Helmut Lauschke - Hundert Jahre - Antwort und Verantwortung

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Eine Familiengeschichte, die über vier Generationen geht, wobei jede Generation durch zum Teil schwerste äußere und innere Unruhen hart getroffen wird. Eine Zeitgeschichte, die auf dem schwankenden Boden des Daseins nachgezeichnet wird. Darunter sind menschliche Schicksale, die außerhalb jeglicher Normalität liegen, dass die Frage nach der Ethik und Vernunft zwar gestellt werden, die eingeforderte Antwort aber nur schwer zu geben und noch schwerer zu verstehen ist. Dabei bekommen die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Gesellschaft solche Weiten und Tiefen, die auch philosophisch reflektiert und auf den angelegten Denkgeraden verfolgt werden, an ihren Enden aber weder zu fassen noch zu übersehen sind. Was immer kommen mag, es ist der Mensch, der seinen Stempel der Zeit aufdrückt und die Richtung und Geschwindigkeit des Wandels in seiner Bewegungspermanenz bestimmt. So ist es die Entgleisung mit der Angst und dem Gefühl der Verlorenheit und Zwecklosigkeit, wo der psychiatrische 'Spiegel' ansetzt und zur Erhellung der Ursache seinen Beitrag zu leisten hat.

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The British subsequently agree to the deal for Palestine and the Zionists in London contact their counterparts in America. Suddenly all the major newspapers in America that up to that point were pro-German turn on Germany, running propaganda pieces to manipulate the American public against the Germans. …

Woodrow Wilson is re-elected President this year, the slogan of his campaign being, “Re-elect the man who will keep your sons out of the war.”

1917: As a result of Germany’s offer of peace, the Rothschild war machine goes into total overdrive in America, spreading anti-German propaganda throughout the American media which leads to President Wilson under the instructions of the Jewish American Supreme Court Justice, Louis Dembitz Brandeis, reneging on his promise to the electorate and taking America into World War 1 on April 6 th.

In March 1917, Lenin makes a statement against anti-semitism which is circulated around the country, as part of a massive campaign to stifle the counter-revolutionary movement against the Jews.

1919: 18 thJanuary, the Versailles peace conference commences, to decide reparations that the Germans are required to pay to the victors following the end of World War 1. A delegation of 117 Jews headed up by Ashkenazi Jew, Bernard Baruch (who would go on to state to a select committee of the United States Congress, “I probably had more power than perhaps any other man did in the war, doubtless that is true,”) bring up the subject of the promise of Palestine for them. At this point the Germans realised why America had turned on them und under whose influence, the Rothschilds.

The Germans felt they had been betrayed by their Jewish population. Because Germany was the most friendly country in the world towards the Jews, indeed the German Emancipation Edict of 1822 guaranteed Jews in Germany all civil rights enjoyed by Germans. Also, Germany was the only country in Europe which did not place restrictions on Jews, even giving them refuge when they had to flee from Russia after their first attempted Communist coup failed there in 1905.”

George William Norris[ 1861-1944 ], Abgeordneter aus Nebraska im US-Senat: “Wir gehen in den Krieg, weil das Gold es befiehlt. … Ich möchte diesem Kriegsgott zurufen: Du sollst nicht das Blut meiner Brüder in Gold ummünzen. … Ich fühle, dass wir das Zeichen des Dollar auf die amerikanische Flagge setzen.”

Philipp Scheidemann[ 1865-1939 ], SPD-Reichskanzler [ 13. Februar bis 20 Juni 1919 ] im Mai 1919 über den kommenden Friedensvertrag: “… dieser schauerlichste und mörderischste Hexenhammer, mit dem einem großen Volk das Bekenntnis der eigenen Unwürdigkeit, die Zustimmung zur erbarmungslosen Zerstückelung, das Einverständnis mit Versklavung und Helotentum abgepresst werden soll, dies Buch darf nicht zum Gesetzbuch der Zukunft werden…” Er verkündete die Abdankung des Kaisers und rief vor dem Reichstagsgebäude die 1. Deutsche Republik aus.

Zwischen 24. Oktober und 12. November 1929 gingen durch den Börsensturz allein in den USA 30 Milliarden Dollar verloren, einer Summe, die den Gesamtkosten der US-Kriegführung im 1. Weltkrieg entsprach. 1930 schlossen 1352 Banken. 1931 folgten weitere 2294 Bankenschließungen.

Reichspräsident von Hindenburg[ 1847-1934 ] in seinem Brief zur deutschen Not vom Juni 1931 an US-Präsident Herbert Hoover [ 1874-1964 ]: “Herr Präsident! Die Not des deutschen Volkes, die auf einem Höhepunkt angelangt ist, zwingt mich zu dem ungewöhnlichen Schritt, mich persönlich an Sie zu wenden. … Allein im Lauf der letzten paar Tage musste die Reichsbank an fremde Länder ein Drittel ihrer Goldreserven und Devisen abführen. … bedarf Deutschland dringend Hilfe. Diese Hilfe muss sofort kommen, wenn wir für uns selber und anderen schweres Unheil vermeiden wollen.”

The New York Jewish Nationaleam 9.4.1936: “Die Juden von Amerika stellen eine große politische Macht dar. Sie benutzen diese, wie sie wollen.”

