Tilman Janus - Frisch gebacken - heiß gefüllt

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Frisch gebacken - heiß gefüllt: краткое содержание, описание и аннотация

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Konditorlehrling Tom will endlich seine Unschuld verlieren, doch der hübsche Achtzehnjährige ist ungeoutet und schüchtern. Zahlreiche Anbeter stehen bereits stramm, um den knusprigen Azubi zu vernaschen. Und dann ist da noch David in Australien, Toms erste – platonische – Liebe. Voller Sehnsucht bricht Tom nach Down Under auf, um den Freund zu suchen. Ob David sich überhaupt noch an ihn erinnert? Außerdem gibt es im Outback etliche andere Kerle, die Appetit auf eine frisch gebackene Sahneschnitte haben … Leseprobe auch auf www.tilmanjanus.de

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Der Lehrer – oder was er nun ist – saß immer noch an dem kleinen Bistro-Tisch und las. Jedes Mal, wenn ich vorbeiging, schaute er zu mir auf. Etwas nervig! Doch er gab wieder viel Trinkgeld.

Um halb sieben wurde das Café geschlossen. Die Helferinnen räumten die Kuchenreste und das Geschirr weg. Ich hatte mich noch um die Abrechnung zu kümmern. Der Meister vertraut mir, das finde ich gut.

»Hat sich dein Stammgast schon mit dir verabredet?«, erkundigte er sich mit einem freundlichen Grinsen.

»Äh … wieso?« Ich war verunsichert. Was ahnte Herr Baum? Zum Glück hörte uns niemand anderes zu.

Er lachte. »Der ist doch ganz wild nach dir, Tom!«

Ich wurde rot. »Na und?«, murmelte ich verlegen.

Baum hob die Hände. »Oh, ich wollte dir nicht zu nahe treten, Tom. War nur so mein Eindruck. Du bist ja auch ein sehr hübscher Bursche.«

Ich wurde wahrscheinlich noch röter, übergab dem Meister schnell die Einnahmen und lief zum Hinterzimmer, in dem wir uns alle immer umzogen. Fünf Minuten danach saß ich auf meinem Rad und wollte nach Hause. Dann überlegte ich es mir anders und fuhr zum Freibad. Das hat bis acht Uhr abends geöffnet. Mit meiner Dauerkarte würde es sich auch für eine knappe Stunde lohnen.

Kurze Zeit später lag ich in Unterhose auf dem Rasen. Meine Boxershorts sahen fast aus wie Schwimmshorts, das fiel gar nicht auf. Ich blinzelte in die Abendsonne und träumte vor mich hin.

>Ob der Meister keine Meisterin hat, weil er auf Männer steht?<, fragte ich mich im Stillen. >Und ob der Lehrer wirklich scharf auf mich ist? Ich kann doch nicht einfach mit einem fremden Kerl … und überhaupt … In den Pornos geht alles immer ganz leicht. Aber in Wirklichkeit … Bestimmt tut das schrecklich weh … also, das Ficken … Und einen fremden Schwanz in den Mund nehmen? In echt? Ich weiß nicht …<

Ich merkte, wie mein Teil härter und härter wurde, und das mitten im Freibad. Schnell sprang ich ins kühle Wasser und schwamm ein paar Runden. Aber meine Latte ging nicht weg.

>Latte macchiato …<, dachte ich. >Ob der Lehrer doch interessant wäre? Irgendwann müsste man ja mal anfangen mit dem echten Sex …<

Ich konnte mich nach dem Schwimmen nicht einfach anziehen, weil meine Unterhose nun triefend nass war. Der Stoff klebte über meinem dicken Teil, bestimmt sahen alle, dass ich geil war. Also ging ich mit meinen Klamotten in eine Umkleidekabine. Als ich die nassen Boxershorts vom Körper streifte, federte mein Steifer bis hoch an meine Bauchdecke. Ich war unglaublich heiß. Mit einem leisen Stöhnen ließ ich mich auf die schmale Bank nieder. Mein nackter Hintern drückte sich feucht auf das glatte Holz. Ich packte meinen Steifen, gab etwas Spucke auf meine Eichel und wichste los. Das hatte ich ja schon am Vormittag tun wollen, kein Wunder, dass mein Wichsfreund sich jetzt nicht mehr vertrösten ließ.

Mit geschlossenen Augen bearbeitete ich meinen Harten und träumte mich dabei nach Australien. Wir standen am Ufer des Swan River, nackt, umgeben von vielen Schwarzen Schwänen, die uns zuschauten. Ich sah David, seine schönen, dunklen Augen, sein hübsches Gesicht. Jetzt war er erwachsen, achtzehn, so wie ich. Er umarmte mich, sein Körper war warm und anschmiegsam. Nun sah ich seinen Schwanz vor mir, groß, lang und dick, obwohl ich ihn ja so nie wirklich gesehen hatte. Sein Steifer drückte sich an meinen. Er nahm meinen in die Hand, zusammen mit seinem. Ich spürte seine Hand genau, ich konnte sogar seinen Duft wahrnehmen.

