Tilman Janus - Frisch gebacken - heiß gefüllt

Здесь есть возможность читать онлайн «Tilman Janus - Frisch gebacken - heiß gefüllt» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Frisch gebacken - heiß gefüllt: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Frisch gebacken - heiß gefüllt»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Konditorlehrling Tom will endlich seine Unschuld verlieren, doch der hübsche Achtzehnjährige ist ungeoutet und schüchtern. Zahlreiche Anbeter stehen bereits stramm, um den knusprigen Azubi zu vernaschen. Und dann ist da noch David in Australien, Toms erste – platonische – Liebe. Voller Sehnsucht bricht Tom nach Down Under auf, um den Freund zu suchen. Ob David sich überhaupt noch an ihn erinnert? Außerdem gibt es im Outback etliche andere Kerle, die Appetit auf eine frisch gebackene Sahneschnitte haben … Leseprobe auch auf www.tilmanjanus.de

Frisch gebacken - heiß gefüllt — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Frisch gebacken - heiß gefüllt», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Dann sprangen wir ins saubere Wasser. Von der Hitze war es schon gut aufgeheizt, aber trotzdem sehr erfrischend. Es war wirklich gut, dort zu schwimmen, viel besser als im Iserlohner Freibad. Natürlich nicht so fantastisch wie im Indischen Ozean!

Von den verschiedenen Strandbuchten rund um Perth waren David und ich begeistert gewesen. Meistens hatten wir am Scarborough-Strand gebadet. Davids Mutter oder meine Mutter hatten uns oft hingefahren und uns dann unsere Freiheit gelassen. Manchmal war meine Haut ganz schön verbrannt gewesen von der australischen Sonne.

Wir bauten Sandburgen, spielten mit Steinen und Muscheln und fantasierten uns in unsere Traumwelten hinein. Zum Beispiel war David ein Kapitän und ich sein Matrose, wir gingen auf große Fahrt. Dann spielte er den Lokführer – wir schwärmten beide von historischen Dampflokomotiven – und trieb mich an, als ob ich sein Heizer wäre. An anderen Tagen ritten wir auf Kamelen durch die Wüste. Unsere Karawane wurde von Räubern überfallen, und David rettete mir das Leben, indem er die Räuber reihenweise niederkämpfte. Gelegentlich spielten wir »Familie«, besonders, wenn noch ein fremder Junge mitmachen wollte. David war der »Vater« und ich musste die »Mutter« sein. Mir war es recht. Ich tat alles, was David wollte. Im Wasser gab er manchmal den »Weißen Hai«. Ich musste als »Beute« vor ihm fliehen und genoss das lustvolle Angstgefühl, während er pfeilschnell durchs Wasser hinter mir her schoss. Wenn er mich erwischte, und ich ließ mich immer fangen, kostete ich seinen festen Griff und die körperliche Nähe aus. Er schlug dann seine Zähne in meinen Nacken, als wollte er mich tatsächlich fressen …

»Gut?«, erkundigte sich André und riss mich aus meinen schönen Gedanken.

»Ist okay hier«, gab ich zurück.

Er tauchte unter mir durch. Offenbar ist er ein guter Schwimmer. Dabei streifte sein Hintern meine Schwanzbeule. Absicht? Ich trat nach ihm, nur leicht. Er drehte sich im Wasser um wie ein Fisch und schubste mich. Wir alberten ein bisschen herum. Mein Schwanz begann zu wachsen. Gut, dass meine Badeshorts ziemlich locker saßen.

»Komm, ich zeig dir mal den Hotelgarten«, sagte er mir ins Ohr.

Hotelgarten? Das Gebäude steht einfach auf der Wiese, außer ein paar Blumenkübeln vor dem Eingang gibt es keinen Garten. Aber ich folgte ihm, als er aus dem Pool kletterte.

Triefend nass liefen wir über den Rasen bis zum Waldrand. Im Sauerland gibt es viel Wald. Der in Wildewiese ist besonders dicht. Wir schlüpften zwischen den Tannen hindurch. Die Nadeln piekten in unsere Haut. Das Laufen hinter André, der Anblick seiner Hinterbacken, die sich in der nassen Badehose gegeneinander verschoben, die Sonnenwärme, die meinen Körper jetzt wieder flutete, all das erregte mich. Was wollte André von mir?

Auf einer kleinen, einsamen Waldwiese, umgeben von Tannen und Buchen, hielt er an und drehte sich zu mir um. In seiner Badehose sah ich einen schönen Ständer. Wow! Er war geil! Auf mich!

»Du hast mich heute früh beim Duschen beobachtet«, sagte er leise.

Etwas verwirrt war ich schon – ich hatte doch gedacht, dass er mich nicht bemerkt hätte.

»Na und?«, murmelte ich. Meine eigene Latte sprach eine deutlichere Sprache.

»Los, du sollst mir einen blasen!«, befahl er und zog die Badehose aus. Sein Schwanz war – so in geil – größer geworden, als ich es ihm zugetraut hatte. Der Schaft schimmerte hell, und die Kuppe leuchtete in einem intensiven Dunkelrosa vor dem roten Schwanzhaar. Seine Vorhaut sah kurz aus und war bereits weit zurückgerutscht.

Ich dachte nicht mehr daran, dass er mich verpetzen könnte, dass er eigentlich bescheuert war, dass er mir Befehle erteilte – ich sah nur dieses geile, klopfende Rohr und sank vor ihm auf die Knie. Jetzt – jetzt fing er an, der echte Sex!

