Karin Firlus - Romanze in Schottland

Здесь есть возможность читать онлайн «Karin Firlus - Romanze in Schottland» — ознакомительный отрывок электронной книги совершенно бесплатно, а после прочтения отрывка купить полную версию. В некоторых случаях можно слушать аудио, скачать через торрент в формате fb2 и присутствует краткое содержание. Жанр: unrecognised, на немецком языке. Описание произведения, (предисловие) а так же отзывы посетителей доступны на портале библиотеки ЛибКат.

Romanze in Schottland: краткое содержание, описание и аннотация

Предлагаем к чтению аннотацию, описание, краткое содержание или предисловие (зависит от того, что написал сам автор книги «Romanze in Schottland»). Если вы не нашли необходимую информацию о книге — напишите в комментариях, мы постараемся отыскать её.

Ella ist Autorin. Um den Frust über ihre lieblose Ehe zu verarbeiten, lebt sie ihre Gefühle in ihren Büchern aus: Sie schreibt romantische Liebesromane.
Ihr aktueller erzählt die Geschichte von Sarah aus Heidelberg. Die Übersetzerin besucht ihre Freundin Erin in Schottland, wo sie deren Schulfreund Logan kennenlernt. Er findet Sarah auf Anhieb attraktiv, benimmt sich ihr gegenüber jedoch zunächst wie ein arroganter Schnösel. Und Sarah beschließt spontan, dass sie mit diesem Typen nichts zu tun haben will.
Logan jedoch hat Herausforderungen noch nie gescheut und wirft seinen ganzen Charme in die Waagschale, um Sarah davon zu überzeugen, dass sie wenigstens beruflich mit ihm zusammenarbeitet. Der Rest wird sich ergeben, denkt er.

Romanze in Schottland — читать онлайн ознакомительный отрывок

Ниже представлен текст книги, разбитый по страницам. Система сохранения места последней прочитанной страницы, позволяет с удобством читать онлайн бесплатно книгу «Romanze in Schottland», без необходимости каждый раз заново искать на чём Вы остановились. Поставьте закладку, и сможете в любой момент перейти на страницу, на которой закончили чтение.

Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

„From Dschörmenie“, sagte der Mann mit starkem deutschem Akzent.

Sarah lächelte. „Da komme ich auch her. Was wollen Sie denn wissen?“

In der folgenden Viertelstunde half sie den beiden, so gut es eben ging, mit Rückfragen an Erin. Immerhin gewann sie dadurch neue Gäste für das eine leerstehende Cottage, das die beiden dankbar für fünf Tage buchten. Als sie Sarah jedoch fragten, ob sie gegen Bezahlung für die kommenden Tage ihre Reiseführerin sein wolle, lehnte sie ab. Sie kannte sich selbst nicht aus in dieser Gegend, konnte nicht Auto fahren und hatte weder Zeit noch Lust, mit den beiden tagelang unterwegs zu sein. Mit Erins Hilfe machte sie ihnen einige Vorschläge, was sie sich auf jeden Fall ansehen sollten.

Als sie gegangen waren, sagte Erin: „Siehst du, für die beiden wäre es gut gewesen, wenn wir eine allgemeine Broschüre auf Deutsch hätten, wo die wichtigsten Sehenswürdigkeiten mit einer kurzen Erklärung dazu enthalten wären.“

Kurz darauf hatte sie Feierabend. Sie schloss die Tourist Info und die beiden gingen gemütlich zu Sinèad, um im Pub ein wohlverdientes Guinness zu trinken. Allerdings blieben sie nicht lang, denn Erin musste am nächsten Vormittag einiges an Essen für die Feier vorbereiten und Sarah den Salat rechtzeitig anmachen, damit er bis abends gut durchgezogen wäre.

~

Samstags fuhren sie nach Tain, wo in diesem Jahr das Sommerfest stattfand. Als sie kurz nach vier dort ankamen, waren schon etliche Gäste auf dem Rasen vor dem Gemeindehaus versammelt.