Gerald Prentice Nye[ 1892-1971 ] von Nord-Dakota [ im US-Senat von 1925-1945 ] rief am 27. April 1941 empört: “Wir werden von denselben Mächten zum Narren gehalten, die uns im Weltkrieg 1914-1918 zum Narren gehalten haben.”

A.J.P.Taylor[ 1906-1990 ], liberaler jüdischer Historiker: “Die zwei Kriege, die Deutschland gegen England führte, hatten in der Hauptsache den einen und denselben Beweggrund: Es gibt zu viele Deutsche, und Deutschland ist zu stark.”

Abba Eban[ 1915-2002 ], israelischer Außenminister: “Nationaler Selbstmord ist keine internationale Verpflichtung.”

Martin Buber[ 1878-1965 ]: “Eine nationale Bewegung ist, politisch definiert, das Streben eines Volkes nach Selbstbestimmung.”

Johann Gottlieb Fichte[ 1762-1814 ] in: >Reden an die deutsche Nation<: “ … wenn ihr versinkt, so versinkt die ganze Menschheit mit, ohne Hoffnung einer Wiederherstellung.”

Die Nacht der Apokalypse

Es war eine ungewöhnliche Nacht. Hatte doch Luise Agnes ihrem Mann zum ersten Mal anvertraut, dass sie schwanger war. Eckhard Hieronymus hätte es am Gesicht seiner Frau ahnen, ja ablesen können, an den Augen und den noch weicheren Zügen um den Mund. Nun wusste er es, dass der Nachwuchs unterwegs war. Da gingen ihm viele Fragen durch den Kopf, so die Frage, wie Luise Agnes die Schwangerschaft verkraften würde, denn sie führte den Haushalt allein, da für eine Hilfe das Geld fehlte. Dann kreisten seine Gedanken um die Frage, ob die kleine Dreizimmerwohnung für die Familie groß genug sei, ob er mit dem kleinen Salär die Familie ernähren und unterhalten könne, ob er zur Aufbesserung des Gehalts wieder Nachhilfestunden geben solle, wie er es während des Studiums in Breslau getan hatte, um die Zimmermiete zu bezahlen und sich einen bescheidenen Aufstrich aufs Brot zu leisten. All diese Fragen, die auf eine Antwort warteten, hielten ihn vom Schlaf ab. Eckhard Hieronymus lag auf dem Rücken, die Hände über dem Brustkorb gefaltet, die Augen weit offen mit dem Blick gegen die Decke, an der ein matter Lichtstreifen stand, der von der Straße durchs Fenster einfiel. Die Zukunft hat begonnen. Die Frage war, wie die Anforderungen, von denen neue hinzukamen, zu bewältigen waren. Die Nachtgedanken verließen den familiären Bereich, genauer, sie kehrten zur Familie zurück, kreisten über ihr, fanden keine Auflösung der Fragen, schwirrten davon, durch die Zimmerdecke hindurch, oder beim Blick nach dem einfallenden Licht durchs Fenster irgendwo in den Himmel hinaus, bis sie dann doch wieder aus dem Weltall zurückkehrten und ihre Kreise über der Familie, beziehungsweise dem Schlafzimmer, genauer dem Bett mit der schlafenden Luise Agnes und dem schlaflosen Ehemann zogen. Eckhard Hieronymus hörte das ruhige Atmen seiner Frau, die in Frieden und der Verheißung eines Kindes in ihrem Mutterleib schlief. Er bewunderte sie in ihrer Ausgeglichenheit und Ästhetik, wie sie lag und atmete, und erfreute sich an ihrem frischen Hautgeruch. Er liebte seine Frau und war im Grunde seines Herzens glücklich, dass er vor der Gründungspforte der Familie angekommen war.

Dann wandte er sich auf dem Rücken liegend, die Hände über der Brust gefaltet, dem Beruf des Pastors zu. Ihm war die Prüfung wichtig, ob der Beruf voll identisch mit der Berufung war, wenn nicht, welches Ausmaß die Berufung in seinem Beruf hatte. Er strebte nach der Kongruenz der beiden. Doch wurde er von Anfechtungen befallen, die an ihm nagten, die ihn verunsicherten, so dass er sich die Kongruenzfrage täglich stellte und sie mit dem, wie er sich sah, mit der Identität seiner Person in Beziehung setzte. Ständig gab es so etwas wie eine innere oder Identitätskrise, etwas, was nicht stimmig war zwischen Beruf und Berufung, oder schlichtweg nicht stimmte, wenn er sich für glaubensfest hielt, obwohl alles im Glauben wackelte, durcheinander geriet mit der Wahrheit von Wollen und Tun. So lag Eckhard Hieronymus Dorfbrunner in der Nacht, als ihm seine Frau von ihrer Schwangerschaft, übrigens ihrer ersten, berichtete, im Bett und konnte nicht einschlafen. Er hatte die Oberlider über die Augen geschoben, weil ihn das lästige Reiben beim Lidschlag störte, von dem er sich befreien wollte. Es war nach Mitternacht, ein frischer Herbstwind zog durch das halb geöffnete Fenster, als er sich die Frage stellte, ob er den richtigen Beruf ergriffen hatte, mit anderen Worten die Frage nach der Liebe zum Beruf. Dabei tastete er seine kritischen oder Schwachstellen ab, denn in puncto Selbstkritik ging er hart gegen sich vor. Da wollte er sich nichts vormachen, was nicht war.

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