Jacques Perrier - Die Bürohure

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Ihrem Mann zuliebe zog Laura mit ihm nach Köln, wo sie sich zunächst sehr schwer damit tat, einen passenden Job zu finden. Schließlich stieß sie auf die Plincker GmbH, ein mittelständiges Unternehmen in der Metallbranche, wo man eine Chefsekretärin suchte. Der Job schien zunächst wie geschaffen für Laura, doch schon bald zeigte sich, dass es für Herrn Plincker eigentlich um etwas ganz anderes ging. Offen und hemmungslos verlangte er von Laura bereits nach wenigen Tagen, dass sie äußerst sexy gekleidet zur Arbeit zu kommen und ihre weiblichen Reize im Sinne der Firma einzusetzen hatte.
Zunächst geschockt von den Erwartungen und Forderungen ihres Chefs, entdeckte Laura jedoch schnell, dass sich Arbeit und Sex nicht zwangsweise ausschließen müssen. Dank Herrn Plinckers harter Schule entwickelt sie geradezu eine Gier nach Sex, was ihr Chef geschickt ausnutzte, um seine Firma bei seinen Geschäftspartnern erfolgreich nach vorne zu bringen. Allerdings nur solange, bis ihm die Geschichte letztendlich aus dem Ruder lief…

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Auf seinem Schreibtisch lag erwartungsgemäß das von ihr unterzeichnete Schriftstück. Herr Plincker blickte sie zufrieden aber mit ernster Miene an. „So, so. Du hast dich also entschieden!“ Laura nickte nur, wobei ihr das Herz in dem Moment bis zum Hals schlug. „Dann hast du auch die 12 Regeln gelesen, welche du ab heute zu befolgen hast?“ Laura nickte erneut. „Aber ja doch.“, fügte sie kleinlaut hinzu und versuchte, aus Herrn Plinckers Gesicht eine Reaktion abzulesen. Dieser starrte sie jedoch nur abwartend an, bis Laura verstand. Gehorsam, wie in der Regel 7) beschrieben, kam sie um den Schreibtisch herum und stellt sich neben seinen Stuhl. „Na geht doch!“ kommentierte Herr Plincker mit einem breiten Grinsen, griff mit einer Hand an ihre Stiefel und fuhr mit dieser dann langsam nach oben unter ihren Rock. Für einen Moment schloss Laura die Augen, als sie spürte, wie es plötzlich wieder zwischen ihren Beinen kribbelte und feucht wurde. Deutlich dominanter als beim ersten Mal stieß Herr Plincker schnell bis zu ihrer feuchten Spalte vor, um ihr dann mühelos einen Finger bis zum Anschlag reinzuschieben. „Nicht schlecht!“, freute er sich und konnte sich dabei erneut ein Grinsen nicht verkneifen. „Und wie sieht es mit der Regel Nummer 9 aus?“ Laura kannte zwar die Regeln längst noch nicht auswendig, erinnerte sich jedoch daran, dass sie ihre Titten freizulegen hatte, wenn man ihr an ihrer Fotze rumspielte. Gehorsam zog sie folglich den Pulli aus dem Rock und schob ihn bis hoch über die Büstenhebe. Herr Plincker erkannte sofort, wie prall und steif geschwollen ihre Nippel standen. Ohne, dass er etwas hatte sagen müssen, beugte sich Laura zu ihm herunter und ließ ihn damit an ihren Nippel saugen.

Plötzlich fiel Laura auf, dass die Tür zu ihrem Büro noch aufstand und sie leicht entdeckt werden könnten, wenn jemand in dem Augenblick zu ihr ins Büro gekommen wäre. Herr Plincker bemerkte Lauras Unsicherheit und zog seine Hand zurück. „Sie haben völlig Recht, Laura.“, meinte er trocken und deutete auf die Tür. „Noch muss ja nicht jeder mitbekommen, dass du eine Bürohure bist. Daran müssen wir das Team erst langsam gewöhnen.“ Abgesehen davon, dass er ständig zwischen dem Sie und Du hin und her sprang, war auch ihm noch nicht ganz klar, wie auffällig oder doch besser unauffällig ihre Erziehung zur Bürohure verlaufen sollte. „Dann geh bitte, und mach die Tür zu.“

Als Laura sich daran machen wollte, ihren Pulli und Rock wieder ordentlich runter zu ziehen, schritt Herr Plincker ein. „Aber, aber! Der Pulli und der Rock bleiben oben! Wir sind noch nicht fertig und ich will sehen, wie geil meine Bürohure hier durch das Büro geht.“ Laura tat also, wie er es verlangte, beeilte sich jedoch sichtlich, zur Tür zu kommen um diese zu schließen. Sie wollte sich gerade wieder auf den Weg zurück zum Schreibtisch machen, da korrigierte Herr Plincker sie erneut. „Heute ist dein erster Tag als Bürohure und da gehört es sich nur, dass ich dich einficke. Um jedoch in Stimmung zu kommen wirst du dich erst einmal dort in den Sessel setzen und dich vor meinen Augen fickbereit wichsen.“ Herr Plincker deutete auf einen schweren, breiten Ledersessel, der etwas abseits des Schreibtisches stand. Erst jetzt viel Laura ein kleiner Karton auf, der neben dem Sessel auf dem Beistelltisch lag. „Setzt dich hin, leg deine Titten wieder frei und zeig mir deine Fotze, in die ich dich nachher ficken soll.“ Laura ließ sich wortlos in den Sessel fallen, wobei sie ihre Beine rechts und links über die breiten Lehnen legte. Diese Stellung war für sie nicht nur sehr bequem, sondern so hatte Herr Plincker einen perfekten Blick auf ihre bereits weit aufklaffende Spalte.

