Karin Firlus - Romanze in Schottland

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Romanze in Schottland: краткое содержание, описание и аннотация

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Ella ist Autorin. Um den Frust über ihre lieblose Ehe zu verarbeiten, lebt sie ihre Gefühle in ihren Büchern aus: Sie schreibt romantische Liebesromane.
Ihr aktueller erzählt die Geschichte von Sarah aus Heidelberg. Die Übersetzerin besucht ihre Freundin Erin in Schottland, wo sie deren Schulfreund Logan kennenlernt. Er findet Sarah auf Anhieb attraktiv, benimmt sich ihr gegenüber jedoch zunächst wie ein arroganter Schnösel. Und Sarah beschließt spontan, dass sie mit diesem Typen nichts zu tun haben will.
Logan jedoch hat Herausforderungen noch nie gescheut und wirft seinen ganzen Charme in die Waagschale, um Sarah davon zu überzeugen, dass sie wenigstens beruflich mit ihm zusammenarbeitet. Der Rest wird sich ergeben, denkt er.

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„Man sagt, dass in diesem Schloss um 1005 herum der geschichtlich verbürgte MacBeth geboren wurde. Und es war jahrhundertelang das größte Schloss nördlich von Sterling. Aber dann fiel es 1476 an die englische Krone und verlor an Bedeutung. Es gab unzählige Besitzer über die Jahrhunderte. Im 19. Jahrhundert war es nur noch eine Ruine, weil etliche frühere Schlossherren es hatten verfallen lassen und dann Steine daraus entnahmen, um in Dingwall Häuser zu bauen. Seit 1476 gewann aber Tulloch Castle, das außerhalb von Dingwall steht, immer mehr an Bedeutung. Das zeige ich dir auch noch irgendwann.“

Sie fuhren weiter bis zum Parkplatz des sogenannten Cromartie Denkmals. „Hier irgendwo wird der frühere ‚Thing-Platz‘ von Dingwall vermutet. Unser Ortsname kommt aus dem skandinavischen Wortschatz. Ein ‚Thing‘ war früher ein Versammlungsplatz.“

Später bummelten sie durch die Straßen, vorbei an diversen Geschäften, darunter auch an einer Buchhandlung. Sarah blieb vor dem Schaufenster stehen.

Erin grinste. „Dacht ich mir doch, dass dich das interessiert. Komm, lass uns reingehen. Ich stelle dir die Chefin vor, sie ist Sinèads beste Freundin und wird sich freuen, dich kennenzulernen.“

Sie betraten die Buchhandlung und nachdem Erin ihre Freundin vorgestellt hatte, fing sie an, mit Ruth zu erzählen. Sarah nutzte die Gelegenheit, um sich bei den Bücherregalen umzusehen, in denen die Historischen Romane standen. Sie hatte bald so viele gefunden, die sie interessiert hätten, dass sie sich schon fragte, wie sie sie alle in ihrem Koffer unterbringen sollte, wenn sie heimflog.

Schließlich entschied sie sich für drei, die sie alle so reizten, dass sie am liebsten mit dem Lesen von allen zugleich angefangen hätte.

Als sie an der Kasse bezahlte, rundete Ruth den Preis etwas ab. „Ich freue mich immer, wenn jemand mit offensichtlicher Begeisterung meine Regale mustert.“

Sarah lächelte. „Ehrlich gesagt, wenn ich all das mitgenommen hätte, was mich hier interessiert, bräuchte ich einen extra Koffer für den Heimflug.“

Ruth lachte. „Das höre ich gern. Aber es gäbe da auch eine andere Möglichkeit. Du bist ja noch länger hier, soweit ich weiß. Und falls du dich für weitere Bücher entscheidest, kann ich sie dir an deine Adresse in Deutschland schicken. Das ist überhaupt kein Problem. Und weil du Erins Freundin bist, verlange ich dir kein Porto dafür.“

„Oh…“ Sarah strahlte. „Das ist ein super Angebot. Darauf komme ich auf jeden Fall zurück.“

Nach einem Fish’n-Chips-Lunch ging Erin mit ihr zur Tourist Info. „Wir halten uns nicht lange dort auf, sonst meinen die noch, ich sei zum Arbeiten da. Aber ich wollte dich vorstellen und dir zeigen, wo ich an zwei Tagen die Woche arbeite. Und vielleicht kannst du dir ja die eine oder andere Broschüre mitnehmen.“

Auch hier wurde Sarah freundlich begrüßt und Erin sofort mit Fragen überschüttet. „Hör mal, heute Morgen war ein Spanier hier, der wollte …“ Erin signalisierte Sarah fünf Minuten, indem sie fünf Finger hochhob.

Sarah besah sich die Auslagen. Es gab etliche Broschüren und Landkarten von Dingwall und der ganzen Black Isle, wie die Halbinsel nordwestlich von Inverness genannt wird. Sie nahm sich je eine mit, die konnte sie gut gebrauchen, wenn sie in den folgenden Wochen ohne Erin unterwegs war.

Sie blätterte durch die Broschüre von Dingwall und erfuhr, dass die Kleinstadt etwa 5400 Einwohner hat, am Cromarty Firth liegt und es dort, als Außenstelle der ‚University of the Islands and Highlands‘ in Inverness, eine Uni für Theologie gibt.

