Esther Grünig-Schöni - Glut im Herz

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Die Geschichte um Florent, der sein Leben meistert. Wie aus Schlechtem Gutes werden kann? Einfache Formel? Nein. Vielleicht Konstruktives versus Destruktives? Alles, was gesagt werden kann, trifft es nicht annähernd. Aber es ist.
Florents Leben wirbelt Fragen auf. Nicht immer können schlüssige Antworten gefunden werden. Sein Leben erschüttert und führt in eine Welt, die vielleicht lieber nicht betreten wird. Die Welt eines Opfers. Und doch lohnt es sich, dies kennen zu lernen.
Flo – Weggeworfenes Kind – Schönes Kind – im Heim missbraucht, gequält Objekt – Straßenjunge – Kleinkrimineller – Rocker – Biker – Lernender – Unternehmer – Mensch – Schöner Mann – Freund und Geliebter – bewegtes und bewegendes Leben. Muss er seine Kindheit töten, um seine Traumata überwinden zu können, um leben zu können. Wohin geht er?
Es kann in der Stadt, in der Gegend, im Land geschehen, wo wir uns aufhalten. Überall hautnah und bewegend eine Geschichte über die Ursachen, Hintergründe und die Folgen des Missbrauchs von Kindern und der Gewalt an Kindern. Die Folgen einer verlorenen Kindheit. Und doch ein Blick auf Hoffnung und Licht.

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"Was!" Das Gesicht blieb betrachtenswert. "Siehst du. Du bist platt." Flo lachte wieder. "Ich ahnte es. Wer denkt sich das, wenn er mich sieht."

"Das kannst du laut sagen. Oh Mann! Ich Idiot!"

"Weswegen? Selbsterkenntnis ist nicht übel, aber erklär mir trotzdem, wie es dazu kommt, damit ich es nachvollziehen kann."

"Mensch Flo, es tut mir leid. Ich habe dich vollkommen falsch eingeschätzt."

"Nein. Hör auf. So falsch liegst du nicht. Ich bin zu dem Job gekommen wie die Jungfrau zum Kind." Kurz wirkte er traurig, ein Schatten schien vorbei zu fliegen, aber es sah so aus, als wische er es schnell zur Seite. "Ich hätte selbst nie gedacht, dass ich so etwas kann. Aber ich mache die Arbeit gern. Es ist viel Abwechslung dabei und... weil ich... dass ich Verantwortung tragen kann, dass an mich geglaubt wird, das hat mich stärker gemacht und gibt mir das nötige Selbstvertrauen. Keine üble Sache und sehr nützlich in vielen Belangen."

"Davon hast du doch jede Menge."

"Vielleicht. Du könntest dich täuschen? Nein, heute hab ich das. Es stimmt. Es war aber nicht immer so. Und es ist nicht einmal heute immer so, je nach eigener Stimmung und der Situation, die mir begegnet. Ich passe trotzdem eher ins Biker Bild, Chris ja. Insofern liegst du nicht daneben. Mit meiner Art, den Interessen und Hobbies. Trotzdem solltest du anfangen, weniger in Schubladen zu denken. Jemand ist selten so, dass er in eine hinein passt. Nimm dich selbst. Ich habe heute einen anderen kennen gelernt als bisher. Der gefällt mir. Ich merke, es gibt gute Seiten an dir, die Spaß machen." Flo schmunzelte, als wisse er genau, was kam und lachte, als es tatsächlich kam. "Hast du bis jetzt an mir nur Seiten gesehen, die dir nicht gefallen?"

"Nein. Du lässt dich von mir zu leicht provozieren. Jemand hat mich gelehrt, hinter Fassaden zu sehen. Er hat zuallererst hinter meine gesehen und mich hervor gelockt und an mich geglaubt. Das hat er zum Glück damals bei mir getan. Wäre ich dazu nicht fähig, hättest du mich nicht wieder gesehen. Denn du kommst sehr verwöhnt und arrogant daher. Eingebildet, großartig, sehr oberflächlich, mit..."

"So wirke ich?" Chris schaute einen Augenblick beinah entsetzt, aber nur kurz, dann wurde sein Gesicht gewohnt gleichmütig.