„Und nun eine Hand an deine Titten und die andere an deine Fotze! Du sollst mich schließlich reizen, du geiles Stück. Vergiss das nicht!“ Auch dabei folgte Laura sofort seinen Anweisungen und merkte, wie sie von Sekunde zu Sekunde geiler wurde. Ihr Chef hatte ein unglaubliches Gespür dafür, Laura alleine mit Worten in Ektase zu bringen. Schließlich stand er aus seinem Bürostuhl auf, um zu Laura zu gehen. „Steck dir einen Finger in deine Bürofotze und wichs dich!“, herrschte er sie an und hatte seinen Spaß daran, wie Laura umgehend gehorchte, obwohl er genau wusste, dass sie es sich nicht gerne mit den Fingern machte. „Braves Mädchen…“, lobte er sie, während er sich zu dem kleinen Karton herunter beugte, um ihn zu öffnen. Ohne Laura aus den Augen zu lassen nahm er einen großen, schwarzen Vibrator heraus und hielt ihn Laura vors Gesicht. „Na, meinst du der könnte dir gefallen?“ „Oh ja,…“, japste Laura, die selbst ohne Vibrator schon sehr nah an ihrem ersten Orgasmus war.

Herr Plincker reichte ihr wortlos den Luststab, den Laura sofort griff, mit einem Dreh auf volle Leistung stellte und an ihren Kitzler ansetze. Laura spürte, wie wonnige Schauer ihren Schoss durchströmten und sie damit dem ersehnten Orgasmus einem großen Schritt näher kam. „Hey, nicht so hastig, meine Liebe!“, rief ihr Chef ihr zu. „Das ist doch noch nicht alles. Zum einen werde ich dir jetzt die Augen verbinden, denn du sollst dich völlig fallen und von nichts ablenken lassen, zum anderen habe ich noch einen zweiten Vibrator für dich, denn schließlich hast du zwei geile Löcher, die es gilt, gestopft zu werden.“ Herr Plincker fischte ein schwarzes Tuch aus dem Karton sowie einen weiteren Vibrator, der allerdings wesentlich schlanker war, als der erste, und an dessen Ende ein Band befestigt war, um ihn im Notfall wieder aus dem Hintern herausziehen zu können. „Hier, halte den mal bitte.“, befahl Herr Plincker und drückte ihr den zweiten Vibrator in die Hand. „Ich werde dir jetzt erst einmal die Augen verbinden.“

Laura saß regungslos, in jeder Hand einen Vibrator, in dem Sessel, während Herr Plincker hinter sie getreten war, um ihr mit dem Tuch, welches er zu einem schmalen Band gefaltet hatte, die Augen zu verbinden. Ohne etwas sehen zu können fühlte sich Laura noch viel ausgelieferte als zuvor. Sie wollte gerade wieder den ersten Vibrator ansetzen, da griff Herr Plincker ihr auch schon an die Hand. „Nicht so hastig! Ich will dich erst einmal richtig positionieren und testen, wie weit du bist. Die Hände mit den Vibratoren also noch schön weg halten.“ Herr Plincker trat einen Schritt zurück und betrachtete sein Werk. Laura saß breitbeinig, den Rock hochgeschoben, in dem Ledersessel und wartete auf seine nächste Anweisung. Ihm gefielen dabei besonders ihre hohen Stiefel und die schwarzen, halterlosen Strümpfe, die seiner Meinung nach wie für Laura gemacht waren. Lustvoll klaffte dabei ihre Spalte auf, aus der genau in dem Augenblick ein kleiner Schwall von Liebessäften lief. Einzig oben herum war Herrn Plincker mit Laura noch nicht so ganz zufrieden, denn inzwischen war ihr der Pulli wieder etwas herunter gerutscht und verdeckte dabei ihre schönen Titten.

Laura erschrak, als sie plötzlich Herrn Plinckers Hände an ihrem Busen spürte und er ihr den Pulli wieder hoch über die Büstenhebe zog. „Ich will alles sehen, hab ich gesagt. Und deine steifen Nippel sind ein untrügliches Zeichen dafür, dass du geil bist.“, meinte ihr Chef, während er prüfend an ihren Nippeln zupfte. „Nicht schlecht, nicht schlecht…“, murmelte er. „Hierfür fällt mir bestimmt auch noch mal etwas ein.“ Schließlich ließ er wieder von ihren Nippel ab und kniete sich vor sie, was Laura daran erkannte, dass er sie rechts und links an den Stiefel packte und dabei ihr die Beine noch weiter auseinander drückte. Eben glaubte sie noch, seinen heißen Atem an ihrer Möse gespürt zu haben, da spielte er auch schon vorsichtig mit der Zungenspitze an ihrem Kitzler. Laura stöhnte sofort auf, woraufhin Herr Plincker den Griff an ihren Stiefeln verstärkte und ihr keine Chance ließ, die Beine wieder etwas weiter zusammen zu nehmen. Geschickt, nur mit der Zunge, seinen Lippen und der Nase, brachte er Laura binnen einer Minute fast um den Verstand. Eigentlich stand Laura nicht so sehr auf Oralsex, was vielleicht auch daran lag, dass Jan zwar gut ficken konnte, zu Lauras Bedauern aber leider nicht sehr gut mit der Zunge war. In diesem Fall war es jedoch völlig anders, denn das, was Herr Plincker einzig mit Mund und Nase in der Lage war, bei Laura hervorzurufen, war genial und führte sie geradewegs zu dem heiß ersehnten Orgasmus.

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