Paul Tobias Dahlmann - Die Partie der Sterne

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In dieser Geschichte wird ein reales Schachspiel zwischen zwei deutschen Großmeistern zu einer Schlacht zwischen Weltraumflotten. Sie tobt zwischen Weiß und Schwarz, Präsident und Kaiser, klassischer Hard-SF und Science-Fantasy. Die Spielsteine sind Raumschiffe, und der Preis ist das Universum. Die Partie der Sterne ist ein Kampf um das Wesen der Realität.

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„Das klingt ja allerliebst.“ Maertinus Hari tat so, als würde er ein Gähnen unterdrücken. „Dabei dachte ich bisher, Eure Raumschiffe würden von Dämonen angetrieben.“

Sofort fiel der Kaiser seinem Sohn ins Wort, als dieser antworten wollte: „Unser neuer Evokationsantrieb geht Sie erst einmal nichts an. Verzeihung, aber da sind noch nicht alle Testreihen abgeschlossen. Sobald das Prinzip fünfzig Jahre auf unserer gesammten Flotte erprobt ist, erläutern wir es Ihnen gerne. Wir lassen alle Länder an unseren Errungenschaften teilhaben, wenn wir uns ihrer sicher sind.“

„Natürlich, dann haben Sie längst das Nächste“, meinte der Gesandte Hari. „Können Majestät mir dann wenigstens erklären, warum wir nicht durch die Gegend schweben? Wie funktioniert die Schwerkraft auf Ihren Schiffen? So geheim kann das doch nicht sein. Ich habe auch kein Problem damit, zu sagen, wie wir das machen. Auf Tyrannenschiffen werden Daseinszustände aus Ursprungswelten übertragen. Ein kleiner Teil der Schemenschiffe befindet sich überhaupt nicht vor Ort. Und bei Euch?“

Der Kaiser gab bei dem Redefluss ein unwilliges, gereiztes Knurren von sich. Schließlich seufzte er: „Die Sockelplatten sind wirklich nicht so geheim. Sie sind in den Fußböden der Raumschiffe verlegt. Es sind Gesteinsplatten, geschnitten aus den tiefen Bereichen von Bergen, in denen sich besonders reine Bergkristalladern befinden. Dadurch wirken sie nicht mehr relativ, sondern absolut und verstärkt in ihrer Gravitationsrichtung. Sind Sie jetzt endlich zufrieden, Herr Spion?“

„Fast! Es dürfte mir nur noch jemand verraten, wo wir überhaupt hinfliegen. Die Flotte meines Herren ist im Orbit ziemlich genau da, wo sie sein soll. Doch wohin sind wir unterwegs? Bisher haben wir nur das Sonnensystem verlassen mit einem groben Fluchtkurs in Richtung auf den Kern der Galaxis.“

„Ungefähr dahin war auch der Komet geflogen“, erklärte Asmund I., nun wieder ruhiger geworden. Er verfiel in einen Singsang, den er einmal für Ansprachen eingeübt hatte. „Wir haben hinreichend viele Orakel zur Flugrichtung befragt. Die Ergebnisse stimmten weitgehend überein. Wir sollen nicht nur eine Zentralrichtung einhalten, sondern dimensional gleichzeitig auch auf Banalität zuhalten. Ich weiß, das klingt etwas widersinnig für meine Offiziere.“

Um Asmund I. herum ertönte zustimmendes Gemurmel. Doch sie suchten dieses Mal tatsächlich nicht das Außergewöhnliche, sondern das Gewöhnliche, um sich ihm zu stellen.

„Und dann? Was machen wir, wenn wir den Feind gefunden haben?“

„Dann werden wir ihn aufhalten, Herr Hari.“ Der Kaiser öffnete und schloss langsam eine Faust. „Hoffen wir, dass wir hinreichend vorbereitet sind. Immerhin sind auf der Corona noch längst nicht alle Anlagen installiert, die der Komet hatte. Es fehlen nicht nur die Krummsicheln und die Pseudopanzer. Kriegsaltäre und Schluchtenreißer haben wir auch auf anderen Schiffen. Was mir wirklich Sorgen macht, ist, dass die Eisschilde auf dem Schiff meiner Frau noch nicht arbeiten.“

„Dann wäre ihr größtes Schlachtschiff bei einem Nahangriff verwundbar?“

Der Kaiser wunderte sich nicht, dass der Gesandte des Tyrannen die Waffengattungen korrekt einordnen konnte. Zu häufig in der Vergangenheit hatten Männer und Frauen in seiner Position Kenntnisse gehabt, die sie eigentlich nicht hätten haben sollen. Trotzdem versicherte der Tyrann immer wieder unter magischem Eid, dass er den Wortlaut des Vertrages vom verlöschenden Regenbogen einhielt. Also kannte er eine Formulierungslücke darin. Kaiser Asmund von der höchsten Quelle stützte sich auf ein Geländer und schloss die Augen, während er nachdachte.

„Eins noch!“, meinte er schließlich. „Wir kämpfen gegen ein liberal-konservatives System. Wir werden über dieses nicht triumphieren können, wenn wir nach seinen Regeln spielen. Im Gegenteil müssen wir sie dazu bringen, auf unsere Weise zu denken. Daher sind alle Offiziere und Mannschaften angewiesen, in einer bevorstehenden Schlacht auch im einzelnen so kreativ wie möglich vorzugehen. Das gilt nicht nur für die Künstler! Wir kämpfen für eine Weltsicht, und das wird sich auf alle Ebenen auswirken.“

Mit einem mulmigen Gefühl im Bauch sah der Kaiser aus dem Fenster. Direkt neben ihm zog ein Planetoid vorbei. Rillen wie von Kanälen und Schlammflüssen überzogen ihn. Doch echtes Leben sah man nicht. Jene Welt war tot und gab vor, es immer gewesen zu sein. Den Fürsten fröstelte.

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