"Auf mich ja. Ich kann dir nicht sagen, wie du auf andere wirkst. Vielleicht weltmännisch und professionell? Gefällt dir besser wie? Aber du weckst meine Neugier. Und das ist schon etwas. Da ist mehr. Das weiß ich. Ich glaube inzwischen, dass es sich lohnt, am Lack zu kratzen. Aber... Wie siehst du mich? Drehen wir den Spieß mal um.“

"Oh. Hmm .." "Chris! Ehrlich und gerade heraus bitte. Keine Höflichkeit. Nur zu. Ich fresse dich nicht." Oder wenn... lass ich noch etwas von dir übrig. Versprochen.“ Flo lachte und streckte ihm kurz frech die Zunge heraus.

"Okay. Okay, ich mach ja. Es gibt Menschen, auf die du arrogant wirkst.“ „Das war nicht die Frage.“

„Lass mich ausreden. Es kann allerdings auch sein, dass diese Menschen nur so tun als ob und es ganz anders sehen." „Lustiges Rätselraten?“

„Sie halten dich sogar für einen Arsch.“ „Oh, den hab ich durchaus, aber nicht nur. Hm, auf was willst du hinaus?“

Nun war Flo's Gesicht ein einziges Fragezeichen und brachte Chris zum Lachen, aber nicht dazu, sich näher dazu zu äußern. Er dachte an das, was Becki gesagt hatte und gab sich einen Ruck, um seine eigentliche Frage zu beantworten. "Du sollst mich doch ausreden lassen. Also du bist: Faszinierend, aufbrausend, überraschend, direkt und hart. Stark. Heute habe ich an dir weiteres entdeckt. Das ist etwas... ich versuche es zu beschreiben. Eine verspielte und liebenswerte Seite. Du bist verflixt unbequem, in gewisser Weise nervend und doch... es zieht mich etwas an dir magisch an und..."

"Chris?" Er stellte den Kopf leicht schräg, zog die Augenbrauen hoch, was dem ganzen Gesicht etwas verschmitzt Fragendes gab. "Du bist doch nicht etwa Homo? Nicht dass ich etwas gegen die hätte, aber..."

"Nein! He! Nein, bin ich nicht."

"Beruhigend." Flo grinste. "Das waren offene Worte aus deinem Mund. Gut so. Selbst wenn du eine von mir gelangt kriegen solltest, bleib dabei." Wieder lachte er über Chris erstauntes Gesicht. "Hey, ich finde es spannend, dich kennen zu lernen, Christoph und mir scheint, dir geht es gleich. So sieht die Sache aus. Ich zeig dir meine Welt, wenn du magst. Du mir deine. Ja ich habe dich mal rüde unterbrochen bei diesen Begriffen. Denn deine Welt, meine Welt klingt in meinen Ohren immer albern. Aber belassen wir es einmal bei diesem Ausdruck. Manchmal passt er. Vermutlich werden wir feststellen, dass sie weniger unterschiedlich sind, als gedacht. Lassen wir uns überraschen. Das einzige, was ich von dir erwarte, ist Offenheit, ist Ehrlichkeit. So wie heute Abend. Dann klappt das."

"Okay."

"Es kann nie schaden, Horizonte zu erweitern. Ich lerne gerne dazu und nehme nie ein Blatt vor den Mund. Wenn du das verträgst, soll es gelten. Aber eines muss ich zu letzthin sagen: Versuch nie wieder, mich vorzuführen wie ein seltenes exotisches Tier – genau das hast du nämlich bewusst versucht – sonst erlebst du in Zukunft den Biker in mir und kriegst einen kräftigen Tritt in den Hintern, den du eine Weile schmerzhaft spürst. So etwas war auch bei mir ab und zu heilsam. Das hätte ich an der Party gerne mit dir gemacht, dich am liebsten auf diese Weise im hohen Bogen in den Pool befördert. Ich weiß, dass du das gespürt hast. Das ist gut so. Ich bin Vieles, sogar einiges von dem, was du angeführt hast, aber dumm bin ich nicht."

„Na das konnte ich bereits feststellen.“

„Immerhin.“

"Puh! Da hatte ich noch mal Glück."

"Ja. Galgenfrist." Flo lachte.

Chris streckte ihm zum Abschied die Hand hin. Doch er schüttelte den Kopf. "Nein. Nimm es mir nicht übel, aber dazu kenne ich dich noch zu wenig. Ich mag es nicht, von Fremden berührt zu werden. Das lass ich nur bei Freunden zu." Er ließ den Arm sinken, wunderte sich. "Okay. Akzeptiert."

„Es bleibt dir nichts anderes übrig.“

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