Lara Greystone - Gefangene aus Liebe

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Gefangene aus Liebe: краткое содержание, описание и аннотация

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Im letzten Moment hat Lara es geschafft, John aus den Klauen seiner Feinde zu retten. Doch das hatte seinen Preis, denn nun lässt der attraktive Vampir sie nicht mehr gehen, weil er um ihre Sicherheit fürchtet. Er sieht zwar zum Anbeißen aus und ist auch noch reich, doch nun ist sie gefangen in seiner dunklen Welt ohne Sonnenlicht und kämpft nicht nur gegen ihre Klaustrophobie, sondern auch dagegen, ihr altes Leben und ihre Karriere aufzugeben. Aber spielt das noch eine Rolle, wo ihr Gehirntumor nicht einmal durch sein Vampirblut geheilt werden konnte und ihr großer, endgültiger Blackout kurz bevorsteht? Aber vielleicht erwischt Johns Erzfeind sie ja vorher, denn auf dessen Hitliste steht sie nun ganz oben…
Teil zwei der Geschichte von John&Lara aus der Reihe «Unsterblich geliebt».
Überarbeitete Auflage der Erstveröffentlichung von 2014

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Als Schriftstellerin historischer Romane ging die Neugierde mit ihr durch und sie löcherte Alva mit tausend Fragen über das Leben in früheren Zeiten.

Die Ärztin musste sie mehrmals ans Essen erinnern, sonst hätte sie darüber sogar das Frühstücken vergessen.

Lara gefiel das herzliche und ehrliche Miteinander.

Während sie dort am Tisch saß, ging ihr viel durch den Kopf. Die Art, wie diese Frauen miteinander umgingen, ließ keinen Zweifel daran, dass sie nicht nur miteinander scherzten. Sie würden auch ihre Sorgen miteinander teilen und sich bedingungslos beistehen, wenn es hart auf hart kam. Und sie dachte wieder an die fünf leeren Stühle an ihrem Tisch zu Hause.

Wann hatte sie eigentlich das letzte Mal Besuch gehabt?

Als Alva, Rose und Alice sich schließlich verabschiedeten und ihr einen schönen Tag wünschten, hatte sie das Gefühl, in eine große Familie aufgenommen worden zu sein.

„Ich geh jetzt in die Halle, um zu trainieren, Lara“, meinte Rose beim Gehen. „Damit solltest du auch anfangen, falls du nicht bei Niespulver und Zahnstocher bleiben willst.“

Lara seufzte. „Das hat also schon die Runde gemacht?“

Ara grinste sie unverhohlen an. „Jep.“

„Nettes Angebot“, meinte sie wenig begeistert zu Rose, „aber ich werde Arabella erst mal beim Aufräumen helfen und dann muss ich auch los.“

Rose sagte nichts, hob jedoch erstaunt eine Augenbraue und warf Ara einen skeptischen Blick zu, bevor sich die Wohnungstür hinter ihr schloss.

Eine schlimme Ahnung beschlich sie, doch sie versuchte, das zu ignorieren, und machte sich nützlich, reichte Arabella, die am Kühlschrank stand, die Reste des Serrano-Schinkens und die Wurstplatte. Als Ara sie fragend ansah, wurde ihr mulmig und sie lenkte rasch ab: „Übrigens vielen Dank für deinen Einkauf. John wird sich bestimmt freuen.“

„Nur John? Und was meinst du mit: ‚Ich muss los?‘“

Nun wurde sie nervös und wich Aras Frage aus: „Endlich bekommt Johns Luxus-Kühlschrank mal eine Aufgabe. Die gähnende Leere hat sich in ein Schlaraffenland verwandelt und alles ist nur vom Feinsten. In welchem Geschäft warst du denn?“

„Tja, Glück gehabt! Ich konnte nur bei unserem hiesigen Feinkostgeschäft bestellen, denn das ist der einzige Laden, der Lebensmittel auch liefert. Vinz hätte mich sicher nicht allein zum Einkaufen aus dem Haus gelassen und als Vampir kann er tagsüber ja nicht raus.“

Lara erstarrte mitten in ihrer Bewegung und hätte beinahe den Stapel abgeräumter Rosenthal-Teller in ihrer Hand fallen gelassen.

„Dieser Vampir lässt dich tagsüber nicht raus? Er sperrt dich hier ein?“

Während Ara ihr die Teller abnahm und in die Spülmaschine räumte, protestierte sie vehement: „Nein! Glaub mir, ich würde ihm die Augen auskratzen, wenn er das täte! Aber Ramón hat so eine Art schwarze Liste von uns Frauen angelegt und Jagd auf uns machen lassen.“

„Warum?“

Ara hörte plötzlich auf, Geschirr in die Spülmaschine zu räumen, und sah sie todernst an. Ihre Stimme wurde leise.

„Du warst ihre Gefangene. Du kennst das ‚Warum‘ und weißt inzwischen, was die Kerle mit uns anstellen, wenn sie uns in die Finger kriegen.“

Lara schluckte. Jedes Wort blieb ihr im Hals stecken. Ihre Hände ballten sich zu Fäusten.