Ich griff nach dem rosigen Ständer. Zum ersten Mal im Leben hatte ich den Schwanz eines anderen in der Hand. Die heiße Haut an diesem Teil war weich und zart, doch das Fleisch darunter fühlte sich steinhart an. Genau vor meinen Augen klaffte die schmale Pissritze. Ein kleiner Honigtropfen kam heraus. Der Duft nach einem fremden Mann stieg mir in die Nase, vermischt mit dem leichten Chlorgeruch vom Poolwasser.

»Nimm ihn ins Maul!«, zischte André mit gepresster Stimme.

Ich fühlte in meiner Hand, wie sein Harter sich aufbäumen wollte. Die Eichel stieß gegen meine Lippen. Rasch leckte ich darüber und schmeckte den winzigen Vorsafttropfen. Da schob André seinen Steifen plötzlich in meine Mundhöhle.

Es war dieser Moment, der eine Kaskade von Empfindungen bei mir auslöste: heiße Erregung, wilde Geilheit, Sehnsucht nach mehr, Lust auf Schwänze für 24 Stunden am Tag! Während André sein Rohr fast bis in meinen Rachen hämmerte, klammerte ich mich mit einer Hand an seinem harten Schaft fest und versuchte, mit der anderen Hand meine Badehose abzustreifen. Mein eigener Schwanz brauchte Platz.

»Verdammt!«, stöhnte André. »Deine Zähne! Pass doch auf!«

Zähne? Ach so, ja. Ich legte meine Lippen etwas über die Schneidezähne, und er beschwerte sich nicht mehr. Dafür fickte er immer wilder in meine Mundhöhle.

»Ich – wollte – wichsen – heute – früh«, redete er stoßweise. »Dann – sah ich – dich – und – wollte – lieber ­– in – deine – unverschämte – Fresse – abspritzen – du arschgeile – Bäckerfotze!«

Ich achtete nicht einmal auf seine Beschimpfungen. Ich saugte und schlürfte an seinem Riemen herum, wichste ihn immer besser und merkte dabei, dass er noch wilder und geiler wurde. Zum ersten Mal spürte ich, dass es noch fantastischer ist, einen anderen geil zu machen, als es nur selber zu spüren. Zwischendurch wichste ich meinen eigenen Harten. Der war wie Stahl, und der Vorsaft lief ins Gras.

»Schneller! Ja! Schneller!«, keuchte André. Rücksichtslos rammte er mir seinen Kolben in den Rachen. Ich wollte kurz Luft holen, doch er ließ mich nicht weg, zerrte meinen Kopf an den Haaren wieder zu sich und fickte weiter.

Und dann kam dieses Unglaubliche. Ich spürte, wie sich sein Rohr noch stärker anspannte und wie sich die Schwanzmuskeln unter der heißen Haut heftig zusammenzogen. Warmer Milchsaft spritze mir in die Kehle, nicht viel, aber für mich war es wie eine Göttergabe. Ich schlürfte ihn in mich hinein, leckte jeden Tropfen ab, wollte diesen wunderbaren Männerschwanz für immer im Mund behalten. Nur noch ein paar rasche Griffe, und ich kam selber, superheiß und geil. Weit spritzte meine Suppe zwischen Andrés nackten Beinen auf die Wiese.

André seufzte zufrieden. Er zog seinen Schwanz aus meinem Mund, nahm ihn in die Hand und klatschte mir das noch halb steife, feuchte Ding links und rechts an die Wangen.

»Untersteh dich, das herumzuerzählen!«, fauchte er. »Ich bin nicht schwul! Ich hatte nur gerade Lust auf Abladen!«

Ich sagte nichts. Natürlich glaubte ich ihm nicht, doch das war nicht wichtig. Ich war zu sehr mit meinen eigenen Empfindungen beschäftigt. Warum hatte ich nicht schon längst einen Männerschwanz im Mund gehabt? Es war das Beste, was ich im Leben geschmeckt hatte. Ich wollte mehr, mehr, mehr … :-P

3. Die verbotene Schlucht

Mittwoch, 18. Juli

Gestern Abend, als ich wieder zu Hause war, musste ich dieses irre Erlebnis mit André unbedingt noch aufschreiben. Zum Glück war Justin unterwegs, ich konnte ungestört schreiben und dabei wichsen.

Jetzt frage ich mich, ob André das öfter mit mir machen will, oder ob es nur ein »Ausrutscher« war. Jedenfalls glaube ich nicht, dass er mich verrät, denn er will ja auch nicht, dass ich ihn verrate. Da ich heute Morgen ganz früh in der Konditorei sein musste, bin ich André gar nicht begegnet. Am liebsten hätte ich den ganzen Tag lang nur Eclairs gebacken, diese schönen, langen Dinger aus frischem Brandteig, die mit leckerer Vanillecreme gefüllt werden. Manche Leute nennen sie »Liebesknochen«.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Frisch gebacken - heiß gefüllt»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Frisch gebacken - heiß gefüllt» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Tilman Janus - Mein schwules Jahr
Tilman Janus
Tilman Janus - Feuchte Ernte
Tilman Janus
Tilman Janus - Sommer-Sahne
Tilman Janus
Tilman Janus - Der Frühling kommt!
Tilman Janus
Tilman Janus - Ein heißer Dreh
Tilman Janus
Tilman Janus - Pantherschwanz
Tilman Janus
Tilman Janus - Klasse Kerle 2
Tilman Janus
Tilman Janus - Harte Handwerker
Tilman Janus
Tilman Janus - Der blonde Melker
Tilman Janus
Отзывы о книге «Frisch gebacken - heiß gefüllt»

Обсуждение, отзывы о книге «Frisch gebacken - heiß gefüllt» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x