»David! Ich liebe dich!«

Meine Hand flog hin und her, dicke Honigtropfen quollen aus meinem Pinkelschlitz und liefen auf den Kabinenboden. Meine großen Eier legten sich eng an die Schwanzwurzel. Mein Po-Loch kribbelte. Ich fühlte mit der anderen Hand nach dem kleinen, ringförmigen Muskel und strich sanft darüber. Würde da jemals einer seine Latte reinstecken? Wie würde das sein?

Immer schneller glitt meine Rechte hin und her. Meine Vorhaut glitschte über meine Kuppe, nass von Spucke und Vorsaft. Ich streckte die Beine weit aus. Hitze lief durch meinen ganzen Körper. Gleich …

Ich hielt kurz inne. Noch nicht!

Mein Ständer zuckte und bockte. Er wollte jetzt nicht aufhören.

»Warte!«, flüsterte ich ihm zu. »Warte, du! Dann ist es noch schöner!« Ich atmete tief durch. Dann riss mich die Geilheit wieder mit. Die Finger griffen fester zu, mein Rohr spannte sich noch härter an. Ich ließ die Linke über meine festen Eier gleiten und drückte sie leicht. Da musste ich nach Luft schnappen, weil es so schön war. Die Fingerkuppen pressten meinen Damm. Mein Inneres schien zu kochen. Was war da in mir, das so unglaublich heiß und geil war?

Ich atmete stoßweise. Mein Kolben ließ sich nicht mehr auf Pausen ein. Ich wichste härter und schneller. In meinem Unterbauch löste sich etwas, zerfloss, drängte raus aus mir.

»Ja!«, ächzte ich. Ein wildes Vibrieren ging durch meinen Körper. Dann kam die Explosion. Ich spürte die Sekunden voller Glück, das heiße Spritzen, öffnete die Augen, sah, wie meine Sahne aus der Eichel schoss, und ließ mich danach in eine wundervolle Entspannung fallen.

>Irgendwann muss ich mit dem echten Sex anfangen<, dachte ich wieder, als ich etwas später meine Jeans über dem nackten Schwanz zuknöpfte. Wann? Mit wem? :-/

2. Wildes Spiel auf der Wiese

Montag, 2. Juli

Jetzt gibt es den Supergau! Mutter hat schon immer gemeckert, dass das Geld nicht reicht. Und gestern rief Tante Lea an und hatte die »geniale« Idee, dass sie ihren Sohn André zu uns in Pension geben könnte. Der Typ will in Iserlohn studieren, Maschinenbau, an der »Fachhochschule Südwestfalen«. Dazu muss man wissen, dass Tante Lea mit ihrer Familie in Wildewiese wohnt, das ist ein Neunzig-Einwohner-Kaff in einem sauerländischen Feriengebiet circa 38 Straßenkilometer südöstlich von Iserlohn. Neunzig Einwohner! Das muss man sich mal vorstellen! Eine Straße, knapp dreißig Häuser! Lea und ihr Mann führen da ein Hotel und haben genug Knete, um Mutter ein schönes Zusatzeinkommen zu ermöglichen, wenn sie André bei uns wohnen lässt. Schwarze Kasse natürlich! So weit, so gut. Der Knackpunkt ist: Ich soll aus meinem Zimmer ausziehen! Da soll dieser blöde André wohnen! Und – noch schrecklicher – ich soll bei Justin einziehen! Ich soll mir mit diesem Arsch von Bruder ein Zimmer teilen! Ich glaub, ich wandere doch noch nach Australien aus, auch ohne Gesellenprüfung! >:-o

Dienstag, 10. Juli

Gestern ist dieser bescheuerte André wirklich bei uns eingezogen. Dabei sind noch Semesterferien. Er will sich »schon mal einleben in Iserlohn«, meinte er. Ich könnte aus dem Fenster springen! Aber das würde ich überleben, weil wir im ersten Stock wohnen und das kleine Mietshaus am Caller Weg so niedrig ist. Also zwecklos!

André ist zwanzig, rothaarig und hat blaue Augen. Er hat etwa die Größe von Justin. Zugegeben, er sieht nicht schlecht aus, scheint sportlich und ziemlich muskelstark zu sein, aber das geht mir total am Arsch vorbei. Fakt ist, dass er sich jetzt in meinem Zimmer breitmacht, mit uns am großen Esstisch in der Küche sitzt und – klar! – auch noch das einzige Badezimmer besetzt. Vier Personen in einer Dreizimmerwohnung! Eine Wanne, ein einziges Klo! Mutter schläft sowieso schon auf einer Klappcouch im Wohnzimmer, damit wir Jungs jeder ein eigenes Zimmer haben – so war es gedacht. Aber das ist ja nun vorbei.

André! Ich könnte ihn erdrosseln! Gleich gestern, an seinem ersten Tag bei uns, laberte er über seine Pläne, wie toll er alles organisiert hat, wie aktiv er ist, wie schlau … Nicht zum Aushalten!

»Und du, Tom?«, fragte er herablassend am Abendbrottisch, während Justin und Mutter noch dabeisaßen. »Was machst du eigentlich? Abitur?«

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