Lara Greystone - Gefangene aus Liebe

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Im letzten Moment hat Lara es geschafft, John aus den Klauen seiner Feinde zu retten. Doch das hatte seinen Preis, denn nun lässt der attraktive Vampir sie nicht mehr gehen, weil er um ihre Sicherheit fürchtet. Er sieht zwar zum Anbeißen aus und ist auch noch reich, doch nun ist sie gefangen in seiner dunklen Welt ohne Sonnenlicht und kämpft nicht nur gegen ihre Klaustrophobie, sondern auch dagegen, ihr altes Leben und ihre Karriere aufzugeben. Aber spielt das noch eine Rolle, wo ihr Gehirntumor nicht einmal durch sein Vampirblut geheilt werden konnte und ihr großer, endgültiger Blackout kurz bevorsteht? Aber vielleicht erwischt Johns Erzfeind sie ja vorher, denn auf dessen Hitliste steht sie nun ganz oben…
Teil zwei der Geschichte von John&Lara aus der Reihe «Unsterblich geliebt».
Überarbeitete Auflage der Erstveröffentlichung von 2014

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Sie sah, dass Ara sich nervös auf die Lippe biss. Ihr mulmiges Gefühl, das durch das vorige Thema verdrängt worden war, kehrte zurück. Schnell öffnete sie die Tür. Beim Blick auf die Waffe in ihrer Hand murmelte sie: „Lara Livingstone-Rambo.“

Sie war schon fast um die Ecke, da rief Arabella noch hinter ihr her: „Vinz hat dir auch eine Kevlarweste in Größe S bestellt. Die kommt heute und du sollst dich bei ihm melden, falls sie zu klein ist.“

***

Wie so oft in den letzten Monaten träumte John, dass er am Flussufer stand und sah, wie Elisabeth ertrank.

Mit einem gequälten Aufbrüllen wollte er zu ihr ins Wasser springen. Tief in sich wusste er jedoch, dass er sie nicht retten konnte, wie immer in diesem Albtraum. Aber anders als sonst hielten ihn dieses Mal unvermittelt stählerne Ketten zurück. Das Bild vor seinen Augen veränderte sich und er sah Ramón am Pool stehen, der Lara unter Wasser drückte. Wie wahnsinnig riss er an den Fesseln – vergeblich. Gleich darauf musste er von Neuem durchleben, wie Ramón Lara mit einer schweren Kette um den Körper ein zweites Mal in den Pool stieß. Sie kämpfte sich immer wieder verzweifelt an die Wasseroberfläche, um nicht zu ertrinken.

Wie aus der Ferne hörte er sich selbst ihren Namen brüllen, wieder und wieder – bis er schweißgebadet aus dem Schlaf hochschreckte.

Nur ein Traum! , dachte er zunächst. Seine Erleichterung dauerte aber nur einen Atemzug, denn das Bett neben ihm war leer und Laras vertrauter Herzschlag nicht zu hören.

In bodenloser Panik stürmte er durch die Wohnung, bis er im Bad Arabellas Einladung am Spiegel entdeckte. Sofort wählte er ihre Nummer.

„Ja, sie ist hier bei mir“, antwortete Arabella, ehe er auch nur Piep sagen konnte.

War sie Gedankenleserin?

Nichtsdestotrotz legte er sich erst wieder ins Bett, nachdem er Elia gebeten hatte, alle Ausgänge zu verschließen.

Trotz seiner Müdigkeit wälzte er sich aber nur von einer Seite auf die andere. Mit den Bildern des Albtraums in seinem Kopf fand er keinen Schlaf mehr.

Kapitel 6

Lara war erleichtert, auf Anhieb den Weg zurückzufinden.

Doch kaum schloss sich die Tür hinter ihr, stieß sie frustriert die Luft aus. Draußen schien die herrliche Nachmittagssonne, aber durch die geschlossenen Jalousien war in Johns Wohnung alles stockdunkel wie in einem Sarkophag. Im Schlafzimmer fand sie das Bett leer vor, doch die Tür vom Bad stand ein Stück offen und ein Streifen Tageslicht drang zu ihr heraus.

„Guten Morgen, Lara. Komm ruhig rein, ich bin gleich fertig.“

Neugierig öffnete sie die Badezimmertür und atmete angesichts des lichtdurchfluteten Raums erleichtert auf. „Ich wollte nur kurz …“ auf Wiedersehen sagen. Aber der Rest des Satzes blieb irgendwie auf der Strecke, denn John schenkte ihr einen liebevollen Blick, der ebenso wie sein attraktiver Anblick ihren Bauch kribbeln ließ.

Ein Vampir, mit goldbraunen Locken und einem nackten Oberkörper wie zum Anbeißen, stand am Waschbecken und rasierte sich. Sie hätte gleichzeitig lächelnd den Kopf schütteln und sich über die Lippen lecken können.

Dank ihrer guten Erziehung tat sie nur Ersteres.

Sie öffnete den Mund erneut, um sich zu verabschieden, doch John brachte sie aus dem Konzept.

„Was ist? Noch nie einen Vampir beim Rasieren gesehen?“

Er grinste sie spitzbübisch an und wusch sich den restlichen Schaum ab.