„Ich – ich kann hier aber nicht bleiben. Ich muss los – sofort!“

Weil Ara sie verständnislos ansah, ergänzte sie: „Dann müsst ihr eben wieder mein Gedächtnis löschen.“

Mit einem Schubs ihrer Hüfte schloss Ara die Spülmaschine und meinte: „So einfach ist das dieses Mal aber nicht. Ich glaube, du solltest unbedingt mit John reden.“

Sie fühlte sich mit einem Mal wie taub, strebte wie von selbst zur Wohnungstür.

„Warte! Beinahe hätte ich’s vergessen. Ich hab noch eine Glock für dich.“

„Was ist denn eine Glock?“

Aber Arabella spurtete schon ins nächste Zimmer. Binnen Sekunden stand sie wieder vor ihr und drückte ihr, mit einem strahlenden Lächeln, eine Pistole und etwas Undefinierbares aus weichem Leder in die Hand.

„Das ist eine Glock. Sozusagen ein Willkommensgeschenk von Vinz. Eine Safe Action, die sichert sich automatisch.“

Ara zwinkerte ihr zu. „Damit du dir nicht versehentlich in den Fuß schießt, hat mein Schatz gesagt.“

Mit einer Leichtigkeit, in der andere Süßstoff aus einer Dose drücken, nahm Ara die Glock noch einmal in die Hand und ließ das Magazin herausgleiten.

„Und schau mal“, sagte Ara und präsentierte ihr das Magazin, „Ambi, unser Chemiefuzzi, hat dir extra Gaspatronen mit seiner eigenen Mischung gebastelt, speziell gegen Vampire. Das wird dein neues Niespulver. Super, was?“

Sie hob skeptisch eine Augenbraue. „Selbst gebastelt?“

„Jep!“

Arabella schaute sie enthusiastisch an, deshalb ergänzte sie trocken: „Super.“

„Hey, nicht enttäuscht sein.“

Das Exmodel stupste sie mit der Schulter aufmunternd an, während sie schon fast nebenbei das Magazin wieder in die Pistole schob.

„Wenn John dir erst mal ordentlich schießen beigebracht hat, bekommst du natürlich richtige Munition.“

„Klasse“, erwiderte sie staubtrocken, „dann kann ich mich jetzt ja in Livingstone-Rambo umbenennen.“ Mehr zu sich selbst fügte sie sarkastisch hinzu: „Vermutlich habt ihr auch ein riesiges Waffenarsenal im Keller und einen geheimen, unterirdischen Vampir-Schießstand.“

Grinsend boxte Arabella ihr leicht in der Schulter: „Was dachtest du denn? Und wo sollen die denn sonst üben?“

Lara fuhr sich seufzend durch ihre Haare.

„Wo bin ich hier nur gelandet?“

Ara stupste ihr mit der Fingerspitze an die Nase.

„Willkommen im Hauptquartier der Wächter! Und keine Sorge, du gewöhnst dich dran. Sieh mich an, ich war vorher ein Model. Hier hab ich eine Tochter großgezogen, wurde später Fotografin und hab nebenbei noch prima schießen gelernt. Wenn ich das geschafft habe, kriegst du das auch hin.“

„Ihr könnt – Kinder kriegen?“

„Klar geht das!“

Kinder – dieser Gedanke war für sie fast wie die Tür in eine vergessene Welt. Rein faktisch tickte ihre biologische Uhr schon längst, und da sie seit dem Tod ihres Freundes keinen Partner mehr gehabt hatte, war eine eigene Familie nie in Reichweite gekommen.

Sehnsucht, Hoffnung, Zweifel – alle drei purzelten mit einem Schlag in ihrem Kopf herum, doch Arabella redete schon weiter: „Du und wir anderen hier gehören zu den äußerst seltenen Frauen, die zur Symbiose mit einem Vampir fähig sind, deshalb können wir auch Kinder von ihnen bekommen. Wird es ein Junge, ist er ein Vampir. Bringst du ein Mädchen zur Welt, wird eine ganz normale Frau daraus, die allerdings zur Symbiose fähig ist wie du. Aber mach dir keine Hoffnungen, die Wehen bleiben die gleichen. – Irre, wie schnell die Zeit vergeht, jetzt studiert Susi bereits.“

„Deine Tochter – ist schon erwachsen?“

„Denkt sie zumindest.“ Ara grinste.

„Aber du bist doch höchstens …“

„Hey, hey! Nur nicht unhöflich werden und nach meinem Alter fragen“, protestierte Arabella mit erhobenem Zeigefinger. Dann drehte sich das Exmodel einmal im Kreis und strich mit ihren Händen an ihrem Oberkörper entlang.

„Vampirblut ist klasse für den Body, was? Bleib doch noch ein bisschen. Ich mach dir noch einen Latte und wir quatschen.“

„Nein, danke. Nett von dir, aber ich muss dringend nach Hause, um meine E‑Mails abzurufen und meinen Auftritt in England vorzubereiten.“

„Du musst unbedingt mit John reden. Außerdem wäre es schade, wenn du schon fährst. Weißt du nicht mehr, was ich dir versprochen habe, als du unseren John gesucht hast?“

„Nein, was denn?“

„Vinz zeigt dir, was Italiens Küche zu bieten hat. Die Zeit der pappigen Lieferpizza ist vorbei! Er wollte heute Abend für dich und John echt italienisch kochen. Vielleicht bleibst du ja doch noch ein bisschen?“

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