Carmen Sommer - Freundschaft

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Nach dem Tod von Janins Eltern nahm sie einen Job bei Frank in dessen Kanzlei an. Frank hatte einen großen Freundeskreis und er wurde von Jahr zu Jahr größer. Frank verliebte sich in Janine und nach einigen Jahren bekam Janine einen Sohn von Dirk. Aber ihre Liebe war nicht so stark, dass sie Frank heiraten wollte, obwohl dieser mehrmals von Heirat sprach. Janine wollte Abstand. Als Frank eine Party für seine Freunde gab, sah Janine zum ersten mal Jerome. Er war der beste Freund von Frank und lebte längere Zeit in den USA. Schon vom ersten Augenblick an hatte es zwischen den beiden gefunkt. Da aber Jerome einen Ruf als Frauenheld hatte, warnte Frank Janine vor ihm. Auch Marina, die beste Freundin von Janine riet ihr ab.
Doch Janine konnte seiner Anziehungskraft nicht widerstehen. Sie hatte sich in ihn verliebt, wehrte sich aber dagegen. So nahm sie nach langem Bitten den Heiratsantrag von Frank an. Was dieser nicht wusste, Jerome und Janine hatten eine Affäre. Zwischen den Freunden lief es richtig gut, bis eine Zeit kam, wo es fast in jeder ihrer Beziehungen kriselte. Hielt ihre Freundschaft allen Ereignissen stand?

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„Du kannst dein Kleid wieder ausziehen. Es ist soweit alles fertig. Noch eine Anprobe. Dann kannst du es gleich mitnehmen. Komm doch bitte in drei Tagen nochmal um dieselbe Zeit vorbei“, schlug Selina ihr vor.

„Habt ihr soweit alles geregelt. Lange ist es ja nicht mehr?“, wollte Ina noch wissen.

„Ja, alles soweit geklärt und geregelt. Das Wetter spielt hoffentlich auch mit. Sag mal, Selina, hast du gewusst, dass Jerome eine Tochter hat?“

„Wie? Jerome eine Tochter? Er ist Vater?“

„Ja, hab‘s heute von Frank erfahren. Der wusste auch nichts davon. Er ist bald aus allen Wolken gefallen.“

„Wie alt ist sie denn und wer ist die Frau. Wohnt sie hier in der Nähe?“

Selina war sehr erstaunt. Jerome und Vater. Das konnte man sich gar nicht vorstellen. Er, der die Freiheit und Abwechslung so liebte. Eigentlich hatten alle ein gutes Verhältnis miteinander. Das so ein Ereignis niemand wusste, sogar Frank nicht, war schon eigenartig.

„Sie leben in den Staaten. Seine Tochter ist 3 Jahre. Anscheinend lebten sie eine zeit lang zusammen. Dann trennten sie sich, aus einem, mir unbekannten Grund. Jetzt ist er auf dem Weg zu den beiden, weil seine Tochter erkrankt ist. Deshalb hat er Frank als Trauzeuge abgesagt. Frank war natürlich zuerst wütend. Er wusste ja nicht aus welchem Grund. Aber jetzt scheint alles wieder in Ordnung zu sein. Jerome versucht rechtzeitig zurück zu sein. Wenn nicht, wird Max einspringen. Frank hat es schon mit Max abgeklärt.“

„Das sind ja wirklich tolle Neuigkeiten. Wann werden wir die beiden denn mal kennenlernen. Ich bin schon gespannt.“ Selina war neugierig. Janine teilte die Freude, die Ina und Selina hatten, nicht ganz. Sie hatte Jerome dadurch ganz verloren. Nicht, dass sie wütend auf die Fremde und ihre Tochter war, nein, ganz im Gegenteil, sie taten ihr leid. Aber sie hatte ihre große Liebe an sie verloren.

„Ich kann mir Jerome gar nicht als Vater vorstellen. Dass er jetzt plötzlich seinen Lebenswandel ändert, kann ich fast nicht glauben“, meinte Ina.