Bald kam Erin auf Sarah zu und sagte: „Lass uns hier verschwinden, sonst sind wir noch in einer Stunde da.“

Sie zeigte Sarah den schönen Bau der Free Church, den sie von dem Hügel oberhalb ihres Cottages aus gesehen hatte. Dann gingen sie in eine Bäckerei und kauften sich Muffins und frisches Weißbrot und nebenan in dem kleinen Supermarkt zwei Brotaufstriche. Das nahmen sie mit in Erins Wohnung, wo sie Tee tranken, die Leckereien vertilgten und sich den Film Braveheart mit Mel Gibson in der Rolle des William Wallace ansahen. Sarah liebte den Film und freute sich, ihn endlich einmal im englischen Original sehen zu können.

Erwartungsgemäß flossen bei den beiden Frauen am Ende die Tränen, woraufhin sie beschlossen, sich noch einen romantischen Film anzusehen, der ein Happyend hatte.

„Kennst du Sliding Doors mit Gwyneth Paltrow und John Hannah?“ fragte Erin. Als Sarah verneinte, sagte sie: „Die Grundidee des Films ist einfach toll. Eine Frau verliert ihren Job, geht zur U-Bahn, die sie knapp verpasst, so dass sie mit dem Taxi heimfahren muss. Dann wird die letzte Szene zurückgedreht, die Frau steht wieder am Eingang der Station und in der folgenden Szene erwischt sie die Bahn gerade noch. Und ab da zeigt der Film quasi zwei verschiedene Szenarien: Was wirklich passiert ist und was passiert wäre, wenn sie die Bahn noch gekriegt hätte.“

Sarah lächelte. „Das klingt super! Diese Was-wäre-wenn-Idee: Je nachdem, was du tust oder nicht tust, es verändert dein künftiges Leben total. Reizvoller Gedanke!“

Erin tapste auf Strümpfen zu dem Wandregal, wo sie fein säuberlich nach Alphabet geordnet ihre DVDs stehen hatte. Sie holte die gewünschte heraus und gab sie Sarah.

Die sah sich das Cover an. „Gwyneth Paltrow kenne ich natürlich, und John Lynch kommt mir auch irgendwie bekannt vor. Aber John Hannah sagt mir nichts.“

„Echt? Du hast doch bestimmt Vier Hochzeiten und ein Todesfall mit Hugh Grant gesehen.“ Sarah nickte. „Darin hat er Matthew gespielt. Da war er noch ziemlich jung und durch diesen Film wurde er so richtig bekannt, also zumindest bei uns in Großbritannien. Er ist ja Schotte, und er spielt einfach klasse. Und ich finde, er hat auch was.“

„Obwohl er nicht blond ist?“, neckte Sarah. Zwei Stunden später musste sie zugeben, dass ihr der Film ausnehmend gut gefallen hatte. „Und dein Mister Hannah ist nicht übel.“

Erin schnitt eine Grimasse. „Er ist nicht ‚mein‘ Mister Hannah. Aber ja, ich finde ihn sehr charmant und sehe mir jeden Film mit ihm an.“

„Aha, also doch ein Fan!“, lachte Sarah.

~

Freitags fuhr Erin mit ihr in den Norden bis Dornoch. Sie besuchten zuerst Skibo Castle, das in der Nähe des Ortes liegt. Das romantische Schloss in hellbraunem Sandstein steht inmitten einer gepflegten Parklandschaft. Ein See wurde künstlich angelegt, es gibt einen Golfclub und ein luxuriöses Schwimmbad unter einer Glaskuppel. Das beeindruckte Sarah ebenso wie die elegante und pompöse Innenausstattung.

Danach fuhren sie nach Dornoch selbst, bummelten durch den Ort und nachmittags, als die Sonne herauskam, fuhren sie zum Strand. Sarah stand auf dem breiten Streifen Sand, sah nach rechts und nach links und fand keinen Anfang und kein Ende. „Das ist ja irre. Hier könnte man stundenlang laufen, oder?“ Sie beschirmte die Augen mit der Hand.

Erin nickte. „Doch, ja, rein theoretisch kannst du diesen Sandstrand entlang Richtung Norden bis nach Brora gehen. Das ist 25 Kilometer von hier entfernt.“

Auf dem Rückweg kamen sie wieder durch das Örtchen Ardullie. Erin zeigte am Ortseingang nach rechts. „Wenn du diese Seitenstraße hier hineinfährst, kommst du zur Glenorgie Distillery. Sie ist klein, aber fein, und stellt einen hervorragenden Single Malt her. Sollen wir mal hinfahren und nachfragen, ob wir eine Führung bekommen?“

Sarah war unsicher. „Interessieren würde mich das schon. Aber können wir da einfach so auflaufen, ohne uns zuvor anzumelden?“

Erin bog ab und parkte nach knapp hundert Metern vor einigen Backsteingebäuden, die aussahen wie eine alte Fabrik. „Ich denke schon. Jamie, den du vorgestern im Pub kennengelernt hast, ist der jüngere Sohn des Besitzers. Und sein Vater, Duncan Clair, ist mein Chef beim National Trust. Er ist seit zwei Jahren der Vorsitzende der Sektion Norden.“

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