein Fremdgeher.“ „Ich tue so etwas auch nicht. Ich riskiere gerade meinen Job. Außerdem sind verheiratete Männer für mich eigentlich tabu.“ „Aber du hast es getan.“ „Nicht alleine. Es beruht auf Gegenseitigkeit. Es war wie ein Blitzschlag, der bereits in den ersten Minuten entstanden ist. Wir sind heiß auf einander und ich kann dir nicht beschreiben warum und wie es dazu kommt. Vor allem nach so kurzer Zeit.“ „Ich bin sprachlos.“

„Wie wirst du mit dieser Information umgehen?“ fragte sie ihn fordernd. „Ehrlich gesagt keine Ahnung. Ich bin absolut sprachlos, so dass ich es nicht in Worte fassen kann.“ „Bitte versteh mich. Ich tue das sonst nicht. Ich verstehe das selber hier nicht, aber ich genieße es begehrt zu werden.“ „Ihr seid alle gleich, ihr Frauen.“ „Du kennst mich gar nicht Liam und ihr schwulen Männer seid teilweise schlimmer, als viele Frauen zusammen.“

Er stand auf und ging. „Oh mein Gott“, sagte sie irritiert, „versprich mir bitte, dass du es niemanden sagst. Liam? Es darf niemand erfahren“. Er tat es nicht und verließ kopfschüttelnd ihre Kabine. Sie kannte Liam nicht und sie wollte auf keinen Fall irgendwas riskieren. Weder ihren Job, noch Jacks Familie. Sie musste es Jack sagen und sie musste es auf der Stelle irgendwie beenden, bevor noch etwas passierte, was sie noch tiefer ins Schlamassel brachte.

Sie ging in die Jazzbar und wollte es Jack direkt sagen. Das Konzert hatte noch nicht angefangen, aber die Bodyguards ließen niemanden mehr durch. Sarah sagte, sie müsste Jack noch eine Info geben, aber Jack hatte wohl ausdrücklich gesagt, dass er ein paar Minuten für sich benötigt, um sich warm zu singen und zu konzentrieren. Die Bodyguards ließen niemanden mehr durch, auch sie nicht und Sarah verstand es.

Als er die Bar betrat, kreischten die Fans. Sarah wusste, dass sie Ihre Nachricht nicht mehr los werden konnte. Auf keinen Fall würde sie während des Konzerts etwas sagen können. Sie sah ihm zu, wie er einen Song nach dem anderen performte und die Fans ihn liebten. Sie liebten alles was er tat, was er sagte. Sarah stand an der Seite der Bühne und konnte ihn teilweise nur von der Seite sehen, als er sich einmal umdrehte, zwinkerte er ihr zu. Er war professionell und ließ sich gar nichts anmerken. Sie war sich auf einmal unsicher, ob das nicht eine Eigenschaft an ihm war, die sie auf Dauer nerven könnte. Aber dann verwarf sie den Gedanken, denn sie wollte es, sobald sie wieder unter vier Augen waren, beenden. Er tauschte zweimal hinter der Bühne das Hemd, da es in der Bar sehr heiß war und nahm ein Schluck Wasser.

Ihr fiel ein, dass Tyler ebenfalls ein Konzert hatte und sie ging in die Palm Beach Bar, um nach dem Rechten zu sehen. Es lief alles ohne Vorkommnisse. Danach ging sie aufs Deck, wo die Quizshow in vollem Gange war. Die beiden Bodyguards kümmerten sich, um die anderen drei. Und sie hatten alle jede Menge Spass. Man hörte lautes Lachen und Gekreische. Als Liam Sarah sah, schaute er absichtlich weg. Sie wusste, dass er sauer auf sie war. Wie er zu Jack momentan stand, konnte sie auch nicht einschätzen. Und sie wusste auch nicht, wie Liam damit umging, schließlich kannte sie sich erst ein paar Stunden.

Ihre Gefühlslage war von wütend bis hin zur Traurigkeit. Zum einen war sie auf sich wütend, denn sie hatte ihren eigenen Kodex nicht eingehalten und zum anderen war sie darüber traurig, dass sie es eigentlich beenden sollte. Nie hatte sie derartige Gefühle für jemanden gehabt. Nie hatte sie innerhalb von weniger Stunden derartige Gefühle gehabt und ein quasi Drama zwischen einer Jungsband erzeugt. Sie verstand sich selbst nicht. Aber sie verstand auf jeden Fall, dass es falsch ist, schließlich gefährdeten sie seine Familie und die Band. Sie war die Affäre und sie war zum Schluss sicher die Leidtragende. Immer wieder kam sie zu dem Schluss, dass sie es beenden musste, bevor sie sich ernsthaft in Ihn verliebte. Sie war fest entschlossen.

Sie stand abseits des Geschehens und die Tränen rannen ihr übers Gesicht. Was sollte sie nur tun? Das Handy riss sie aus Ihren Gedanken. Es war eine SMS, die sie erreichte. „Es ist okay. Ich werde nichts sagen.“ Sie wusste, dass die SMS von Liam stammte. Sie sah direkt zu ihm hin. Er lächelte mitleidig. „Können wir später darüber reden?“ fragte sie per SMS zurück. „Ja“, antwortete er knapp. Sie löschte alle SMS, denn es war schließlich ihr Berufshandy.

Sie ging zurück zur Jazzbar und sah, wie Jack sich gerade von seinen Fans verabschiedete mit „Bis später, Leute.“ Sie kam gerade rechtzeitig, um Ihn Wasser und ein Handtuch zu reichen. Er sah sie an: “Ist alles in Ordnung?“ „Nein, aber jetzt möchte ich nicht darüber reden. Du musst zu den Jungs runter.“ Er tätschelte ihren Arm und raunte ihr ins Ohr: „Ich könnte mir was besseres vorstellen.“ „Nein Jack. Jetzt ist der falsche Augenblick,“ antwortete sie ihm bestimmend. „OK!“ sagte er enttäuscht. Er gab ihr einen Kuss auf die Wange. „Bitte lass das in der Öffentlichkeit.“ „Gut.- Wenn du meinst.“ „Ja es ist unpassend.“ Abwehrend hielt er seine Arme nach oben. „Was ist dir für eine Laus über die Leber gelaufen?“ Sie ging nicht weiter darauf ein. Seine Bodyguards warteten bereits auf ihn und brachten ihn zu den anderen drei zur Quizshow.

Auch Tyler verabschiedete seine Fans in der Bar und begab sich zu den anderen zur Quizshow. Sarah wusste das die Jungs hier gut versorgt waren und die Show bestimmt noch zwei Stunden ging. Sie nahm den direkten Weg in Ihre Kabine. Sie wollte ein Mützchen Schlaf nehmen und die Erlebnisse der letzten Stunden verarbeiten und sie wollte unbedingt duschen.

Alles klappte ganz gut, bis es wieder an Ihre Tür klopfte. Sie verfluchte es gerade, dass wirklich jeder wusste, wo sie Ihre privaten Räume hatte. Vor allem wo waren Steve und Brody. Sie sollten doch auch sie beschützen. Sie wunderte sich sowieso, warum Steve sie nicht auf die letzte Nacht angesprochen hatte.

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