„Da bin ich auch gespannt, wie er das schafft, unser großer Frauenheld“, zwinkerte Selina den beiden zu.

„Dann warten wir mal ab. Ich muss jetzt wieder zurück. Frank und Dirk warten auf mich. Danke euch beiden. Bis bald.“

Janine verließ den kleinen Laden, in Gedanken bei Jerome und seiner Familie.

Die nächsten Tage vergingen rasch. Jerome war bei Stella und Samantha im Krankenhaus. Samantha hatte eine leichte Lungenentzündung, befand sich aber wieder auf dem Weg der Besserung und konnte in ein paar Tagen mit ihren Eltern nach Hause. Stella war froh, dass Jerome sein Versprechen hielt und gekommen war. Sie wusste, dass er seine Tochter sehr liebte. Vielleicht kam das zwischen ihnen ja wieder in Ordnung. Jerome erzählte Stella von der bevorstehenden Hochzeit seines besten Freundes und, dass er Frank versprochen hatte, sein Trauzeuge zu sein. Stella wollte, dass er sein Versprechen auch einhielt, war aber traurig, weil er dann wieder nach Hause flog. Davon sagte sie aber nichts. Dann wurde sie überrascht.

„Stella, ich möchte euch mit in meine Heimat nehmen. Wir wären wieder zusammen. Meine Wohnung ist groß genug und du findest auch dort schnell eine Arbeit. Samantha wird sich auch wohl fühlen. Vater und Frank würden euch sehr gern kennenlernen. Und ich glaube, meine anderen Freunde wären auch begeistert. Du würdest dich wohl fühlen. Sie sind alle sehr nett. Was hältst du davon?“

„Meinst du das wirklich ernst? Es ging schon mal schief.“

„Ja ich weiß, weil ich ein Esel war. Dies wird nicht wieder vorkommen. Ich habe dich vermisst.“

Stella fiel weinend Jerome um den Hals.

„Ok, dann versuchen wir es nochmal. Samantha wird glücklich sein und ich, ich auch.“

Jerome dachte dabei an Janine, wie sehr er sie liebte und sich nach ihr sehnte. Dieses Kapitel musste er jetzt beenden. Janine hatte sich für Frank entschieden und er für Stella und Samantha. Er musste endlich zu ihnen stehen und Verantwortung übernehmen. Alles wurde für die Abreise unternommen. Stella kündigte ihre Stelle. Alle bedauerten es sehr, verstanden aber auch ihren Beweggrund.

„Falls sie wieder zurückkommen wollen, es wird immer ein Platz für sie da sein“, erklärte ihr Chef, der etwas überrumpelt wurde.

Endlich war es soweit. Samantha war aus dem Krankenhaus und vollständig gesund. Die Abreise stand bevor.

Unterdessen liefen die Vorbereitungen zur Hochzeit auf Hochtouren. Janine hatte ihr Kleid das letzte mal anprobiert und mit nach Hause genommen. Max stand zur Verfügung, falls es Jerome doch nicht schaffen sollte. Aber nach dem letzten Anruf zwischen Jerome und Frank schien es doch zu klappen. Jerome kam mit seiner kleinen Familie zu Hause an. Stella gefiel die Wohnung. Sie war hell, groß und geräumig. Ein Zimmer für Samantha war auch vorhanden. Sie freute sich, mit Jerome wieder zusammen zu sein. Etwas Angst hatte sie noch vor dem Besuch bei Jeromes Vater. Und, wie würden seine Freunde auf sie reagieren. Der Termin bei Jeromes Vater stand bevor. Sie fuhren zum Elternhaus von Jerome. Dort wurden sie freudig empfangen. Jeromes Vater war sehr erfreut Stella und Samantha endlich kennen zu lernen. Stella machte wirklich einen sehr netten, positiven Eindruck und war das ganze Gegenteil zu den sonstigen Bekanntschaften. Auch die kleine Samantha hatte er gleich ins Herz geschlossen. Sie hatte die gleichen Augen und Haare wie ihr Vater und schaute lustig zu ihm auf. Da sie zweisprachig aufwuchs, sagte sie gleich „Opa?“

„Ja, meine Süße, dass ist dein Opa.“

Jerome nahm sie auf den Arm. Es war ein wunderschöner Nachmittag und Stella und Samantha fühlten sich sichtlich wohl.

