Haiko Herden - Die Rote Gefahr

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Was tut man, wenn man im Jahr 1979 als 16-jähriger Westberliner nach Hamburg ziehen muss? Weg von der Freundin, weg von den Kumpels, weg aus dem schützenden Kokon der Mauerstadt? Richtig, man gründet inmitten des Auflebens von Punk und New Wave eine Band.
Tim und «Die Rote Gefahr» sind bereit, das Land zu erobern… oder zumindest Hamburg. Doch es sind gleich mehrere elementare Probleme zu überwinden, und alle haben mit Mädchen zu tun…

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»Denke schon«, sagte er müde. »Aber nur, wenn ich hingehe. Bin noch nicht ganz sicher.«

»Du musst mir doch diese Band zeigen, die vielleicht einen Keyboarder haben will.«

»Okay okay, schauen wir mal. Wenn ich morgen fit bin, komme ich. Dann sehen wir uns in der Pause. Oder wir haben eventuell sogar einen Kurs zusammen, ich weiß das nicht.«

Ich erhob mich, nickte in die Runde und die anderen nickten zurück. In Berlin klopften wir immer auf den Tisch, wenn wir kamen oder gingen, aber ich wusste nicht, ob diese Tradition auch in Hamburg verständlich war. Ich wollte niemanden verwirren. Vielleicht sollte ich doch lieber in Zukunft »Knorke« sagen? Ich nickte noch einmal, ging an den Tresen und bezahlte fast 30 DM für all die Biere, die ich in der Zwischenzeit getrunken hatte. Ich war mir nicht sicher, ob der Typ hinter der Theke sich nicht verrechnet hatte, aber ich war auch zu müde, das nachzuprüfen. Schnellen Schrittes ging ich nach Hause, es nieselte immer noch etwas, aber es machte nichts aus. Die frische Luft tat ganz gut, insbesondere, da ich heute mal wieder viel zu viel geraucht hatte und ich etwas kurzatmig wurde. Vorsichtshalber steckte ich mir deshalb auf dem Rückweg noch eine an, nahm mir aber vor, am nächsten Tag tatsächlich mal aufzuhören. Rauchen macht Krebs und vor allem werden die Zähne davon gelb. Das ist doch bekloppt.

Da fiel mir ein, dass ich immer noch nicht wusste, wie mein Kumpel überhaupt hieß. Eigentlich kannte ich nur den Namen der Sängerin. Der war Betty und sie war eine echte Traumfrau. Nicht so eine Klette wie Berit, die mir ständig sagte, wie lieb sie mich hätte. Das ist doch echt furchtbar. Betty hatte einen eigenen Kopf, was allerdings auch anstrengend ist. Irgendwie war sie undurchsichtig, ließ niemanden so richtig an sich ran. Zumindest mich nicht, was ärgerlich war.

Den Sonntag hing ich bis gegen 16 Uhr faul auf meiner immer noch nicht aufgeblasenen Luftmatratze herum und las ein Buch von Franz Kafka. »Das Schloss«. Als mir alles wehtat, räumte ich mein Bett leer, denn da standen all meine Umzugskartons drauf, und legte mich darauf. Meine Eltern waren fast den ganzen Tag nicht da. Sie hatten schon am Samstag in einer übermenschlichen Aktion alle Kartons ausgeräumt und erkundeten heute Hamburg. Auch mein Vater musste morgen schon bei seiner neuen Arbeit antanzen. Ich wusste gar nicht, was das eigentlich genau war. Zwischendurch ging ich kurz raus und holte mir ein paar Flaschen Bier. Das »Holsten« hatte es mir angetan, ich trank ein bisschen zu viel davon.

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