Die beiden Frauen trugen ihre Schüsseln in die große Küche, wo die Lebensmittel für das spätere Abendessen aufbewahrt wurden. Dort hatten sich die meisten Frauen versammelt, weil sie die Essenslieferanten waren, sozusagen. Die Männer standen draußen zusammen und plauderten; sie hatten ihre Getränkekisten im Kühlhaus abgestellt und ihre Hauptaufgabe käme abends: Sie würden sich ums Grillen kümmern.

Erin hatte sich in diesem Jahr nicht in die Liste derer eingetragen, die die Tische und Bänke aufbauten. „Das sollen mal schön die jungen Männer machen, die haben mehr Kraft als ich“, hatte sie zu Sarah gesagt. „Ich habe im Vorfeld einiges organisiert, zwei Salate gemacht, und außer Kaffee ausschenken und Kuchen auf Teller legen arbeite ich heute nichts.“

So gingen sie nach draußen, schnitten zusammen Kuchen auf, kochten Kaffee und füllten ihn anschließend in Warmhaltekannen, um wieder frischen kochen zu können.

„Ah, da sind Sie ja!“ Sarah schaltete noch schnell die Kaffeemaschine ein, dann drehte sie sich um. Vor ihr stand Duncan Clair. Er musterte sie von oben bis unten. „Hübsch sehen Sie aus!“

Sie errötete und betrachtete ihn sich ihrerseits genauer. Er hatte sich herausgeputzt in einem Hemd mit Sakko und einem Kilt. Hellgrüne Karos wechselten sich mit hellblauen ab, dazwischen verliefen doppelreihige dünne Striche in Gelb.

Er sah ihren Blick und sagte: „Der Tartan von Clan Clair!“

Sarah schaute ihn verwundert an. „Jeder Clan hat seinen eigenen Tartan?“

„Aber sicher doch! Wir Clairs haben diverse Muster, aber sie sind sich alle ähnlich. Und je nachdem, aus welchem Teil des Clans wir kommen, ist das Muster leicht verschieden.“

„Das heißt also, Sie können sich nicht dafür entscheiden, irgendwann einmal einen Kilt mit einem anderen Muster zu tragen?“

Er lachte amüsiert. „Nein, das geht nicht. In den alten Tagen, als noch gekämpft wurde, waren die Muster lebensnotwendig, damit man im Kampf nicht versehentlich jemandem aus dem eigenen Clan den Kopf abschlug.“

Er grinste, als er ihren schockierten Blick sah, nahm sie leicht am Arm und sagte: „Lassen Sie mich Ihnen meine Frau vorstellen. Jamie kennen Sie ja schon; ob Logan es schafft, heute schon zu kommen, bezweifle ich. Er hat sich die letzten Wochen in den USA herumgetrieben, ein bisschen auf Urlaub machen, bevor er seine Arbeit bei uns aufnimmt.“ Er zwinkerte ihr vergnügt zu. „Wahrscheinlich muss er sich zuerst erholen, bevor er unter den gestrengen Augen seines alten Herrn arbeitet.“

Sarah lachte. Sie mochte diesen Duncan Clair, aber sie konnte ihn sich auch sehr gut als dickköpfigen, unnachgiebigen Mann vorstellen, bei dem es schwer wäre, sich gegen seinen Willen zu behaupten. Erin hatte ihr erzählt, dass man den Schotten nachsagte, sie seien stur. Sie selbst würden das zwar nie so sehen, aber ein Körnchen Wahrheit mochte darin stecken.

Duncan steuerte sie auf eine Gruppe von älteren Damen zu, die auf den Tischen bunte Blumen in Vasen verteilten. „Teresa, darf ich dir Erins Freundin Sarah aus Deutschland vorstellen?“

Eine Frau, die Sarah auf etwa Ende fünfzig schätzte, kam lächelnd auf sie zu. Sie war schlank und trug ein zweiteiliges Kleid mit ähnlichen Folkloremustern wie die auf Sarahs Bluse. Sie hatte rötliche Haare wie ihr Sohn Jamie und offensichtlich denselben Charme. Sie war eine hübsche Frau, und Sarah mochte sie auf Anhieb.