„Schade, deine Mutter hätte sich sehr über die beiden gefreut. Sie wäre glücklich gewesen.“

„Ich weiß, Vater“, schaute Jerome seinen Vater traurig an.

Obwohl Jeromes Mutter schon seit ein paar Jahren verstorben war, fehlte sie beiden immer noch sehr. Sie war eine lustige und temperamentvolle Frau. Sie hatte für jeden ein offenes Ohr und ihr war nichts zu viel. Das Haus war ohne sie leer. Auch im Büro fehlte sie, da sie mit ihrem Mann das Ingenieurbüro aufgebaut und geführt hatte. Alle waren über ihren plötzlich Tod geschockt.

„Es tut mir sehr leid, mit ihrer … deiner Frau.“

Stella fühlte mit. Sie hatte ihre Eltern schon früh verloren.

„Es war ein wunderschöner Nachmittag. Mein Haus steht euch immer offen. Es ist auch euer Haus. Ihr könnt jeder Zeit hier einziehen, wenn ihr mal keine Lust mehr auf eure Wohnung habt. Hier ist genug Platz, das weißt du ja, Jerome.“

„Ja, danke Vater. Wir werden uns jetzt öfter sehen. Mich spätestens morgen im Büro.“

Sie fuhren zurück in ihre Wohnung.

Am nächsten Tag……

„Jerome ist da, Janine, er wird Trauzeuge. Er hatte gerade mit seiner Familie seinen Vater besucht. Ist super gelaufen. Sein Vater ist begeistert. Vor allem von der Kleinen“, erzählte Frank.

„Schön“, erwiderte Janine nur. Wie sie wohl ist, die Freundin von Jerome.

„Ich freue mich, endlich die Frau zu sehen, die ihn gezähmt hat. Auf seine Tochter bin in auch neugierig. Mein alter Freund wird endlich ruhig“, schüttelte Frank den Kopf, als könnte er es noch gar nicht glauben.

Dann widmete er sich wieder seiner Arbeit. Am Wochenende ist es also soweit, dachte Janine. Ich werde Franks Frau. Alles andere ist jetzt nicht mehr wichtig.

Jerome und Stella richteten das Zimmer von Samantha ein. Alle waren beschäftigt. Das Wochenende kam. Das Wetter war wunderschön, so dass die Trauung im Garten stattfinden konnte. Ein geschäftiges Treiben fand im Garten und Haus statt. Brigitte und Manfred Heller, die Eltern von Frank, waren schon einen Tag vorher angereist und freuten sich auf die Hochzeit ihres Sohnes. Brigitte und das Kindermädchen kümmerten sich um Dirk, während Manfred darauf achtete, dass alles reibungslos verlief. Marina, Selina und Ina waren damit beschäftigt, die Braut anzukleiden. Eine ihnen bekannte Frisöse steckte Janine die Haare hoch und befestigte den Schleier. Auch das dezente Make up übernahm sie. Langsam trafen die Gäste ein. Auch Jeromes Vater war eingeladen. Er kam mit Jerome und seiner kleinen Familie, die von den Freunden herzlich begrüßt wurden. Alle hatten sich die Freundin von Jerome anders vorgestellt. Extravagant, hochnäsig und eingebildet. Aber Stella war das krasse Gegenteil. Sie war freundlich, gar nicht hochnäsig. Einfach sympathisch und nett. Stella war erleichtert, als sie so freundlich empfangen wurde. Sie sah wundervoll aus mit ihren schwarzen, halblangen, lockigen Haaren. In dem cremefarbenen, eng geschnitten Kleid sah sie wirklich super aus. Das Kleid unterstrich ihre schlanke Figur und ihren dunklen Teint. Auch von Samantha waren alle begeistert.

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