„Nein, tatsächlich nicht.“ Aber an diesen Anblick würde ich mich gerne gewöhnen.

Unwillkürlich biss sie sich auf die Lippe, denn ihre sicherlich verräterischen Augen versuchten, sich schamlos an ihm sattzusehen.

Mit einem Schlag hatte sie wieder das grauenhafte Bild vor Augen, als er blutend und mit furchtbarsten Verletzungen halb tot in den Ketten hing. Seine Haut war teilweise verkohlt gewesen.

Wie in einem Echo erinnerten ihre Sinne sie an den Brandgeruch in dem Tunnel – damals. Bilder von verkohlten Leichen tauchten vor ihrem inneren Auge auf.

Ohne sich einer Bewegung bewusst zu sein, stand sie auf einmal direkt vor John, streckte eine zitternde Hand nach ihm aus. Sie musste ihn einfach berühren! Sich erneut davon überzeugen, dass er wirklich lebendig und heil war.

Die letzte Katastrophe in ihrem Leben hatte ihren Freund in ein verkohltes Etwas verwandelt. Kein friedliches Gesicht im Leichenhemd, kein offener Sarg, kein Abschied.

Sie legte die Sachen ab, die Ara ihr mitgegeben hatte, und fuhr vorsichtig mit ihren Fingern über Johns breite Schultern, die muskulöse Brust, den Waschbrettbauch. Sie spürte den Schauer, der seinen Körper dabei durchfuhr.

Während ihre Fingerspitzen seine vollen weichen Augenbrauen nachfuhren, schloss er die Augen, und als ihre Hand über seine Wange strich, legte er seine darüber. Dabei atmete er tief ein und wirkte, als würde er ihre Berührung wie ein Elixier in sich aufnehmen.

Der Geruch von beißendem Qualm war verschwunden, während sie seine Haut berührt hatte, doch leider wurden die Bilder aus dem Tunnel nun durch die aus dem Keller von Ramón ersetzt.

„Sie hatten dich so schrecklich zugerichtet, John. Ich hätte dich schneller finden müssen.“

***

John hörte das Zittern in ihrer leisen Stimme und öffnete die Augen. Eine einsame Träne rollte über ihre Wange.

Sanft wischte er sie mit dem Daumen seiner freien Hand ab. Dann führte er Laras Hand, die unter seiner lag, zu seinem Mund und küsste zärtlich ihre Finger.

Gott sei Dank. Lara war hier bei ihm – unversehrt.

Anstatt es langsam mit ihr anzugehen, wie er sich das vorgenommen hatte, gab er dem unwiderstehlichen Drang nach und zog sie in seine Arme.

Er durfte gar nicht daran denken, was ihr alles hätte passieren können.

Das Bild, als sie langsam im Pool ertrank, stand ihm immer noch vor Augen und ließ ihm keine Ruhe.

„Ein Wunder, dass du überhaupt noch gelebt hast, bei dem, was sie dir angetan hatten“, flüsterte Lara.

Auf der einen Seite nicht, dachte er, denn Oskar, sein Folterknecht hatte ganz genau gewusst, wie weit er gehen durfte, andererseits …

„Ich hatte vor, dieser Hölle zu entkommen, indem ich Ramón so wütend mache, dass er mich im Affekt tötet.“

Das war der einzige Ausweg, den er gesehen hatte.

„Doch dann hat mir jemand in meinem Inneren befohlen durchzuhalten und gleichzeitig rückten die Schmerzen in den Hintergrund …“ So als hätte jemand einen schützenden Mantel um ihn gebreitet – wie, verstand er bis heute nicht.

„Meine Botschaft ist also angekommen“, sagte sie leise.

„Ja, dieser Jemand warst du. Und das hat mich gerettet. Du hast mich gerettet. Ich verdanke dir mein Leben.“

Er schloss die Augen und küsste sanft ihre Stirn.

„Diese Botschaft zu senden und mich zu finden, war eine überragende Leistung von dir, weißt du das eigentlich?“

„Und das nur mit Niespulver und Zahnstocher.“

Schlagartig hatte er wieder das Bild von Ramón vor sich, der Lara unter Wasser drückte. Seine Arme schlangen sich fester um sie.

„Ja, du warst unglaublich tapfer, aber du hast dein Leben dabei riskiert. Das hätte ich niemals gewollt.“

„Für das, was sie dir angetan haben, hätte ich sie am liebsten umgebracht“, flüsterte sie an seiner Brust.

„Für das, was sie dir angetan haben, habe ich sie umgebracht.“

„Dieser Ramón …“, Lara brach ab und schluckte.

„Ramón habe ich persönlich in die Hölle geschickt. Wir haben ihn und seine Leute gestern Nacht im Beta-Quartier gestellt und fast alle erwischt.“

„Erwischt? Damit meinst du …“

„Dass ihre Überreste bei Sonnenaufgang zu Asche zerfallen sind.“

Lara versteifte sich in seinen Armen. Er löste sich von ihr und umschloss mit beiden Händen sanft ihr Gesicht. Sie war neu in seiner Welt. Er würde versuchen, behutsam zu sein.

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