„Ich freue mich, Sie kennenzulernen! Darf ich Sarah sagen?“

Sie streckte Teresa ihre Hand hin und lachte sie an. „Aber gerne, Mrs. Clair!“

Sie nahm sie leicht am Arm und führte sie etwas von den anderen Frauen weg, während ihr Mann sagte: „Ich stelle Sie nachher einigen anderen vor“ und im Getümmel der Menschen, die inzwischen recht zahlreich den Rasen bevölkerten, verschwand.

„Wir haben doch noch Glück mit dem Wetter heute; vor einigen Tagen war ich dessen nicht so sicher.“

Sarah schaute in den Himmel hinauf, der bis auf wenige Lücken wolkenverhangen war.

Teresa Clair lächelte nachsichtig. „Wenn Sie länger hier sind, werden Sie es zu schätzen wissen, wenn es zumindest trocken ist. Sonnenschein ist bei uns eher selten.“

Sie setzten sich an einen leeren Tisch im vorderen Bereich. „Erzählen Sie mir doch ein wenig von sich. Mein Mann sagt, Sie seien Übersetzerin?“

Sarah begann, von ihrem Studium zu erzählen und von ihren diversen beruflichen Aktivitäten. Teresa hörte aufmerksam zu, ohne sie zu unterbrechen. Dann erkundigte sie sich nach ihrer Familie und war zutiefst betrübt, als sie erfuhr, dass Sarah keine hatte.

„Es tut mir sehr leid, wenn ich das gewusst hätte, hätte ich Sie nicht gefragt. Es muss schmerzhaft für Sie sein.“

Sarah nickte. „Es geht. Inzwischen habe ich mich daran gewöhnt. Aber an solchen Tagen wie Weihnachten oder wenn andere genervt erzählen, dass sie am Wochenende zum Geburtstag ihres Vaters oder ihrer Mutter gehen müssen, obwohl sie lieber woanders wären, denke ich, die wissen gar nicht, was für ein Glück sie haben.“

Teresa nickte. „Das ist wohl wahr.“ Sie sah Sarah ernst an. „Unter den Umständen finde ich es erstaunlich, dass Sie es dennoch geschafft haben, eine solide Berufsausbildung zu machen. Das kann nicht leicht gewesen sein, so auf sich allein gestellt ohne den gelegentlichen aufmunternden Zuspruch der Eltern.“

Da kam Erin zu ihnen und stellte Sarah eine Mitarbeiterin vor. Das Gespräch driftete zu allgemeinen Themen.

Kapitel 10

Es war Mai geworden. Aber anstatt des erhofften warmen Wetters regnete es seit fast einer Woche, und Ella war genervt von den kühlen Temperaturen. Der Antrag ihrer Mutter auf Pflegestufe war wie erwartet abgelehnt worden. Aber immerhin fühlte Hannelore Schmitz sich in ihrem Altenzentrum wohl; sie war aufgeblüht und besserer Laune als in den Jahren zuvor. Zwar konnten die Alten in letzter Zeit selten spazieren gehen, weil es einfach nicht machbar war, den Rollator zu schieben und gleichzeitig einen Regenschirm über den Kopf zu halten. Aber zweimal pro Woche kam eine Frau, die mit den Leuten, die alle mehr oder weniger an Arthrose litten, eine halbstündige Sitzgymnastik durchführte.

Das gefiel ihrer Mutter. Außerdem verstand sie sich gut mit den beiden Frauen, neben denen sie saß, und die drei führten ab und zu so etwas Ähnliches wie ein Gespräch. Die anderen fünf saßen meist stumm vor sich hin und harrten der Dinge, die da kommen würden.

Читать дальше
Тёмная тема
Сбросить

Интервал:

Закладка:

Сделать

Похожие книги на «Romanze in Schottland»

Представляем Вашему вниманию похожие книги на «Romanze in Schottland» списком для выбора. Мы отобрали схожую по названию и смыслу литературу в надежде предоставить читателям больше вариантов отыскать новые, интересные, ещё непрочитанные произведения.


Отзывы о книге «Romanze in Schottland»

Обсуждение, отзывы о книге «Romanze in Schottland» и просто собственные мнения читателей. Оставьте ваши комментарии, напишите, что Вы думаете о произведении, его смысле или главных героях. Укажите что конкретно понравилось, а что нет, и почему Вы так считаете.

x